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Flashcards

FOST 2 Deskriptive und explorative Datenanalyse

Kathy H FOST Alemão 4,5Avaliação média 4,5 de 5 (2 avaliações) 78 flashcards

FOST 2 Deskriptive und explorative Datenanalyse

Flashcards do conjunto (78)

  1. 1Ziel der deskriptiven und explorativen Datenanalysewichtigste Aussagen der Rohdaten beschreiben und grafisch darstellen
  2. 2Schritte der statistischen Auswertung- deskriptive Statistik
    - explorative Statistik
    - Inferenzstatistik
  3. 3deskriptive Statistik= alle Methoden zur zusammenfassenden Darstellung und Beschreibung von empirischen Daten
    - dazu dienen Kennwerte, Grafiken und Tabellen
  4. 4explorative Statistik= Durchsuchen der Daten nach bestimmten Mustern oder Zusammenhängen
    - bietet sich für komplexe Daten an
  5. 5statistische Kennwerte= grundlegendste & häufigste Möglichkeit zur Beschreibung von Daten
    - Anteile
    - Häufigkeiten
    - Lagemaße
    - Streuungsmaße
  6. 6demografischen Datenwird in fast allen Studien erfragt, z.B. Alter, Geschlecht, Familienstand...
  7. 7Anteile und Häufigkeiten= Daten in Nominalskala werden in Kategorien dargestellt (z.B. männlich, weiblich)
    --> dadurch entsteht die Häufigkeit (z.B. 30 von 50 etc.)
    Häufigkeit = nominal; Anteil = prozentual
  8. 8Ratings= differenzierte Darstellung der Kategorien (Intervallskala)
    = Erstellen von Reihenfolge der Werte
  9. 9mögliche Darstellung von Anteilen und Häufigkeiten- Zahlenwerte
    - Tabellen
    - Abbildungen (Diagramme)
  10. 10N (kursiv)Anzahl von Personen, die an der Studie teilgenommen haben / Stichprobengröße
  11. 11MerkmalachseX-Achse bei der Darstellung von Häufigkeitsverteilungen - dort steht das gemessene Merkmal
    = kategoriale Variable, gemessen auf Nominalskala
  12. 12Häufigkeitsverteilungen= Darstellung der Anzahl / Anteil von Personen, die bestimmten Messwert erzielt haben
  13. 13Charakterisierung der Häufigkeitsverteilung- Lagemaß (Mittelwert alleine ist nicht aussagekräftig genug!)
    - Streuungsmaß
  14. 14Lage der Verteilung= Wert, um den sich die Verteilung konzentriert
  15. 15Kennwerte für die Lage der Verteilung= Lagemaße, stehen für Häufigkeitsverteilung
    - abhängig vom Skalenniveau:
    - Modalwert
    - Median
    Mittelwert
  16. 16Modalwert / Modus einer Verteilung= häufigste Merkmalsausprägung
  17. 17Median= welcher Wert liegt in der Mitte (Anzahl der Werten!) der Verteilung
    - robust gegenüber Ausreißern
    - erst ab Ordinalskala möglich
    - häufige Anwendung bei explorativer Datenanalyse
  18. 18Modalwert ist nicht gleich Medianbei einer unsymmetrische Häufigkeits-verteilungModalwert ist nicht gleich Median
  19. 19Mittelwert- wird auf eine Nachkommastelle gerundet
    - häufigstes Lagemaß
    - Ausreißer beeinflussen M
    - notwendig für weitere statistische Berechnungen
    - steht stellvertretend für Verteilung
    Mittelwert
  20. 20x (kursiv)einzelner Messwert
  21. 21i (kursiv)Index
  22. 22Unterschied der grafischen Darstellung des Mittelwerts vs. HäufigkeitsverteilungBei grafischer Darstellung des Mittelwertes:
    - Merkmal auf Y-Achse
    - Keine Häufigkeitsverteilung / Personen
    --> Mittelwerte entstehen aus Häufigkeitsverteilungen
  23. 23Mittelwerte auf Ordinalskalasollte vermieden werden. Differenz zwischen Stufen der Ordinalskala ist nicht ersichtlich, deswegen ist Mittelwert nicht dafür geeignet
  24. 24Lagemaße bei unterschiedlichen SkalenniveausLagemaße bei unterschiedlichen Skalenniveaus
  25. 25Streuungsmaße- Spannweite (Range)
    - Interquartilsabstand
    - Varianz
    - Standardabweichung
    -
  26. 26Spannweite= Differenz zwischen größten und kleinsten gewählten Wert der Daten
    - schlechte Differenzierung zwischen unterschiedlichen Verteilungen
    - anfällig gegenüber Ausreißern
    - seltene Anwendung
  27. 27InterquartilsabstandFOST S. 20
  28. 28Varianz (s²)= durchschnittliche quadrierte Abweichung aller Werte vom gemeinsamen MittelwertVarianz (s²)
  29. 29Standardabweichung (s oder SD)= Wurzel aus VarianzStandardabweichung (s oder SD)
  30. 30bestes Streuungsmaß um die durchschnittliche Abweichung vom Mittelwert zu bestimmenVarianz und Standardabweichung (sehr genaue Differenzierung zwischen den unterschiedlichen Verteilungen)
  31. 31Kennwerte= Angaben über Stichproben (z.B. Mittelwerte, SD)
    - lateinische Buchstaben
    Kennwerte
  32. 32Parameter= Angaben über Populationen
    - Schätzwerte
    - griechische Buchstaben
    Parameter
  33. 33Varianzaufklärung= wichtigstes Ziel der Statistik
    = welchen Anteil der Varianz der AV kann die UV aufklären
  34. 34Fehlervarianz= Teil der Varianz, der aufgrund der natürlichen Streuung entsteht
  35. 35durch UV hervorgerufene Varianz= Effekt der UV
    = sollte möglichst groß
  36. 36Gesetz der großen Zahlen (Jakob Bernoulli)= Je größer die Stichprobe desto eher entspricht die Häufigkeitsverteilung der Populationsverteilung
    --> wir vertrauen großen Stichproben mehr als kleinen (ab 30 Personen zuverlässige Werte)
  37. 37unsichtbare Populationsverteilungdie Populationsverteilung ist unbekannt, deswegen: große Stichprobe --> Schätzung der entsprechenden Werte in der Population
  38. 38Formen der Verteilung- symmetrische Verteilung
    - schiefe Verteilung
    -unimodale Verteilung
    - bimodale Verteilung
  39. 39schiefe Verteilung= Verteilung ist in eine Richtung eingeschränkt
    -> z.B. Deckeneffekt (weiter nach oben ist nicht möglich)
    --> Mittelwert ist ebenfalls verzerrt
  40. 40unimodale Verteilung= ein "Gipfel"/Hochwert in der Verteilung
  41. 41bimodale Verteilung= Variable hat zwei Merkmalsausprägungen (Gipfel/Höchstwerte)
    --> Mittelwert wenig informativ
  42. 42Normalverteilung= symmetrische und unimodale Verteilung in einer Glockenform (Gauss'sche Glockenform)
  43. 43Vorteil der Normalverteilung+ Wissen: Merkmale sind normalverteilt --> Form der Verteilung klar --> nur noch Mittelwert und Streuung notwendig
    ABER: immer Normalverteilung prüfen!
  44. 44z-Transformation / z-Standardisierung= unterschiedliche Skalen auf eine Skala transformieren und so umrechnen und vergleichbar machenz-Transformation / z-Standardisierung
  45. 45Besondere an z-Transformation= standardisierte Skala
    Mittelwert = 0
    SD = 1
    muss für jeden Wert einzeln berechnet werden
  46. 46z-Verteilung / Standardnormalverteilung= stellt dar wie viel Prozent über / unter dem Mittelwert sindz-Verteilung / Standardnormalverteilung
  47. 47grafische Datenanalyse bei der explorativen Datenanalyse- Boxplot
    - Stamm- & Blatt-Diagramm
    - Streudiagramm (Scatterplot)
    - Sonnenblumendiagramm
    - Bubble Plot
    - Streudiagrammmatrix (Scatterplotmatrix)
  48. 48Boxplot= grafische Darstellung des Median (Strich im Kasten) und Interquartilsabstand (graue Box)Boxplot
  49. 49Informationen, die man aus der Boxplot zieht- Median -> deutet auch die Verteilung an
    - Interquartilsabstand
    - Ausreißer (mit Stern und Nummer versehen)
    - Whiskers
  50. 50Whiskers (Barthaare)= kleinen Querstriche oben und unten des Boxplot
    Interquartilsabstand * 1,5 (oben und unten der Boxplot)
    Nur die Werte die außerhalb den Whiskers sind, sind Ausreißer
  51. 51Vorteile von Boxplot+ unverzerrte Darstellung der Rohdaten
    + Ausreißer identifizieren --> werden meist aus Daten entfernt
  52. 52Stamm- und Blatt-Diagramm (Stem & Leaf Plot)kein Informationsverlust; jede Zahl bei Leaf = 1 Person
    * zwischen 0-4 und . 5-9 -> liegt aber im eigenen Ermessen
    Stamm- und Blatt-Diagramm (Stem & Leaf Plot)
  53. 53Streudiagramm (Scatterplot)Darstellung von zwei Variablen in einem Diagramm; 1 Person = 1 PunktStreudiagramm (Scatterplot)
  54. 54Sonnenblummendiagrammübereinstimmende Daten werden als Sonnenblumen dargestellt; ansonsten wären identische Werte nicht ersichtlichSonnenblummendiagramm
  55. 55Bubble-Plot3 Variablen, dritte wird in der Größe des Punktes dargestelltBubble-Plot
  56. 56Streudiagramm-Matrix (Scatterplot-Matrix)Darstellung mehrerer Variablen durch jeweilige Streudiagramme von 2 VariablenStreudiagramm-Matrix (Scatterplot-Matrix)
  57. 57(bivariaten) Korrelation= Ausmaß des linearen Zusammenhangs zweier Variablen
  58. 58positiv korrelierte Datenlinearer Zusammenhang
    aber perfekte Datenzusammen-hänge kommen in der Forschung eher nicht vor
    positiv korrelierte Daten
  59. 59negativ korrelierte Datenlinearer Zusammenhang
    aber perfekte Datenzusammen-hänge kommen in der Forschung eher nicht vor
    negativ korrelierte Daten
  60. 60unkorrelierende DatenEs besteht kein Zusammenhangunkorrelierende Daten
  61. 61nicht lineare Zusammenhänge- werden nicht weiter berechnet
    - kurvilinearen Zusammenhänge sind nicht selten
    nicht lineare Zusammenhänge
  62. 62Kovarianz= zwei Variablen sind in der Ausprägung abhängig voneinander
    - gleiche Skala notwendig --> unterschiedliche Skala: Korrelation
    Kovarianz
  63. 63KorrelationskoeffizientKovarianz unabhängig der Skala zu machen
    Anwendung der Streuung
    --> Kovarianz / Streuung beider Variablen = Korrelation (r) (Werte zwischen -1 und 1)
    Korrelationskoeffizient
  64. 64Regression= Vorhersageanalyse - nutzt Korrelation, um Werte der Variable1 (Kriterium) aus den Werten der Variable 2 (Prädiktor) hervorzusagen
  65. 65Korrelationskoeffizient= Varianzaufklärung
    Alle Werte auf einer Geraden -> beide Variablen voneinander abhängig
  66. 66Gründe für keine vollständige Gesamtvarianz- Messfehler
    - Varianz korreliert nicht nur mit einer Variable sondern mit mehreren
  67. 67Interpretation von Korrelation nach Cohen (Faustregel)Interpretation von Korrelation nach Cohen (Faustregel)
  68. 68Voraussetzungen für Korrelationsberechnung- intervallskalierte Daten oder dichotome Variablen
    - linearer Zusammenhang (Streudiagramm nutzen!)
  69. 69Korrelation vs. KausalitätKorrelation lässt keine Rückschlüsse auf inhaltliche Kausalität zu
  70. 70mögliche Zusammenhänge zwischen Variablen- X ruft Y hervor
    - Y ruft X hervor
    - Zusammenhang zwischen X und Y wird durch Z bedingt (=Scheinkorrelation)
  71. 71Wichtigkeit von Experimenten für die Forschung= aus experimentell gewonnene Daten berechnete Korrelation lassen Kausalschlüsse zu
  72. 72dichotome Variablen= Variable hat zwei Ausprägungen
  73. 73RegressionsgeradeBestimmung der Gerade:
    - Gerade beliebig in Punktewolke legen
    - Abweichungsquadrat bestimmen (Abstand der Punkte zur Geraden vertikal messen & quadrieren)
    - Quadratsumme bilden (Abweichungsquadrat aller Punkte)
    - Gerade anpassen bis die Quadratsumme so gering wie möglich ist
  74. 74Vorhersagefehler / Residuum / Residualwert= Differenz zwischen Schätzung und wahrem Wert in der Population;
    = Abweichungen auf Y von der Regressionsgerade --> ist nicht erklärbar
    --> Y-Wert ist nur eine Schätzung!
    Vorhersagefehler / Residuum / Residualwert
  75. 75Anwendungsfelder der Regression- konkrete Werte eine Variable vorherzusagen
    - Enge des Zusammenhangs & Güte der Vorhersage
  76. 76Determinationskoeffizient r²= Ausmaß der Varianzerklärung von Variable Y zu Variable X
    = Korrelationskoeffizient ²
  77. 77einfache lineare Regression= schätzt den Wert einer Person mithilfe der Ausprägung einer Prädiktorvariable auf einer Kriteriumsvariable
    - beruhen auf bivariater Korrelation
  78. 78Werte der Regression- β (Beta-Gewicht) = r (bei bivariater Korrelation)
    - r² (Determinations-Koeffizient)
    Werte der Regression

Informações

Descrição
FOST (FOST 1 -4) FlashCards sobre FOST 2 Deskriptive und explorative Datenanalyse, criado por Kathy H em 02-08-2016.
Criado por
Kathy H · ago 2016
Atualizado
23 abr 2019
Visualizações
373
Avaliação
Avaliação média 4,5 de 5 (2 avaliações)

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