EC - Entwicklungspsychologie II

Tanja  Bauer
Quiz by Tanja Bauer , updated more than 1 year ago
Tanja  Bauer
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Description

Keine alten Prüfungsfragen, sondern selbst erstellte basierend auf den Folien von EP2 und Mitschrift. Übernehme keine Verantwortung für Richtigkeit!

Resource summary

Question 1

Question
Wie werden Stoffe genannt, die Missbildungen hervorrufen?
Answer
  • Teratogene
  • Tesatogene
  • Terotogene
  • Tepatogene

Question 2

Question
Was können Teratogene sein?
Answer
  • Infektionskrankheiten (Gelbsucht)
  • Alkohol, Nikotin, illegale Drogen
  • Erkältung (Grippe)
  • Infektionskrankheiten (Röteln)
  • Strahlungen (Röntgen)
  • Medikamente (Thalidomid, Contergan)

Question 3

Question
Teratogene?
Answer
  • Teratogene haben am Anfang der Schwangerschaft gravierende Folgen
  • Je später die Schäden einwirken, desto stärker die Auswirkung
  • Teratogene haben im letzten Drittel der Schwangerschaft gravierende Folgen
  • Je früher die Schaden einwirken, desto stärker die Auswirkungen

Question 4

Question
Psychischische Faktoren in der Schwangerschaft ...
Answer
  • führen zu einer veränderten Hormonzusammensetzung im mütterlichen Blut
  • führen zu keiner veränderten Hormonzusammensetzung im mütterlichen Blut
  • Hormonzusammensetzungen können über die Nabelschnur aufs Kind übertragen werden
  • Hormonzusammensetzungen können nicht über die Nabelschnur aufs Kind übertragen werden
  • --> Mögliche neonatale Störungen
  • --> Mögliche pränatale Störungen

Question 5

Question
APGAR-Index - Abkürzungen
Answer
  • Pulse
  • Reflex
  • Appearance
  • Respiration
  • Activity
  • Grimace

Question 6

Question
APGAR Index
Answer
  • Nach der Geburt wird innerhalb der ersten 30 Minuten 2mal die unmittelbare Anpassungsleistung des Neugeborenen mit dem APGAR-Index erfasst
  • Maximaler Punktwert 10
  • Der APGAR-Index wird zusammen mit Gewicht (3 - 3,5 kg) und Größe (durchschnittlich ca. 50 cm) im Geburtspass vermerkt
  • Nach der Geburt wird innerhalb der ersten 10 Minuten 2mal die unmittelbare Anpassungsleistung des Neugeborenen mit dem APGAR-Index erfasst
  • drei Bewertungsstufen 0 - 2
  • zwei Bewertungsstufen 1 - 2

Question 7

Question
Was trifft auf den REM-Schlaf zu?
Answer
  • beträgt 50% der Schlafzeit eines Neugeborenen und 20% im Alter von 2-5 Jahren
  • „passiver“ Schlaf, Selbststimulierung des Gehirn
  • „aktiver“ Schlaf, Selbststimulierung des Gehirn
  • Elektrische Aktivität d. Gehirns im REM-Schlaf ist dem Wachzustand nicht sehr ähnlich
  • Elektrische Aktivität d. Gehirns im REM-Schlaf ist dem Wachzustand sehr ähnlich

Question 8

Question
Synapsen?
Answer
  • Zwischen den einzelnen Nervenzellen als Verbindung von einer zur nächsten befinden sich die sogenannten „Synapsen“
  • Umschaltstelle für die diskontinuierliche Erregungsübertragung von einem Neuron auf ein anderes oder auf das Erfolgsorgan
  • Sehr rasches Wachstum der Synapsen in den ersten beiden Lebensjahren; Stimulierung wichtig
  • In den einzelnen Mehrzellen als Verbindung von einer zur nächsten befinden sich die sogenannten „Synapsen“
  • Umschaltstelle für die kontinuierliche Erregungsübertragung von einem Neuron auf ein anderes oder auf das Erfolgsorgan
  • Sehr rasches Wachstum der Synapsen in den ersten beiden Lebensjahren; Stimulierung nicht wichtig

Question 9

Question
Welche Möglichkeiten hat ein Baby zum lernen?
Answer
  • Operante Konditionierung
  • Passives Erkunden der Umwelt
  • Aktives Erkunden der Umwelt
  • Nachahmung
  • Klassische Konditionierung

Question 10

Question
Welche Untersuchungsmethoden gibt es?
Answer
  • Überlebensparadigma
  • Habituierungsparadigma
  • Überraschungsparadigma
  • Präferenzparadigma
  • Gedankenparadigma

Question 11

Question
Habituierungsparadigma
Answer
  • Allmähliche Reduzierung der Stärke einer Reaktion nach anhaltender Präsentation eines Reizes – der Säugling habituiert
  • Allmähliche Reduzierung der Stärke einer Reaktion nach anhaltender Präsentation eines Reizes – der Säugling dishabituiert
  • Präsentation eines neuen Reizes: die Aufmerksamkeit kehrt auf ein hohes Niveau zurück – der Säugling dishabituiert
  • Präsentation eines neuen Reizes: die Aufmerksamkeit kehrt auf ein hohes Niveau zurück – der Säugling habituiert
  • Der Säugling bemerkt den Unterschied zwischen beiden Reizen
  • Habituierung: erneute Bereitschaft
  • Dishabituierung: erneute Bereitschaft

Question 12

Question
Was ist mit Fixationsdauer gemeint?
Answer
  • Maß der Dishabituierung
  • Maß der Habituierung
  • Keines der Beiden

Question 13

Question
Überraschungsparadigma
Answer
  • Veränderung der Pulsfrequenz
  • Weinen
  • Erregtheit
  • Unruhe
  • Erklären
  • Erstaunen

Question 14

Question
Visuelle Wahrnehmung
Answer
  • Rasche Entwicklung des visuellen Cortex
  • Sehschärfe und Kontrastsensibilität zunächst gering
  • aktive Suche und Differenzierung von Reizen
  • Kontrastwahrnehmung
  • Tiefenwahrnehmung (ab ca. 9. Lebensmonat)
  • Tiefenwahrnehmung (ab ca. 12. Lebensmonat)
  • passive Suche und Differenzierung von Reizen

Question 15

Question
Olfaktorische Wahrnehmung
Answer
  • Geruch und Geschmack existieren nicht von Geburt an als differenzielle Wahrnehmungsaktivitäten
  • Geruch und Geschmack existieren von Geburt an als differenzielle Wahrnehmungsaktivitäten

Question 16

Question
Intersensorische Integration
Answer
  • Säugling (30 Tage) bevorzugt Betrachtung des Gefühlten
  • Säugling (30 Tage) bevorzugt nicht Betrachtung des Gefühlten
  • Säuglinge im Alter von 30 Tagen reagieren irritiert, wenn: sprechendes Gesicht der Mutter mit fremder Stimme unterlegt ist bzw. sprechendes Gesicht eines Fremden mit Stimme der Mutter unterlegt ist
  • Säuglinge im Alter von 30 Tagen reagieren nicht irritiert, wenn: sprechendes Gesicht der Mutter mit fremder Stimme unterlegt ist bzw. sprechendes Gesicht eines Fremden mit Stimme der Mutter unterlegt ist
  • Bei Säuglingen wird Sinneserfahrung – Informationsverarbeitung von Geburt an erlebt

Question 17

Question
Frühgeborene
Answer
  • Von „Frühgeburten“ spricht man, wenn Kinder vor dem Ende der 37.SSW geboren werden
  • 3 Wochen zu früh geboren
  • Früher bezeichnete man auch Kinder unter 2500g als „Frühgeborene“.
  • 2 Wochen zu früh geboren
  • Von „Frühgeburten“ spricht man, wenn Kinder vor dem Ende der 38.SSW geboren werden
  • Früher bezeichnete man auch Kinder unter 3000g als „Frühgeborene“.

Question 18

Question
Reflexe
Answer
  • Suchreflex ist kein phylogentischer Reflex
  • Reflexe sind gelernt
  • Reflexe sind nicht gelernt

Question 19

Question
Galantreflex
Answer
  • Seitlich der Wirbelsäule
  • Mittig der Wirbelsäule
  • Bauch

Question 20

Question
Was ist mit Interferenz gemeint?
Answer
  • Das Lernen von Speicherinhalten knapp hintereinander führt zu gegenseitigen Störungen, umso mehr, je ähnlicher die Lerninhalte sind.
  • Je origineller und unverwechselbarer der Lerninhalt ist, je größer die individuelle Bedeutung ist, umso leichter lässt er sich einprägen.

Question 21

Question
Proaktive Interferenz
Answer
  • Proaktive: Die früheren Lernprozesse stören die Einprägung der späteren
  • Proaktive: Die gegenwärtig ablaufenden Lernprozesse wirken zurück und stören die früheren Vorherige

Question 22

Question
Retroaktive Interferenz
Answer
  • Retroaktive: Die gegenwärtig ablaufenden Lernprozesse wirken zurück und stören die früheren
  • Retroaktive: Die früheren Lernprozesse stören die Einprägung der späteren

Question 23

Question
Kritzelphase
Answer
  • Hebkritzeln
  • Sinnunterlegtes Kritzeln
  • Hiebkritzeln
  • Schwingkritzeln
  • Kreiskritzeln
  • Schreibkritzeln

Question 24

Question
Schemaphase
Answer
  • Kreis
  • Kreuzung
  • Zentrum
  • Linie als Spur
  • Linie als Strich
  • Rechteck
  • Tausendfüßler
  • Kasten
  • Kopffüßler
  • Raumbilder

Question 25

Question
Arten von Realismus
Answer
  • Visueller Realismus
  • Tatsächlicher Realismus
  • Intellektueller Realismus
  • Differenzieller Realismus

Question 26

Question
Eigentümlichkeiten von Kinderzeichnung
Answer
  • Das Kind zeichnet was es weiß und nicht was es sieht
  • Vermenschlichung
  • Details werden ausgelassen
  • Größenverhältnisse werden verschoben
  • Nacheinander verlaufende Dinge werden nebeneinander gemalt
  • Das Kind zeichnet was es sieht und nicht was es weiß
  • Nacheinander verlaufende Dinge werden untereinander gemalt

Question 27

Question
Eigentümlichkeit der Kinderzeichnung 2
Answer
  • Zentralisierung
  • Farbgebung
  • Hauptmotiv
  • Dislokation
  • Hauptperson
  • Bewältigung Dreidemimensionalität und räumliche Beziehung

Question 28

Question
Kinderzeichnung im Test
Answer
  • Darstellung mit gleichen oder verschiedenen Tieren
  • Tiere im Größenverhältnis
  • Reihenfolge
  • Ausdrucksgebaren
  • Charakter
  • Gruppierung
  • Optik

Question 29

Question
Autismus
Answer
  • Autismus durch genetische Faktoren
  • Autismus durch neurophysiologische Faktoren
  • Erwünschtes Verhalten von Autisten kann mithilfe von Belohnungssystemen erreicht werden
  • Mehr Männliche als weibliche haben Autismus
  • Autismus Behandlung sollte man möglichst früh beginnen, weil sonst Symptome schlimmer werden

Question 30

Question
Unterstützung von Autisten durch ...
Answer
  • Strukturierung
  • Auditive Visualisierung
  • Visualisierung
  • Inklusion
  • Integration

Question 31

Question
Welche Ziele hat die angewandte Entwicklungspsychologie?
Answer
  • Entwicklung von Konzepten und Strategien zur Beratung
  • Generieren von Klassifikationssystemen für psychische Störungsbilder
  • Vernetzung von Praxisbeiträgen der Entwicklungspsychologie
  • Erklären von biologischen Krankheitsursachen

Question 32

Question
Gegenstand der EP Allgemein?
Answer
  • Beschreiben..
  • Beeinflussen..
  • Vorhersagen..
  • Erklären..
  • Beraten..

Question 33

Question
Gegenstand der EP im Speziellen
Answer
  • .. unter dem Aspekt der Erklärung der Zeit
  • .. unter dem Aspekt der Veränderung über die Zeit

Question 34

Question
Wann sind Menschen zu Veränderungen bereit?
Answer
  • Wenn der Nutzen der Veränderung größer ist, als der Nutzen der Nicht-Veränderung
  • Wenn der Nutzen der Nicht-Veränderung größer ist, als der Nutzen der Veränderung

Question 35

Question
Welche Einflussfaktoren gibt es in der EP?
Answer
  • Protektive Faktoren -> Resilienz
  • Risikofaktoren -> Vulnerabilität
  • Protektive Faktoren -> Vulnerarbilität
  • Risikofaktoren -> Resilienz

Question 36

Question
Grundlegende Fragestellung in der EP?
Answer
  • Kontinuität/Diskontinuität
  • Anlage/Umwelt
  • Veränderung der Entwicklung/Entwicklungspfade
  • Verlauf der Entwicklung/Entwicklungspfade

Question 37

Question
Autonomieerleben, Kompetenzerleben und soziale Eingebundenheit gehört zu?
Answer
  • Basisbedürfnisse für aktive Selbstgestaltung
  • Zur traditionellen Entwicklungsauffassung
  • Zur modernen Entwicklungsauffassung

Question 38

Question
Entwicklung ist?
Answer
  • plastisch (also individuell)
  • eindimensional
  • in verschiedene Entwicklungskontexte eingebettet
  • mehrdimensional
  • lebenslanger Prozess

Question 39

Question
Wesentlich für Motivation?
Answer
  • Soziale Akzeptanz
  • Bewertung
  • Wertschätzung
  • Wirksamkeit
  • Beachtung

Question 40

Question
Motivationsförderung
Answer
  • Spätere Ausprägung des Leistungsmotivs wird in der frühen Kindheit von Eltern und Bezugspersonen mitbestimmt
  • Spätere Ausprägung des Leistungsmotivs hat nichts mit der frühen Kindheit zu tun

Question 41

Question
Was wird durch einer guten Bindung zur Bezugsperson gefördert?
Answer
  • Neugiererweckung
  • Explorationsstreben
  • Neugierstreben
  • Explorationserweckung

Question 42

Question
Was stellt die entscheidende Grundlage für die Leistungsmotivation und Anstrengungsbereitschaft dar?
Answer
  • Selbstwirksamkeit
  • Selbstwertschätzung

Question 43

Question
Schema der Kausalattribuierung
Answer
  • Stabil + Internal = Fähigkeit
  • Stabil + External = Aufgabenschwierigkeit
  • Stabil + Internal = Erfolg
  • Instabil + Internal = Anstrengung
  • Stabil + External = Anstrengung
  • Instabil + External = Zufall
  • Instabil + Internal = Aufgabenschwierigkeit

Question 44

Question
Keine Lust zu lernen
Answer
  • Internal + Stabil
  • Internal + Instabil
  • Aufgabenschwierigkeit
  • External + Stabil
  • Anstrengung
  • External + Instabil
  • Attribution

Question 45

Question
Komponenten des Selbstkonzepts
Answer
  • Allgemeines Selbstkonzept
  • Jungen überschätzen ihre schulische Kompetenz
  • Mädchen unterschätzen ihre schulische Kompetenz
  • Akademisches Selbstkonzept
  • Schulisches Selbstkonzept
  • Jungen unterschätzen ihre schulische Kompetenz
  • Mädchen überschätzen ihre schulische Kompetenz

Question 46

Question
Kontrollüberzeugungen
Answer
  • Internalität
  • Soziale Internalität
  • Fatalistische Externalität (Glück, Pech, Zufall, Schicksal)
  • Soziale Externalität

Question 47

Question
Was wirkt sich positiv auf Schulleistungen aus?
Answer
  • hohe positive internale Kontrollüberzeugungen
  • Lehrer haben keinen Einfluss
  • Lehrer mit Wärme und Unterstützung
  • hohe positive externale Kontrollüberzeugungen
  • Lehrer die Kinder als individuell betrachten

Question 48

Question
Was führt zu einem günstigen Attribuierungsmuster?
Answer
  • Lob
  • Feedback geben

Question 49

Question
Niveaus der sozialen Perspektivenübernahme
Answer
  • Kategorielles Selbst (2. Lebensjahr): Das Kind vermag sich als Objekt zu sehen -> Selbstrepräsentation
  • Das Erkennen des eigenen Spiegelbildes und die Bezeichnung von sich selbst mit „ich“ (ca. 18 Monate) ist das erste Indiz für die Selbstobjektivierung
  • Existenzielles Selbst (1.Lebensjahr): Der Säugling macht die Erfahrung, dass das „Ich“ getrennt von anderen Wesenseinheiten existiert
  • Objektives Selbst (2. Lebensjahr): Das Kind vermag sich als Objekt zu sehen -> Selbstrepräsentation
  • Das Erkennen des eigenen Spiegelbildes und die Bezeichnung von sich selbst mit „ich“ (ca. 24 Monate) ist das erste Indiz für die Selbstobjektivierung

Question 50

Question
Empathie
Answer
  • Empathie: Erfahrung, unmittelbar der Gefühlslage bzw. der Intention einer anderen Person teilhaftig zu werden und sie dadurch zu verstehen
  • Empathie: Gefühl von einem anderen überträgt sich, dem Betroffenen ist aber die Ursache nicht bewusst

Question 51

Question
Gefühlsansteckung
Answer
  • Gefühlsansteckung: Gefühl von einem anderen überträgt sich, dem Betroffenen ist aber die Ursache nicht bewusst
  • Gefühlsansteckung: Es kann nicht unterschieden werden, ob das Gefühl von dem Kind oder einer anderen Person kommt
  • Gefühlsansteckung: Es kannt unterschieden werden, ob das Gefühl von dem Kind oder einer anderen Person kommt

Question 52

Question
Beweis für Social Referencing
Answer
  • Mutter lächelt --> Kind kommt zu Mutter
  • Mutter lächelt --> Kind läuft weg

Question 53

Question
Egozentrismus
Answer
  • heißt die undifferenzierte Perspektive
  • Bis 4. Lebensjahr
  • Die eigene Perspektive kann nicht von anderen unterschieden werden
  • Niveau 0 der sozialen Perspektivenübernahme
  • gehört zu Theory of mind
  • Die eigene Perspektive kann von anderen unterschieden werden

Question 54

Question
Theory of mind
Answer
  • Intuitiv mentalistisches Verständnis
  • ab 4 Jahren
  • Erkennen, dass andere nicht die gleiche Weltsicht haben müssen
  • Fähigkeit, sich selbst und anderen mentale Zustände zuzuschreiben und verstehen
  • Erkennen, dass andere die gleiche Weltsicht haben müssen
  • Individuell mentalistisches Verständnis

Question 55

Question
Temperamente nach Thomas and Chess
Answer
  • Difficult babies
  • Slow to warm up babies
  • Easy babies
  • Easy to warm up babies

Question 56

Question
Trotzverhalten
Answer
  • Häufigkeit und Heftigkeit der Trotzanfälle stehen im Zusammenhang mit dem Verhalten der Eltern
  • Trotzverhalten in der Kindheit hat Einfluss auf Jugendliche Persönlichkeit
  • Trotzverhalten in der Kindheit hat keinen Einfluss auf Jugendliche Persönlichkeit
  • Das Kind kann bei mehreren Handlungsalternativen keine willentlichen Entscheidungen treffen und sich nicht von einem Vorhaben distanzieren
  • Häufigkeit und Heftigkeit der Trotzanfälle stehen im Zusammenhang mit dem Verhalten den Geschwistern
  • Das Kind kann bei mehreren Handlungsalternativen willentlichen Entscheidungen treffen und sich von einem Vorhaben distanzieren

Question 57

Question
Trotzverhalten: Was führt zu Regulationsproblemen?
Answer
  • Einsetzen der Vorstellungskraft
  • Selbstobjektivierung
  • Objektpermanenz
  • Ich-Bewusstsein

Question 58

Question
Was versteht man unter Bindung im engeren Sinne?
Answer
  • Die sich im Laufe des 1. Lebensjahres herausbildende Beziehung des Kindes zu seiner primären Bindungsperson
  • Die sich im Laufe des 1. Lebensjahres herausbildende Beziehung des Kindes zu seinen primären Bindungspersonen

Question 59

Question
Vierphasenmodell von Bowldy
Answer
  • Vorphase: Bis 6. Woche
  • Entstehungsphase der Bindung: 7. Woche bis 6. Monat --> Personenunterscheidende Ansprechbarkeit
  • Phase gegenseitiger Beziehung: Ab 24 Monaten
  • Phase der eindeutigen Bindung: 7.Monat bis 24 Monate --> Kind zeigt Trennungsangst
  • Entstehungsphase der Bindung: 7. Woche bis 6. Monat --> Kind zeigt Trennungsangst
  • Phase der eindeutigen Bindung: 7.Monat bis 24 Monate --> Personenunterscheidende Ansprechbarkeit

Question 60

Question
Vierphasenmodell von Bowldy - Vorphase?
Answer
  • Bis 6. Woche
  • 7. Woche bis 6. Monat --> Personenunterscheidende Ansprechbarkeit
  • 7.Monat bis 24 Monate --> Kind zeigt Trennungsangst
  • Ab 24 Monaten

Question 61

Question
Vierphasenmodell von Bowldy - Entstehungsphase der Bindung?
Answer
  • Bis 6. Woche
  • 7. Woche bis 6. Monat --> Personenunterscheidende Ansprechbarkeit
  • 7.Monat bis 24 Monate --> Kind zeigt Trennungsangst
  • Ab 24 Monaten

Question 62

Question
Vierphasenmodell von Bowldy - Phase der eindeutigen Bindung?
Answer
  • Bis 6. Woche
  • 7. Woche bis 6. Monat --> Personenunterscheidende Ansprechbarkeit
  • 7.Monat bis 24 Monate --> Kind zeigt Trennungsangst
  • Ab 24 Monaten

Question 63

Question
Vierphasenmodell von Bowldy - Phase gegenseitiger Beziehung?
Answer
  • 7. Woche bis 6. Monat --> Personenunterscheidende Ansprechbarkeit
  • 7.Monat bis 24 Monate --> Kind zeigt Trennungsangst
  • Ab 24 Monaten
  • Bis 6. Woche

Question 64

Question
Bindungstypen nach Mary
Answer
  • Sichere Bindung
  • Unsichere - ambivalente Bindung
  • Unsichere - vermeidende Bindung
  • Unsichere - ignorierende Bindung

Question 65

Question
Präferenzparadigma
Answer
  • messen der Fixationsdauer
  • Präsentation zwei verschiedener Reize
  • Präsentation drei verschiedener Reize

Question 66

Question
Teufelskreis des Misserfolgängstlichen 1. [blank_start]???[blank_end] 2. [blank_start]???[blank_end] 3. [blank_start]???[blank_end] 4. [blank_start]???[blank_end] 5. [blank_start]???[blank_end] 6. [blank_start]???[blank_end] 7. [blank_start]???[blank_end] 8. [blank_start]???[blank_end]
Answer
  • Negative Erfahrung
  • Negative Selbstgespräche
  • Ungünstige Bilder
  • Unrealistisches Ziel
  • Unlust
  • Dumme Strategien
  • Vermeiden
  • Prüfungsangst

Question 67

Question
Embrionalzeit
Answer
  • 1. Woche
  • Bis zur 8. Woche
  • 8. - 38. Woche
  • Ab 4. Monat
  • Ab 8. Monat

Question 68

Question
Fötalzeit
Answer
  • Bis zur 8. Woche
  • 8. - 38. Woche
  • Bis 5. Monat
  • Ab 5. Monat

Question 69

Question
Wann beginnt das Herz des Ungeborenen zu schlagen?
Answer
  • 21. Tag
  • 35. Tag
  • 10. Tag

Question 70

Question
Phasenmodell der Schwangerschaft nach Gloger-Tippelt, 1985
Answer
  • Verunsicherungsphase
  • Anpassungsphase
  • Konkretisierungsphase
  • Phase der Antizipation und Vorbereitung auf die Geburt
  • Geburtsphase
  • Erschöpfungsphase nach der Geburt
  • Phase der Herausforderung und Umstellung
  • Abschnitt der Gewöhnung und Normalisierung
  • Wohlbefindenphase
  • Liebhabephase

Question 71

Question
Bedürfnisse während der Geburt
Answer
  • Umgebungsvertrautheit
  • Vertrauenspersonen
  • Geburtsatmosphäre
  • Sonstiges

Question 72

Question
Leichtes streicheln der Fußseite von der Ferse zu den Zehen --> Säugling beugt den großen Zeh und streckt die anderen Zehen aus: Welcher Reflex?
Answer
  • Galantreflex
  • Babinkisrefelx
  • Maroreflex
  • Schreitreflex
  • Sosntiger

Question 73

Question
"Ontogenese" = Individualentwicklung von der Konzeption bis zum Lebensende
Answer
  • True
  • False

Question 74

Question
"Eine Theorie ist eine geordnete Sammlung von Aussagen, die Verhalten beschreiben, erklären und vorhersagen" (Berk, 2005, S.4)
Answer
  • True
  • False

Question 75

Question
Transaktionale Theorien/Interaktionitische Theorien
Answer
  • Subjekt aktiv
  • Subjekt nicht aktiv
  • Umwelt aktiv
  • Umwelt nicht aktiv

Question 76

Question
Aktionale Theorien/Selbstgestaltungstheorien
Answer
  • Subjekt aktiv
  • Subjekt nicht aktiv
  • Umwelt aktiv
  • Umwelt nicht aktiv

Question 77

Question
Exogenistische Theorien
Answer
  • Subjekt aktiv
  • Subjekt nicht aktiv
  • Umwelt aktiv
  • Umwelt nicht aktiv

Question 78

Question
Endogenistische Theorien
Answer
  • Subjekt aktiv
  • Subjekt nicht aktiv
  • Umwelt aktiv
  • Umwelt nicht aktiv

Question 79

Question
Basisbedürfnisse als Voraussetzung für aktive Selbstgestaltung
Answer
  • Autonomieerleben
  • Kompetenzerleben
  • Soziale Eingebundenheit
  • Erfolgserleben
  • Misserfolgerleben
  • Fehlerleben
  • Versagungserleben

Question 80

Question
Autismus - Beeinträchtigungen in welchen der folgenden Bereiche?
Answer
  • Beziehungs- und Kommunikationsfähigkeit
  • motorische Funktionen
  • kognitive Funktionen
  • affektive Funktionen
  • intellektuelle Fähigkeiten
  • Autisten haben keinerlei Beeinträchtigungen

Question 81

Question
Motivation = "ein psychischer Zustand, der die Auswahl, Stärke und Ausdauer einer spezifischen Verhaltenstendenz bestimmt." (Maderthaner, 2008, S.313)
Answer
  • True
  • False

Question 82

Question
Mehr als [blank_start]???[blank_end] regelmäßig gemobbte Schülerinnen und Schüler
Answer
  • 500.000
  • 50.000
  • 5.000
  • 5.000.000

Question 83

Question
Mobbing = "Eine Schülerin/ein Schüler wird viktimisiert, wenn er oder sie wiederholt über längere Zeit negativen Handlungen eines oder mehreren anderer SchülerInnen ausgesetzt ist" (Olweus, 1991, S.413)
Answer
  • True
  • False
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