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Flashcards

Jourwa Hummel

Jennifer Riegler publizistik bachelor Alemão 109 flashcards

Flashcards do conjunto (109)

  1. 1Advocacy JournalismJournalismus, der offen und transparent, nicht das Ziel hat, objektiv zu sein. Das Ziel sachlich zu sein unterscheidet advocacy Journalism von Propaganda.
  2. 2Affektiver JournalismusJournalismus der Emotionalität einschließt, durch technologisch neue Formen der Berichterstattung.
  3. 3Atypische JournalistenJournalisten mit atypischen Beschäftigungsformen, wie Volontäre, Praktikanten, Teilzeit, Pauschalisten, Selbsständige. Also alle was von Vollzeitbeschäftigung abweicht.
  4. 4PauschalistenPauschalsten sind freiberufliche Journalisten (od. Fotographen) die für eine Redaktion regelmäßig in einem bestimmten Umfang tätig sind und dafür mit einem Pauschalhonorar entlohnt werden.
  5. 5Automatisierter JournalismusJournalismus unter Einsatz von Software, die automatische Text generiert. (=Algorythmic Journalism.)
  6. 6Big DataGroße Menge an Daten, die durch Digitalisierung unterstützt wird und mit herkömmlichen, manuellen Methoden nur schwer bearbeitbar ist. Bringt neue Einblicke in die Gesellschaft und ermöglicht Simulationen und Prognosen.
  7. 7Cascading ActivationMeinungsbildungsprozess ist aufgebaut wie Kaskade (=Stufenwasserfall). Nachrichtenframes werden so geformt und aktiviert (=verbreitet)
  8. 8Civic JournalismDie Integration von Journalismus in den demokratischen Prozess. Journalismus ist eine Konversation zwischen Publikum und Journalist und richtet sich gegen Elitenzentrismus. Ziel ist das Funktionieren der Community für Bürger.
  9. 9Citizen JournalismWeiterentwicklung des Civic Journalism. Aktive Einbindung von Bürgern in den Nachrichtenproduktionsprozess. Der Begriff der Publikums wird aufgelöst, weil sie auch als Quellen der Berichterstattung agieren.
  10. 10CMCComputer-mediated-Communication
  11. 11DatenjournalismusJournalismus basierend auf Datenverarbeitung und der Präsentation der Einsichten. Hybridform aus Informatik, Web Design und traditionellem Journalismus mit open- source Mentalität.
  12. 12Development JournalismInterventionistischer Journalismus der zum ökonomischen, sozialen und infrastrukturellen Wandel der Gesellschaft beiträgt.
  13. 13Embedded JournalismEingliederung von Journalisten im Militär, der so in Krisengebieten sicher arbeiten kann, weil er von Truppen beschützt wird.
  14. 14Enterpreneurial Journalismunklare Begriffsdefinition: unternehmerischer Journalismus, der das Ziel hat Geld zu lukrieren. Er wird als digital, innovativ, risikofreudig, aktiv und jung konnotiert. bzw. Enterpreneurial Journalism is a Field fo media where journalism is the underlying discipline upon which to create content-based businesses and services that can make money
  15. 15FeldtheorieTheorie nach Bourdieu, die soziale Strukturen und Machtverhältnisse innerhalb eines historischen und geographischen Kontext untersucht.
  16. 16Generation GuntTeil der Gesellschaft, der verlernt hat persönlich zu sprechen oder sich auszudrücken (durch Digitalisierung) grammatical duffers.
  17. 17Gramatical Duffersgrammatische Nieten (durch Digitalisierung)
  18. 18Immersiver Journalismusversucht ein scheinbar schwer fassbares Publikum zu erfassen und
    soll emotionale Reaktionen schaffen. (=involved Journalism)
  19. 19IndexingMassenmediale Übernahme der Regierungshaltung. (v.a. USA)
  20. 20Konstruktiver Journalismus-Auswirkungen der Berichterstattung sollen mit reflektiert werden
    -Problemlösungen, statt nur Probleme sollen berichtet werden
    -Missstände sollen in ihrer Änderbarkeit dargelegt werden
    -keine "Schockberichterstattung" sondern Kritik daran
    -KRITIK=Journalismus würde statt zu berichten "was ist", berichten "was sein soll"
  21. 21KonvergenzAnnäherung aller Mediensysteme hin zu liberalem, amerikanisierten System.
  22. 22LifestyleDie Art und Weise sein Leben innerhalb einer Gruppe zu gestalten. Zeichnet sich
    durch Handlungsmuster aus und ist abhängig von Kapital und mit Konsum verbunden.
  23. 23Lifestyle-JournalismusBerichterstattung über Werte und Praktiken, die dabei helfen Identität im Bereich Konsum und Alltag herzustellen.̀private Themen, Soft News
  24. 24Longform-JournalismZeichnet sich durch lange Erzähstrecken, unbegrenzte Länge, narrative Erzählform und multimediale Elemente aus (= Scrollytelling)
  25. 25Marktorientierung im JournalismusOrientierung am Publikum als Konsumenten
  26. 26MedienpopulismusAdaption populistischer Kommunikationsstile durch Journalisten und die
    Produktion der Medien „für das Volk“.
  27. 27Moralische PanikPhänomen, dass eine soziale Gruppe aufgrund ihres Verhaltens als Gefahr für die moralische Ordnung der Gesellschaft gesehen wird.
  28. 28MultimediaPräsentation eines News-Story-Pakets durch zwei oder mehr Medienformate inklusive interaktiver und hypertextueller Elemente.
  29. 29NachrichtenwerteEinflussfaktoren, welche Nachricht berichtenswert ist.
  30. 30Negativity Biaspessimistische Wahrheitsverzerrung, die angewendet wird um das Publikum stärker zu stimulieren. Negativitätsdominanz, Bad News, Erlernte Hilflosigkeit.
  31. 31Politische ÖkonomieErforschung der Strukturen von Macht. Ansicht der Rezipienten als Konsumenten und als Bürger.
  32. 32PopulismusPolitik des Volkes gegen die Eliten, Ablehnung etablierter Machtstrukturen.
  33. 33PTSDPost-Traumatic Stress Disorder = Posttraumatische Belastungsstörung.
  34. 34Public JournalismEinbindung des Journalisten als verantwortungsbewusstes Mitglied in die politische Gemeinschaft, das Interesse am öffentlichen Leben hat. Ziel ist das Funktionieren des öffentlichen Lebens.
  35. 35Restorative NarrativeForm des Story-Tellings mit dem Ziel, dass die Gesellschaft ein traumatisches Erlebnis verarbeitet und dass Vertrauen wieder hergestellt wird.̀social responsibility journalism, Konstruktiver Journalismus. (Nicht Sonnenschein-Journalismus)
  36. 36Strategisches RitualNorm journalistischer Arbeit, die dabei hilft, die Objektivität zu wahren.
  37. 37Vernetzter investigativer JournalismusHerausbildung globaler und internationaler investigativer journalistischer Netzwerke, die durch Big Data weitgehende Investigationen zulassen.
  38. 38DisruptionDisruption ist ein Prozess, bei dem ein bestehendes Geschäftsmodell oder ein gesamter Markt durch eine stark wachsende Innovation abgelöst beziehungsweise „zerschlagen“ wird.
  39. 39TartarenmeldungNachrichtenfälschung
  40. 40AdvertorialsEin Advertorial, auch Adverticle oder Publireportage genannt, ist die redaktionelle Aufmachung einer Werbeanzeige, die den Anschein eines redaktionellen Beitrages erwecken soll. Das Advertorial zählt zu den Werbeformen, die vom Adressaten nicht eindeutig der Werbung oder Öffentlichkeitsarbeit zugeordnet werden können.
  41. 41Trennungsgrundssatzstrikte Trennung zwischen redaktionellen Beiträgen und Werbung bzw. Anzeigen
  42. 42JobenrichmentMaßnahme, die das Arbeitsgebiet eines Mitarbeiters um Aufgaben erweitert, die höhere Anforderungen an ihn stellen, sodass die Arbeit wieder eher als sinnvoll empfunden wird; der Verantwortungs- und Entscheidungsspielraum wird größer.
  43. 43Jobenlargement(Arbeitserweiterung) erweitert lediglich das bisherige Arbeitsgebiet des Mitarbeiters um gleichartige Tätigkeiten.
  44. 44IntermediariesGoogle, Suchmaschinen, Amazon etc. die Unternehmen die zwischen user und Enduser/Benutzer. „Mittelsmann“
  45. 45ReputationAnsehen, das eine Person oder Institution infolge herausragender Leistungen genießt
  46. 46Verlautbarungsjournalismuskritiklose Berichterstattung in den Medien zu mehr oder weniger vorgegebenen Themen in mehr oder weniger vorgegebener Darstellung
  47. 47Doxa (Bourdieu)Doxa stellt all jenes dar, was im jeweiligen Feld, ohne hinterfragt zu werden, „stillschweigend als selbstverständlich hingenommen wird.“ informelle Regeln
  48. 48stratifikatorischer AnsatzFrage nach der Bedeutung von Berufen in der Gesellschaft
  49. 49institutionalistischer AnsatzFrage nach internen Regelsystemen von Berufen
  50. 50funktionalistischer AnsatzFrage nach Leistungsbringung für Gesellschaft
  51. 51UGCuser-generated-content
  52. 52strukturalistischer AnsatzFrage nach Rollenerwartung und Rollenübernahme innerhalb gesellschaftlicher Bedingungen
  53. 53MutualisationAus dem Englischen übersetzt-Mutualisierung oder Mutualisierung ist der Vorgang, bei dem eine Aktiengesellschaft ihre Rechtsform in eine gemeinsame Organisation oder eine Genossenschaft ändert, so dass der Großteil der Aktien Angestellten oder Kunden gehört. - Auf den Journalismus gemünzt, die Nutzer entscheiden mit worüber berichtet wird.
  54. 54Was ist Hyperdistribution?Inhalte in alle Kanäle bringen
  55. 55Was versteht man unter MutualisationEs gibt 3 Themen, es können aber nicht alle gepowert werden, da dies zu teuer wäre. Frage geht an die Community und anhand einer Abstimmung wird entschieden. So wird eine Community gebaut, die den Content liest.
  56. 56Was versteht man unter Community Building?Kundenstamm Aufbauen. Der Community eine Struktur geben und sie halten.
  57. 57Was bedeutet Disruption und woher kommt es?Disruption bedeutet die schöpferische Zerstörung aufgrund von Innovationen. Wurde aus dem Englischen übernommen.
  58. 58Was ist ein Pay-Wall?Als Paywall wird ein Mechanismus bezeichnet, mit dem bestimmte Inhalte einer Website nur nach dem Bezahlen einer Gebühr oder dem Abschluss eines Abonnements sichtbar sind.
  59. 59Was ist Product Placement?in Film und Fernsehen eingesetzte Werbemaßnahme, bei der das jeweilige Produkt wie beiläufig, aber erkennbar ins Bild gebracht wird. Muss gekennzeichnet sein, meist oben rechts im Bild mit PP.
  60. 60Was ist TKP?Tausendkontaktpreis. Kennzahl zur Berechnung von Anzeigenkosten. Der TKP stammt aus der Mediaplanung und bestimmt, wie viel ein Werbekunde aus seiner Zielgruppe im Rahmen einer Werbemaßnahme bezahlen muss, damit 1000 Besucher oder Leser eine Werbeanzeige sehen.
  61. 61Was ist das Geschäftsziel von Journalismus?Informationen zu verkaufen
  62. 62Was ist der Zweck der Werbung?eine bestimmte Handlung zu verkaufen
  63. 63Native advertisingWerbung, die so gestaltet ist, dass sie wie einredaktioneller Beitrag anmutet.
  64. 64Um Journalist zu sein muss manden überwiegenden Teil seines Einkommens aus journalistischer Arbeit beziehen
  65. 65Kriegsberichterstattung gibt es seitKrimkrieg
  66. 66IFJInternational federation of journalist
  67. 67das mediale dispositiv besteht aus:- System
    - Text
    - Disposition
  68. 68Das MedienG in Verbindung mit dem JourG räumt Journalisten ein:Zeugnisverweigerung bei Gericht, um Informationen zu schützen.
  69. 69Die industrielle Revolution der Medien ist zeitlich wann einzuordnen?19. Jhdt.
  70. 70Kriterien für Journalismus- Professionalitätskriterium (Hauotberuflich, ständig)
    - Aktualitättskritterium (aktuelles Zeitgeschehen)
    - Kriterium der Inhaltsbezogenheit mit Realitätsanspruch (Gestaltung von Text, Bild, Film)
    - Medienkriterium (Zeitung, Rundfunk, Onlinedienst, Nachrichtenagentur)
  71. 71Formen öffentlicher Kommunikation- öff.. prof. Information/ Komm. als Zweck = eigentliche Medien lt. MeidenG
    - Komm. als Mittel = PR, Werbung
    - Information als Hilfsmittel = Gebrauchsanweisung
    - Kommunikation als Information, Kommunikation, als semiprofessionelle, private Kreation = private Blogs, freie Radios
  72. 72mediales DispositivGesellschaftliche Konstruktion, die regelt, wie etwas wahrgenommen wird
  73. 73legacy Mediaalte Medien, alt eingesessene Medienunternehmen
  74. 74strategien Legacy-Medien- Restrukturierung
    - Produktveränderung
    - Distributionsinnovation
    - Marketing
    - Einnahmestrategien
  75. 75Einflussfaktoren des Wandels im Journalismus- Technik
    - Ökonomie
    - Recht
    - Kultur
  76. 76Def. Dispositiondas Verfügenkönnen; freie Verwendung
  77. 77Mediales Dispositiv (detailliert)- Text: Inhalt, Programm
    - Disposition: Nutzung, Wirkung
    - System: Technik, Infrastruktur, Ökonomie
  78. 78Digitalisierung im Medienbereich- Integration materieller Kommunikationsmittel
    - Konvergenz der Dienstleistungen
    - Globalisierung der Angebote
    - Rückdrängung klassischer Finanzierungsmodelle
    - fNeue Öffentlichkeiten (Social Media)
  79. 79Erwartungen an die Zukunft- mehr Arbeit: mehr Stories in selber Zeiteinheit
    - "personal branding"/ "personal entepreneurship"
    - geringere Zahl an Fixanstellungen; geringere Gratifikationen
    - Output stärker multimedial
    - Bedeutung des Journalismus als "Exklusivberuf" schwindet
    - Unabhängigkeit und Professionalität als Ideale bleiben
  80. 80Trägerorganisationen des österreichischen Presserates- Verband österreichischer Zeitungen
    -ÖGB vertreten durch die Journalistengewerkschaft in der GPA-DJP
    -österreichische Zeitschriften- und Fachmedienverband
    - Verband der Regionalmedien Österreichs
    - Verein der Chefredakteure
    -Presseclub Concordia
  81. 81VÖZVerband österreichischer Zeitungen
  82. 82ÖZVÖsterreichische Zeitschriften- und Fachmedien Verband
  83. 83VRMVerband der Regionalmedien Österreichs
  84. 84PCCPresseclub Concordia
  85. 85Trägerverbände des Österreichischen Kuratoriums für Presseausweise- Verband österreichischer Zeitungen
    - Österreichische Zeitschriften- und Fachmedienverband
    - die Journalistengewerkschaft
    - Syndikat der Pressefotografen, Pressebildagenturen und Filmreporter Österreich
  86. 86Yellow JournalismYellow journalism or the yellow press is a type of journalism that does not report much real news with facts. It uses shocking headlines that catch people's attention to sell more newspapers. Yellow journalism might include exaggerating facts or spreading rumors.
  87. 87sozioligische Parameter für Berufsfeldforschung- stratifikatorischer Ansatz
    - institutionalistischer Ansatz
    - funktionalistischer Ansatz
    - strukturalistischer Ansatz
  88. 88als Redakteur gilt,wer kreativ an der Erstellung des redaktionellen Teils von Medien regelmäßig in der Weise Mitwirkt, dass er/sie
    - Inhalte sammelt, sichtet, ordnet, diese auswählt und veröffentlichungsreif bearbeitet und/ oder
    - mit eigenen Beiträgen zur Berichterstattung und Kommentierung im Unternehmen beiträgt
  89. 89als Dienstnehmer technisch-redaktionellen Dienstes (TRD) gilt,wer an der Produktion des redaktionellen Teils eines Mediums bei Anordnung, Gestaltung und Umbruch mitwirkt (z.B. Print-/ Online-Layouter, Grafiker, Bildbearbeiter oder Cutter)
  90. 90Für wen gilt der Kollektivvertrag "Tages-/ Wochenzeitungen/ Online 2014?Für alle Redakteure (§6) und Redakteursaspiranten (§7) sowie für Dienstnehmer des technisch-redaktionellen Dienstes (§8), wenn sie in einem Dienstverhältnis zu einem Medium stehen.
  91. 91Rolle des Journalismus in der Liberal Theory (Unterschiedl. journal. Kulturen)Journalismus/ Medien bestimmen autonom die Themen gemäß Markterfordernissen.
  92. 92Rolle des Journalismus in der Public Interest Theory (Unterschiedl. journ. Kulturen)Journalismus/ Medien haben Aufgabe, gesellschaftlich relevante Informationen zu verbreiten.
  93. 93Rolle des Journalismus in der Communitarism Theory (Unterschied. journ. Kulturen)Journalismus/ Medien haben advokative Aufgaben, kollektive Engagements zu unterstützen.
  94. 94Rolle des Journalismus in der Development Theory (Unterschied. journ. Kulturen)Journalismus/ Medien haben Aufgabe dem Gemeinwohl des Staates zu dienen.
  95. 95Aufklärung gegen Fake-News- Anleitung zum Fakten-Cheking für Publikum geben
    - zusätzliche Fakten erhöhen Glaubwürdigkeit (1. Darstellung woher das Fake kommt, wo es verbreitet wird 2. Darstellung, wem spezifisches Fake nützt bzw. schadet)
    - Erklären statt bevormunden oder herabwürdigen
    - Eigene Fehler schnell und ausreichend korrigieren
    - Kritik daran: Journalismus verschafft dadurch "Fake-News" eine größere Öffentlichkeit
  96. 96Conclusio und Ausblick für Journalismus und Kulturwandel- "Journalistisches Feld" differenziert sich weiter- bei Beibehaltung des klassischen (rechtlichen) Journalismusbegriffs.
    - technische, ökonomische und kulturelle Wandlungsfaktoren verändern die journalistische Praxis (sowohl "Handwerk" wie Richtung Publikumsorientierung)
    - generelle Wert- und Rollenorientierungen bleiben auch bei konfligierender Praxis erhalten und werden damit ideologisch
  97. 97Illusio (Bourdieu)subj. Vorstellung über das Feld und die eigene Rolle darin.
  98. 98Kapitalien (Bourdieu)- ökonomisches
    - kulturelles
    - soziales
  99. 99Feld (Bourdieu)speziell. "Spielfeld" für alle Beteiligten mit spez. Regeln
  100. 100Heteronomie (Bourdieu)Abhängigkeit, Unselbstständigkeit
  101. 101GratifikationBonus, eine Sonderzuwendung
  102. 102konfligierenmit etwas in Konflikt geraten
  103. 103Journalistische Qualität in der Wirtschaftskrise (Beck)- Aktualität - Exklusivität
    - Vielfalt der Standpunkte
    - Relevanz - Sachgerechtigkeit
    - Richtigkeit, Gründlichkeit der Recherche
    - Unabhängigkeit
  104. 104Journalistische Qualität und Populär Culture (Dahlgren/ Sparks)- Trennung von Nachricht und Kommentar
    - Straightness in storytelling
    - Institutionalisierung statt Personalisierung
    - Korrekte Quellenangabe
    - Zurückhaltung bei Wertung
  105. 105soz.iologische Berufsfeldforschung: was gehört zum stratifikatorischen Bereich?- Abgrenzung zu anderen Berufen
    - Reputation
    - Privilegien
    - Gratifikationen
  106. 106soziologische Berufsfeldforschung: was gehört zum institutionellen Bereich?- Ausbildungserfordernisse
    - Autonomie in Aufgabenbest.
    - Skills
    - Existenz Branchenvereinigg.
  107. 107soziologische Berufsfeldforschung: was gehört zum funktionalen Bereich?- Qualitätskontrolle
    - Gesetze
    - Marktregelung
    - Selbstregelung
  108. 108soziologische Berufsfeldforschung: was gehört zum strukturellen Bereich?- Feldautonomie
    - Definition von Leistung
    - Karrieremodelle
    - Rechtsform d. Arbeit
  109. 109Prekarisierungin der Arbeitswelt eine Entwicklung hin zu unsicherer und nicht dauerhafter Beschäftigung

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Descrição
bachelor publizistik FlashCards sobre Jourwa Hummel, criado por Jennifer Riegler em 01-01-2020.
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