Quiz
HSP Kapitel 8
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Perguntas do quiz (29)
1Wie beschreibt Speck die Familie?
- AEin System das sich selbst entwickelt und gestaltet.
- Blebenslange Entwicklung
- CEin Ort von Geborgenheit und Zuflucht
2Wie sehen Familien die ein behindertes Kind erwarten? Mit...
- AFreude
- BEnttäuschung
- CAufregung
3Was stimmt zur Pädagogischen Frühförderung? MC
- Aist in den 60er Jahren entstanden
- BFrühförderung ist der Oberbegriff für Frühdiagnostik, Frühbehandlung, Früherziehung
- CFrühförderung geht von 0-3 Jahre und ab und zu bi 7 Jahre
- DFrühförderung fördert nur behinderte Kinder
4Welche Arten von Frühförderung gibt es? MC
- AMobile (Kommt ins Haus)
- BAmbulante (Kd müssen in Institution gebracht werden)
- Cintegrative (z.B. in der Kigagruppe)
5Was zählen Thurmair und Naggl zur Frühförderung? MC
- APsychomotorik
- Bbasale Stimulation
- CFrosting Programm
- DHP Übungsprogramme
- EEinzelförderung
- FGruppenförderung
6Die Zusammenarbeit mit Eltern erfordert weitere Modelle von Speck... MC
- ALaienmodell (Professionelle geben Eltern Infos und Ratschläge)
- BKotherapeutenmodell (Eltern dürfen bei Therapie einen gewissen Umfang mithelfen)
- CKooperatonsmodell (Gleichberechtigte Zusammenarbeit zwischenExperten und Eltern)
- DIntegrationsmodell (Eltern kommen in die Gruppe, Schule)
7Die Vorschulische Bildung sieht wie folgt aus.... (Falsche Aussag ankreuzen) SC
- AKinderkrippen mit vorschulischer Bildung in Bezug auf Behinderung ist wenig ausgebaut
- BSonderkindergärten (heilpäd. Einrichtung) gibts für versch. Behinderungen
- CEs gibt Integrative Kindergärten
- DEs gibt Einzelintegration in Regelkindergärten
- ESonderpädagogischen Förderbedarfe werden mit der Leitung der Einrichtung beschlossen undausschließlich diese Kinder bekommen Förderung.
8Welches schulische Bidungssystem haben D, Ö, CH in Bezug auf die Sonderpädagogik gemeinsam? MC
- ASie haben ein nach Behinderungskategorien ausgebautes Sonderschulwesen
- BSie haben inklusive Schulen
- CSie haben Prima und Sekundarstufe gemeinsam als Regelschule
- DSie haben Primarstufe und extra Sekundarstufe mit Begabungstypen
9Die Entwicklung schulischer Integraton. Was passierte 1984?
- A1. Integrationsklasse in Burgenland
- B1. Lehrstuhl für HP
- C1 Förderklasse in Burgenland
10Die Entwicklung schulischer Integraton. Was passierte 1986?
- ADer Erlass zur Integration sinnes- und körperbehinderter Kd
- BDer Erlass zur Integration geistigbehinderter Kd
- CDer Erlass zur Integration verhaltensgestörter Kd
11Entwicklung schulischer Integration. Was passierte 1993?
- ABehinderte Kinder haben jetzt das Schulrecht
- BKd mit sonderpäd. Förderbedarf dürfen in die normale VS gehen
- CRegeln und Sonderschulklassen
- D1. integrationsklasse
12Entwicklung schulischer Integration. Was passierte 1997?
- AIntegration in der VS
- BIntegration in HS, AHS
- CIntegration im Kiga
13Welche Organisationsformen schulischer Integration gibt es? Benenne die falsche Aussage.SC
- AIntegrationsklassen: reduzierte Schüler, 2 Päd., behinderte und normale Kinder
- BStützlehrer: Förderung einzelner Kd mit Behinderung
- CKooperative Klasse: Regel und Sonderschulklassen
- DFörderklasse: Sonderklasse (sollen schnellstmöglich wieder in Regelschule)
- EInklusionsschulen: Alle Kinder sind gleichberechtigt.
14Welche Entwicklungen sind aktuell in Ö in Bezug auf schulische Organisationsformen zu beobachten? MC
- AEinrichtungen inklusiver Regionen
- BVerzicht auf SO Schulen
- CUmbau der Lehrerbildung
- DStützlehrer als inklusive Unterstützung
15Was ist der Ausgangspunkt der Inklusiven Schule?
- AVerschiedenheit der Schüler
- BVerschiedenheit der Lehrer
- CGestaltung von Lehr-und Lernprozessen
- DEs gibt keine speziellen Methoden
16Was bedeutet Behinderung in der inklusiven Schule?
- Aes ist nur ein Aspekt der Verschiedenheit der Schüler
- Bes ist kein Aspekt der Verschiedenheit der Schüler
- Ces bedeutet Gestaltung von Lehr und Lernprozessen
17Was muss im inklusiven Reformmodell für Schule geändert werden?
- ALehr und Lernprozesse
- Bnichts
- Cdie Organisationsformen
- Ddie Integration
18Welche Aufgabe hat die Didaktik bei Behinderung?
- Akeine speziellen Methoden
- Bkeine
- CUnterrichten
19Was sagt Feuser zu Integration?
- AAlle Kd lernen und arbeiten gemeinsam auf dem jeweiligen Entwicklungsniveau mittels Habitus
- BWohnen im eigenen Haushalt ist super
- CKooperatives Lernen, Peer Tutoring
20Inklusive Didaktik ist Kooperatives Lernen und Peer Tutoring. Wer sagt das?
- AFeuser
- BReich
- CBühler
- DKerkhoff
21Welche Stufen von Arbeitsmarkt gibt es für Behinderte? MC
- AAllgemeiner Arbeitsmarkt
- BGeschütze/Besondere Arbeitsverhältnisse (integrative Betriebe)
- CErsatzarbeitsmarkt (Werkstätten)
- DSchwarzarbeitsmarkt
- EBehindertenarbeitsmarkt
22Was ist das Ziel in Bezug auf Arbeitsmarkt und Behinderte?
- AIntegration von Behinderten im Allgemeinen Arbeitsmarkt
- BIntegration von Behinderten im Ersatzarbeitsmarkt
- CIntegration von Behinderten im geschützten Arbeitsverhältnis
23Wohnen und Behinderung. Was bedeutet community living?
- Awohnen im eigenen Haushalt + Assistenz
- Bwohnortnahe Dienstleistung für Behinderte
- CDorfgemeinschaften für Behinderte
24Wohnen und Behinderung. Was bedeutet community care?
- Awohnen im Haushalt und Assistenz
- BWohortnahe Dienstleisutngen für Behinderte
- CDorfgemeinschaften
25Wohnen und Behinderung. Was bedeutet community village?
- AWohnen im eigenen Haushalt und Assistenz
- Bwohnortnahe Dienstleistungen für Behinderte
- CDorfgemeinschaften (z.B. Anthroposophie - eigene Bewirtung des Landes)
26Wer entwickelte die Geragogik (Altersbegleitung)?
- ASkiba
- BBühler
- CReich
27Was entwickelte er für die Geragogik?
- Akonkretes Curriculum für Bildungsarbeit mit älteren Menschen
- BBildungsprozesse im Altersheim
- CFreizeitbeschäftigungsangebote
28Kerkhoff sagt in Bezug auf Freizeitgestltung und Behinderte was? MC
- ASie brauchen keine Freizeitgestaltung, weil ihr Leben schon erschwert gegnug ist.
- BJeder auch Behinderte brauchen Freitzeitgestaltung
- CAuch Behinderte sind den Konsum und Tourismusleitbildern ausgesetzt
- DBehinderte brauchen nur Bewegung keine Freizeitgestaltung
29Warum sind Behinderte benachteiligt was Freizeitgestaltung betrifft? MC
- Aweil sie keine Mobilität besitzen
- Bweil man Mangel an Erfahrung damit hat
- Cweil niergends Versorgungs und Hygienemaßnahmen einhält
Informações
- Descrição
- Pädagogik Quiz sobre HSP Kapitel 8, criado por Pez P em 21-02-2018.
- Autor
- Pez P
- Idioma
- Deutsch
- Visualizações
- 13
- Etiquetas
- Avaliação
- Ainda sem avaliações Avalie este quiz