Quiz
WIRK VO 6
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Questions in this quiz (19)
1In der Vorlesung wurde der Frage nachgegangen, was die intrinsische Motivation fördert. Dabei wurde das CAR-Prinzip nach Ryan & Deci (2000) vorgestellt.
Wie kann dieses Prinzip am Beispiel von Computerspielen erklärt werden?- AComputerspiele regen uns an, weil sie auf "Creativity" und "Augmented Reality" zurückgreifen.
- BComputerspiele bieten die Möglichkeit, Schwierigkeitsgrade adaptiv einzustellen und lassen uns daher Kompetenz spüren, ermöglichen SpielerInnen Autonomie, und können gleichzeitig ein Gemeinschaftsgefühl mit anderen SpielerInnen aufkommen lassen.
- CComputerspiele sind unterhaltsam, denn sie verknüpfen "Creativity", mit "Activity" und "Relatedness".
2In der Vorlesung wurde das Thema Einstellungen besprochen. Dabei wurde auch der Frage nachgegangen, woran Menschen ihre eigenen Einstellungen erkennen können.
Bewerten Sie die unten angeführte Antwort auf das Exempel (auf Basis der Inhalte der VO):
Exempel: Angenommen, Ihre Vorgesetzte schlägt Ihnen vor, mehr Home Office in Anspruch zu nehmen.
Sie sind im ersten Moment, nicht sicher, ob Sie dies wollen. Daher versuchen Sie Ihre Einstellung zum Thema Home Office heraus zu finden. Sie denken an den Inhalt der Vorlesung. Woran könnten Sie demzufolge Ihre Einstellung beobachten?
Antwort: Wenn ich die VO-Inhalte korrekt umsetzen würde, dann würde ich beobachten, wie sich das Thema Home Office für mich anfühlt. Ich würde mich fragen, ob ich eher mehr Risiko oder mehr Nutzen darin sehe. Zudem könnte ich mich auch fragen, ob ich bisher freiwillig Zuhause gearbeitet habe, wenn ich die Chance dazu hatte.- ATrue
- BFalse
3Wann entsteht kognitive Dissonanz?
- AWenn Einstellungen aufgrund ihrer Stabilität sehr leicht verändert werden.
- BWenn Einstellungen aufgrund ihrer Stabilität nur bedingt verändert werden.
- CWenn sich Einstellungen und Verhaltensweisen widersprechen.
4Denken Sie die in der Vorlesung erläuterten Differenzierungen von Einstellungsänderungen durch, und bewerten Sie folgende Aussage als wahr oder falsch:
Aussage: Von einer Einstellungsänderung wird ausschließlich dann gesprochen, wenn sich die ursprüngliche Bewertung einer Entität ins Gegenteil verkehrt.- ATrue
- BFalse
5Rufen Sie sich die in der Vorlesung präsentierten Lösungsstrategien zur Dissonanz-Reduktion in Erinnerung, und denken Sie folgendes Beispiel durch:
Angenommen Sie verspüren kognitive Dissonanz, weil Sie gern Fleisch essen und sich aber gerade eine Dokumentation angesehen haben, die den Konsum von tierischen Lebensmitteln aus einer ethischen Perspektive kritisch beleuchtet. Welcher Strategie kommt es gleich, wenn Sie sich im Anschluss denken: „Aber Fleisch zu essen, hilft mir doch auch gesund zu bleiben!“- AHier handelt es sich um die Strategie „Umdeutung: Dissonanz in Frage stellen“.
- BHier handelt es sich um die Strategie „Vermeidung: Dissonante Kognition ignorieren“.
- CHier handelt es sich um die Strategie „Weitere konsonante Einstellung/Kognition hinzufügen“.
6Was beschreiben Medienwirkungen/Medieneffekte?
- ABeschreiben postkommunikative Veränderungen auf Seiten der Rezipierenden
- BBeschreiben die Einstellungen und Verhaltensmuster der Rezipienten
- CBeschreiben die Aufmerksamkeiten der Rezipienten, wie aufmerksam sie einem Medium folgen
7Der Sinn und Zweck von Einstellungen ist, dass sie komplexere Informationen reduzieren und als Triebfeder für unser Verhalten dienen
- ATrue
- BFalse
8Was ist die Zentrale Rolle im Medienwirkungsmodell in Bezug auf Einstellungen?
- AMedien zeigen Verhaltensweisen & Ideen und das gemeinsam bildet unsere Einstellungen
- BMedien sind ein wesentlicher Bestandteil für Einstellungen und können die zur Gänze verändern
- CRezipienten ändern ihre Einstellungen nur bei wiederholten Konsum vom Medien
9Medien beeinflussen Einstellungen nicht direkt, sondern mediiert über ihre Inhalte
- ATrue
- BFalse
10Wenn ich mich frage, ob es gut oder schlecht ist oder wie es sich anfühlt, dann ist das in Bezug auf Einstellungen welcher Dimension zuzuschreiben?
- AAffekt
- BKognition
- CVerhalten
11Wenn ich mich frage, wie etwas bewertet wird und welche Vor und Nachteile es hat, dann ist das in Bezug auf Einstellungen welcher Dimension zuzuschreiben?
- AAffekt
- BVerhalten
- CKognition
12Welchen Kritikpunkt unter anderem findet sich in Bezug zu Einstellungen in der Dimensionalität?
- AEinstellungen sollen Verhalten vorhersagen. Verhalten kann/darf daher kein Teil der
Einstellung sein. - BEinstellungen sollen Verhalten vorhersagen. Verhalten kann/darf daher Teil der
Einstellung sein.
- AEinstellungen sollen Verhalten vorhersagen. Verhalten kann/darf daher kein Teil der
13Welche Tipps helfen bei der Erfassung von Einstellungen in der Forschung?
- A2 bis 3 Antwortoptionen zu setzen
- BSowohl verbale als auch nummerische Antwortoptionen vorzugeben
- CNummerische Antwortoptionen gänzlich wegzulassen
14Welches Problem ergibt sich mit dem IAT (Implizierten Assozionstest)?
- AMan weiß nicht, was man genau misst; unreliabel und fragwürdig
- BDie Präferenzen werden zu exakt gemessen
- CDie Preferenzen werden stereotypisiert
15Was passiert bei einer Einstellungsverkehrung?
- ADie Einstellung zeigt eine leichte schwankende Änderung
- BDie Einstellung wird gänzlich verändert
- CDie Einstellung steht im Ausstausch mit der kognitiven Dissonanz
16Medienkonsum hat einen sehr starken Einfluss auf Einstellungen:
- ATrue
- BFalse
17Die Konsistenztheorie/ Balance Theory geht davon aus, dass Menschen Einstellungen, Verhalten und soziale Konstellation konsistent
halten wollen- ATrue
- BFalse
18Angenommen Sie verspüren kognitive Dissonanz, weil Sie gern rauchen aber auch Sport treiben. Sie werden von jemanden gefragt, wieso sie gerne rauchen obwohl es doch so ungesund ist. Welcher Strategie kommt es gleich, wenn Sie sich im Anschluss denken: „Aber alle meine Freunde rauchen doch!“
- AWeitere, konsonante Einstellung/Kognition hinzunehmen
- BUmdeutung: Dissonanz in Frage stellen
- CVermeidung: Dissonante Kognition ignorieren
19Angenommen Sie verspüren kognitive Dissonanz, weil Sie gern rauchen aber auch Sport treiben. Sie werden von jemanden gefragt, wieso sie gerne rauchen obwohl es doch so ungesund ist. Welcher Strategie kommt es gleich, wenn Sie sich im Anschluss denken: „Rauchen kann nicht so gefährlich sein, denn es gibt auch Alte Raucher!“
- AVermeidung: Dissonante Kognition ignorieren
- BUmdeutung: Dissonanz in Frage stellen
- CWeitere, konsonante Einstellung/Kognition hinzunehmen
Information
- Description
- Publizistik Quiz on WIRK VO 6, created by Learing by Doing on 03/03/2021.
- Author
- Learing by Doing
- Language
- Deutsch
- Views
- 62
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