Kapitel 7 Lernfragen Teil 2

Finja Petersen
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Lernfragen zu Kapitel 7 aus dem Buch Psychologie von Gerrig. Nur Lückentext. Teil 1 von 3
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Question 1

Question
Was ist ein Behaltensintervall? Eine [blank_start]Zeitspanne[blank_end], über die Sie die Informationen im Gedächtnis behalten müssen.
Answer
  • Zeitspanne

Question 2

Question
Was versteht man unter dem Wiedererkennen von Informationen? Wiedererkennen bezieht sich auf den Umstand, etwas zuvor [blank_start]Gesehenes[blank_end] oder [blank_start]Gehörtes[blank_end] zu beurteilen. Um dies zu können werden Informationen abgerufen. Es gibt also eine Verbindung zwischen [blank_start]Abruf[blank_end] und [blank_start]Wiedererkennen[blank_end].
Answer
  • Gesehenes
  • Gehörtes
  • Abruf
  • Wiedererkennen

Question 3

Question
Was versteht man unter episodischen Gedächtnisinhalten? Episodische Gedächtnisinhalte sind [blank_start]individuelle[blank_end] und [blank_start]spezifische[blank_end] Ereignisse, die persönlich erlebt wurden.
Answer
  • individuelle
  • spezifische

Question 4

Question
Was sind semantische Gedächtnisinhalte? Dies sind Gedächtnisinhalte, die in einem bestimmten [blank_start]Kontext[blank_end] erlernt wurden und mental zu Klassen, Kategorien hinzugefügt wurden. Dazu gehört z.B. die Bedeutung von [blank_start]Wörtern[blank_end] und Konzepten.
Answer
  • Kontext
  • Wörtern

Question 5

Question
Was versteht man unter Kontextschock? Wenn eine Person oder ein Ereignis in einem anderen, als von ihm [blank_start]gelernten[blank_end] Kontext, auftritt, dann fällt es schwerer sich an [blank_start]Details[blank_end] zu erinnern.
Answer
  • gelernten
  • Details

Question 6

Question
Was ist mit Enkodierspezifität gemeint? Gedächtnisinhalte kommen am leichtesten wieder, wenn der Kontext des Abrufes mit dem Kontext der [blank_start]Enkodierung[blank_end] übereinstimmt. Nicht nur der Kontext spielt eine Rolle, auch [blank_start]internale[blank_end] Zustände können eine Rolle beim Abruf spielen. Diese werden auch als [blank_start]zustandsabhängiges[blank_end] Gedächtnis bezeichnet.
Answer
  • Enkodierung
  • internale
  • zustandsabhängiges

Question 7

Question
Welche beiden Effekte gehören zum seriellen Positionseffekt? - [blank_start]Primacy[blank_end]-Effekt (erste Informationen in einer Reihe an Informationen) - [blank_start]Recency[blank_end]-Effekt (die letzten Informationen in einer Reihe an Informationen)
Answer
  • Primacy
  • Recency

Question 8

Question
Was versteht man unter zeitlicher Unterscheidbarkeit? Je weiter ein Gedächtnisinhalt zurückliegt, desto [blank_start]größer[blank_end] muss der Unterschied zu den in der Nachbarschaft befindlichen [blank_start]Gedächtnisinhalten[blank_end] sein.
Answer
  • größer
  • Gedächtnisinhalten

Question 9

Question
Was wird als transfer-adäquate Verarbeitung bezeichnet? Diese [blank_start]Perspektive[blank_end] geht davon aus, dass das Gedächtnis am besten funktioniert, wenn die Prozessart beim Enkodieren sich auf den für den [blank_start]Abruf[blank_end] notwendigen Prozess überträgt.
Answer
  • Perspektive
  • Abruf

Question 10

Question
Was nimmt die „Theorie der Verarbeitungstiefe“ an? Sie nimmt an, dass je tiefer Informationen verarbeitet wurden, je wahrscheinlicher werden sie dem Gedächtnis überstellt. Wenn die Verarbeitung mehr Ana[blank_start]lyse[blank_end], Inter[blank_start]pretation[blank_end], Vergleich und Ela[blank_start]boration[blank_end] umfasst, dann sollte sie in einer besseren Gedächtnisleistung resultieren.
Answer
  • lyse
  • pretation
  • boration

Question 11

Question
Was versteht man unter Priming im Zusammenhang mit dem impliziten Gedächtnis? Es ist das [blank_start]Maß[blank_end] für das implizite Gedächtnis. Erste Erfahrungen sollen die Erinnerungen in späteren Erfahrungen [blank_start]beeinflussen[blank_end]. (bahnen)
Answer
  • beeinflussen
  • Maß

Question 12

Question
Maß für das explizite Gedächtnis? Anteil des [blank_start]erinnerten[blank_end].
Answer
  • erinnerten

Question 13

Question
Was ist die Vergessenskurve nach Ebbinghaus? Sie veranschaulicht den Grad des Vergessens innerhalb einer bestimmten Zeit. [blank_start]20[blank_end] min -> 60% [blank_start]60[blank_end] min -> 45% 1 Tag -> 34% [blank_start]6[blank_end] Tage -> 23% [blank_start]Dauerhaft[blank_end] -> 15%
Answer
  • 20
  • 60
  • 6
  • Dauerhaft

Question 14

Question
Was ist mit proaktiver Interferenz gemeint? Sie bezeichnet Umstände, wo Informationen, die Sie in der [blank_start]Vergangenheit[blank_end] erworben haben, den Erwerb [blank_start]neuer[blank_end] Informationen erschweren.
Answer
  • Vergangenheit
  • neuer

Question 15

Question
Was ist mit retroaktiver Interferenz gemeint? Sie tritt auf, wenn der Erwerb [blank_start]neuer[blank_end] Informationen das Behalten [blank_start]früher[blank_end] erworbener Informationen erschwert.
Answer
  • neuer
  • früher

Question 16

Question
Was versteht man unter elaborierendem Wiederholen? Es ist eine allgemeine Strategie um das [blank_start]Enkodieren[blank_end] zu verbessern. Während des Wiederholens der Information die zu elaborieren. Zum Beispiel indem eine [blank_start]Beziehung[blank_end] hergestellt wird um die Informationen als geordneter wahrzunehmen.
Answer
  • Enkodieren
  • Beziehung

Question 17

Question
Was ist der „Der-Nächste-in-der-Reihe-Effekt“? Bei z.B. einer Vorstellungsrunde, verschiebt sich die eigene Aufmerksamkeit in Richtung [blank_start]Vorbereitung[blank_end] zur „Sagen des eigenen Namens“. Weshalb einem Merken des Namens vom Vorredner schwer fällt. Damit dies nicht passiert, kann [blank_start]elaboriertes[blank_end] Wiederholen angewendet werden.
Answer
  • Vorbereitung
  • elaboriertes

Question 18

Question
Wofür können Mnemotechniken verwendet werden? Mithilfe von Mnemotechniken werden neue Fakten mit bereits vorhandenen Informationen [blank_start]assoziiert[blank_end]. So wird neues Material „[blank_start]organisiert[blank_end]“.
Answer
  • assoziiert
  • organisiert

Question 19

Question
Nennen Sie zwei Mnemotechniken. 1. [blank_start]Loci-Methode[blank_end]: Dabei werden Fakten entlang eines Weges mit vertrauten Objekten verknüpft. 2. [blank_start]Wäscheleinenmethode[blank_end]: Items werden mit Hinweisreizen assoziiert. Bei der Wäscheleinenmethode wird aus einer Folge von Reimen, die Zahlen mit Wörtern assoziiert.
Answer
  • Loci-Methode
  • Wäscheleinenmethode

Question 20

Question
Was ist das Metagedächtnis? [blank_start]Reflexionen[blank_end] über das eigene Gedächtnis. Jeder Mensch meint zu wissen, ob er ein gutes oder schlechtes Gedächtnis hat.
Answer
  • Reflexionen

Question 21

Question
Wobei geht es bei der Beurteilung des Lernens? Es geht um das eigene [blank_start]Empfinden[blank_end] ob Lernstoff bereits abgerufen werden kann.
Answer
  • Empfinden

Question 22

Question
Was ist ein Konzept im Kontext der Kategorisierung? Die mentale [blank_start]Repräsentation[blank_end] für Kategorien wird als [blank_start]Konzept[blank_end] bezeichnet.
Answer
  • Repräsentation
  • Konzept

Question 23

Question
Was ist die Familienähnlichkeit? [blank_start]Typische[blank_end] Angehörige einer Kategorie haben Eigenschaften, die sie mit vielen anderen derselben Kategorie [blank_start]teilen[blank_end].
Answer
  • Typische
  • teilen

Question 24

Question
Was ist die Basisebene in der Struktur des Langzeitgedächtnisses? Ebene auf der Menschen am besten [blank_start]Kategorisieren[blank_end] können (Apfel statt Obst) (Apfelzüchter würden eventuell eine andere [blank_start]Basisebene[blank_end] besitzen)
Answer
  • Kategorisieren
  • Basisebene

Question 25

Question
Was ist ein Schema in Bezug auf das implizite Gedächtnis? Schemata sind konzeptuelle Rahmen oder Bündelungen von Wissen, die sich auf Obj[blank_start]ekte[blank_end], Men[blank_start]schen[blank_end] und Situ[blank_start]ationen[blank_end] beziehen. Schemata sind „[blank_start]Wissenspakete[blank_end]“, die komplexe Verallgemeinerungen über Ihre Erfahrungen mit der Struktur der Umwelt enkodieren.
Answer
  • Wissenspakete
  • ekte
  • schen
  • ationen

Question 26

Question
Wobei handelt es sich bei einem Skript? Bei einem Skript handelt es sich um einen spezifischeren Typen einer [blank_start]Gedächtnisrepräsentation[blank_end], das darüber Auskunft gibt, wie Ereignisse sich im Verlauf der Zeit [blank_start]entwickeln[blank_end] werden.
Answer
  • Gedächtnisrepräsentation
  • entwickeln

Question 27

Question
Was ist ein Prototyp? Eine Repräsentation des zentralsten oder [blank_start]durchschnittlichen[blank_end] Angehörigen einer Kategorie.
Answer
  • durchschnittlichen

Question 28

Question
Was ist mit der Erinnerung an Exemplare gemeint? Das Erkenne von Objekten, durch den [blank_start]Vergleich[blank_end] mit allen Exemplaren, die man bereits gesehen hat. -> Wahrscheinlicher als [blank_start]Schema[blank_end] (Bsp. Stuhl)
Answer
  • Vergleich
  • Schema

Question 29

Question
Nennen Sie die 3 Arten rekonstruktiver Prozesse: 1. [blank_start]Nivellierung[blank_end] (leveling) – Vereinfachung der Geschichte 2. [blank_start]Akzentuierung[blank_end] (sharping) – Hervorheben und Betonen bestimmter Details 3. [blank_start]Assimilation[blank_end] (assimilation) – Änderung von Details, um eine bessere Übereinstimmung mit dem eigenen Hintergrund und Wissen zu erzielen.
Answer
  • Nivellierung
  • Akzentuierung
  • Assimilation

Question 30

Question
Was sind Blitzlichterinnerungen? Umstände, unter denen Menschen fest davon überzeugt sind, dass ihre Erinnerungen das Ereignis [blank_start]haargenau[blank_end] wiedergeben. Sie treten auf, wenn die Erinnerungen emotional aufgeladen sind. (auch [blank_start]öffentliche[blank_end] Ereignisse)
Answer
  • haargenau
  • öffentliche
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