Quiz
Einführung in die Forschungsmethoden Kompakt
Perguntas do quiz (89)
1Triangulation
- A… bedeutet, verschiedene Wege zur Lösung eines Problems zu berücksichtigen.
- B… ist ein Gütekriterium für qualitative Forschung.
- C… ist identisch mit Reliabilität.
2Kommunikative Validierung
- A… kann einen Beitrag zur Absicherung der Ergebnisse leisten.
- B… bedeutet, dass Ergebnisse der Forschung mit den Probanden reflektiert werden.
- C… bedeutet, dass kommunikative Reliabilität gegeben ist.
3Gütekriterien quantitativer Forschung sind
- A... Reliabilität.
- B... Triangulation.
- C... Hermeneutik.
4Reliabilität
- A… ist eine Voraussetzung für Validität.
- B… kann empirisch überprüft /geschätzt werden.
- C… bezeichnet die Messgenauigkeit.
5Validität
- A… kann sich auf interne Validität beziehen.
- B… kann sich auf Nullsummenvalidität beziehen.
- C… kann sich auf externe Validität beziehen.
6Die Interne Validität
- A… betrifft die möglichst „gute“ (kausale) Vorhersage der unabhängigen Variablen durch die abhängigen Variablen.
- B… ist bei einem Laborexperiment normalerweise höher als bei einem Feldexperiment.
- C… kann durch bunte Markierungen der Probanden aus der Experimentalgruppe erhöht werden.
7Die externe Validität
- A… wird durch eine repräsentative Stichprobe normalerweise nicht gesteigert.
- B… bezieht sich auf die Generalisierbarkeit der Befunde.
- C… sollte weniger berücksichtigt werden als die kommunikative Validierung.
8Störvariablen
- A… sind weitere Einflussgrößen auf die abhängige Variable.
- B… können unter Umständen kontrolliert werden.
- C… treten nur zufällig auf.
9Störvariablen können sein
- A... Versuchpersonenmerkmale.
- B... Situationsmerkmale.
- C... Versuchsleitermerkmale.
10Kontrolltechniken für Störvariablen sind z.B.
- A… die Randomisierung.
- B… das Konstanthalten.
- C… das zufällige Verteilen der Probanden auf die Untersuchungsgruppen.
11Bei einem Doppelblindversuch
- A... hat der Versuchsleiter verbundene Augen.
- B... haben die Probanden verbundene Augen.
- C... haben Versuchsleiter und Proband keine Kenntnisse über den Hintergrund der
Untersuchung.
12Sequenzeffekte
- A... können bei wiederholten Messungen auftreten.
- B... können leider überhaupt nicht kontrolliert werden.
- C... können durch zwischenzeitliches Geschehen bedingt sein.
13Populationsvalidität
- A... fragt nach der Übertragbarkeit von Ergebnissen auf die zugrundeliegende
Population. - B... erreicht man durch eine adäquate bzw. repräsentative Stichprobenauswahl.
- C... kann durch Randomisierung gewährleistet werden.
- A... fragt nach der Übertragbarkeit von Ergebnissen auf die zugrundeliegende
14Die Gesamtvarianz einer abhängigen Variablen
- A... kann z.B. in Primär- und Sekundärvarianz zerlegt werden.
- B... wird idealerweise zu einem möglichst großen Teil durch die Primärvarianz erklärt.
- C... ist größer als die Varianz der unabhängigen Variablen.
15Die Vorteile einer Laborstudie bestehen darin,
- A… die Ergebnisse ohne Probleme auf andere Situationen übertragen zu können.
- B… Störvariablen ausschließen zu können.
- C… die Untersuchung ohne Kenntnis der Versuchspersonen darüber durchführen zu können.
16Die Nachteile einer Feldstudie liegen darin,
- A… nicht unbedingt kausale Aussagen treffen zu können.
- B... die Ergebnisse nicht auf andere Situationen übertragen zu können.
- C... Störvariablen nicht kontrollieren zu können.
17Bei einem experimentellen Vorgehen
- A… sollte das Treatment der Erfassung der abhängigen Variablen vorgelagert sein.
- B… sind Treatment und unabhängige Variable synonyme Begriffe.
- C… spielt die zeitliche Abfolge von Treatment und abhängiger Variablen keine Rolle.
18Randomisierung ist
- A… ein statistisches Verfahren zur Berechnung der optimalen Stichprobengröße.
- B… das gleiche wie eine Zufallsstichprobe.
- C… das zufällige Zuweisen von Probanden auf Versuchsbedingungen.
19Ein Experiment
- A… sollte immer im Labor durchgeführt werden.
- B… kann in Experimental-und Kontrollgruppe ggfs. auch nur jeweils zwei Probanden umfassen.
- C… hat immer eine höhere externe als interne Validität.
20Untersuchungspläne enthalten z.B.
- A… Informationen über die Anzahl der unabhängigen Variablen.
- B… Informationen über die Anzahl von Probanden pro Untersuchungsplanzelle.
- C… Informationen über die Anzahl der abhängigen Variablen.
21Experimentelle Untersuchungspläne
- A… können Beobachtungen mit Messwiederholung enthalten.
- B… können Interaktionen zwischen unabhängigen Variablen beinhalten.
- C… können unvollständig sein.
22Ein Survey
- A… kann in verschiedenen Befragungsmodi durchgeführt werden.
- B… unterscheidet sich je nach Grad der Strukturierung/Standardisierung.
- C… sollte möglichst unstrukturiert durchgeführt werden.
23Der Grad an „Privacy“
- A… meint die Kontrolle über Anwesenheit anderer bei der Bearbeitung der Umfrage.
- B… ist bei einer Face toFace Befragung besonders hoch.
- C… ist bei einer Online-Befragung besonders hoch.
24Elektronische Tagebücher
- A… erlauben die kombinierte Erhebung verschiedener Daten, z.B. Selbstberichtsdaten und Umgebungsinformationen.
- B… erlauben eine Datenerhebung im Alltag der Untersuchten.
- C… sind sowohl für seltene als auch für relativ häufige Ereignisse geeignet.
25Die Auswertung elektronischer Tagebücher
- A… erfolgt zu einem großen Teil mittels Visualisierungen.
- B… ist absolut unproblematisch.
- C… kann z.B. über die Analyse von Mittelwerten erfolgen.
26Ein „geschlossenes“ Item
- A… hat eine bestimmte Anzahl von Antwortvorgaben, für die man sich entscheiden kann.
- B… kann je nach Itemtypauch mehrere Antworten erlauben (multiple response).
- C… kann nominalskaliert sein.
27Selbstauskünfte können erhoben werden auf
- A... einer Nominalskala.
- B... einer Ordinalskala.
- C... einer Intervallskala.
28Bei einer Ratingskala
- A… können die Antworten durch Urteilstendenzen beeinflusst sein.
- B… können die Items z.B. als Frage oder Aussage formuliert sein.
- C… gibt es immer nur zwei mögliche Abstufungen.
29Die Angaben auf einer Ratingskala werden aus Praktikabilitätsgründen meist als
- A… nominalskaliert betrachtet.
- B… ordinalskaliertbetrachtet.
- C… intervallskaliert betrachtet.
30Um eine in einer Befragung gestellten Frage beantworten zu können
- A… muss der Befragte in der Regel Informationen abrufen.
- B… muss ein siebenstufiger kognitiver Prozess durchlaufen werden.
- C… muss der Befragte diese in einem ersten Schritt verstehen.
31Eine Ratingskala
- A… kann uni-oder bipolar formuliert sein.
- B… misst in der Regel auf Nominalskalenniveau.
- C… kann numerisch, verbal und/oder grafisch gestützt sein.
32Das Problem der Tendenz zur Mitte
- A… kann durch eine gerade Anzahl von Skalenpunkten umgangen werden.
- B… ergibt sich nur bei Skalen mit verbal gestützten Endpunkten.
- C… kann durch hinreichende Aufklärung der Befragten über das Untersuchungsobjekt reduziert werden.
33Ein Beobachtungsplan
- A… legt fest, wann, wie lange und wo die Beobachtung erfolgt.
- B… beinhaltet Informationen dazu, was beobachtet werden soll.
- C… ist bei einer wissenschaftlichen Beobachtung nicht notwendig.
34Eine Verhaltensbeobachtung
- A… soll Informationen generieren, die frei von Bewertung sind.
- B… erfolgt immer verdeckt.
- C… kann frei oder systematisch erfolgen.
35Die systematische Verhaltensbeobachtung
- A… erfordert im Vorhinein eine Hypothesenformulierung.
- B… ist der freien Verhaltensbeobachtung immer vorzuziehen.
- C… kann durch Kategoriensysteme gestützt werden.
36Eine Selbstbeobachtung
- A… kann z.B. durch das Führen eines Tagebuchs erfolgen.
- B… kann, wenn es um bestimmte Sachverhalte geht (z.B. Essverhalten), kostengünstiger sein als eine Fremdbeobachtung.
- C... führt immer zu verzerrten Daten.
37Im Rahmen einer qualitativen Inhaltsanalyse
- A… muss das zu analysierende Material ausgewählt werden.
- B… werden in der Regel niedergeschriebene Texte analysiert.
- C… kann zwischen Codiereinheit, Kontexteinheit und Auswertungseinheit unterschieden werden.
38Zur Bestimmung des Ausgangsmaterials einer qualitativen Inhaltsanalyse gehört
- A… die Analyse der Entstehungssituation.
- B… die theoretische Differenzierung der Fragestellung.
- C… die Analyse der formalen Charakteristika des Materials.
39Die Entwicklung eines Kategoriensystems in der qualitativen Inhaltsanalyse
- A… kann induktiv oder deduktiv erfolgen.
- B… steht im Zentrum der Inhaltsanalyse.
- C... ist nur bei der Technik der Zusammenfassung von Interesse.
40Indirekte Messverfahren
- A… spielen in der sozialwissenschaftlichen Forschung überhaupt keine Rolle.
- B… versuchen eher unterbewusst ablaufende Vorgänge zu erfassen.
- C… basieren häufig auf Reaktionszeiten.
41Persönlichkeitstests
- A… sollen Rückschlüsse auf latente Eigenschaften einer Person erlauben.
- B… können unter Umständen je nach z.B. Altersgruppe unterschiedliche „typische“ Bezugswerte/Normwerte haben.
- C… können standardisiert eingesetzt werden.
42Bei einem quantitativen Leistung- oder Persönlichkeitstest
- A... sollten verschiedene Dimensionen jeweils durch mehrere Items operationalisiert werden.
- B... ist die Validität wichtiger als die Reliabilität.
- C... können auch verschiedene Aufgabenformen zum Einsatz kommen.
43Bei psychometrischen Testverfahren
- A… sind Verfälschungstendenzen ausgeschlossen.
- B… tritt normalerweise überhaupt keine Reaktivität auf.
- C… sollte bei der Testkonstruktion auf mögliche Verfälschungstendenzen geachtet werden.
44Die Itemschwierigkeit
- A… ist der Anteil an untersuchten Personen, die das Item korrekt gelöst haben.
- B… sollte innerhalb eines Tests für verschiedene Items unterschiedlich hoch sein.
- C… ist konzeptuell mit der Trennschärfe identisch.
45Bei einem Testverfahren zur Messung der Intelligenz
- A… sollten sich „intelligentere“ Probanden von „weniger intelligenten“ Probanden unterscheiden.
- B… kann über einen Normwert etwas über die relative Position eines Probanden in Bezug auf die zugrundeliegende Population ausgesagt werden.
- C… können auch offene Fragen enthalten sein.
46Eine Testnormierung
- A… erlaubt den Vergleich eines individuellen Ergebnisses mit dem einer Referenzgruppe.
- B... kann nur bei Leistungstest sinnvoll durchgeführt werden.
- C… beinhaltet die Transformation eines Rohwertsin einen Normwert.
47Unabhängige Variablen
- A… beeinflussen idealerweise abhängige Variablen.
- B… können mit anderen unabhängigen Variablen zusammenhängen.
- C… werden vom Forscher definiert.
48Variablen
- A… haben normalerweise mindestens zwei Ausprägungen.
- B… sind immer direkt beobachtbar.
- C… können trotz mehrerer theoretischer Ausprägungen manchmal nur Messungen mit demselben Wert generieren.
49Variablen in der sozialwissenschaftlichen Forschung können beispielsweise sein
- A… die Körpergröße in cm.
- B… Aggressivität.
- C… Emotionale Intelligenz (EQ).
50Abhängige Variablen
- A… beeinflussen in der Regel unabhängige Variablen.
- B… werden als abhängige Variablen vom Forscher definiert.
- C… können z.B. die Abiturnote oder die Anzahl von Facebook-Freunden sein.
51Eine unabhängige Variable
- A… „erklärt“ eine abhängige Variable immer vollständig.
- B… kann z.B. das Geschlecht sein.
- C… sollte im Fall der Hypothesentestung in der empirisch-inhaltlichen Hypothese operationalisiert sein.
52Reaktivität kann verringert werden
- A… durch die Zusicherung von Anonymität.
- B… durch wiederholte Hinweise auf die Beobachtungssituation.
- C… durch die Verwendung impliziter Messverfahren.
53Messen
- A… ist nur im Rahmen eines Experimentes möglich.
- B… ist das Zuordnen von Zahlen zu den Eigenschaften von Objekten.
- C… kann auf unterschiedlichen Skalenniveaus erfolgen.
54Eine Messung auf Nominalskalenniveau
- A… erlaubt das sinnvolle Feststellen von größer-kleiner-Relationen.
- B… erlaubt keine sinnvolle Ordnung der Objekte über Gleichheit bzw. Unterschiedlichkeit hinaus.
- C… wäre z.B. die Erfassung des Bundeslandes, aus dem ein Befragter stammt.
55Eine Messung auf Intervallskalenniveau
- A… erlaubt die sinnvolle Berechnung eines Mittelwertes.
- B… erlaubt keine Ordnung von Messwerten der Größe nach.
- C… liegt vor, wenn Differenzen zwischen Messwerten sinnvoll interpretiert werden können.
56„Per Fiat“-Messung (Messung durch Vertrauen) bedeutet,
- A… dass ein Skalenniveau von dem jeweiligen Forscher definiert/festgelegt wird.
- B… dass es kein „natürliches“ Skalenniveau von Variablen gibt.
- C… dass es durchaus sein kann, dass verschiedene Forscher der gleichen Variablen unterschiedliche Skalenniveaus zuordnen.
57Die Variable „Augenfarbe“
- A… ist eher intervallskaliert.
- B… ist eher ordinalskaliert.
- C… ist eher nominalskaliert.
58Das Skalenniveau für „mit wievielenPersonen leben Sie (sich selbst eingeschlossen) zusammen“ ist
- A… eher eine Intervallskala.
- B… eher eine Ordinalskala.
- C… eher eine Nominalskala.
59Reaktivität
- A… steigt proportional zur Belohnung für eine Untersuchungsteilnahme.
- B… kann über sogenannte Reaktoren signifikant verringert werden.
- C… kann zu verzerrten Antworten führen.
60Reaktivität
- A… kann bei Fragebogenstudien auftreten.
- B… kann bei Beobachtungen auftreten.
- C… führt zu besonders korrekten Antworten auf Fragen.
61Bei retrospektiven Daten / Erinnerungsfehlern
- A… laufen Prozesse wie Vergessen und Fehlerinnern grundsätzlich intentional ab.
- B… können unsystematische Fehler durch große Stichproben ausgeglichen werden.
- C… führt das Fehlerinnern von Daten zu einer höheren Validität.
62Probleme bei der Erfassung von retrospektiven Daten
- A… können durch Echtzeit-Datenerfassung umgangen werden.
- B… treten besonders bei Fragen zu häufigen und alltäglichen Ereignissen auf.
- C… treten erst bei Daten auf, die länger als ein Jahr zurückliegen.
63Die Theory of Reasoned Action
- A… erfasst die "Verhaltensintention" als Mediatorvariable zwischen Einstellung und Verhalten.
- B… besagt, dass das Verhalten ausschließlich aus der Einstellung hervorgeht.
- C… besagt, dass die soziale Norm neben der Einstellung ebenfalls das Verhalten beeinflusst.
64Das Verhalten
- A… kann durch neuere Modelle ab 10 unabhängigen Variablen vollständig erklärt werden.
- B… hängt mit der Verhaltensintention eher zusammen, wenn die Verhaltensintention klarer formuliert ist.
- C… hängt häufig nur schwach mit der Einstellung zusammen.
65Eine Täuschung von Probanden besteht dann,
- A… wenn der Versuchsleiter keinen Hochschulabschluss hat.
- B… wenn den Probanden andere als die wirklichen Untersuchungsziele mitgeteilt werden.
- C… wenn Probanden durch eine Einwegscheibe beobachtet werden.
66Versuchspersonen
- A… sollten aus ethischen Gründen immer eine Belohnung für die Untersuchungsteilnahme erhalten.
- B… sollten aus ethischen Gründen immer freiwillig an einer Untersuchung teilnehmen.
- C… sollten aus ethischen Gründen über die Fragestellung einer Untersuchung informiert sein.
67Einhaltung der Vertraulichkeit
- A… ist gleichzusetzen mit der Vermeidung von Täuschungen.
- B… ist nur für qualitative Untersuchungen von Bedeutung.
- C… ist eine ethische Grundanforderung an jede Form der Datenerhebung.
68Das Milgram-Experiment
- A… entspricht forschungsethischen Anforderungen.
- B… untersucht die Auswirkungen verschiedener Erziehungsstile.
- C… hätte heutzutage von einer Ethikkommission genehmigt werden müssen.
69Eine Beobachtung von Personen z.B. in einem Geschäft
- A… erfüllt das ethische Kriterium der freiwilligen Teilnahme.
- B… kann ohne Bedenken durchgeführt werden, da die Teilnehmer nichts davon merken.
- C… müsste durch eine Ethikkommission genehmigt werden.
70Transparenz als forschungsethische Anforderung bedeutet, dass
- A… die Versuchsleiter nicht verhüllt sein dürfen.
- B… den Probanden die tatsächlichen Ziele einer Untersuchung mitgeteilt werden.
- C… Personen keinen körperlichen Belastungen ausgesetzt werden.
71Eine theoretisch-inhaltliche Hypothese
- A… ist eine Hypothese in nicht operationalisierter Form.
- B… kann lauten „Lehrmethode A ist besser als Lehrmethode B“.
- C… sollte in der empirisch-inhaltlichen Hypothese operationalisiert werden.
72Eine empirisch-inhaltliche Hypothese
- A… muss vor der Überprüfung in eine theoretisch-inhaltliche Hypothese überführt werden.
- B… kann lauten „Lehrmethode A ist besser als Lehrmethode B.“
- C… wird vor der statistischen Hypothese aufgestellt.
73Der Forschungsprozess
- A… ist normalerweise nach der Hypothesenformulierung abgeschlossen.
- B… besteht aus mehreren Phasen.
- C… setzt naturwissenschaftliches Vorgehen voraus.
74Die Erkundungsphase
- A… ist eine Phase des Forschungsprozesses.
- B… sollte niemals vor der hypothesenformulierenden Phase erfolgen.
- C... dient dazu, die Frage in einen theoretischen Rahmen einzuordnen.
75Eine Beschreibung
- A… kann sich auf den Zusammenhang zwischen mehreren Variablen beziehen.
- B… muss immer mindestens zwei Variablen umfassen.
- C… kann sich auf eine Variable beziehen.
76Beschreiben
- A… kann mit Vorhersagen gleichgesetzt werden.
- B… kann z.B. Angaben über Häufigkeiten beinhalten.
- C… ist ein Basisziel wissenschaftlicher Tätigkeit.
77Erklärungen
- A… setzen eine unabhängige und eine abhängige Variable voraus.
- B… können sich auf zwei oder mehr Variablen beziehen.
- C… sind Angaben über Bedingungsverhältnisse.
78Eine Methodologie ist
- A… die Theorie wissenschaftlicher Methoden.
- B… Voraussetzung einer empirischen Wissenschaft.
- C… bei qualitativer Forschung nicht notwendig.
79Eine empirische Wissenschaft
- A… versucht Hypothesen über die „Wirklichkeit“ aufzustellen und zu überprüfen.
- B… kann qualitative Methoden verwenden.
- C… gibt es nur in den Naturwissenschaften.
80In den Sozialwissenschaften soll menschliches Erleben und Verhalten
- A… beschrieben werden.
- B… auf Naturgesetze zurückgeführt werden.
- C… möglichst gut erklärt werden.
81Eine Vorhersage/Prognose
- A… soll zukünftiges Erleben und Verhalten vorhersagen.
- B… kann nie perfekt sein.
- C… kann zur Planung (z.B. von Fördermaßnahmen) dienen.
82Zur Untersuchungsplanung kann gehören
- A... das Festlegen der Stichprobengröße.
- B... die Entscheidung zwischen Labor-oder Felduntersuchung.
- C… die Durchführung von statistischen Analysen nach der Datenerhebung.
83In der Auswertungsphase eines prototypischen Forschungsprozesses
- A… findet die Formulierung einer allgemeinen Hypothese statt.
- B… werden die erhobenen Daten analysiert.
- C… werden die Variablen operationalisiert.
84Im Rahmen der Planungsphase wird festgelegt,
- A… welche unabhängigen (beeinflussenden) Variablen es gibt.
- B... ob die Hypothese gilt, oder nicht gilt.
- C… welche abhängigen (beeinflussten) Variablen es gibt.
85In der Phase der Hypothesenformulierung
- A… findet die Erhebung der Daten statt.
- B... sollte beim Formulieren unter anderem die Präzision als Kriterium beachtet werden.
- C... sollte die Hypothese formal auf den Prüfstand gestellt werden.
86Eine Hypothese
- A… soll widerspruchsfrei sein.
- B… soll empirisch überprüfbar sein.
- C… soll logisch konsistent sein.
87Empirische Überprüfbarkeit einer Hypothese bedeutet
- A… Falsifizierbarkeit.
- B… Genügsamkeit.
- C… Sparsamkeit.
88In der Entscheidungsphase
- A… kann entschieden werden, ob eine Hypothese zu 100% richtig oder falsch ist.
- B… kann eine Entscheidung gegen die Hypothese unter Umständen auch auf Fehler in der Untersuchungsphase hindeuten.
- C… werden Wahrscheinlichkeitsaussagen getroffen.
89Die Untersuchungsphase
- A… liegt zwischen Planungsphase und Auswertungsphase.
- B… kann unvorhergesehene Probleme sichtbar werden lassen.
- C… wird nur bei einem Laborexperiment durchlaufen.
Informações
- Descrição
- Wiederholungsfragen aus dem Modul GM 3.1: ➺ Einführung in die forschungsmethodischen Grundlagen und das wissenschaftliche Arbeiten • Prof. Dr. Christian Rietz, Dr. Simone van Koll • Wintersemester 2015/16 - Uni Köln
- Autor
- Angelina Idt
- Idioma
- Deutsch
- Visualizações
- 2.617
- Etiquetas
- Avaliação
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