Quiz Semestertest

Logistiker  Lehre
Quiz by Logistiker Lehre, updated more than 1 year ago
Logistiker  Lehre
Created by Logistiker Lehre over 3 years ago
30
1

Description

Quiz auf Quiz Semestertest, erstellt von Philipp Uttinger auf 14/11/2017.

Resource summary

Question 1

Question
Nennen Sie 3 Aufgaben in der Planung (strategisch) der Beschaffung
Answer
  • Verhandlung des Preises
  • Sicherung von Know-how
  • langfristige Sicherung der Lieferquelle
  • Überwachung des Termines
  • Aufgabe der Bestellung
  • Kontrolle der Lieferung

Question 2

Question
Nennen Sie 3 Aufgaben in der Umsetzung (operativ) der Beschaffung
Answer
  • Überwachung des Termines
  • Verhandlung des Preises
  • langfristige Sicherung der Lieferquelle
  • Aufgabe der Bestellung
  • Sicherung von Know-how
  • Kontrolle der Lieferung

Question 3

Question
Nennen sie den Fachbegriff für die Güter, die verbraucht werden.
Answer
  • Gebrauchsgüter
  • Verbrauchsgüter
  • Produktionsgüter

Question 4

Question
Was bedeutet "make or buy" in deutsch, was wird darunter verstanden
Answer
  • machen oder kaufen
  • entweder selber herstellen oder einkaufen
  • verkaufen oder vermieten

Question 5

Question
Was bedeutet Outsourcing?
Answer
  • Auslagern
  • Verkaufen
  • Einkaufen

Question 6

Question
Welche sind Investitionsgüter?
Answer
  • Holz, Metall
  • Lagerhaus, Stapler, Lift

Question 7

Question
Welche drei Agregatszustände gibt es?
Answer
  • Flüssig
  • Wasser
  • Fest
  • Gasförmig
  • Luft

Question 8

Question
Was ist ein Rohstoff?
Answer
  • Das sind Güter welche man zur Herstellung eines Produktes oder eines Halbfabrikates brauchst.
  • Das sind Güter welche man Kaufen kann(z.B. Fernseher)

Question 9

Question
Was bedeutet die Abkürzung OR?
Answer
  • Obligatsrecht
  • Obligationsrecht
  • Verkaufsrecht

Question 10

Question
Was regeln die AGB's?
Answer
  • Sie regeln das Autofahrerrecht.
  • Das sind die allgemeinen Kaufbedingungen. Sie gelten für alle Kaufverträge.

Question 11

Question
Wie nennt man den, welcher eine Fracht befördert?
Answer
  • Frachtführer
  • Transporteur
  • Lastwagenchauffer

Question 12

Question
Welches Begleitdokument muss man 10 Jahre aufbewahren?
Answer
  • Lieferschein
  • Bestellung

Question 13

Question
Was bedeutet "ZUG UM ZUG"?
Answer
  • DIe Ware wird geliefret ich zahle.
  • Ich zahle die Ware wird geliefert.

Question 14

Question
Welches ist die zentrale Zahl im Dezimalsystem?
Answer
  • 10
  • 5
  • 1

Question 15

Question
Ist der Europäische Paletten Pool (EPP) ein offener oder geschlossener Pool?
Answer
  • offener Pool
  • geschlossener Pool

Question 16

Question
Wann ist ein Stapler freitragend?
Answer
  • Wenn der Schwerpunkt der Last innerhalb der Standfläche ist.
  • Wenn der Punkt der Last ausserhalb der Standfläche ist.

Question 17

Question
Wann gilt der Stapler von der Bauart her als radunterstützt?
Answer
  • Wenn der Punkt der Last ausserhalb der Standfläche ist
  • Wenn der Schwerpunkt der Last innerhalb der Standfläche ist.

Question 18

Question
Welches Phänomen wird mit der Abkürzung ESD beschrieben?
Answer
  • Elektrostatische Entladungen
  • ELekrto Deichselgerät

Question 19

Question
Was wird in Fertigwarenlagern gelagert?
Answer
  • Das Endprodukt
  • Die Rohstoffe
  • Das Halbfabrikat

Question 20

Question
Was ist ein Barcode?
Answer
  • Mit entsprechenden Programmen kann der Barcode entschlüsselt werden. Hinter den Strichen verbergen sich Zeichen, aus denen sich Produktinformationen ablesen lassen.
  • Sie sind zur Verzierung.
  • Sie lassen sich abkrazen.

Question 21

Question
Nennen sie ein Typisches Zwischenlager aus dem Alltag?
Answer
  • Schliessfach
  • Hochregallager
  • Blocklager

Question 22

Question
Welche der folgenden Güter würden sie nicht in einem Halboffenen Lager lagern?
Answer
  • Betonröhren
  • Isolationsmaterial
  • Tablet
  • Kopierpapier
  • Backsteine
  • Paletten

Question 23

Question
Was wird in Wabenregalen gelagert?
Answer
  • Grosse Mengen Stahlprofile werden in Wabenregalen gelagert.
  • Honig
  • Bobienen

Question 24

Question
Welches Regal ist mit "Paternoster" gemeint?
Answer
  • Vertikal umlaufende Regale
  • horizontal umlaufende Regale
  • diagonal umlaufende Regale

Question 25

Question
Welcher Fachausdruck bezeichnet die unbewegliche Lagerung?
Answer
  • dynamische Lagerung (auf rollen)
  • statische Lagerung (mit gefälle)

Question 26

Question
Wie heisst dieses Lagersystem?
Answer
  • Blocklager
  • Hochregallager
  • Aussenlager
  • Paternoster

Question 27

Question
In welchen Lagern wird das Festplatz Prinzip immer angewendet?
Answer
  • Verkaufsregalen der Selbstbedienungsläden
  • Im Kommissionierbereich
  • Rohstoff lager
  • Handlager
  • Heulager

Question 28

Question
Erklären Sie den Fachbegriff "FIFO"?
Answer
  • First in First out
  • Last in First out
  • Internationaler Fussball Verband

Question 29

Question
Erklären Sie den Fachbegriff "LIFO"?
Answer
  • First in first out
  • Last in first out
  • Internationale Lachfubie

Question 30

Question
Mit welcher Massnahme kann ein Betrieb den Kontrollaufwand beim Wareneingang verkürzen?
Answer
  • mit einer Grobkontrolle
  • ohne Kontrolle

Question 31

Question
In welchen Bestand buchen sie eine Menge, die sich in einer Qualitätsprüfung befinden?
Answer
  • Sperrbestand
  • reservierter Bestand
  • verfügbarer Bestand
  • sicherheitsbestand

Question 32

Question
Ein Artikel stellt sich als Fehlerhaft heraus. In welchen Bestand buchen sie es, um sicher zu gehen, dass er nicht ausgeliefert wird?
Answer
  • Sperrbestand
  • reservierter Bestand
  • verfügbarer Bestand

Question 33

Question
Welchen Begriff können sie anstelle des Mindestbestandes verwenden?
Answer
  • Sicherheitsbestand
  • Hauptbestand
  • Minimumbestand

Question 34

Question
Was ist zu tun wenn der Meldebestand erreicht ist?
Answer
  • Ich löse eine Bestellung aus.
  • Ich gehe ins Kaffee.
  • Ich suche im Lager nach mehr.

Question 35

Question
Wie heisst der Vorgang zur Ermittlung des Inventars?
Answer
  • Inventur
  • Stichprobenkontrolle
  • Stichtagskontrolle

Question 36

Question
Auf welche drei Arten kann das Inventar ermittelt werden?
Answer
  • Dauer Inventur
  • Stichtagskontrolle
  • Stichprobenkontrolle
  • Ist-Wert kontrolle
  • Soll-Wert kontrolle

Question 37

Question
Was ist ein Stichtag?
Answer
  • Ein ausgewählter Tag an dem Inventiert wird.
  • Ein Tag an dem sich jeder Sticht.

Question 38

Question
Ordne die Begriffe richtig zu!
Answer
  • Warenvorräte
  • Ertrag
  • Schulden
  • Eigenkapital
  • Ertrag
  • Umlaufvermögen
  • Eigenkapital
  • Flurförderzeuge
  • Aufwand
  • Schulden
  • Fördereinrichtungen
  • Gewinn
  • Fremdkapital
  • Halbfabrikate
  • Eigenkapital
  • Aufwand
  • Anlagevermögen
  • Eigenkapital
  • Gewinn
  • Fertigprodukte
  • Eigenkapital
  • Ertrag
  • Ertrag
  • Umlaufvermögen
  • Fremdkapital
  • Aufwand
  • Flurförderzeuge
  • Fremdkapital
  • Gewinn
  • Fördereinrichtungen
  • Fremdkapital
  • Fremdkapital
  • Fertigprodukte
  • Ertrag
  • Schulden
  • Warenvorräte
  • Aufwand
  • Halbfabrikate
  • Eigenkapital
  • Aufwand

Question 39

Question
Die serielle Kommissionierung hat lange [blank_start]Kommissionierwege[blank_end] zur Folge, wenn alle Lagerplätze «abgefahren» werden müssen. Als Alternative bietet sich die [blank_start]Stichgangkommissionierung[blank_end] an. Der Zugang in die Gänge erfolgt [blank_start]nur von einer Seite[blank_end]. Voraussetzung für eine erfolgreiche Optimierung mittels Stichgangstrategie ist eine [blank_start]ABC-Analyse[blank_end] nach [blank_start]Bestellhäufigkeit[blank_end]. Die Artikel werden so gelagert, dass alle [blank_start]A-Artikel[blank_end] (Schnelldreher) auf möglichst [blank_start]kurzem Weg[blank_end] erreichbar sind. Die Artikel in [blank_start]automatischen Kommissionierlagern[blank_end] sind ebenfalls nach diesem Prinzip eingeordnet.
Answer
  • A-Artikel
  • ABC-Analyse
  • Automatischen Kommissionierlagern
  • Bestellhäufigkeit
  • Kurzem Weg
  • Nur von einer Seite
  • Stichgangkommissionierung
  • A-Artikel
  • Automatischen Kommissionierlagern
  • Bestellhäufigkeit
  • Kommissionierwege
  • Kurzem Weg
  • Nur von einer Seite
  • Stichgangkommissionierung
  • Kommissionierwege
  • A-Artikel
  • ABC-Analyse
  • Automatischen Kommissionierlagern
  • Bestellhäufigkeit
  • Kommissionierwege
  • Kurzem Weg
  • Nur von einer Seite
  • Stichgangkommissionierung
  • ABC-Analyse
  • Automatischen Kommissionierlagern
  • Bestellhäufigkeit
  • Kommissionierwege
  • Kurzem Weg
  • Nur von einer Seite
  • Stichgangkommissionierung
  • A-Artikel
  • A-Artikel
  • ABC-Analyse
  • Automatischen Kommissionierlagern
  • Bestellhäufigkeit
  • Kommissionierwege
  • Kurzem Weg
  • Nur von einer Seite
  • Stichgangkommissionierung
  • A-Artikel
  • ABC-Analyse
  • Automatischen Kommissionierlagern
  • Bestellhäufigkeit
  • Kommissionierwege
  • Kurzem Weg
  • Nur von einer Seite
  • Stichgangkommissionierung
  • A-Artikel
  • ABC-Analyse
  • Automatischen Kommissionierlagern
  • Bestellhäufigkeit
  • Kommissionierwege
  • Kurzem Weg
  • Nur von einer Seite
  • Stichgangkommissionierung
  • A-Artikel
  • ABC-Analyse
  • Automatischen Kommissionierlagern
  • Bestellhäufigkeit
  • Kommissionierwege
  • Kurzem Weg
  • Nur von einer Seite
  • Stichgangkommissionierung

Question 40

Question
Ordne die texte richtig zu!
Answer
  • Haare schneiden und waschen
  • Ohren Putzen
  • Finger- und Fussnägel pflegen
  • die Räumliche trennung von Lagergüter,
  • Kopf- und Mundschutz
  • Das sauberhalten von Einrichtungen

Question 41

Question
Verbuchungsdatum: Datum des [blank_start]Eintrags in die Lagerkarte[blank_end]. Bei computergestützten Systemen wird in der Regel das Systemdatum eingetragen. Meistens wird zusätzlich – für den Benutzer unsichtbar – die User-ID eingetragen. Dadurch können alle Änderungen einem Benutzer zugeordnet werden und sind nachvollziehbar. Eingang: In dieser Spalte werden die Wareneingänge verbucht. Wareneingänge werden auch als Zugänge oder Lagerzugänge bezeichnet. Wareneingänge erhöhen den Lagerbestand. Ausgang: In der Spalte «Ausgang» werden Güter verbucht, die dem Lager entnommen werden. Ausgänge werden auch Warenausgänge oder Lagerabgänge genannt. Sie vermindern den Lagerbestand. Reservierter Bestand: In der Spalte «Reservierter Bestand» werden Reservationen eingetragen. Als Reservationen gelten Lagerbestände, die für einen bestimmten Kunden oder einen bestimmten Zweck vorgesehen und reserviert sind. Reservierte Bestände sind physisch vorhanden, aber nicht mehr frei verfügbar. Deshalb vermindern reservierte Bestände den verfügbaren Bestand, nicht aber den Gesamtbestand. QS-Bestand: Als QS-Bestand (Qualitätssicherung) werden Güter verbucht, die vor der definitiven Einlagerung noch geprüft werden müssen. Auch der QS-Bestand ist physisch vorhanden, aber nicht verfügbar. Sperrbestand: Als Sperrbestand werden alle Lagerbestände geführt, die aus irgendeinem Grund nicht verwendet oder ausgeliefert werden dürfen. Auch Sperrbestände sind physisch vorhanden. Sie werden im Gesamtbestand berücksichtigt, nicht aber im verfügbaren Lagerbestand. Verfügbarer Bestand: Der verfügbare Lagerbestand wird auch als frei verfügbarer Lagerbestand bezeichnet. In dieser Spalte ist abzulesen, wie viele Einheiten (Stück, Kilogramm, Tonnen) ab Lager sofort ausgeliefert werden könnten. Gesamtbestand: Der Gesamtbestand zeigt die gesamte Belegung des Lagers mit einem Artikel. Er umfasst den verfügbaren Lagerbestand, den QS-Bestand und den Sperrbestand.
Answer
  • Eintrags in die Lagerkarte

Question 42

Question
Verbuchungsdatum: Datum des [blank_start]Eintrags in die Lagerkarte[blank_end]. Bei computergestützten Systemen wird in der Regel das [blank_start]Systemdatum[blank_end] eingetragen. Meistens wird zusätzlich – für den Benutzer unsichtbar – die [blank_start]User-ID[blank_end] eingetragen. Dadurch können alle [blank_start]Änderungen[blank_end] einem Benutzer zugeordnet werden und sind nachvollziehbar. Eingang: In dieser Spalte werden die [blank_start]Wareneingänge[blank_end] verbucht. Wareneingänge werden auch als Zugänge oder Lagerzugänge bezeichnet. Wareneingänge erhöhen den [blank_start]Lagerbestand[blank_end]. Ausgang: In der Spalte «Ausgang» werden Güter verbucht, die dem Lager [blank_start]entnommen[blank_end] werden. Ausgänge werden auch Warenausgänge oder Lagerabgänge genannt. Sie [blank_start]vermindern[blank_end] den Lagerbestand. Reservierter Bestand: In der Spalte «Reservierter Bestand» werden Reservationen eingetragen. Als Reservationen gelten Lagerbestände, die für einen bestimmten Kunden oder einen bestimmten Zweck [blank_start]vorgesehen und reserviert[blank_end] sind. Reservierte Bestände sind physisch vorhanden, aber [blank_start]nicht mehr frei verfügbar[blank_end]. Deshalb vermindern reservierte Bestände den verfügbaren Bestand, nicht aber den Gesamtbestand. QS-Bestand: Als QS-Bestand (Qualitätssicherung) werden Güter verbucht, die vor der [blank_start]definitiven Einlagerung[blank_end] noch [blank_start]geprüft[blank_end] werden müssen. Auch der QS-Bestand ist physisch vorhanden, aber nicht verfügbar. Sperrbestand: Als Sperrbestand werden alle Lagerbestände geführt, die aus irgendeinem Grund [blank_start]nicht verwendet oder ausgeliefert[blank_end] werden dürfen. Auch Sperrbestände sind physisch vorhanden. Sie werden im Gesamtbestand berücksichtigt, nicht aber im verfügbaren Lagerbestand. Verfügbarer Bestand: Der verfügbare Lagerbestand wird auch als frei verfügbarer Lagerbestand bezeichnet. In dieser Spalte ist abzulesen, wie viele Einheiten (Stück, Kilogramm, Tonnen) ab Lager [blank_start]sofort ausgeliefert[blank_end] werden könnten. Gesamtbestand: Der Gesamtbestand zeigt die gesamte Belegung des Lagers mit einem Artikel. Er umfasst den verfügbaren Lagerbestand, den QS-Bestand und [blank_start]den Sperrbestand[blank_end].
Answer
  • Änderungen
  • definitiven Einlagerung
  • den Sperrbestand
  • Eintrags in die Lagerkarte
  • entnommen
  • geprüft
  • Lagerbestand
  • nicht mehr frei verfügbar
  • nicht verwendet oder ausgeliefert
  • sofort ausgeliefert
  • Systemdatum
  • User-ID
  • vermindern
  • vorgesehen und reserviert
  • Wareneingänge
  • Änderungen
  • definitiven Einlagerung
  • den Sperrbestand
  • Eintrags in die Lagerkarte
  • Entnommen
  • Geprüft
  • Lagerbestand
  • nicht mehr frei verfügbar
  • nicht verwendet oder ausgeliefert
  • sofort ausgeliefert
  • Systemdatum
  • User-ID
  • vorgesehen und reserviert
  • Vermindern
  • Wareneingänge
  • Wareneingänge
  • vorgesehen und reserviert
  • Vermindern
  • User-ID
  • Systemdatum
  • Änderungen
  • definitiven Einlagerung
  • den Sperrbestand
  • Eintrags in die Lagerkarte
  • Entnommen
  • Geprüft
  • Wareneingänge
  • vorgesehen und reserviert
  • Vermindern
  • User-ID
  • Lagerbestand
  • Systemdatum
  • Eintrags in die Lagerkarte
  • den Sperrbestand
  • entnommen
  • den Sperrbestand
  • Geprüft
  • Vermindern
  • vermindern
  • User-ID
  • Entnommen
  • Eintrags in die Lagerkarte
  • vorgesehen und reserviert
  • Änderungen
  • definitiven Einlagerung
  • sofort ausgeliefert
  • nicht mehr frei verfügbar
  • sofort ausgeliefert
  • nicht verwendet oder ausgeliefert
  • vorgesehen und reserviert
  • definitiven Einlagerung
  • vorgesehen und reserviert
  • User-ID
  • Änderungen
  • geprüft
  • sofort ausgeliefert
  • Vermindern
  • Änderungen
  • nicht verwendet oder ausgeliefert
  • Lagerbestand
  • sofort ausgeliefert
  • den Sperrbestand
  • sofort ausgeliefert
  • Entnommen
  • den Sperrbestand
  • Geprüft
  • den Sperrbestand
  • Lagerbestand
  • Vermindern
  • Wareneingänge

Question 43

Question
Seit wann kennt man den Begriff «Logistik»?
Answer
  • 1970
  • 18000

Question 44

Question
Nennen sie den Fachbegriff für «Verteilung»?
Answer
  • Distribution
  • Verteilpersonal

Question 45

Question
Wie nehmen sie bei einer Waage den Taraabzug vor? (Logistik Lern App)
Answer
  • Die Bedienungsanleitung der Waage ist zu Beachten.
  • Indem ich nichts mache

Question 46

Question
Mit welchem Fachausdruck wird die bewegliche Lagerung in Durchlaufregalen bezeichnet?
Answer
  • statische Lagerung
  • dynamische Lagerung

Question 47

Question
Bennenen sie die Lagerform auf dem Bild.
Answer
  • geschlossenes Lager
  • offenes Lager
  • Hängende Lagerung
  • statisch
  • dynamisch

Question 48

Question
In welche Kategorie der Lagersysteme gehört eine Regalanlage mit einer Höhe von 39 Meter?
Answer
  • Hochregallager
  • Mittelhohes Regallager
  • Flachlager

Question 49

Question
In welche Kategorie der Lagersysteme gehört eine Regalanlage mit einer Höhe von 14 Meter?
Answer
  • Hochregallager
  • Mittelhohes Regallager
  • Flachlager

Question 50

Question
In welche Kategorie der Lagersysteme gehört eine Regalanlage mit einer Höhe von 7 Meter?
Answer
  • Hochregallager
  • Mittelhohes Regallager
  • Flachlager

Question 51

Question
Ordne richtig zu!
Answer
  • Brände von Glutbildenden Stoffen
  • Holz,Papier,Stroh
  • Brände von Flüssigkeiten
  • Brände von Gasen
  • Brände von Metallen
  • Brände von Speise-Ölen/Fetten
  • Benzin,Öle,Fett
  • Methan,Propan,Butan
  • Aluminium,Titan,Natrium
  • Brände von Tierischen Ölen

Question 52

Question
Beschrifte das Bild!
Answer
  • Beschaffung
  • Produktion
  • Distribution
  • Entsorgung
  • Umschlag und Lagerung
  • Transport
  • Informationen

Question 53

Question
Mit «Makro-Logistik» bezeichnet man den [blank_start]weltumspannenden Waren- und Datenfluss[blank_end], Makro-Logistik ist also [blank_start]international[blank_end]. Für die Herstellung von Gütern braucht es einerseits [blank_start]Rohstoffe[blank_end] und andererseits Produktionseinrichtungen und [blank_start]Wissen[blank_end] (Know-how). Die Rohstoffe sind oft nicht dort zu finden, wo die Produktionseinrichtungen stehen und das Wissen vorhanden ist. Die Rohstoffvorkommen liegen vielfach in der [blank_start]Dritten Welt[blank_end], während sich die Produktionseinrichtungen und [blank_start]das Know-how[blank_end] in den Industrieländern befinden. Dies führt weltweit zu gewaltigen [blank_start]Güterströmen[blank_end] über riesige [blank_start]Distanzen[blank_end]. Auch innerhalb der [blank_start]Industrieländer[blank_end] werden viele Güter nur an wenigen Standorten produziert und sie müssen über weite Distanzen dorthin transportiert werden, wo man sie benötigt.
Answer
  • weltumspannenden Waren- und Datenfluss
  • international
  • Rohstoffe
  • Wissen
  • Dritten Welt
  • das Know-how
  • Güterströmen
  • Distanzen
  • Industrieländer

Question 54

Question
Um [blank_start]Materialeigenschaften[blank_end], wie z. B. die chemische Zusammensetzung eines Rohstoffes, die Härte, die Farbe oder die Dicke (Papierstärke) zu [blank_start]kontrollieren[blank_end], werden einer Sendung bei ihrem Eintreffen [blank_start]Muster[blank_end] entnommen. In der Fachsprache heisst diese Tätigkeit «[blank_start]Musterzug[blank_end]». Bei der Musterentnahme müssen die Mitarbeitenden der Warenannahme die [blank_start]betriebsinternen Weisungen[blank_end] genau befolgen. Äusserst wichtig ist stets eine absolut [blank_start]zuverlässige Beschriftung[blank_end] der Muster. [blank_start]Referenzmuster[blank_end] werden entnommen, um die Beschaffenheit des Materials (zum Beispiel Farbe, Oberflächenstruktur oder Dicke) mit jener des [blank_start]Originalmusters[blank_end] zu vergleichen. Bemusterungen, das heisst Musterentnahmen, sind vor allem in der chemischen Industrie und in der [blank_start]Nahrungsmittelherstellung[blank_end] üblich. Aktuelles Beispiel sind die Bemusterungen von Getreide aus Schiffsladungen, mit denen das Getreide vor dem Entladen auf [blank_start]gentechnisch veränderte Bestandteile[blank_end] untersucht wird.
Answer
  • Materialeigenschaften
  • kontrollieren
  • Muster
  • Musterzug
  • betriebsinternen Weisungen
  • zuverlässige Beschriftung
  • Referenzmuster
  • Originalmusters
  • Nahrungsmittelherstellung
  • gentechnisch veränderte Bestandteile

Question 55

Question
Als Unternehmenskultur könnte man [blank_start]die inneren Werte[blank_end] eines Unternehmens bezeichnen. Die Unternehmenskultur mit [blank_start]all ihren Werthaltungen[blank_end] macht ein Unternehmen [blank_start]unverwechselbar[blank_end] und einzigartig. Ein wesentlicher Bestandteil [blank_start]der Unternehmenskultur[blank_end] ist der Umgang [blank_start]der Mitarbeitenden[blank_end] untereinander, vom [blank_start]Lernenden[blank_end] bis zum Geschäftsleiter. Die Unternehmenskultur sollte in diesem Bereich von [blank_start]gegenseitigem Respekt[blank_end] bestimmt sein, weil sonst ein befriedigender [blank_start]Kundendienst[blank_end] kaum möglich ist.
Answer
  • die inneren Werte
  • all ihren Werthaltungen
  • unverwechselbar
  • der Unternehmenskultur
  • der Mitarbeitenden
  • Lernenden
  • gegenseitigem Respekt
  • Kundendienst

Question 56

Question
Ordne die Texte zu!
Answer
  • Frische
  • Hohe Lieferbereitschaft
  • Aussehen
  • Tadellose Verpackung
  • Verarbeitung
  • Pünktliche und richtige Lieferung
  • Funktionstüchtigkeit
  • Schadenfreier Transport
  • Lebensdauer
  • Werterhaltende Lagerung
  • Wirksamkeit
  • Werterhaltende Lagerung
  • Umweltverträglich
  • Schadenfreier Transport
  • Hohe Lieferbereitschaft
  • Frische
  • Tadellose Verpackung
  • Aussehen
  • Pünktliche und richtige Lieferung
  • Verarbeitung
  • Schadenfreier Transport
  • Funktionstüchtigkeit
  • Werterhaltende Lagerung
  • Lebensdauer

Question 57

Question
Was für ein Kleid haben sie sich vorgestellt? (Fragearten)
Answer
  • geschlossene Frage
  • offene Frage
  • Alternativfrage
  • Suggestivfrage

Question 58

Question
Gehen wir am Wochenende ins Kino oder zum Fussball?
Answer
  • Suggestivfrage
  • Alternativfrage
  • geschlossene Frage
  • offene Frage

Question 59

Question
Sie finden doch auch, dass das blaue Kleid schöner aussieht oder?
Answer
  • geschlossene Frage
  • Alternativfrage
  • Suggestivfrage
  • offene Frage

Question 60

Question
Hatten Sie ein blaues Kleid an?
Answer
  • offene Frage
  • Alternativfrage
  • geschlossene Frage
  • Suggestivfrage

Question 61

Question
Gefällt Ihnen das rote oder blaue Kleid besser?
Answer
  • Suggestivfrage
  • Alternativfrage
  • geschlossene Frage
  • offene Frage

Question 62

Question
Was für ein Kleid haben Sie sich vorgestellt?
Answer
  • Alternativfrage
  • offene Frage
  • Suggestivfrage
  • geschlossene Frage

Question 63

Question
Was machen Sie am Wochenende?
Answer
  • offene Frage
  • Suggestivfrage
  • geschlossene Frage
  • Alternativfrage

Question 64

Question
Spielt am Wochenende Basel gegen Bern?
Answer
  • Alternativfrage
  • offene Frage
  • geschlossene Frage
  • Suggestivfrage

Question 65

Question
Was ist eine Alternativfrage?
Answer
  • In eine (XXX) ist eine oder mehrere Auswahlmöglichkeiten eingebettet. So wird die Antwort gesteuert. „Darf ich Ihnen Kaffee oder Tee servieren?“
  • Die (XXX) manipuliert den Befragten, weil sie ihm ein bestimmtes Verhalten weismachen will. Sie ist möglichst zu vermeiden. „Sie wollen doch sicher von unserem Super-Angebot profitieren?“
  • Eine (XXX) dient der Kontrolle oder Bestätigung eines Sachverhalts. „Darf ich Ihrer Äusserung entnehmen, dass sie mein Angebot annehmen?“
  • Mit einer (XXX) wird eine Antwort umgangen. "Welchen Vorschlag haben denn Sie zur Lösung dieser Angelegenheit?"

Question 66

Question
Was ist eine Suggestivfrage?
Answer
  • In eine (XXX) ist eine oder mehrere Auswahlmöglichkeiten eingebettet. So wird die Antwort gesteuert. „Darf ich Ihnen Kaffee oder Tee servieren?“
  • Die (XXX) manipuliert den Befragten, weil sie ihm ein bestimmtes Verhalten weismachen will. Sie ist möglichst zu vermeiden. „Sie wollen doch sicher von unserem Super-Angebot profitieren?“
  • Eine (XXX) dient der Kontrolle oder Bestätigung eines Sachverhalts. „Darf ich Ihrer Äusserung entnehmen, dass sie mein Angebot annehmen?“
  • Mit einer (XXX) wird eine Antwort umgangen. "Welchen Vorschlag haben denn Sie zur Lösung dieser Angelegenheit?"

Question 67

Question
Was ist eine Rückfrage?
Answer
  • In eine (XXX) ist eine oder mehrere Auswahlmöglichkeiten eingebettet. So wird die Antwort gesteuert. „Darf ich Ihnen Kaffee oder Tee servieren?“
  • Die (XXX) manipuliert den Befragten, weil sie ihm ein bestimmtes Verhalten weismachen will. Sie ist möglichst zu vermeiden. „Sie wollen doch sicher von unserem Super-Angebot profitieren?“
  • Eine (XXX) dient der Kontrolle oder Bestätigung eines Sachverhalts. „Darf ich Ihrer Äusserung entnehmen, dass sie mein Angebot annehmen?“
  • Mit einer (XXX) wird eine Antwort umgangen. "Welchen Vorschlag haben denn Sie zur Lösung dieser Angelegenheit?"

Question 68

Question
Was ist eine Gegenfrage?
Answer
  • In eine (XXX) ist eine oder mehrere Auswahlmöglichkeiten eingebettet. So wird die Antwort gesteuert. „Darf ich Ihnen Kaffee oder Tee servieren?“
  • Die (XXX) manipuliert den Befragten, weil sie ihm ein bestimmtes Verhalten weismachen will. Sie ist möglichst zu vermeiden. „Sie wollen doch sicher von unserem Super-Angebot profitieren?“
  • Eine (XXX) dient der Kontrolle oder Bestätigung eines Sachverhalts. „Darf ich Ihrer Äusserung entnehmen, dass sie mein Angebot annehmen?“
  • Mit einer (XXX) wird eine Antwort umgangen. "Welchen Vorschlag haben denn Sie zur Lösung dieser Angelegenheit?"

Question 69

Question
Bei der Erforschung der Kundenzufriedenheit muss unterschieden werden zwischen den Kundenanforderungen und den [blank_start]Kundenerwartungen[blank_end]. Kundenanforderungen sind [blank_start]objektiv[blank_end], das heisst an das Produkt oder die Dienstleistung gebunden. Sie können genau definiert und vertraglich vereinbart werden. Die Zufriedenheit der Kunden lässt sich auf Grund der [blank_start]vereinbarten Kriterien[blank_end] ermitteln. Erwartungen sind [blank_start]subjektiv[blank_end], das heisst, sie sind von der Persönlichkeit des Kunden abhängig. Ein Kunde, [blank_start]der wenig erwartet[blank_end], ist mit einer Leistung oder einem Produkt [blank_start]schneller zufrieden[blank_end] als jener, [blank_start]der viel erwartet[blank_end]. Ein Logistik-Dienstleister hat Kunden aus ganz unterschiedlichen Branchen, entsprechend vielfältig sind die an ihn gerichteten [blank_start]Erwartungen[blank_end]. Für ein solches Unternehmen ist es sinnvoll, die Kundenzufriedenheit in [blank_start]regelmässigen Abständen[blank_end] zu erforschen. Ein geeignetes Mittel dazu ist die [blank_start]Kundenbefragung[blank_end]. Eine Kundenbefragung kann nach der Methode der Vollerhebung oder [blank_start]der Stichprobe[blank_end] erfolgen. Wird die Stichprobe gewählt, muss einerseits [blank_start]die Anzahl der zu befragenden Kunden[blank_end] festgelegt werden und andererseits die Methode für die Auswahl. Mit der Zufallsauswahl wird der Kreis der Befragten, wie es der Name sagt, [blank_start]zufällig[blank_end] ausgewählt. Jeder Kunde hat die Chance, in die Stichprobe einbezogen zu werden. Je grösser die Anzahl Kunden ist, die befragt werden, je grösser ist die Wahrscheinlichkeit, dass [blank_start]alle Kundentypen[blank_end] in einer repräsentativen Menge befragt werden. Die Resultate einer Zufallsbefragung sind nie so aussagekräftig wie die [blank_start]einer Vollerhebung[blank_end], sie sind aber verlässlich, wenn genug Befragungen durchgeführt werden. Bei einer gezielten Auswahl werden nur Kunden befragt, die [blank_start]jene Merkmale aufweisen[blank_end], die für die Untersuchung wichtig sind. Die Kunden eines Logistik-Dienstleisters können beispielsweise [blank_start]nach folgenden Merkmalen[blank_end] ausgewählt werden: – [blank_start]Branchenzugehörigkeit[blank_end] (Beispiel : alle Kunden aus dem Bereich Maschinenbau) – Grösse des Unternehmens – [blank_start]Wichtigkeit[blank_end] als Kunde
Answer
  • Kundenerwartungen
  • objektiv
  • vereinbarten Kriterien
  • subjektiv
  • der wenig erwartet
  • schneller zufrieden
  • der viel erwartet
  • Erwartungen
  • regelmässigen Abständen
  • Kundenbefragung
  • der Stichprobe
  • die Anzahl der zu befragenden Kunden
  • zufällig
  • alle Kundentypen
  • einer Vollerhebung
  • jene Merkmale aufweisen
  • nach folgenden Merkmalen
  • Branchenzugehörigkeit
  • Wichtigkeit
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