MTA-F Kardiologie Teil 1

Linda Abraldes
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Description

Quiz on MTA-F Kardiologie Teil 1, created by Linda Abraldes on 03/10/2015.

Resource summary

Question 1

Question
Die Herzachse zeigt nach...
Answer
  • links, oben, hinten
  • links, unten, vorne
  • rechts, oben, vorne
  • rechts, unten, vorne
  • rechts, unten, hinten

Question 2

Question
In welchem Intercostalraum (ICR) berührt die Apex cordis die Brustwand?
Answer
  • 1. ICR
  • 2. ICR
  • 3. ICR
  • 4. ICR
  • 5. ICR

Question 3

Question
Das Blut durchströmt die 4 Innenräume des Herzens in folgender Reihenfolge: Vom [blank_start]Atrium dextrum[blank_end] zum [blank_start]Ventriculus dexter[blank_end] und geht von dort über in den Lungenkreislauf, der in das [blank_start]Atrium sinister[blank_end] mündet, von wo das Blut weiter in den [blank_start]Ventriculus sinister[blank_end] strömt, um in den Körperkreislauf zu gelangen.
Answer
  • Atrium dextrum
  • Ventriculus dexter
  • Atrium sinister
  • Ventriculus sinister

Question 4

Question
Folgende Aussagen sind richtig: Das Septum atriale...
Answer
  • besteht aus einer dreieckigen Faserplatte und den Chordae tendinae.
  • ist Ansatz für Segel- und Taschenklappen.
  • ist eine dünne Muskelschicht.
  • teilt das Herz in eine obere und untere Hälfte.
  • trennt das Atrium dextrum vom Atrium sinistrum auf Vorhofsebene.

Question 5

Question
Zu den Taschenklappen gehören...
Answer
  • Valva aortae
  • Valva bicuspidalis
  • Valva mitralis
  • Valva tricuspidalis
  • Valca trunci pulmonalis

Question 6

Question
Zu den Segelklappen gehören...
Answer
  • Valva aortae
  • Valva bicuspidalis
  • Valva mitralis
  • Valva tricuspidalis
  • Valva trunci pulmonalis

Question 7

Question
Welche Herzklappe trennt das Atrium dextrum vom Ventriculus dexter?
Answer
  • Valva aortae
  • Valva mitralis
  • Valva tricuspidalis
  • Valva trunci pulmonalis

Question 8

Question
Ziehe die Herzklappen an die richtige Position!
Answer
  • Valva trunci pulmonalis
  • Valva aortae
  • Valva tricuspidalis
  • Valva mitralis

Question 9

Question
Folgende Aussage ist richtig: Das Myokard...
Answer
  • besteht aus quergestreifter Muskulatur die zur Willkürmotorik fähig ist.
  • ist am Ventriculus dexter 8-11mm dick.
  • ist am stärksten auf der linken Herzhälfte ausgeprägt.
  • hat seine größte Muskelmasse um den Ventriculus sinister.
  • ist aufgrund von glatten Muskelfasern nicht zu Spontanaktivität fähig.

Question 10

Question
Der erste Gefäßabgang der Aorta ist...
Answer
  • A. carotis communis sinistra
  • A. carotis communis dextra
  • Aa. coronariae
  • A. subclavia dextra
  • Truncus brachiocephalicus

Question 11

Question
Welches Gefäß versorgt einen Großteil des Septum interventriculare?
Answer
  • A. cardialis
  • A. coronaria dextra
  • A. coronaria sinistra
  • Aorta
  • Sinus coronarius

Question 12

Question
Folgende Aussagen sind richtig: Die Tunica externa...
Answer
  • besteht aus Bindegewebe.
  • enthält gefäßversorgende Nerven.
  • enthält gefäßversorgende Blutgefäße.
  • ist die äußere Wandschicht der Gefäße.
  • ist mit der unmittelbaren Umgebung verwachsen.

Question 13

Question
Folgende Aussagen zur Windkesselfunktion sind richtig: Die Windkesselfunktion...
Answer
  • bedingt, dass sich während der Diastole die Gefäßwand ausdehnt.
  • entsteht aufgrund der Elastizität der Widerstandsgefäße.
  • ermöglicht einen kontinuierlichen Blutfluss.
  • nimmt im Alter aufgrund des Elastizitätsverlusts der herznahen Gefäße ab.
  • speichert während der Systole vorübergehend einen Teil des Blutes in der Gefäßwand.

Question 14

Question
In folgenden Organen/Organsystemen gibt es Endarterien:
Answer
  • Gehirn
  • Herz
  • Lunge
  • Muskulatur
  • Ohren

Question 15

Question
In welchem anatomischen Gefäßabschnitt ist die Flussgeschwindigkeit des Blutes am geringsten?
Answer
  • Arterien
  • Arteriolen
  • Kapillaren
  • Venolen
  • Venen

Question 16

Question
Die Flussgeschwindigkeit ist in den Kapillaren am [blank_start]geringsten[blank_end], weil dort durch den großen [blank_start]Querschnitt[blank_end] ein sehr [blank_start]geringer[blank_end] Druck vorherrscht und das Blut somit eine [blank_start]große[blank_end] Fläche zu durchströmen hat. Der geringe [blank_start]Druck[blank_end] verursacht dabei eine [blank_start]langsamen[blank_end] Fluss zum besseren [blank_start]Stoffaustausch[blank_end].
Answer
  • geringsten
  • Querschnitt
  • geringer
  • große
  • Druck
  • langsamen
  • Stoffaustausch

Question 17

Question
Folgende Aussagen zum arteriellen Blutdruck sind richtig: Der arterielle Blutdruck...
Answer
  • ist physiologisch in der A. femoralis höher als in der Aorta.
  • unterstützt den venösen Rückfluss des Blutes zum Herzen.
  • verändert sich entsprechend der Schwankungen von Herzfrequenz und Schlagvolumen.
  • wird beeinflusst von dem peripherem Gefäßwiderstand.
  • wird mittels eines systolischen und diastolischen Blutdruckparameters angegeben.

Question 18

Question
Folgende Aussagen sind richtig: Der venöse Rückfluss des Blutes basiert auf folgenden physikalischen Gesetzmäßigkeiten...
Answer
  • Das Blut strömt entsprechend dem Druckgefälle vom Unterdruck zum Überdruck.
  • Der Blutdruck ist abhängig vom Blutvolumen, peripheren Gefäßwiderstand und Gesamtquerschnitt der Gefäße.
  • Die Durchflussmenge ist umso größer, je größer die Druckdifferenz und je geringer der Strömungswiderstand ist.
  • Der Strömungswiderstand ist umso geringer, je kürzer und weiter die Gefäße sind.
  • Die Strömungsgeschwindigkeit ist umso geringer, je größer der Gesamtquerschnitt der Gefäße ist.

Question 19

Question
Die Mechanismen der Blutdruckregulation wirken auf folgende kardiovaskuläre Parameter:
Answer
  • Herzfrequenz
  • Kontraktion der peripheren Gefäße
  • Schlagvolumen
  • Windkesselfunktion
  • zentralen Venendruck

Question 20

Question
Der Renin-Angiotensin-Aldosteron-Mechanismus ...
Answer
  • dient der Herzfrequenzanpassung.
  • duebt der kurzfristigen Blutdruckregulation.
  • dient der langfristigen Blutdruckregulation.
  • führt zur langfristigen Blutdrucksenkung.
  • führt zu akutem Blutdruckanstieg.

Question 21

Question
Wo ist das vasomotorische Zentrum lokalisiert?
Answer
  • Auricula dextra
  • Cerebellum
  • Cortex
  • Medulla oblongata
  • Rückenmark

Question 22

Question
Das vasomotorische Zentrum reagiert auf einen erhöhten Blutdruck wie folgt:
Answer
  • Erregung des Parasympathikus, wodurch es zur Zunahme des Schlagvolumens kommt.
  • Erregung des Sympathikus, wodurch es zur Vasokonstriktion der Widerstandsgefäße kommt.
  • Hemmung des Parasympathikus, wodurch es zum Herzfrequenzabfall kommt.
  • Hemmung des Sympathikus, wodurch es zur Vasodilatation der Widerstandsgefäße kommt.
  • Hemmung des Sympathikus, wodurch es zur Vasokonstriktion der Widerstandsgefäße kommt.

Question 23

Question
Folgende Aussage ist richtig: Die Chemorezeptoren initiieren durch...
Answer
  • einen Abfall des pCO2 eine Hemmung des Parasympathikus.
  • einen Abfall des pO2 eine Aktivierung des Sympathikus.
  • einen Abfall des pO2 eine Hemmung des Sympathikus.
  • einen Anstieg des pO2 eine Aktivierung des Sympathikus.
  • einen Anstieg des pCO2 eine Aktivierung des Parasympathikus.

Question 24

Question
Beschreiben sie die anatomische Struktur, die das Herz in die linke und rechte Herzhälfte trennt: [blank_start]Septum cardiale[blank_end] (Herzscheidewand) teilt sich in - [blank_start]Septum interatriale[blank_end] ([blank_start]dünner[blank_end], zwischen den Vorhöfen) - [blank_start]Septum interventriculare[blank_end] ([blank_start]dicker[blank_end], zwischen den Kammern)
Answer
  • Septum cardiale
  • Septum interatriale
  • dünner
  • Septum interventriculare
  • dicker

Question 25

Question
Vervollständigen Sie die leeren Felder: Armvene - [blank_start]V. brachialis[blank_end] [blank_start]linkes Herzohr[blank_end] - Auricula sinistra Stamm der Kopf-Arm-Arterie - [blank_start]Truncus brachiocephalicus[blank_end] vorderer Zwischenkammerast der linken Herzkranzarterie - [blank_start]Ramus interventriculares anterior[blank_end] [blank_start]Herzinnenhaut[blank_end] - Endokard
Answer
  • V. brachialis
  • linkes Herzohr
  • Truncus brachiocephalicus
  • Ramus interventriculares anterior
  • Herzinnenhaut

Question 26

Question
Blutdruck ist definiert als...
Answer
  • Differenz zwischen arterieller und venöser Strömungsgeschwindigkeit.
  • Druck, der auf die Gefäßwand bzw. Herzwand wirkt.
  • Druck, der von der Gefäßwand auf das umliegende Gewebe wirkt.
  • Kraft, die das Herz aufbringen muss.
  • Strömungsdruck des Blutes.

Question 27

Question
Messmethoden der indirekten GBDM sind:
Answer
  • auskultatorische Messung
  • invasive Messung
  • oszillatorische Messung
  • palpatorische Messung
  • Ultraschallmessung

Question 28

Question
Vervollständigen Sie den Text: Der Blutdruck sollte bei jeder Erstmessung an [blank_start]beiden Armen[blank_end] gemessen werden. Bevor die GBDM durchgeführt wird, sollte sichder Patient 3-4 Minuten [blank_start]sitzend in Ruhe[blank_end] befinden. Bei der BD-Messung nach Riva-Rocci wird die Blutdruckmanschette am [blank_start]Oberarm[blank_end] 2 cm über der Ellenbeuge positioniert. Nach Riva-Rocci wird die Manschette soweit aufgepumpt, bis kein [blank_start]Puls[blank_end] mehr an der [blank_start]A. radialis[blank_end] palpabel ist. Mit dieser Methode kann nur der [blank_start]systolische[blank_end] Blutdruck ermittelt werden. Zwischen der Messung nach Riva-Rocci und [blank_start]Korotkoff[blank_end] muss die Blutdruckmanschette [blank_start]komplett[blank_end] abgelassen werden. Die Stethoskopmembran wird über der [blank_start]A. brachialis[blank_end] platziert. Der erste Ton gibt den [blank_start]systolischen[blank_end] Blutdruck an un der letzte Ton den [blank_start]diastolischen[blank_end] Blutdruck. Die [blank_start]Ablassgeschwindigkeit[blank_end] des Manschettendrucks sollte 2-3 mmHg/Sekunde betragen.
Answer
  • beiden Armen
  • sitzend in Ruhe
  • Oberarm
  • Puls
  • A. radialis
  • systolische
  • Korotkoff
  • komplett
  • A. brachialis
  • systolischen
  • diastolischen
  • Ablassgeschwindigkeit

Question 29

Question
Folgende Aussage zur Position der Stethoskopmembran ist richtig:
Answer
  • Die Membran wird medial auf der Ellenbeuge positioniert.
  • Die Membran wird medial, vollständig unter die Manschette geschoben.
  • Die Membran wird medial, zu einem Drittel unter die Manschette geschoben.
  • Die Membran wird zu einem Drittel unter die Manschette geschoben, lateral an der radialen Seite des Oberarms positioniert.
  • Die Membran wird zu einem Drittel unter die Manschette geschoben, lateral an der ulnaren Seite des Oberarms positioniert.

Question 30

Question
Wie viele mmHg wird der Manschettendruck nach Korotkoff zusätzlich zum systolischen BD nach Riva-Rocci aufgepumpt?
Answer
  • 10 mmHg
  • 15 mmHg
  • 20 mmHg
  • 25 mmHg
  • 30 mmHg

Question 31

Question
Geben Sie die Aussagekraft/Bedeutung der BD-Werte an! systolischer BD = [blank_start]maximaler[blank_end] Druck auf die Gefäßwand ([blank_start]Spitzendruck[blank_end]) diastolischer BD = [blank_start]minimaler[blank_end] Druck auf die Gefäßwand (Auskunft über [blank_start]Dauerbelastung[blank_end] der Gefäße)
Answer
  • maximaler
  • Spitzendruck
  • minimaler
  • Dauerbelastung

Question 32

Question
Die Abkürzung ABDM steht für ...
Answer
  • Alternative Blutdruckmessung
  • Altersbedingte Blutdruckmessung
  • Ambulante Blutdurchflussmessung
  • Ambulante Blutdruck-Message
  • Ambulantes Blutdruck-Monitoring

Question 33

Question
Indikationen des ABDM sind...
Answer
  • Kontrolle des Kreislaufzustands
  • schwer kontrollierbarer Bluthochdruck
  • Verdacht auf veränderten Tag-Nacht-Rhythmus
  • Verdacht auf Praxishochdruck
  • Verlaufskontrolle bei Blutdruckeinstellung

Question 34

Question
Das Standard-Nacht-Intervall des ABDM beträgt:
Answer
  • 10 Min
  • 15 Min
  • 30 Min
  • 45 Min
  • 60 Min

Question 35

Question
Zu folgenden Tageszeiten tritt physiologisch eine Blutdruckspitze/Höchstwerte auf:
Answer
  • Nach dem Aufstehen
  • Mittag
  • Vormittag
  • Nachmittag
  • Abend

Question 36

Question
Unter einem NON-DIPPER versteht man:
Answer
  • Nacht-BD 20-30% niedriger als Tages-BD
  • Nacht-BD 10-20% niedriger als Tages-BD
  • Nacht-BD 0-10% niedriger als Tages-BD
  • Nacht-BD >20% niedriger als Tages-BD
  • Nacht-BD höher als Tages-BD

Question 37

Question
Vervollständigen Sie das Einthoven-Dreieck!
Answer
  • rot
  • gelb
  • grün
  • III
  • II
  • I

Question 38

Question
Definieren Sie Elementarvektor und Summationsvektor! Elementarvektor = aufgezeichnete Spannungsänderung [blank_start]einer einzigen[blank_end] (Herzmuskel-) Zelle mit [blank_start]einer[blank_end] Richtung Summationsvektor = [blank_start]alle[blank_end] zu ein und demselben Zeitpunkt verlaufenden Vektoren verschmelzen zu [blank_start]einem[blank_end] einzigen Vektor (Kräfteparallelogramm)
Answer
  • einer einzigen
  • einer
  • alle
  • einem

Question 39

Question
Beschreiben Sie die Projektion eines Vektors auf eine Ableitung! Ein Vektor, dessen [blank_start]Spitze[blank_end] in die selbe Richtung zeigt wie die Ableitung selbst, auf die er projeziert wird, ergibt einen [blank_start]positiven[blank_end] Ausschlag. Zeigt die Vektorspitze in die entgegengesetzte Richtung, so resultiert daraus ein [blank_start]negativer[blank_end] Ausschlag. Den größten Ausschlag auf einer Ableitung erzielt ein Vektor, der zu dieser [blank_start]parallel[blank_end] verläuft.
Answer
  • Spitze
  • positiven
  • negativer
  • parallel

Question 40

Question
Woraus resultiert die elektrische Herzachse? Entsprechend dem [blank_start]Kräfteparallelogramm[blank_end] addieren sich alle [blank_start]Elementarvektoren[blank_end] der Erregungsausbreitung des [blank_start]Myokards[blank_end] zu vielen nacheinander ablaufenden [blank_start]Momentanvektoren[blank_end], die zusammen die [blank_start]Vektorschleife[blank_end] ergeben. Diese Vektorschleife wird mittels Vektorkardiographen aufgezeichnet. Die [blank_start]P-Vektorschleife[blank_end] bildet dabei die Erregungsausbreitung ([blank_start]Depolarisation[blank_end]) in den [blank_start]Vorhöfen[blank_end] ab. Die [blank_start]T-Vektorschleife[blank_end] zeigt die Erregungsrückbildung ([blank_start]Repolarisation[blank_end]) in den [blank_start]Kammern[blank_end]. Die [blank_start]QRS-Vektorschleife[blank_end] gibt Auskunft über die Erregungsausbreitung in den [blank_start]Ventrikeln[blank_end], dessen Achse die elektrische Herzachse bildet. Somit ist die [blank_start]elektrische Herzachse[blank_end] der [blank_start]Summationsvektor[blank_end] aller bei der Erregung der Ventrikel anfallenden Vektoren und beschreibt die [blank_start]Hauptrichtung[blank_end] der Erregungsausbreitung in den Ventrikeln.
Answer
  • Kräfteparallelogramm
  • Elementarvektoren
  • Myokards
  • Momentanvektoren
  • Vektorschleife
  • P-Vektorschleife
  • Depolarisation
  • Vorhöfen
  • T-Vektorschleife
  • Repolarisation
  • Kammern
  • QRS-Vektorschleife
  • Ventrikeln
  • elektrische Herzachse
  • Summationsvektor
  • Hauptrichtung

Question 41

Question
Die Herzachse wird einem Lagetyp zugeordnet: Definieren Sie den Begriff Lagetyp und wie setzt sich der Cabrera-Kreis zusammen? Der Lagetyp beschreibt die [blank_start]Richtung[blank_end] des Vektors der elektrischen [blank_start]Herzachse[blank_end], also der Hauptausbreitungsrichtung der [blank_start]Erregung[blank_end] im Myokard. Er kann mit Hilfe des Cabrera-Kreises aus dem [blank_start]EKG[blank_end] bestimmt werden. Im Cabrera-Kreis sind die Extremitätenableitungen nach [blank_start]Goldberger[blank_end] (aVR, aVL, aVF) und [blank_start]Einthoven[blank_end] (I, II, III) systematisch in Winkelintervallen von 30° angeordnet.
Answer
  • Richtung
  • Herzachse
  • Erregung
  • EKG
  • Goldberger
  • Einthoven

Question 42

Question
Funktion rechte und linke Herzhälfte: Rechte Hälfte - ansaugen des [blank_start]sauerstoffarmen[blank_end] Bluts aus dem Körperkreislauf - pumpt es in den [blank_start]Lungenkreislauf[blank_end] Linke Hälfte - ansaugen des [blank_start]sauerstoffreichen[blank_end] Bluts aus dem Lungenkreislauf - pumpt es in den [blank_start]Körperkreislauf[blank_end]
Answer
  • sauerstoffarmen
  • Lungenkreislauf
  • sauerstoffreichen
  • Körperkreislauf

Question 43

Question
Aufbau der Herzwand von Innen nach Außen: [blank_start]Endokard[blank_end] - dünne und glatte Epithelschicht, kleidet gesamten Herzinnenraum aus [blank_start]Myokard[blank_end] - quergestreifte Muskulatur mit Spontanaktivität, im linken Ventrikel dicker als im rechten, in den Vorhöfen dünn Perikard - bindegewebige Hülle (Herzbeutel) mit zwei Blättern - [blank_start]Epikard[blank_end] (inneres) - [blank_start]Perikard[blank_end] (äußeres) - dazwischen [blank_start]Cavitas pericardialis[blank_end] (Spalt mit seröser Flüssigkeit, verhindert Reibung und hält Herz durch Unterdruck in Position)
Answer
  • Endokard
  • Myokard
  • Epikard
  • Perikard
  • Cavitas pericardialis

Question 44

Question
Zu den kurzfristigen Blutdruckregulatoren gehören...
Answer
  • Renin-Angiotensin-Aldosteron-Mechanismus
  • Chemorezeptoren
  • Pressorezeptoren
  • Rezeptoren im Herzen

Question 45

Question
Wenn der arterielle Blutdruck steigt... wird der [blank_start]Sympathikus[blank_end] gehemmt und die Gefäße erweitert (Vasodilatation) und der [blank_start]Parasympathikus[blank_end] erregt und somit die Herzfrequenz und das Schlagvolumen gesenkt. Der arterielle Blutdruck sinkt wieder.
Answer
  • Sympathikus
  • Parasympathikus

Question 46

Question
Wenn der arterielle Blutdruck sinkt... wird der [blank_start]Parasympathikus[blank_end] gehemmt und die Herzfrequenz und das Schlagvolumen steigen und der [blank_start]Sympathikus[blank_end] erregt, sodass sich die Gefäße verengen (Vasokonstriktion). Somit steigt der arterielle Blutdruck wieder.
Answer
  • Parasympathikus
  • Sympathikus

Question 47

Question
Einflussfaktoren auf die Blutdruckmessung: [blank_start]Luft zu rasch abgelassen[blank_end] - falsch niedriger systolischer und falsch hoher diastolischer Wert Manschette ungenügend aufgepumpt - [blank_start]falsch niedriger systolischer Wert[blank_end] [blank_start]Manschette zu schmal[blank_end] - falsch hohe Werte Manschette zu groß oder Lagerung über Herzhöhe - [blank_start]falsch niedrige Werte[blank_end] Zu lange Stauung oder Druck zu langsam abgelassen - [blank_start]falsch hohe Werte[blank_end] [blank_start]Laute Umgebung[blank_end] - falsche Werte (hören behindert) [blank_start]Erneutes Aufpumpem[blank_end] - falsch hohe Werte
Answer
  • Luft zu rasch abgelassen
  • falsch niedriger systolischer Wert
  • Manschette zu schmal
  • falsch niedrige Werte
  • falsch hohe Werte
  • Laute Umgebung
  • Erneutes Aufpumpem

Question 48

Question
Unter einem DIPPER versteht man...
Answer
  • Nacht-BD 20-30% niedriger als Tages-BD
  • Nacht-BD 10-20% niedriger als Tages-BD
  • Nacht-BD 0-10% niedriger als Tages-BD
  • Nacht-BD >20% niedriger als Tages-BD
  • Nacht-BD höher als Tages-BD

Question 49

Question
Unter einem EXTREM DIPPER versteht man...
Answer
  • Nacht-BD höher als Tages-BD
  • Nacht-BD >20% niedriger als Tages-BD
  • Nacht-BD 0-10% niedriger als Tages-BD
  • Nacht-BD 10-20% niedriger als Tages-BD
  • Nacht-BD 20-30% niedriger als Tages-BD

Question 50

Question
Unter einem INVERSES DIPPER versteht man...
Answer
  • Nacht-BD 20-30% niedriger als Tages-BD
  • Nacht-BD 10-20% niedriger als Tages-BD
  • Nacht-BD 0-10% niedriger als Tages-BD
  • Nacht-BD >20% niedriger als Tages-BD
  • Nacht-BD höher als Tages-BD

Question 51

Question
Für die Plausibilität bzgl. der Pathophysiologie bei der Blutdruckmessung sind besonders eine bekannte Hypertonie, Form der sekundären Hypertonie, das Alter und die Medikation von Bedeutung!
Answer
  • True
  • False

Question 52

Question
Das Erregungsbildungssystem des Herzen setzt sich wie folgt zusammen: Primäres Erregungsbildungszentrum ([blank_start]Sinusknoten[blank_end]) - im rechten Vorhof - autochthone Reizbildung ([blank_start]60/min[blank_end]) - jeder Herzschlag hat dort seinen Ursprung Sekundäres Erregungsbildungszentrum ([blank_start]AV-Knoten[blank_end]) - am Septum interatriale - Grundfrequenz [blank_start]40/min[blank_end] - überprüft Reiz vom Sinusknoten und leitet diesen weiter Tertiäres Erregungsbildungszentrum ([blank_start]Purkinjesystem[blank_end]) - Grundfrequenz [blank_start]25/min[blank_end] - leiten die Erregung im Herzmuskel weiter
Answer
  • Sinusknoten
  • 60/min
  • AV-Knoten
  • 40/min
  • Purkinjesystem
  • 25/min

Question 53

Question
Das [blank_start]Aktionspotential[blank_end] ist eine durch überschwellige [blank_start]Depolarisation[blank_end] ausgelöste und in charakteristischer Form ablaufende vorübergehende [blank_start]Abweichung[blank_end] des Membranpotentials vom [blank_start]Ruhepotential[blank_end].
Answer
  • Aktionspotential
  • Depolarisation
  • Abweichung
  • Ruhepotential

Question 54

Question
Die Zelle ist im Ruhezustand ([blank_start]-80 bis -70 mV[blank_end]). Ein Reiz trifft auf die [blank_start]Zellmembran[blank_end] und stört den Ruhezustand. Dadurch öffnen sich langsam [blank_start]Natrium-Kanäle[blank_end] (die Zellmembran sind permeabel für Natrium). Natrium strömt in die Zelle und der Intrazellularraum wird positiver ([blank_start]Depolarisation[blank_end]). Ist das Schwellenpotential von [blank_start]-60 mV[blank_end] erreicht, öffnen sich die Natrium-Kanäle gänzlich und ein schnellerer Natrium-Einstrom findet statt - der IZR wird noch [blank_start]positiver[blank_end]. Bei [blank_start]30 mV[blank_end] ist dieser sogenannte [blank_start]Overshoot[blank_end] vollständig abgeschlossen und das Aktionspotential entsteht (Alles-oder-Nichts-Prinzip). Die Natrium-Kanäle schließen sich wieder und die [blank_start]Kalium-Kanäle[blank_end] öffnen sich langsam. Das positive Potential wird wieder negativer bis [blank_start]0 mV[blank_end]. An dieser Stelle öffnen sich [blank_start]Kalzium-Kanäle[blank_end] und halten das Potential konstant - was an Kalium rausströmt, strömt an Kalzium rein ([blank_start]Plateauphase[blank_end]). Letztlich öffnen sich die Kalium-Kanäle komplett ([blank_start]Repolarisation[blank_end]), bis das sich der IZR wieder im Bereich -80 bis -90 mV befindet (Ruhezustand/[blank_start]Ruhemembranpotential[blank_end]). Teilweise kommt es zu einer [blank_start]Hyperpolarisation[blank_end], die das Potential auf ca -100 mV senkt - in diesem Fall greift die [blank_start]Natrium-Kalium-Pumpe[blank_end], die die Ionenkonzentration wieder auf Ruhemembranpotential hebt.
Answer
  • -80 bis -70 mV
  • Zellmembran
  • Natrium-Kanäle
  • Depolarisation
  • -60 mV
  • positiver
  • 30 mV
  • Overshoot
  • Kalium-Kanäle
  • 0 mV
  • Kalzium-Kanäle
  • Plateauphase
  • Repolarisation
  • Ruhemembranpotential
  • Hyperpolarisation
  • Natrium-Kalium-Pumpe

Question 55

Question
Die Ionenkonzentration im IZR beträgt wenig [blank_start]Natrium[blank_end] und [blank_start]Kalzium[blank_end], dafür viel [blank_start]Kalium[blank_end]. Er ist insgesamt negativer geladen.
Answer
  • Natrium
  • Kalzium
  • Kalium

Question 56

Question
Die Ionenkonzentration im EZR beträgt viel [blank_start]Natrium[blank_end] und [blank_start]Kalzium[blank_end], dafür wenig [blank_start]Kalium[blank_end]. Er ist insgesamt positiver geladen.
Answer
  • Natrium
  • Kalzium
  • Kalium

Question 57

Question
Die selektive Permeabilität der Zellmembran bewirkt, dass Ionen über bestimmte [blank_start]Kanäle[blank_end] in die Zelle gelangen können. Die Kalium-Kanäle sind in Ruhe überwiegend [blank_start]offen[blank_end]. Die Natrium-Kanäle sind in Ruhe überwiegend [blank_start]geschlossen[blank_end].
Answer
  • Kanäle
  • offen
  • geschlossen

Question 58

Question
Das aktive Transportsystem der Zelle nennt sich [blank_start]Natrium-Kalium-Pumpe[blank_end]. Sie ermöglicht unter Verbrauch von [blank_start]ATP[blank_end] das rauspumpen von [blank_start]Natrium[blank_end] und das reinpumpen von [blank_start]Kalium[blank_end] während der [blank_start]Hyperpolarisation[blank_end], um das [blank_start]Ruhemembranpotential[blank_end] wieder herzustellen.
Answer
  • Natrium-Kalium-Pumpe
  • ATP
  • Natrium
  • Kalium
  • Hyperpolarisation
  • Ruhemembranpotential

Question 59

Question
Beschrifte die Phasen des Aktionspotentials!
Answer
  • Reiz
  • Depolarisation
  • Repolarisation
  • Overshoot
  • Hyperpolarisation
  • Ruhemembranpotential

Question 60

Question
Der Impuls wird vom [blank_start]Sinusknoten[blank_end] ausgelöst. Dem Sinusknoten nahegelegene Gewebe [blank_start]depolarisieren[blank_end] - zuerst Atrium dextrum danach sinistrum. Während der Überleitung von der Vorhofebene auf die Kammerebene können wir im Oberflächen-EKG [blank_start]keine[blank_end] Potentialänderung ableiten. Dieser Zustand beschreibt die [blank_start]isoelektrische Linie[blank_end], wenn die Vorhof-Depolarisation bereits abgeschlossen ist, die Kammer-Depolarisation aber noch nicht begonnen hat ([blank_start]PQ-Strecke[blank_end]). Bei Beginn der Kammererregung wird das [blank_start]Septum[blank_end] von links nach rechts erregt, wobei die Q-Zacke die Septumserregung widerspiegelt (besonders gut zu erkennen in den [blank_start]linksgerichteten[blank_end] Ableitungen I, aVL, V5 und V6). Das Kammermyokard wird zeitgleich über die [blank_start]Tawaraschenkel[blank_end] erregt. Der Teilvektor des Ventriculus dexter zeigt dabei nach rechts, der Teilvektor des Ventriculus sinister nach links. Durch das [blank_start]dickere[blank_end] Myokard links ist der Betrag des linken Vektors größer = [blank_start]Summationsvektor[blank_end] der Kammererregung zeigt nach links, unten, vorne. Der Ventriculus dexter wird dabei zuerst komplett erregt, der Ventriculus sinister folgt im Sinne des Summationsvektors. Nach vollständiger Depolarisation folgt die [blank_start]Plateauphase[blank_end], während der keine Potentialänderung und somit kein Vektor entsteht = isoelektrische Linie ([blank_start]ST-Strecke[blank_end]). Bei der folgenden [blank_start]Repolarisation[blank_end] wird der zuletzt erregte Bereich als erstes repolarisiert, sodass sich die Erregung umgekehrt wieder zurückbildet. Dabei erfolgt die Depolarisation über das [blank_start]Reizleitungssystem[blank_end] und ist schneller als die Repolarisation, die über das [blank_start]Myokard[blank_end] erfolgt und damit langsamer abläuft.
Answer
  • Sinusknoten
  • depolarisieren
  • keine
  • PQ-Strecke
  • isoelektrische Linie
  • Septum
  • linksgerichteten
  • Tawaraschenkel
  • dickere
  • Summationsvektor
  • Plateauphase
  • ST-Strecke
  • Repolarisation
  • Reizleitungssystem
  • Myokard

Question 61

Question
Das EKG ist die Erfassung der [blank_start]Summe[blank_end] der Potentialänderungen der [blank_start]Myokardzellen[blank_end] zu einem bestimmten Zeitpunkt (zeitliche Darstellung der Potentialänderung).
Answer
  • Summe
  • Myokardzellen

Question 62

Question
Bei der EKG-Registrierung sind mindestens [blank_start]zwei[blank_end] Oberflächenelektroden nötig - jede einzelne erfasst das [blank_start]Potential[blank_end] der unter ihr liegenden [blank_start]Region[blank_end] und leitet es an das EKG-Gerät weiter. Dort wird es [blank_start]verstärkt[blank_end], bearbeitet und digitalisiert.
Answer
  • zwei
  • Potential
  • Region
  • verstärkt

Question 63

Question
Diagnostik mittels 1- und 12-Kanal EKG: 1-Kanal - [blank_start]Rhythmusveränderungen[blank_end] (Bradykardie, Tachykardie, Asystolie) - Extrasystolen - [blank_start]Vorhof- und Kammerflimmern/flattern[blank_end] 12-Kanal - Erregungsausbreitungsstörungen - Herzinfarktdiagnostik (STEMI) - Ischämienachweis - [blank_start]ventrikuläre Hypertrophie[blank_end] - [blank_start]Erregungsrückbildungsstörungen[blank_end]
Answer
  • Rhythmusveränderungen
  • Vorhof- und Kammerflimmern/flattern
  • Erregungsrückbildungsstörungen
  • ventrikuläre Hypertrophie

Question 64

Question
Was ist das elektrische Potential? Durch die Depolarisation und Repolarisation der [blank_start]Myokardzelle[blank_end] kommt es an der [blank_start]Zellmembran[blank_end] zur Potentialänderung - es entsteht ein elektrischer [blank_start]Dipol[blank_end] mit seinem Feld. Die Oberflächenelektroden erfassen zu einem bestimmten Zeitpunkt die Summe aller [blank_start]Potentialänderungen[blank_end] der Myokardzellen.
Answer
  • Myokardzelle
  • Zellmembran
  • Potentialänderungen
  • Dipol

Question 65

Question
Elektrodenposition rot - [blank_start]rechter Arm[blank_end] Elektrodenposition der gelben Elektrode bei Nehb - [blank_start]hintere Axillarlinie links Höhe C4[blank_end] [blank_start]Elektrodenposition grün/weiß[blank_end] - zwischen C2 und C4 auf 5. Rippe [blank_start]Ableitung zw. rot/gelb/grün zu rot/weiß[blank_end] - V1
Answer
  • rechter Arm
  • Elektrodenposition grün/weiß
  • Ableitung zw. rot/gelb/grün zu rot/weiß
  • hintere Axillarlinie links Höhe C4

Question 66

Question
[blank_start]Elektrodenposition C4[blank_end] - 5. ICR medioclavicular links Ableitung zw. rot und grün - [blank_start]II[blank_end] [blank_start]Elektrodenposition C6[blank_end] - Höhe C4 mittlere Axillarlinie links Elektrodenposition der differenten Elektrode Vr1 - [blank_start]2 cm parasternal links 4. ICR[blank_end]
Answer
  • Elektrodenposition C4
  • II
  • Elektrodenposition C6
  • 2 cm parasternal links 4. ICR

Question 67

Question
Elektrodenfarbe C4 - [blank_start]braun/weiß[blank_end] Ableitung mit der differenten Elektrode Höhe C4, mittlere Axillarlinie rechts - [blank_start]Vr6[blank_end] Ableitung zw. rot/gelb/grün zu schwarz/weiß - [blank_start]V5[blank_end] Elektrodenfarben der Ableitung I - [blank_start]rot zu gelb[blank_end]
Answer
  • braun/weiß
  • rot zu gelb
  • V5
  • Vr6

Question 68

Question
Elektrodenposition der Elektroden für [blank_start]aVR[blank_end] - rechter Arm + linkes Bein zu linker Arm Elektrodenposition der differenten Elektrode [blank_start]V8[blank_end] - Scapulalinie Höhe C4 Nehb-Ableitung mit den Elektrodenfarben rot und grün - [blank_start]A[blank_end] Elektrodenposition der differenten Elektrode [blank_start]Vr4[blank_end] - 5. ICR medioclavicular rechts
Answer
  • A
  • Vr4
  • V8
  • aVR

Question 69

Question
Ableitung zw. [blank_start]rot/gelb[blank_end] zu grün - aVF Eletrodenfarben von Nehb D - [blank_start]rot zu gelb[blank_end] Elektrodenposition [blank_start]gelb/weiß[blank_end] - 2 cm parasternal links 4. ICR Ableitung zw. [blank_start]rot/gelb/grün[blank_end] zu braun/weiß - V4
Answer
  • rot/gelb
  • rot/gelb/grün
  • rot zu gelb
  • gelb/weiß

Question 70

Question
Welche Größe ist signalgebend beim Oberflächen-EKG?
Answer
  • elektrische Energie des Sinusknotens
  • Kontraktionsenergie
  • Potentialänderung während der Depolarisation
  • Potentialänderung während der Repolarisation
  • Strömungsgeschwindigkeit des Blutes

Question 71

Question
Die P-Welle stellt sich in folgender/ folgenden Ableitung/en mit der größten Amplitude dar:
Answer
  • II
  • avF
  • aVR
  • V1
  • V6

Question 72

Question
Physiologisch kann sich die P-Welle in folgender/ folgenden Ableitung/en biphasisch darstellen:
Answer
  • II
  • III
  • aVL
  • V1
  • V6

Question 73

Question
Die folgende(n) Aussage(n) zur S-Zacke treffen beim physiologischen EKG in den BWA zu:
Answer
  • in den Ableitungen V1-V4 liegt eine große bis mittelgroße S-Zacke vor
  • in der V1 ist S klein und vor R
  • S fehlt in V4
  • S ist in den linksgerichteten Ableitungen klein
  • S ist in den linksgerichteten Ableitungen groß

Question 74

Question
Die folgende(n) Aussage(n) zur physiologischen Erregung der Vorhofsmuskulatur trifft/treffen zu:
Answer
  • Das Atrium dextrum wird zuerst über das Wenckebach- und Bachmann-Bündel erregt.
  • Die Depolarisation der Vorhöfe erfolgt annährend gleichzeitig.
  • Die Depolarisation des Atrium sinistrum erfolgt nach der Repolarisation des Atrium dextrum
  • Der Summationsvektor der Vorhofdepolarisation zeigt nach links/ unten (ca. 60°).
  • Der Summationsvektor der Vorhofdepolarisation zeigt nach rechts/unten (ca. 120°).

Question 75

Question
EKG-Merkmale des p-mitrale sind:
Answer
  • Amplitude ≥ 0,25 mV
  • Dauer > 0,10 s
  • Amplitude < 0,25 mV
  • Dauer ≤ 0,10 s
  • doppelgipflig P-Welle

Question 76

Question
EKG-Merkmal(e) des oberen AV-Knotenrhythmus ist/sind:
Answer
  • Diskordanz
  • negatives P u.a. in III
  • PQ-Zeit < 0,13 s
  • QRS norm
  • Tachykardie

Question 77

Question
Ursprungsort der Impulsbildung beim unteren AV-Knoten ist:
Answer
  • Sinusknoten
  • AV-Knoten
  • His-Bündel
  • Tawara-Schenkel
  • Purkinjefasern

Question 78

Question
Eine Bradykardie ist definiert, mit einer Herzfrequenz von unter…
Answer
  • 30 Schlägen/Minute
  • 40 Schlägen/Minute
  • 50 Schlägen/Minute
  • 60 Schlägen/Minute
  • 70 Schlägen/Minute

Question 79

Question
EKG-Merkmal(e) der Sinustachyarrhythmie ist/sind:
Answer
  • Herzfrequenz größer 100/min
  • P in I, II und III negativ
  • unregelmäßiger RR-Abstand
  • Überleitverhältnis P zu QRS von 1:1
  • Überleitverhältnis P zu QRS von 2:1

Question 80

Question
EKG-Merkmal(e) des Vorhofflimmerns ist/sind:
Answer
  • isolelektrische Linie zw. P-Wellen
  • QRS ≥ 0,12 s
  • Arrhythmie
  • unregelmäßige Form der P-Welle
  • Herzfrequenz größer 350/min

Question 81

Question
EKG-Merkmale der Kammertachykardie sind:
Answer
  • Herzfrequenz zw. 100 – 200/min
  • monomorph
  • paroxysmal auftretend
  • QRS < 0,12s
  • unregelmäßige RR-Intervalle

Question 82

Question
EKG-Merkmal(e) des AV Block Grad I ist/ sind:
Answer
  • Arrhythmie
  • Bradykardie
  • PQ-Zeit verlängert
  • PQ-Zeit verkürzt
  • regelmäßige RR-Intervalle

Question 83

Question
Bei einem Atrioventrikulären Block ist die Überleitung von folgender/en anatomischen Struktur/en gestört:
Answer
  • im AV-Knoten
  • Im Sinusknoten
  • von den internodalen Fasern auf die Vorhofmuskulatur
  • vom His-Bündel auf die Kammermuskulatur
  • vom Sinusknoten auf die Vorhofmuskulatur

Question 84

Question
Bei welcher/en Überleitungsstörung(en) wird/ werden keine ventrikuläre(n) Herzfrequenz(en) registriert, wenn der Ersatzrhythmus ausbleibt.
Answer
  • AV-Block II° Typ Mobitz
  • AV-Block II° Typ Wenckebach
  • AV-Block III°
  • SA-Block II° Typ Mobitz
  • SA-Block III°

Question 85

Question
Eine Extrasystole die ihren Ursprungsort in den Prukinjefasern hat, ist im EKG charakterisiert durch:
Answer
  • kein P
  • P nach QRS
  • QRS < 0,12s
  • QRS ≥ 0,12 s
  • verkürztes präextrasystolisches RR-Intervall

Question 86

Question
Ein Triplett ist im EKG definiert als:
Answer
  • drei aufeinanderfolgende Extrasystolen
  • zwei aufeinanderfolgende Extrasystolen
  • RR-Abstand < 600 ms
  • Wechsel von Extrasystole und Normalschlag von 1:1
  • Wechsel von Extrasystole und Normalschlag von 2:1

Question 87

Question
Eine QRS-Zeit von 0,10 s tritt bei folgender/en Pathologie(n) auf:
Answer
  • Trifaszikulären Block
  • inkompletter Linksschenkelblock
  • kompletter Linksschenkelblock
  • kompletter Rechtsschenkelblock
  • linksposteriorer Hemiblock

Question 88

Question
Folgende(n) Aussage(n) zur Erregungsausbreitung bei einem Linksschenkelblock trifft/ treffen zu:
Answer
  • Die Depolarisation des Septum interventrikulare erfolgt atypisch von rechts nach links.
  • Der Septumsvektor zeigt von links nach rechts.
  • Die Blockierung bzw. Leitungsverzögerung ist im rechten Tawara-Schenkel lokalisiert.
  • Die linke freie Herzwand wird verspätet erregt.
  • Die elektrische Herzachse zeigt stark nach links.

Question 89

Question
EKG-Merkmal(e) des Linksschenkelblocks ist/ sind:
Answer
  • breite, mittelgroße S-Zacke in V6
  • Diskordanz in V1-V6
  • dominantes R in V1
  • kleines q in V5 und V6
  • langsamer R-Zuwachs

Question 90

Question
EKG-Merkmal(e) des linksposterioren Hemiblocks ist/sind:
Answer
  • QRS nicht oder kaum verbreitert
  • Drehung der elektrischen Herzachse nach rechts
  • langsamer R-Zuwachs
  • R/S-Umschalgszone nach links verschoben
  • S deutlich bin in V6

Question 91

Question
EKG-Merkmal(e) des Bifaszikulären Blocks vom linksanterioren Typ ist/sind:
Answer
  • Drehung der elektrischen Herzachse nach rechts
  • M-förmig deformiert in V1
  • QRS ≥ 0,12 sec
  • R-Komplex in V6
  • zunehmende R-Reduktion von V1 an

Question 92

Question
Interpretieren Sie das folgende EKG.
Answer
  • p-mitrale
  • p-dextroatriale
  • p-kardiale
  • p-sinistroatriale
  • p-biatriale

Question 93

Question
Interpretieren Sie das folgende EKG
Answer
  • Linksanteriorer Hemiblock
  • LSB
  • RSB
  • Sinusbradykardie
  • p-pulmonale

Question 94

Question
Interpretieren SIe das EKG
Answer
  • Absolute Arrhythmie mit Vorhofflimmern
  • SA-Block II° Typ Mobitz
  • AV-Block II° Typ Mobitz
  • Sinusrhythmus
  • Bradykardie

Question 95

Question
Interpretieren Sie das EKG
Answer
  • AV-Block III°
  • AVRNT
  • Sinusarrhytmie
  • Vorhofflattern
  • Vorhofflimmern

Question 96

Question
Was ist eine Ableitung? Registrierung der [blank_start]Potentialdiffererenz[blank_end] (Spannung) zwischen 2 oder mehr Elektroden (technische Verschaltung)
Answer
  • Potentialdiffererenz
  • Leistung
  • Energie

Question 97

Question
Welche Standardableitungen gibt es?
Answer
  • Extremitätenableitung nach Einthoven
  • Extremitätenableitung nach Goldberger
  • Brustwandableitung nach Wilson
  • Zusatzableitung nach Berger
  • Inversionsableitung nach Behringhofen

Question 98

Question
Einthoven - [blank_start]I, II, III[blank_end] [blank_start](bipolar)[blank_end] Goldberger - [blank_start]aVL, aVR, aVF[blank_end] [blank_start](unipolar)[blank_end] Wilson - [blank_start]V1, V2, V3, V4, V5, V6[blank_end] [blank_start](unipolar )[blank_end]
Answer
  • I, II, III
  • (bipolar)
  • aVL, aVR, aVF
  • (unipolar)
  • V1, V2, V3, V4, V5, V6
  • (unipolar )

Question 99

Question
Potentialdifferenz zwischen zwei gleichberechtigten Elektroden (+) und (-) = zwei aktive
Answer
  • unipolar
  • bipolar

Question 100

Question
Potentialdifferenz zwischen einer differenten (+, aktiv) und einer oder mehr indifferenten (-) Elektrode
Answer
  • unipolar
  • bipolar

Question 101

Question
Zusammenhang zwischen Dipol und den Ableitungen Dipol in Ableitrichtung = [blank_start]positiver Ausschlag im EKG[blank_end] Dipol entgegen Ableitrichtung = [blank_start]negativer Ausschlag im EKG[blank_end] Dipol parallel zur Ableitung = [blank_start]größte Amplitude[blank_end] Dipol senkrecht zur Ableitung = [blank_start]kein Ausschlag[blank_end]
Answer
  • positiver Ausschlag im EKG
  • negativer Ausschlag im EKG
  • größte Amplitude
  • kein Ausschlag

Question 102

Question
Worin unterscheiden sich die einzelnen Ableitungen? Schaltschema - [blank_start]bipolar[blank_end] - [blank_start]unipolar[blank_end] Räumlich/Ableitrichtung - [blank_start]Horizontalebene[blank_end] ([blank_start]Brustwandableitungen[blank_end]) - [blank_start]Frontalebene[blank_end] ([blank_start]Extremitätenableitungen[blank_end])
Answer
  • bipolar
  • unipolar
  • Horizontalebene
  • Brustwandableitungen
  • Frontalebene
  • Extremitätenableitungen

Question 103

Question
Zur Herzvorderwand gehören: Vorderwand - [blank_start]I, aVL, V1 bis V6[blank_end] oberhalb Herzspitze und Ventrikelseptum - [blank_start]I, aVL, V2, V3[blank_end] Herzspitze - [blank_start]I, aVL, V4[blank_end] Vorderseitenwand - [blank_start]I, aVL, V5, V6[blank_end]
Answer
  • I, aVL, V1 bis V6
  • I, aVL, V2, V3
  • I, aVL, V4
  • I, aVL, V5, V6

Question 104

Question
Zur Hinterwand gehören: Herzunterwand (inferior) - [blank_start]II, III, aVF[blank_end] Herzunterwand (inferolateral) - [blank_start]II, III, aVF, V5, V6[blank_end] Herzhinterwand - [blank_start]V7, V8, V9, V7", V8", V9", Nehb D[blank_end]
Answer
  • II, III, aVF
  • II, III, aVF, V5, V6
  • V7, V8, V9, V7", V8", V9", Nehb D

Question 105

Question
Physiologische Erscheinungen im EKG
Answer
  • initiales q in V5 und V6
  • stetiger R-Zuwachs von V1 bis V4
  • R/S Umschlag bis V4
  • S bis V4 (ggf. klein in V5 und V6)
  • QRS-T sind konkordant in V2 bis V6 (V1-3 ggf, V4-6 immer)

Question 106

Question
Der Sinusrhytmus ist definiert: - jeder P-Welle folgt ein QRS-Komplex - regelmäßiger RR-Abstand - HF zwischen 60-100/Min
Answer
  • True
  • False

Question 107

Question
Beim Sagitaltyp ist die elektrische Herzachse nicht in der Frontalebene, sondern senkrecht dazu und kann so nicht bestimmt werden.
Answer
  • True
  • False

Question 108

Question
Merkmale SIQIII Typ
Answer
  • S in I und großes Q in III
  • kein Q in II oder aVF
  • Q größer 0,04s bzw. 1/4 R
  • langsame R-Progression
  • R/S Umschlag nach links verschoben (V5 bis V6)

Question 109

Question
Merkmale SISIISIII Typ
Answer
  • S in allen drei Einthoven
  • R und S annähernd gleich groß
  • langsame R-Progression
  • R/S Umschlag nach links verschoben
  • S bis V6 mittelgroß

Question 110

Question
Merkregel für Lagetypen: 2 negative, 1 positver QRS - [blank_start]überdrehter Typ[blank_end] 1 negativer, 2 positive QRS - [blank_start]Linkstyp oder Rechtstyp[blank_end] 3 positive QRS - [blank_start]Indifferenz- oder Steiltyp[blank_end]
Answer
  • überdrehter Typ
  • Linkstyp oder Rechtstyp
  • Indifferenz- oder Steiltyp

Question 111

Answer
  • -30° bis 30 °
  • 30° bis 60 °
  • 60° bis 90°
  • 90° bis 120°
  • Jenseits von 120°
  • Jenseits von -30°
  • Hauptvektor zeigt aus der Vertikalebene
  • linksgerichteten Ableitungen I und aVL
  • Ableitung II
  • Ableitung II und aVF
  • Ableitung III und aVF
  • Ableitung III hinaus
  • Über die Ableitung aVL hinaus
  • Nicht bestimmbar

Question 112

Question
Welches Artefakt sehen sie hier?
Answer
  • Verpoltes EKG/Vertauschte Extremitäten
  • Vertauschte BW Elektroden
  • Mangelnder Haut-Elektroden-Kontakt
  • Wechselstromstörungen
  • Dämpfung bzw. Auslöschung

Question 113

Question
Welches Artefakt sehen Sie hier?
Answer
  • Vertauschte BW-Elektroden
  • Verpoltes EKG/ Vertauschte Extremitäten-
  • Mangelnder Haut-Elektroden-Kontakt
  • elektrische Spikes
  • Drosslung der Papiergeschwindigkeit

Question 114

Question
Welchen Artefakt sehen Sie hier?
Answer
  • Mangelnder Haut-Elektroden-Kontakt
  • Vertauschte BW-Elektroden
  • Verpoltes EKG/ Vertauschte Extremitäten-
  • Grundlinienschwankung Schwitzen
  • Wechselstromstörungen

Question 115

Question
Welches Artefakt sehen sie hier?
Answer
  • Wechselstromstörungen
  • elektrische Artefakte
  • Dämpfung
  • Vertauschte BW-Elektroden
  • Mangelnder Haut-Elektroden-Kontakt

Question 116

Question
Welches Artefakt sehen sie hier?
Answer
  • elektrische Artefakte/Spikes
  • Dämpfung
  • Wechselstromstörung
  • Verpoltes EKG/ Vertauschte Extremitäten-
  • Drosselung Papiergeschwindigkeit

Question 117

Question
Welches Artefakt sehen sie hier?
Answer
  • Dämpfung/Auslöschung
  • Wechselstrom
  • elektrische Artefakte
  • Verpoltes EKG/ Vertauschte Extremitäten
  • Mangelnder Haut-Elektroden-Kontakt

Question 118

Question
Welches Artefakt sehen sie hier?
Answer
  • Drosselung Papiergeschwindigkeit
  • Dämpfung
  • elektrische Artefakte
  • Wechselstrom
  • Mangelnder Haut-Elektroden-Kontakt

Question 119

Question
Welches Artefakt sehen sie?
Answer
  • Grundlinienschwankung Schwitzen
  • Grundlinienschwankung Bewegung
  • Verpoltes EKG/ Vertauschte Extremitäten
  • Vertauschte BW-Elektroden
  • Wechselstrom

Question 120

Question
Welches Artefakt sehen sie?
Answer
  • Grundlinienschwankung Bewegung
  • Grundlinienschwankung Schwitzen
  • Wechselstrom
  • Vertauschte BW-Elektroden
  • Mangelnder Haut-Elektroden-Kontakt

Question 121

Question
Die P-Welle
Answer
  • ist die Depolarisation in den Atria
  • hat ein Vektor von rechts oben nach links unten
  • ist die erste Anhebung von der isoelektrischen Linie
  • physiologisch 0,05 bis 0,10s
  • physiologisch 0,1-0,3 mV

Question 122

Question
Die PQ-Zeit
Answer
  • ist die Erregungsüberleitungszeit von den Atria zu den Ventrikeln
  • geht ohne Spannungsänderung einher
  • geht von Beginn P-Welle bis Anfang QRS-Komplex
  • physiologisch 0,12-0,20s (frequenzabhängig)
  • schließt P-Welle und nachfolgende isoelektrische Linie mit ein

Question 123

Question
Der QRS-Komplex
Answer
  • ist die Depolarisation des Kammermyokard
  • hat einen Vektor der nach links unten zeigt
  • kann als RS-Komplex, QS-Komplex, Rsr-Komplex, etc. auftreten
  • physiologisch 0,06-0,10s

Question 124

Answer
  • V. jugularis interna
  • A. carotis communis
  • A. subclavia dextra
  • A. subclavia sinistra
  • V. subclavia dextra
  • V. subclavia sinistra
  • Truncus brachiocephalicus
  • V. brachiocephalica
  • Arcus aortae
  • V. cava superior
  • Auricula dextra
  • A. coronaria dextra
  • V. cava inferior
  • A. pulmonales
  • V. pulmonales
  • Auricula sinistra
  • Truncus pulmonalis
  • Ramus interventricularis anterior
  • Ventriculus sinister
  • Ventriculus dexter

Question 125

Answer
  • Arcus aortae
  • V. cava superior
  • V. pulmonales
  • Sinus coronarius
  • Atrium dextrum
  • V. cava inferior
  • Ventriculus dexter
  • Ventriculus sinister
  • Atrium sinistrum
  • A. pulmonales

Question 126

Answer
  • A. subclavia dextra
  • A. carotis communis dextra
  • A. carotis communis sinistra
  • A. subclavia sinistra
  • Truncus brachiocephalicus
  • Arcus aortae
  • Truncus pulmonalis
  • V. cava superior
  • Atrium dextrum
  • Valva tricuspidalis
  • V. cava inferior
  • Ventriculus dexter
  • Vv. pulmonales
  • Atrium sinistrum
  • Valva mitralis
  • Valva aortae
  • Valva trunci pulmonalis
  • Endokard
  • Ventriculus sinister
  • Myokard
  • Epikard
  • Perikard
  • Cavitas pericardialis
  • Septum cardiale

Question 127

Answer
  • Nodus sinuatriale
  • Nodus atrioventriculare
  • His-Bündel
  • rechter Tawaraschenkel
  • linker Tawaraschenkel

Question 128

Question
DIe 6 Mechanismen, die den Rückfluss des venösen Blutes zum Herzen unterstützen: - Schwerkraft - Sogwirkung Thorax - Sogwirkung Vorhöfe - Muskelpumpe - Restblutdruck - arteriovenöse Kopplung
Answer
  • True
  • False

Question 129

Question
Beschreiben Sie die Kammersystole: Nachdem sich die [blank_start]Ventrikel[blank_end] mit dem Blut aus den Atria gefüllt haben beginnt die [blank_start]Anspannungsphase[blank_end]. Der Druck in den Ventrikeln steigt durch isometrische Kontraktion des Myokards an. Sobald der Druck in den Ventrikeln den in den [blank_start]Atria[blank_end] übersteigt, schließen sich die [blank_start]Valva mitralis[blank_end] (linke Herzseite) und die [blank_start]Valva tricuspidalis[blank_end] (rechte Herzseite). Der [blank_start]Rückstrom[blank_end] des Blutes wird so verhindert und das Myokard kontrahiert weiter. Hier beginnt die Austreibungsphase - der Druck in den Ventrikeln wird weiter erhöht, bis er den in der [blank_start]Aorta[blank_end] (linke Herzseite) und den des [blank_start]Truncus pulmonalis[blank_end] (rechte Herzseite) übersteigt. Daraufhin öffnen sich die [blank_start]Valva aortae[blank_end] (links) und die [blank_start]Valva trunci pulmonalis[blank_end] (rechts) und das sauerstoffreiche Blut strömt durch die Aorta in den [blank_start]Körperkreislauf[blank_end] und das sauerstoffarme Blut strömt aus der rechten Herzhälfte in den [blank_start]Lungenkreislauf[blank_end]. Dabei bewegt sich die [blank_start]Ventilebene[blank_end] herzspitzenwärts.
Answer
  • Ventrikel
  • Anspannungsphase
  • Atria
  • Valva mitralis
  • Valva tricuspidalis
  • Rückstrom
  • Aorta
  • Truncus pulmonalis
  • Valva aortae
  • Valva trunci pulmonalis
  • Körperkreislauf
  • Lungenkreislauf
  • Ventilebene

Question 130

Question
Definieren Sie "Vene": Die Venen führen das Blut [blank_start]zum Herzen[blank_end] hin. Sie werden auch Blutader oder [blank_start]Aderlass[blank_end] genannt. Venen haben [blank_start]dünnere[blank_end] Gefäßwände als Arterien. Es gibt Begleitvenen und [blank_start]Hautvenen[blank_end]. In der Intima (innerste Schicht) der Vene sind [blank_start]Venenklappen[blank_end] zu finden. Der Druck in den Venen ist [blank_start]niedriger[blank_end] als in den Arterien.
Answer
  • zum Herzen
  • Aderlass
  • dünnere
  • Hautvenen
  • Venenklappen
  • niedriger

Question 131

Question
Beschreiben sie die anatomische Struktur, die das Herz in die Vorhof- und Kammerebene teilt: [blank_start]Ventilebene[blank_end] (Herzskelett) aus - 4 bindegewebigen [blank_start]Anuli fibrosi[blank_end] (Faserringen) als Ansatz für Segel- und Taschenklappen - dreieckige [blank_start]Faserplatte[blank_end]
Answer
  • Ventilebene
  • Anuli fibrosi
  • Faserplatte

Question 132

Question
Kontraindikationen für die indirekte BD-Messung mittels Manschette und Stethoskop sind - Shunts - bestimmte Haut-, Knochen- und Muskelerkrankungen - Paresen - Lymphödeme - arterielle und venöse Zugänge
Answer
  • True
  • False

Question 133

Question
Einflussfaktoren auf die GBDM sind - Tageszeit - Genussmittel - Weißkittelsyndrom - Temperatur - Stress - Alter - Gewicht - Schwangerschaft - Füllung der Harnblase
Answer
  • True
  • False

Question 134

Question
Beschreiben Sie das physiologische Blutdruckverhalten unter Belastung: Der [blank_start]systolische[blank_end] BD steigt unter Belastung kontinuierlich an, wohingegen der mittlere arterielle Druck (MAD) konstant bleibt. Der [blank_start]diastolische[blank_end] BD steigt erst in der Phase der Ausbelastung an und ändert sich davor nur geringfügig.
Answer
  • systolische
  • diastolische

Question 135

Question
Die Faustregel für einen NICHT pathologischen Blutdruck unter Belastung: Bei einer Belastung von 100 Watt sollte der systolische BD die 200 mmHg nicht übersteigen.
Answer
  • True
  • False

Question 136

Question
Was ist ein Vektor? Ein Vektor ist eine [blank_start]gerichtete elektrische[blank_end] Größe, der in der Kardiologie dabei hilft, die Richtung der [blank_start]elektrischen Herzachse[blank_end] zu bestimmen.
Answer
  • gerichtete elektrische
  • elektrischen Herzachse

Question 137

Question
Nennen Sie die Oberbegriffe der Extremitäten Ableitungen entsprechend ihrer Erfinder und ordnen Sie die jeweiligen Ableitungen zu! Goldberger - [blank_start]aVR, aVL, aVF[blank_end] Einthoven - [blank_start]I, II, III[blank_end]
Answer
  • aVR, aVL, aVF
  • I, II, III

Question 138

Question
Beschreiben Sie die Lage des Herzen! Das Herz liegt im [blank_start]Mediastinum[blank_end] hinter dem Sternum und zwischen den Lungenflügeln. Zur Medianebene liegt es zu [blank_start]2/3[blank_end] links und zu [blank_start]1/3[blank_end] rechts. Begrenzt wird es ventral durch das [blank_start]Sternum[blank_end], kaudal durch das [blank_start]Diaphragma[blank_end], dorsal durch den [blank_start]Ösophagus[blank_end] und cranial durch die großen [blank_start]Gefäßstämme[blank_end].
Answer
  • Mediastinum
  • 2/3
  • 1/3
  • Sternum
  • Diaphragma
  • Ösophagus
  • Gefäßstämme

Question 139

Question
Hauptaufgabe der Herzklappen: Verhindern den Rückstrom des Blutes.
Answer
  • True
  • False

Question 140

Question
Definieren Sie Herzzeitvolumen/Herzminutenvolumen! HZV/HMV = [blank_start]Herzfrequenz[blank_end] x Schlagvolumen
Answer
  • Herzfrequenz
  • Gesamtvolumen
  • Atemfrequenz

Question 141

Question
Für die Blutdruckregulation sind verantwortlich: - Pressorezeptoren - Chemorezeptoren - Renin-Angiotensin-Aldosteron-Mechanismus - Rezeptoren im Herz
Answer
  • True
  • False

Question 142

Question
Die Rezeptoren der Blutdruckregulation wirken auf... - Herzfrequenz - Schlagvolumen - zentraler Venendruck - Kontraktion der peripheren Gefäße
Answer
  • True
  • False

Question 143

Question
Beschreiben Sie den Renin-Angiotensin-Aldosteron-Mechanismus! Der Blutdruck [blank_start]sinkt[blank_end] und wird über Rezeptoren erfasst. [blank_start]Renin[blank_end] wird gebildet und das Plasmavolumen und die Natriumionenkonzentration sinken. Renin spaltet [blank_start]Angiotensinogen[blank_end] in Angiotensin I. [blank_start]Angiotensin I[blank_end] wird durch das Converting Enzym in Angiotensin II gewandelt. [blank_start]Angiotensin II[blank_end] wirkt erhöhend auf den Blutdruck durch [blank_start]Vasokonstriktion[blank_end] und Durstgefühl (erhöht Plasmavolumen -> erhöht HZV und Schlagvolumen). [blank_start]Aldosteron[blank_end] wird in der Nebenniere gebildet und bewirkt den Natriumionenrücktransport in die Niere. Der Blutdruck [blank_start]steigt[blank_end] wieder.
Answer
  • sinkt
  • Renin
  • Angiotensinogen
  • Angiotensin I
  • Angiotensin II
  • Vasokonstriktion
  • Aldosteron
  • steigt

Question 144

Question
Der mittlere arterielle Blutdruck (MAD)... gibt die Größe des BD als treibende Kraft im Körperkreislauf an und wird bestimmt durch diastolischer BD + 1/3 x (systolischer BD - diastolischer BD)
Answer
  • True
  • False

Question 145

Question
Die Blutdruckamplitude bzw. der Pulsdruck... ist die Differenz aus systolischem BD und diastolischem BD und sollte 30 nicht übersteigen. Eine hohe Amplitude deutet auf Hypertonie im Alter hin oder in Ruhe auf eine fortgeschrittene Arteriosklerose oder Aortenklappeninsuffizienz.
Answer
  • True
  • False

Question 146

Question
Unter dem Early Morning Surge versteht man... einen deutlichen BD-Anstieg in den Morgenstunden im Vergleich zum niedrigsten BD-Wert während der Nacht. Prognostisch besteht ein erhöhtes Risiko bei > 55 mmHg.
Answer
  • True
  • False

Question 147

Question
Ein ausreichend hoher Blutdruck ist nötig für die ausreichende Organversorgung.
Answer
  • True
  • False

Question 148

Question
Die Phasen des Aktionspotentials sind... Phase 0 - [blank_start]Depolarisation[blank_end] Phase 1 - [blank_start]Overshoot[blank_end] Phase 2 - [blank_start]Plateauphase[blank_end] Phase 3 - [blank_start]Repolarisation[blank_end] Phase 4 – [blank_start]Ruhemembranpotential[blank_end]
Answer
  • Depolarisation
  • Overshoot
  • Plateauphase
  • Repolarisation
  • Ruhemembranpotential

Question 149

Question
Die Voraussetzung dafür, dass Erregung stattfinden kann, ist eine unterschiedliche Verteilung von Ionen im Intrazellularraum und Extrazellularraum. Diese dadurch vorherrschende Spannungsdifferenz zwischen IZR und EZR nennt sich Ruhemembranpotential.
Answer
  • True
  • False

Question 150

Question
Das EKG-Signal ist der zeitliche Verlauf der elektrischen Erregungsausbreitung und -rückbildung im Myokard.
Answer
  • True
  • False

Question 151

Question
Welche EKG-Formen gibt es? - [blank_start]intrakardial[blank_end] (OP, elektrophysiologische Untersuchung) - [blank_start]Oberflächen-EKG[blank_end] (1-Kanal, 12-Kanal)
Answer
  • Oberflächen-EKG
  • intrakardial

Question 152

Question
Wie kann das EKG-Signal registriert werden? Über mindestens zwei Elektroden wird das elektrische Potential aufgenommen, weitergeleitet, verstärkt (Potentialdifferenz), verarbeitet (Filter) und digitalisiert.
Answer
  • True
  • False

Question 153

Question
Die P-Welle ist anatomisch die Depolarisation des Vorhofmyokards. Ihr Vektor verläuft von rechts oben nach links unten. Charakteristisch ist sie die erste Abhebung von der isoelektrischen Linie zu Beginn der Herzaktion. Normwerte liegen bei 0,05 bis 0,10s für die Zeit und 0,1 bis 0,3 mV für die Amplitude.
Answer
  • True
  • False

Question 154

Question
Die PQ-Zeit ist definiert als die Erregungsüberleitungszeit zwischen den Atria und Ventrikeln. Sie reicht von Beginn der Vorhofdepolarisation bis zum Beginn der Kammererregung. Charakteristisch reicht sie von Beginn der P-Welle bis zum Anfang des QRS-Komplexes. Normwerte liegen bei 0,12 bis 0,20s. Die PQ-Zeit ist frequenzabhängig.
Answer
  • True
  • False

Question 155

Question
Der QRS-Komplex ist definiert als die Depolarisation des Kammermyokard. Die elektrische Herzachse zeigt nach links unten. Er kann auch als RS-Komplex und in anderen Konstellationen auftreten. Normwerte liegen zwischen 0,06 bis 0,10s.
Answer
  • True
  • False

Question 156

Question
Die Q-Zacke steht für den Beginn der Kammererregung vom linken Tawara-Schenkel. Besonders gut ausgeprägt ist diese in den linksgerichteten Ableitungen (V5, V6, I und aVL). Der Vektor zeigt von links nach rechts (Septumsvektor). Charakteristisch ist sie die erste negative Zacke (vor R). Zeitlich liegt sie < 0,04s und sollte < 1/4 der R-Höhe sein.
Answer
  • True
  • False

Question 157

Question
Die R-Zacke beschreibt die Erregung der freien Herzwände. Ihr Vektor entspricht der Beziehung zwischen der jeweiligen Ableitung und der elektrischen Herzachse. Sie ist eine positive Zacke und 0,6 bis 2,6mV hoch.
Answer
  • True
  • False

Question 158

Question
Die S-Zacke beschreibt die Erregung der freien Herzwände. Ihr Vektor entspricht der Beziehung zwischen der jeweiligen Ableitung und der elektrischen Herzachse. Sie ist eine negative Zacke nach R und <0,06s.
Answer
  • True
  • False

Question 159

Question
Die ST-Strecke beschreibt die Plateauphase bzw. die Zeit der totalen Kammererregung. Sie reicht von Ende des QRS-Komplexes bis Anfang der T-Welle und stellt sich als isoelektrische Linie dar. Sie kann mit einer aszendierenden Hebung einhergehen, die in V2 und V3 <0,1mV betragen sollte. Ebenso physiologisch ist eine ST-Senkung mit aszendierendem Verlauf <0,15mV.
Answer
  • True
  • False

Question 160

Question
Die T-Welle beschreibt die Repolarisation des Myokards. Physiologisch entspricht ihr Vektor der elektrischen Herzachse (Vektor QRS-Komplex). Sie ist breiter als der QRS-Komplex und hat einen flachen Anstieg und steilen Abfall. Eine Konkordanz liegt vor, wenn sowohl T-Welle als auch QRS-Komplex positiv bzw. negativ sind. Die T-Welle sollte 1/8 bis 2/3 des Hauptausschlags vom QRS-Komplex betragen. Die T-Welle ist immer vorhanden - wenn dies nicht der Fall ist, ist es entweder Projektionsbedingt oder in zwei benachbarten Ableitung Zeichen einer primären ERST.
Answer
  • True
  • False

Question 161

Question
Die QT-Zeit beschreibt die totale elektrische Kammererregung (Erregungsausbreitung, totale Erregung und Erregungsrückbildung in den Kammern). Sie beinhaltet QRS-Komplex, ST-Strecke und T-Welle. Sie ist frequensabhängig und sollte zwischen 0,26 bis 0,40s betragen.
Answer
  • True
  • False

Question 162

Question
Die U-Welle ist eine weitere positive Welle nach der T-Welle und hat keine klare Bedeutung.
Answer
  • True
  • False

Question 163

Question
Eine ST-Senkung zeigt sich bei primären ERST wie KHK, Myokarditis, Hypokaliämie und sekundären ERST. Sie ist charakterisiert mit einem Abfall >0,2mV. Dies gilt auch als Abbruchkriterium für die Ergometrie.
Answer
  • True
  • False

Question 164

Question
Eine ST-Hebung zeigt sich bei primären ERST wie Subepikardiale Läsion (MI Stadium 1-2), KHK, Perikarditis, Perimyokarditis etc. und ist charakterisiert durch einen Anstieg um 0,1mV. Dies gilt auch als Abbruchkriterium bei einer Ergometrie.
Answer
  • True
  • False

Question 165

Question
Eine starre ST-Strecke ist meist Vorbote einer deszendierenden ST-Strecke, welche wiederrum Indikation für eine Ergometrie ist.
Answer
  • True
  • False

Question 166

Question
Der Vektor der Erregungsausbreitung in den Kammern (QRS) zeigt in die gleiche Richtung wie der Vektor der Erregungsrückbildung (T-Welle) - dies nennt man auch Konkordanz.
Answer
  • True
  • False

Question 167

Question
Primäre ERST sind nicht an gestörte Erregungsausbreitung der Kammern gebunden und somit ist der QRS-Komplex <0,12s.
Answer
  • True
  • False

Question 168

Question
Sekundäre ERST gehen mit gestörter Erregungsausbreitung einher (QRS > 0,12s), wie es bspw. bei Schenkelblöcken oder ventrikulärer Hypertrophie der Fall ist.
Answer
  • True
  • False

Question 169

Question
Primäre ERST werden eingeteilt in...
Answer
  • spezifische
  • unspezifische
  • spezielle
  • unspezielle
  • sekundäre

Question 170

Question
Zu den spezifischen primären ERST gehören...
Answer
  • Ischämietyp
  • Läsionstyp
  • Digitalistyp
  • Sinustyp
  • Frakturtyp

Question 171

Question
Die spezifischen primären ERST sind ein Zeichen für einen Herzinfarkt.
Answer
  • True
  • False

Question 172

Question
Der Ischämietyp beschreibt eine Minderdurchblutung bzw. Unterbrechung der arteriellen Blutzufuhr eines Areals des Myokards (meist ventrikulär). Dadurch entsteht eine Hypoxie in dem betroffenen Gebiert (Sauerstoffarmut).
Answer
  • True
  • False

Question 173

Question
Ursachen für den Ischämietyp sind...
Answer
  • Thromben
  • Embolien
  • Stenosen
  • Arteriosklerose
  • Spasmen (Angina pectoris prinzmetal)

Question 174

Question
Der Ischämietyp wird eingeteilt in...
Answer
  • subendokardial
  • subepikardial
  • subperikardial
  • submesokardial
  • subkardial

Question 175

Question
Bei der subendokardialen Ischämie handelt es sich um eine Erhöhung der T-Welle. Sie ist der leichteste Grad der Ischämie und Initialstadium des Myokardinfarkts. Die Erhöhung beläuft sich auf >2/3 des Hauptausschlags vom QRS-Komplex. Der Vektor zeigt dabei von innen nach außen. Die Repolarisation ist verlangsamt, da das Myokard endokardial noch vermehrt negativ bzw. erregt ist - dies ist auch der Grund für die Erhöhung der T-Welle.
Answer
  • True
  • False

Question 176

Question
Bei der subepikardialen Ischämie handelt es sich um eine T-Negativierung. Sie ist ein höherer Grad der Ischämie und beschreibt ein Zwischenstadium bzw. Stadium II des Myokardinfarkts. Die Negativierung kann dabei terminal negativ sein (gleichschenklig oder Winkelhalbierende weg von QRS) oder präterminal negativ (Winkelhalbierende hin zu QRS). Der Vektor zeigt von außen nach innen und subepikardial ist das Herz noch verstärkt erregt/negativ (Oft einhergehend mit großen Q).
Answer
  • True
  • False

Question 177

Question
Terminal negativ bedeutet....
Answer
  • Winkelhalbierende weg von QRS
  • Winkelhalbierende hin zu QRS
  • gleichschenklig
  • rechtwinklig
  • keine T-Welle

Question 178

Question
Präterminal negativ bedeutet....
Answer
  • Winkelhalbierende weg von QRS
  • Winkelhalbierende hin zu QRS
  • gleichschenklig
  • rechtwinklig
  • keine T-Welle

Question 179

Question
Der Läsionstyp beschreibt eine Schädigung des Myokards infolge einer Hypoxie einer bestimmten Region. Im EKG geht dies einer horizontalen Verlagerung der ST-Strecke einher. Subendokardial als Senkung, subepikardial als Hebung.
Answer
  • True
  • False

Question 180

Question
Bei der subendokardialen Läsion handelt es sich um eine gesenkte ST-Strecke. Sie ist ein höherer Grad der Ischämie und Zeichen einer Ischämie während Belastung. Der ST-Vektor geht von außen nach innen.
Answer
  • True
  • False

Question 181

Question
Bei der subepikardialen Läsion handelt es sich um eine ST-Hebung. Sie ist der höchste Grad der Ischämie und wird auch als transmurale Läsion bezeichnet. Sie ist Anzeichen für Stadium I des Myokardinfarkts. Der ST-Vektor geht dabei von innen nach außen.
Answer
  • True
  • False

Question 182

Question
Der Ditigalistyp wird ausgelöst durch die Überdosierung oder zu lange Einnahme von Digitoxin bzw. Digoxin bei Patienten mit z.B. Herzinsuffizienz oder supraventrikulären Tachykardien. Er äußert sich in einer muldenförmigen ST-Strecke und einer T-Abflachung bzw. Negativierung. Zusätzlich können Bradykardie, Verlängerung der PQ-Zeit (AV-Block I) oder eine verkürzte QT-Zeit auftreten.
Answer
  • True
  • False

Question 183

Question
Zu den Wirkungen von Digitoxin bzw. Digoxin gehören...
Answer
  • Steigerung der Herzkraft
  • Verlangsamung der Schlagfrequenz
  • Verlangsamung der Erregungleitung (in Atria und Ventrikeln)
  • begünstigt die Erregungsbildung
  • Vermindert die Herzkraft

Question 184

Question
Zu den primären unspezifischen ERST gehören folgende ST-Streckenveränderungen:
Answer
  • ST-Hebung
  • ST-Senkung
  • starre ST-Strecke
  • muldenförmige ST-Strecke
  • ST-Strecke fehlt

Question 185

Question
Die ST-Hebung bzw. Senkung bei unspezifischen primären ERST kann folgendermaßen unterteilt werden:
Answer
  • deszendierend
  • aszendierend
  • konvex
  • konkav
  • terminal

Question 186

Question
Eine konvexbogige ST-Strecken-Hebung deutet auf...
Answer
  • Aneurysma
  • Lungenembolie
  • Perikarditis

Question 187

Question
Eine konkavbogige ST-Strecken-Hebung deutet auf...
Answer
  • Aneurysma
  • Lungenembolie
  • Perikarditis

Question 188

Question
Eine monomorphe ST-Strecken-Hebung deutet auf...
Answer
  • Lungenembolie
  • Perikarditis
  • Aneurysma

Question 189

Question
Zu den unspezifischen ERST gehört u.a. die Veränderung der T-Welle. Diese zeigt sich als...
Answer
  • T-Wellen-Abflachung
  • T-Wellen-Fehlen
  • T-Negativierung
  • überhöhte T-Welle
  • U-Welle

Question 190

Question
Bei einer Amplitude weniger 1/8 des Hauptausschlags spricht man von einer T-Wellen-Abflachung. Vorkommen dafür sind...
Answer
  • Myokarditis
  • Perikarditis
  • Hypokaliämie
  • Trainingsmangel
  • Tachykardie

Question 191

Question
Bei einer T-Negativierung unterscheidet man...
Answer
  • T-Abflachung bis terminal negativ und gleichschenklig
  • terminal negative, biphasische T-Welle
  • präterminal negative, triphasische T-Welle
  • T-Abflachung bis präterminal negativ

Question 192

Question
Der Unterschied zwischen Extrasystole und Ersatzsystole ist...
Answer
  • dass das RR-Intervall vor der Extrasystole kürzer und vor der Ersatzsystole länger ist, als die vorherigen Intervalle
  • dass das RR-Intervall vor der Extrasystole länger und vor der Ersatzsystole kürzer ist, als die vorherigen Intervalle

Question 193

Question
Zu den Ursprüngen der Extrasystolen gehören SVES - [blank_start]Sinusknoten[blank_end] - [blank_start]AV-Knoten[blank_end] - jede pathologisch veränderte Muskelzelle VES - [blank_start]Purkinje-Fasern[blank_end] - jede pathologisch veränderte Muskelzelle
Answer
  • Sinusknoten
  • AV-Knoten
  • Purkinje-Fasern

Question 194

Question
Zu den EKG Merkmalen von Extrasystolen gehören SVES - [blank_start]P-Welle[blank_end] verändert (je nach Vektor) AV-Knoten [blank_start]negativ[blank_end] Sinusknoten [blank_start]positiv[blank_end] - [blank_start]QRS[blank_end] entspricht Normalschlag - [blank_start]PQ-Zeit[blank_end] verkürzt bei Ursprung AV-Knoten SVES - QRS [blank_start]> 0,12s[blank_end] - Diskordanz zu [blank_start]T[blank_end] - [blank_start]keine[blank_end] P-Welle - präterminales T
Answer
  • negativ
  • positiv
  • QRS
  • PQ-Zeit
  • > 0,12s
  • P-Welle
  • T
  • keine

Question 195

Question
Früheinfallend bedeutet bei der SVES ein P im T und bei der VES ein R auf T.
Answer
  • True
  • False

Question 196

Question
Späteinfallend bedeutet bei der SVES RR-verkürzt und bei der VES eine isoelektrische Linie zwischen T und P.
Answer
  • True
  • False

Question 197

Question
SVES werden eingeteilt in...
Answer
  • Sinusknoten-Extrasystolen
  • Vorhofextrasystolen
  • Av-junktionale Extrasystolen
  • AV-Extrasystolen
  • Muskelzell-Extrasystolen

Question 198

Question
Als Extrasystole bezeichnet man einen vorzeitig in den Grundrythmus einfallenden Schlag.
Answer
  • True
  • False

Question 199

Question
Ordne zu: Sinusknoten Extrasystole - [blank_start]P-Welle normal wie im GR[blank_end] Vorhofextrasystole - [blank_start]P-Welle leicht abgewandelt[blank_end] AV-junktionale Extrasystolen - [blank_start]P-Welle negativ, PQ-Zeit verkürzt[blank_end] und QRS norm (obere) - [blank_start]P-Welle und QRS gleichzeitig[blank_end], QRS norm (mittlere) - [blank_start]QRS vor P-Welle[blank_end], P-Welle in ST oder T (untere)
Answer
  • P-Welle normal wie im GR
  • P-Welle leicht abgewandelt
  • P-Welle negativ, PQ-Zeit verkürzt
  • P-Welle und QRS gleichzeitig
  • QRS vor P-Welle

Question 200

Question
Bei den AV-junktionalen Extrasystolen unterscheidet man in mehrere Rhythmen: - [blank_start]Oberer[blank_end], die zuerst retrograd die Vorhöfe erregt und dann die Kammern (= [blank_start]PQ-Zeit verkürzt[blank_end]) - [blank_start]Mittlerer[blank_end], die gleichzeitig Vorhöfe und Kammern über die schnelle Bahn erregen (= [blank_start]P-Welle geht in QRS unter[blank_end]) - [blank_start]Unterer[blank_end], die retrograd über die langsame Bahn vom His-Bündel die Vorhöfe erregen und über die schnelle Bahn die Kammern (= [blank_start]erst QRS, dann P-Welle[blank_end])
Answer
  • PQ-Zeit verkürzt
  • P-Welle geht in QRS unter
  • erst QRS, dann P-Welle
  • Oberer
  • Mittlerer
  • Unterer
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