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Quiz

Kommunikationssoziologie Grimm 1

Victoria N. 43 perguntas 5.730 visualizações 4,6 (23 avaliações)

Fazer o quiz

Perguntas do quiz (43)

  1. 1Kommunikation als...
    1. ASozialisationsagentur
    2. BInstrument bei der Konfliktaustragung
    3. COrientierungshilfe/instrument der Problemlösung
    4. DGrundlage für Erlebnissuche und Motivationsstärkung
    5. ESpaß
    6. FGeselligkeit
    7. GLebensorientierung
  2. 2Kommunikationsmodell von Westley und McLean (1957): Unterscheidet zwischen Advocacy-Role (Kommunikator), Channel-Role (Vermittler) und der Behavioral-System-Role ( Rezipient).
    1. AVerdadeiro
    2. BFalso
  3. 3Kommunikationsmodell von Westley und McLean (1957)
    1. AFokussierung auf die Selektionsprozesse
    2. BFeedbackmöglichkeiten werden auch stark betont
    3. CAbhängigkeiten von der Medienorganisation und der Gesellschaft werden vollständig ausgeblendet.
    4. DFokussiereung auf die Medienorganisation
    5. EFeedbackmöglichkeiten der Gesellschaft werden vollständig ausgeblendet
  4. 4Kommunikationsmodell von Westley und McLean (1957): Ist gut dafür geeignet zwischen Ereignis, Kommunikationsquelle und medialem Kommunikator zu unterscheiden. Der Kommunikator als "Gatekeeper" für die mediale Öffentlichkeit entscheidet letztlich was genau an die Öffentlichkeit vermittelt wird.
    1. AVerdadeiro
    2. BFalso
  5. 5Kommunikationsmodell von Riley und Riley (1959)
    1. Asoziale Verflochtenheit der Kommunikationspartner steht im Mittelpunkt
    2. Bgeht davon aus, dass sowohl der Kommunikator wie auch der Rezipient Mitglieder von sozialen Gruppen sind, und durch diese auch geprägt werden
    3. CModell nimmt Bezug auf soziologischen Gruppen- und Systemzusammenhänge der Massenkommunikation
    4. DEinerseits beeinflusst der Massenkommunikationsprozess das Gesamtsozialsystem, andererseits wird es davon selbst beeinflusst.
    5. EDer Kommunikator steht im Mittelpunkt
    6. FModell nimmt Bezug auf sozialpsychologische Gruppen- und Systemzusammenhänge der Massenkommunikation
    7. Ggesellschaftliche Verpflochtenheit der Kommunikationspartner steht im Mittelpunkt
    8. Hgeht davon aus, dass sowohl der Kommunikator wie auch der Rezipient Mitglieder von gesellschaftlichen Gruppen sind, und durch diese auch geprägt werden
  6. 6Kommunikationsmodell von Maletzke (1963):
    Der Kommunikator (K) porduziert seine Aussage (A) durch Stoffwahl und Gestaltung. Dabei wirkt mitbestimmend...
    1. ASeine Persönlichkeit
    2. BSeine allgemeinen sozialen Beziehungen
    3. CEinflüsse (Zwang) der Öffentlichkeit und die Tatsache, dass der Kommunikator meist in einem Produktionsteam arbeitet
    4. DSein soziales Umfeld
    5. ESein psychischer Zustand
    6. FSein familiäres Umfeld
    7. GEinflüsse (Zwang) der Gesellschaft und die Tatsache, dass der Kommunikator meist in einem Team arbeitet
  7. 7Kommunikationsmodell von Maletzke (1963):

    Der Akt des Auswählens, das Erleben der Aussage und die resultierende Wirkungen auf den Rezipienten hängen von verschiedenen Faktoren ab von..
    1. APersönlichkeit des Rezipienten
    2. Bsozialen Beziehungen und Eigenarten des Mediums die verschiedene Wirkungen auf den Rezipienten haben kann
    3. CPsyche des Rezipienten
    4. Dsoziales Umfeld und Eigenarten des Mediums die verschiedene Wirkungen auf den Rezipienten haben kann
  8. 8Emile Durkheim (1858-1917): Die soziale Tatsache
    1. AGesellschaft ist mehr als Summe der Individuen
    2. BGesellschaft hat einen übersubjektiven Kern
    3. CGesellschaft besteht aus „sozialen Tatsachen“, die als „System von Verhaltensregeln“
      dem Individuum gegenübertreten und zwingenden Charakter annehmen können.
    4. DDie „soziale Tatsache“ ist eine „allgemeine“ und für den Einzelnen „äußerliche“ Realität.
    5. EGesellschaft ist die Summe aller Individuen
    6. FGesellschaft hat einen subjektiven Kern
    7. GGesellschaft besteht aus „sozialen Geschehnissen“, die als „System von Handlungsregeln“
      dem Individuum gegenübertreten und zwingenden Charakter annehmen können.
    8. HGesellschaft besteht aus „sozialen Tatsachen“, die als „System von Handlungsregeln“
      dem Individuum gegenübertreten und einen öffentlichen Charakter annehmen.
  9. 9Emile Durkheim (1858-1917): Die soziale Tatsache

    Kreuze die richtigen Aussagen an!
    1. AGesellschaftliche Institutionen als „objektive Realität ́“ außerhalb unseres Bewusstseins
    2. BMoralische Autorität des Kollektivs
    3. CTrennung von Individuum und Gesellschaft/ Differenzierung zwischen individueller und gesellschaftlicher Perspektive
    4. DBegründung der Soziologie als empirische Wissenschaft (zur Analyse sozialer Tatsachen)
    5. EGesellschaftliche Institutionen als „subjektive Realität ́“ außerhalb
      unseres Bewusstseins
    6. FGesellschaftliche Institutionen als „objektive Realität ́“ innerhalb unseres Bewusstseins
    7. GGesellschaftliche Institutionen als „subjektive Realität ́“ innerhalb unseres Bewusstseins
  10. 10Emile Durkheim (1858-1917): Gesellschaft als moralisches Subjekt

    Kreuze die richtigen Antworten an!

    1. AMoral: System von Pflichten und obligationen
    2. BGesellschaft als moralische person, die sich qualitativ von den individuellen personen
      unterscheidet
    3. CMoral beginnt in Augen der Allgemeinheit erst mit Selbstlosigkeit und Hingabe
    4. DSelbstlosigkeit nur dann sinnvoll, wenn das Subjekt, dem wir uns unterordnen einen
      höheren Wert besitzt als wir Individuen => Kollektivität oder auch Göttlichkeit
    5. EMoral: System von Gefühlsentscheidungen
    6. FGesellschaft als moralische person, die sich quantitativ von den individuellen personen
      unterscheidet
    7. GMoral endet in Augen der Allgemeinheit erst mit Selbstlosigkeit und Hingabe
    8. HSelbstlosigkeit nur dann sinnvoll, wenn das Subjekt, dem wir uns unterordnen einen
      niederigen Wert besitzt als wir Individuen => Kollektivität oder auch Göttlichkeit

Informações

Descrição
Uni wien uni wien ksoz kommunikationssoziologie
Idioma
Deutsch
Visualizações
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Avaliação
4,6 de 5 · 23 avaliações
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