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Flashcards

Deutschklausur 1: Mündlichkeit vs. Schriftlichkeit, Sprache der Nähe vs. Sprache der Distanz, Was ist ein Text?, Fehlerkonzepte, HSP, ARFA

Emmanuel Krüss Alemão 104 flashcards

Deutschklausur 1: Mündlichkeit vs. Schriftlichkeit, Sprache der Nähe vs. Sprache der Distanz, Was ist ein Text?, Fehlerkonzepte, HSP, ARFA

Flashcards do conjunto (104)

  1. 1Beschreibe die Aspekte der Redekonstellation (Mündlichkeit)Offene Rollenverteilung, freier Sprecherwechsel, Dialogizität
  2. 2Beschreibe die Aspekte der Redekonstellation (Schriftlichkeit)Feste Rollenverteilung, kein Sprecherwechsel, Monologizität
  3. 3Beschreibe das Produktions-Rezeptionsverhältnis (Mündlichkeit)Koexistenz Produzent und Rezipient, Rückkopplung, non verbale Kommunikation
  4. 4Beschreibe das Produktions-Rezeptionsverhältnis der SchriftlichkeitAdressat unbekannt, zeitliche u. räumliche Trennung, keine nonverbale Kommunikation
  5. 5Beschreibe die Interaktion der MündlichkeitFace to face, freie Themenentwicklung, gemeinsames Handeln
  6. 6Beschreibe die Interaktion der SchriftlichkeitGeringes Beteiligtsein, Beschränkung auf schriftsprachliche Mittel, Themafixierung
  7. 7Beschreibe die Verbalisierung der MündlichkeitSpontan, Affektivität, prozessuale Orientierung
  8. 8Beschreibe die Verbalisierung der SchriftlichkeitReflektiert, geplant, produktorientierung
  9. 9Beschreibe die Morphosyntaktischen und lexikalischen Merkmale der Mündlichkeitgeringe Komplexität des Syntax, Partikel, unvollständig
  10. 10Beschreibe die Morphosyntaktischen und lexikalischen Merkmale der SchriftlichkeitHohe Komplexität des Syntax, vollständig, fachtermini
  11. 11Beschreibe die textuellen pragmatischen Aspekte der Mündlichkeitgeringe Informationsdichte, "Text als gemeinsames Produkt" der Interaktionspartner
  12. 12Beschreibe die textuellen pragmatischen Aspekte der Schriftlichkeithohe Informationsidichte, hohe Ausarbeitung, alleiniges Produkt des Textproduzenten
  13. 13Beschreibe das sprachliche Verfahren der MündlichkeitAnaloge Elemente, Intonation, situativer Kontext
  14. 14Beschreibe das sprachliche Verfahren der SchriftlichkeitDigitales Verfahren, keine Intonation, hohe Normenverbindlichkeit
  15. 15Wie muss ein Text aufgebaut sein damit er eine Funktion hat? (Vertextungsmuster)Subjektive Inhalte müssen in eine gedankliche und sprachhandlungsspezifische Perspektive gebracht werden, die kommunikativsituative Rahmenbedinungen erfüllt.
  16. 16Was ist eine Narration 1?Das Ergebnisorientierte Vertexttungsmuster. Eine sachlich, objektive orientierte Darstellung. Kurze Sätze, die das wesentliche erfassen, Präteritum, die die chronologische Reihenfolge berücksichtigt.
  17. 17Was ist eine Narration 2?Das Ereignisorientierte Vertextungsmuster. Die subjektive Darstellung eines Ereignisses.
  18. 18Was ist die Deskripiton?sachliche und nüchterne Darstellung eines Gegenstandes, Lebewesens, Vorgangs oder Zustands.
  19. 19Was ist die Deskription 1?Die logisch- systematische Darstellung Beschreibung. (Z.b Personenbeschreibung)
  20. 20Welche Merkmale hat Deskription 1?einfache Sätze, Substantive und Adjektive in Hypotaktischer Satzstellung
  21. 21Was ist Deskription 2?Die Beschreibung eines Vorgangs, welcher sich wiederholen kann. (Z.b Kochrezepte.)
  22. 22Was für Merkmale hat Deskription 2?Handlungsverben in flektierter Form, Infinitivkonstruktionen, Verben im Vorgangspassiv.
  23. 23Was ist eine Explikation?Texte, welche den Wissenstransfer dienen. (Z.B Hausarbeit)
  24. 24Welche Merkmale haben Explikationen?Hoher Verdichtungsgrad, das zu erklärende Wird aus dem zu erklärenden erklärt (Explanans und Explandum), viele Fachwörter
  25. 25Was ist eine Argumentation?Behauptungen, Motive oder Interessen sollen begründet werden
  26. 26Welche 6 Probleme zwischen Mündlichkeit und Schriftlichkeit gibt es?1. Das Verhältnis von gesprochener und geschriebener Sprache
    2.Tatsache das bestimmte gesprochene Äußerungen wenig Unterschiede haben zu schriftlichen Äußerungen haben und einige geschriebene Sachen große Unterschiede zur Mündlichkeit haben
  27. 27Welche 6 Probleme zwischen Mündlichkeit und Schriftlichkeit gibt es?3. Der Begriff von gesprochener und geschriebener Sprache und ihre Fundierungsmöglichkeiten
    4. Bedeutungs des Primats von gesprochener Sprache
  28. 28Welche 6 Probleme zwischen Mündlichkeit und Schriftlichkeit gibt es?5. Der einzelsprachliche und übereinzelsprachliche Status von Merkmalen und ihre Bedeutung für die Einzelsprache
    6.Der Zustand der primären Mündlichkeit und die Auswirkungen des Übergangs zur Schriftlichkeit
  29. 29Welche Merkmale hat die Sprache?Semantizität, Alterität, die Kreativität, die Historizizät, Exteriorität und die Diskursivität
  30. 30Welche 3 Dimensionen besitzt die Sprache?Die diatopisch (dialekt), diatrastisch (schichten) und diaphasisch (stillistische Unterschiede) - diese bilden das Diassystem der Sprache.
  31. 31Welche zwei Realisierungsformen für sprachliche Äußerungen gibt es?Den graphischen Kode und den phonischen Kode.
  32. 32Welche zwei Konzeptionsmöglichkeiten der Sprache gibt es?Gesprochen und geschrieben.
  33. 33Wie nennt man das hier?Das Vierfelderschema von Söl.Wie nennt man das hier?
  34. 34Nenne ein Beispiel für gesprochen phonisch!Vertrautes Gespräch
  35. 35Nenne ein Beispiel für geschrieben + graphisch?Ein Kochrezept.
  36. 36Nenne ein Beispiel für geschrieben + phonisch?Ein Interview.
  37. 37Was ist der Unterschied zwischen graphisch und phonisch und zwischen geschrieben und gesprochen?Graphisch und Phonisch sind zwei einzelne Systeme. Und geschrieben und gesprochen haben mehrere Abstufungen.
  38. 38Wlche zwei Pole gibt es bei geschrieben und gesprochen?Sprechbezogen und Sprachbezogen.
  39. 39Wie nennt man das?Die Pole des sprech und sprachbezogenen.Wie nennt man das?
  40. 40Warum konnte man früher extreme Mündlichkeit nicht tradieren?Weil es keine Aufzeichnungsfunktion gab.
  41. 41Wie nennt man dieses Verhältnis noch?Sprache der Nähe und Sprache der Distanz.
  42. 42Wie nennt man das?Die Kommunikationsbedingung der Sprache.Wie nennt man das?
  43. 43Was ist hergestellte der Nähe?Wenn ein Text, nähesprachliche Merkmale enthält z.b durch ein Zitat.
  44. 44Wie kann man diese Pole auch noch nennen?pragmatischer Modus und syntaktischer Modus.
  45. 45Was ist ein wichtiger Unterschied von der gesprochenen Sprache zur geschriebenen Sprache??gesprochene Sprache nutzt die Norm weniger.
  46. 46Was passiert wenn die einzelsprachlichen Unterschiede ein gewissen Maß überschreiten?Dann liegt Bilingualismus vor.
  47. 47Wie nennt man distanzsprachliche Mündlichkeit?Elaboriete Mündlichkeit
  48. 48Was ist das interresante bei der Extension von Graphen und bei Phonemen?Phonische Extension tötet graphische.
  49. 49***THEMENGEBIET SCHRIFTSPRACHERWERB******THEMENGEBIET SCHRIFTSPRACHERWERB***
  50. 50Womit haben Schulnoten Probleme?Die wirkliche Lernleistung eines Kindes zu ermitteln.
  51. 51Warum ist das so?Weil Schulnoten Prüfungsleistungen abfragen und nicht die Fähigkeit.
  52. 52Was machen Rechtschreib- und Lesetests anders?Sie messen die Leistung im Vergleich zu gleichaltigen und die individuelle Leistung in dem Bereich.
  53. 53Was kann durch die Rechtschreib- und Lesetets ebenfalls überprüft werden?Welche Startegien ein Kind anwendet und welche Art von Förderbedarf besteht.
  54. 54Welche 3 Kriterien müssen Tests haben?Sie müssen objektiv sein (die Erhebung muss unabhängig vom Erheber sein), relialbel alle Erheber müssen zur selben Erhebung kommen, er muss valide sein, das bedeutet er muss das messen was er messen soll.
  55. 55Welche zwei Bekannten Rechtschreib- und Lesetests gibt es?ARFA (Aachener Förderdiagnostische Rechtschreibungsanalyse) und die HSP (Hamburger Schreibprobe)
  56. 56Welche Klasse bzw. Alter fragen die ARFA und die HSP ab?ARFA 6. - 16. Lebensjahr, HSP 1.-9. Schuljahr
  57. 57Was ist das besondere an ARFA?Es ist ein testunabhäniges Diagnoseverfahren, welches Schreibproben überprüft.
  58. 58Auf welcher Fehlertypologie basiert ARFA?Auf einer defizitorientieren, objektiven Fehlertypologie. Fehlerbestimmung erfordert durch Abweichung der Norm. (Keine Berücksichtigung.)
  59. 59Welche orthographischen Elemente werden untersucht?Phonem-Graphem-Korrespondenz, Vokalquantität, Morphologie und Syntax.
  60. 60Was ist das Model des Hauses der Orthographie?EG: Phonem-Graphem-Korrespondenz, 1.OG Vokalquantität/Morphologie 2.OG Syntax
  61. 61Wie sieht die Erwerbsreihenfolge aus dabei?Hirachisch , junge Menschen machen vor allen Dingen Fehler im EG. Ältere Lerner sollten diese Fehler nicht mehr machen, die die im 3. OG sind können sogar normalen Lernern passieren.
  62. 62Wie wird bei der Fehlerbestimmugng unterschieden?Schreibweise ist speziell oder unspeziell - also Minderheitsschreibungen oder Mehrheitsschreibungen
  63. 63Was wird dadurch erreich?Minderheitsschreibungen werden anders bewertet als Mehrheitsschreibungen, Profile können so realistisch eingeschätzt werden.
  64. 64Wie werden die Fehler bei ARFA gezählt?Einzeln.
  65. 65Welche Schwächen hat ARFA?Das rechtschriftliche Wissen kann nicht ausreichend überprüft werden, die Unterscheidung von Mehrheit und Minderheit erfasst nicht alle Fehler!
  66. 66Welche Besonderheit hat die HSP?Es gibt eine für die Basisanforderung und eine erweiterte.
  67. 67Wie verläuft die Fehlertypologie bei HSP?Wir haben eine ressourcenorientierte, subjektive Fehlertypologie.
  68. 68Was ist ein weiterer Unterschied zu ARFA?HSP ist testbasiert, d.h wird auf der Grundlage der vorgebenen Wörter getestet.
  69. 69Was ermittelt die HSP ebenfalls?Die Ermittlung der Rechtschreibstrategien.
  70. 70Welche 4 Strategien gibt es?Alphabetische Strategie, (Lautstrom schriftlich festhalten können), orthographische Strategie, (Laut-Buchstabenzuordnung durch orthographische Prinzipien), morphematische Strategien (können morphematische Strukturen zur Herleitung von richtigen Schreibung genutzt werden und die wortübergreifende Strategie (weitere Sprachliche Merkmale zu verwenden für die Richtigschreibung zu verwenden.)
  71. 71Warum werden überflüssige Elemente erfasst?Sie messen die Konzentrations des Schreibers.
  72. 72Wie sind die Aufgaben gestaltet?Sie enthalten eine Fehlerverlockung.
  73. 73Was wird aus den Ergebnissen der TESTS gemacht?Aus ihnen werden Strategieprofile erstellt.
  74. 74Was macht die HSP besser?Sie ermittelt das Rechtschreibwissen, aber kann nicht ermitteln
  75. 75Was macht die HSP schlecht?Sie enthält keine rechtschriftliche Prüfung und ist nicht präzise genug, weil die den Eindruck verschafft, das trochäische Personalpronomen durch die angewendeten Strategien zum richtigen Ergebnis führen würden.
  76. 76Was berücksichtigen beide Tests zusätzlich nicht?Die Fehlersensibilität, ob die Kinder ihre Schreibungen bemerken?
  77. 77Was ist Legasthinie?Menschen die einfach Lese- und Schreibprobleme haben unabhängig von ihrer Inteligenz.
  78. 78Welche zwei Lesekompetenzen werden getestet?Die Lesegeläufigkeit und das Leseverständnis.
  79. 79Welche 3 Tests überprüfen die Lesegeläufigkeit und die Lesekompetenz?ELFE, Stolperwörtertest und LTB.
  80. 80Was wird bei ELFE gemacht?1.Wortlesetest, Wörter werden Bilder zugeordnet.
    2. Satzlesetest, alternativen werden als Wörter angeboten
    3. Textlesetest, Fragen zu dem Text.
  81. 81Was wird beim Stolperwörtertest gemacht?Es müssen syntaktische Kontexte und die Form der Wörter berücksichtig werden.
  82. 82Was macht die LTB?Sie testet Berufschüler durch 1. Informationen entnehmen, 2.Informationen verknüfen und 3.Informationen mit Weltwissen verknüpfen.
  83. 83***VORLESUNGSTEIL******VORLESUNGSTEIL***
  84. 84Was ist ein Text?Ein Text ist für den jeweiligen Kontext immer neu zu bestimmen. Er muss mit seriösen und aktuellen Fakten genährt sein.
  85. 85Was hat ein TextEine kommunkative Intention (Funktion), eomem Handlungscharakter (aufeinander bauende Chunks) und eine Mittlerfunktion zwischen Weltwissen, Handlungswissen und Sprachwissen der Interagierenden.
  86. 86Nenne ein Beispiel für einen Informations, Appell, Obligation, Kontakt und Deklarationstext.Zeitungsbericht, Werbung, Vertrag, Flirtanzeige, Testament
  87. 87Was sind die kontextuellen Kriterien?Kommunikationsform, richtung, Kontakt und Sprache und er ist immer an die Textsorte gebunden.
  88. 88Verdeutliche dies am Beispiel eines Telefonates?Dialogisch, akkustisch, unmittelbar, räumlich getrennt
  89. 89Welche Handlunsgbereiche gibt es?Privat, Offiziell und öffentlich.
  90. 90Welche strukturellen Kriterien gibt es?Textthema, temporale Orientierung (gleichzeitig, nachzeitig, vorzzeitig), lokale orientierung rezipient innerhalb
  91. 91Welche Formen der thematischen Entfaltung gibt es?Deskriptiv, narrtiv, explikativ und argumentativ.
  92. 92Wie wird ein Text analyisiert werden?Textfunktion, Kommunikationsform, thematische Restruktionen, Beschreibung des thematischen Musters, Beschreibung textsortenspezifischer und sprachlicher und nicht sprachlicher Mittel.
  93. 93Was sind Textsorten?Konventionell geltende Muster, sie erfassen kontextuelle, funktionale und strukturelle grammtische Merkmale.
  94. 94Wie nennt man das?Theory of gerne as social action.Wie nennt man das?
  95. 95Was ist Engeströms "Activity theory"human actions are at once individual und social
  96. 96Wie kann man ein Genre auch noch nennen?Ein Handlungsmuster
  97. 97—Versuch auswendig zu lernen.Versuch auswendig zu lernen.
  98. 98—Versuch auswendig zu lernen.Versuch auswendig zu lernen.
  99. 99Was sind Aktuere?EInordnung der Diskurshandlung, jeder Text ist durch Diskurse geprägt aber nicht jeder geht in den Diskurs ein
  100. 100Was ist die Intratextuelle Ebene?Teiltexte
  101. 101Welche Elemente von intratextuellen Ebene gibt es?Wörter, Proportionen und Textstrukturen.
  102. 102Gib ein Beispiel für jeweils alle1.Mehrworteinheiten 2. Metaphern 3. Metaphernfelder
  103. 103Schlusswort was ist ein Text?er ist intratexutuell und transtextuell zu beschreiben, Wörterzusammensetzung zu Proportionen und Textstrukturen, eine begrenzte Folge sprachlicher Zeichen, die in sich kohärent ist und eine kommunikative Funktion signalisiert. aufgrund Änderung in der Gesellschaft immer neu zu definieren.
  104. 104Was geschieht bei transtexuellen Ebende?Die Diskursorganisation wird analysiert.

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Descrição
FlashCards sobre Deutschklausur 1: Mündlichkeit vs. Schriftlichkeit, Sprache der Nähe vs. Sprache der Distanz, Was ist ein Text?, Fehlerkonzepte, HSP, ARFA, criado por Emmanuel Krüss em 21-06-2017.
Criado por
Emmanuel Krüss
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