Quiz
1. Bioenergetik
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Questions in this quiz (30)
1Was ist Homöostase?
- AFähigkeit eines Organismus zur Kontrolle des äußeren Milieus, als Reaktion auf sich ändernde innere Parameter
- BFähigkeit eines Organismus zur Kontrolle des inneren Milieus, als Reaktion auf sich ändernde äußere Parameter
2Was bedeutet Osmokonformer?
- AKönnen ihr inneres Milieu nicht regulieren
- BMüssen sich ertragbare Umweltbedingungen suchen
- CKönnen ihr inneres Milieu regulieren
- DBesitzen die Fähigkeit zur Regulation
3Was bedeutet Osmoregulierer?
- ABesitzen die Fähigkeit zur Regulation
- BPassen sich Umweltbedingungen an
- CSchwankungen werden in erträglichen Grenzen gehalten
4Nennen Sie den ersten Satz der Thermodynamik.
- ADie Gesamtenergie eines abgeschlossenen Systems ist konstant
- BIn einem geschlossenen System entsteht nicht nutzbare Energie, die umgewandelt werden muss
- CDas System kann sich nur aufrechterhalten, wenn Energie im Ganzen genutzt wird
5Nennen Sie den zweiten Hauptsatz der Thermodynamik.
- AIn einem offenen System entsteht bei Energieverbrauch nutzbare Energie, die umgewandelt werden muss
- BIn einem geschlossenen System entsteht bei Energieumwandlung nicht nutzbare Energie
- CEin System ist erst dann fähig die verbrauchte Energie umzuwandeln, wenn es konstant ist
6Was besagen die 2. Hauptsätze der Thermodynamik?
- AEin geschlossenes System strebt bei permanenter Energieumwandlung dem Zustand maximaler Entropie entgegen
- BBei permanenten Energieverbrauch kann die maximale Energie erst mit Abschluss der Entropie erreicht bzw. angestrebt werden
- CNicht Nutzbare Energie wird in einem geschlossenen System permanent wieder umgewandelt und dem System konstant zugeführt
7Was ist Anabolismus?
- AAbbau von körpereignen Bestandteilen unter Energieverbrauch
- BAufbau von körpereigenen Bestandteilen unter Energieverbrauch
- CAbbau von körpereigenen Bestandteilen durch Umwandlung der verbrauchten Energie
- DAufbau von körpereigenen Bestandteilen durch Umwandlung der verbrauchten Energie
8Was ist Katabolismus?
- AAbbau von Stoffwechselprodukten unter Energiegewinn
- BAbbau von Stoffwechselprodukten unter Energieverbrauch
9Was ist eine exergone Reaktion?
- AEnergie wird freigesetzt, da die Reaktionsteilnehmer weniger energiereiche Produkte bilden (negativ)
- BEnergie muss zugeführt werden, da die Reaktionsteilnehmer in Produkte mit höheren Energieniveau umgewandelt werden (positiv)
10Was ist eine endergone Reaktion
- AEnergie wird freigesetzt, da die Reaktionsteilnehmer weniger energiereiche Produkte bilden
- BEnergie muss zugeführt werden, da die Reaktionsteilnehmer in Produkte mit höherem Energieniveau umgewandelt werden
11Welche Funktion besitzen Enzyme und wie wirken sie?
- AFungieren als Biokatalysator
- BSetzen die Aktivierungsenergie einer Reaktion hinab, ohne dass dabei ein Unterschied in der freien Energie entsteht
- CSetzten die Aktivierungsenergie einer Reaktion hinab und es entsteht dabei kein Unterschied in der freien Energie
- DBilden einen Enzym-Substart-Komplex aus
- EBeschleunigen den Ablauf der Reaktion, ohne das Gleichgewicht der Substrate zu verändern
- FBeschleunigen den Ablauf der Reaktion und verändern somit das Gleichgewicht der Substrate
12Was sind Ribozyme?
- AKatalytisch wirkende DNA
- BKatalytisch wirkende RNA
13Was beschreibt die Michaelis-Menten-Konstante?
- AGibt die Konzentration des Substrats an bei der die Hälfte des Enzyms als Enzym-Substrat-Komplex vorliegt
- BGibt die Konzentration des Substrats an bei der das Enzym als Ganzes in einem Enzym-Substrat-Komplex vorliegt
14Was beschreibt den Vorgang bei einer kompetitiven Hemmung?
- AEin Inhibitor bindet in das aktive Zentrum des Enzyms und verhindert eine Bindung des Substrates
- BEin Inhibitor bindet in das aktive Zentrum des Enzyms und ermöglicht so eine Bindung des Substrates
- CEin Inhibitor bindet an eine allosterische Bindungsstelle eines Enzyms und verändert die Konformation des Enzyms, wodurch eine Bindung des Substrates erschwert oder verhindert wird
15Was beschreibt den Vorgang bei einer nicht-kompetitiven Hemmung?
- AEin Inhibitor bindet an eine allosterische Bindungsstelle eines Enzyms und verändert die Konformation des Enzyms, wodurch eine Bindung des Substrates erschwert oder verhindert wird
- BEin Inhibitor bindet an eine allosterische Bindungsstelle eines Enzyms und verändert die Konformation des Enzyms, wodurch eine Bindung des Substrates erleichtert wird
16Was besagt das Volumen-Oberflächen-Verhältnis?
- AWärmeabgabe ist unabhängig von Oberfläche
- BWärmeabgabe ist abhängig von Oberfläche
- CJe größer ein Tier, desto mehr Fläche pro Volumen
- DJe kleiner ein Tier, desto mehr Fläche pro Volumen
17Welchen Einfluss hat das V-O-V auf den gewichtsspezifischen Grundumsatz?
- AEr liegt bei kleinen Tieren niedriger als bei großen
- BEr liegt bei kleinen Tieren höher als bei großen
- CBei Zunahme des Körpergewichts um den Faktor 10 verringert sich der gewichtsspezifische Energieumsatz um ca. 30%
18Was versteht man unter dem Begriff Zellatmung?
- AFunktionskomplex aus Glykolyse, Citratzyklus und Atmungskette
- BFunktionskomplex aus Hautatmung, Zellwanderung und Cellulose
19Was ist Glykolyse?
- AOxidativer Abbau von Glucose
- BOxidativer Aufbau von Glucose
20Wo findet die Glykolyse statt?
- AMitochondrien
- BCytosol
- CZellmembran
21Was dient als Ausgangsmolekül bei der Glykolyse?
- AGlucose -> Glycose-3-Phosphat
- BGlucose -> Glucose-6-Phosphat
22Welches sind die wichtigsten Zwischenprodukte bei der Glykolyse?
- A1. Glucose-3-Phosphat wird in sein Isomer Fructose-6-Phosphat überführt
- B1. Glucose-6-Phosphat wird in sein Isomer Fructose-6-Phosphat überführt
- C2. Durch Verbrauch von einem ATP wird Fructose-6-Phosphat zu Fructose-1,3-Bisphosphat
- D2. Durch Verbrauch von einem ATP wird Fructose-6-Phosphat zu Fructose-1,6-Bisphosphat
- E3. Fructose-1,6-Bisphosphat wird in zwei Glycerinaldehyd-3-Phosphat Moleküle gespalten
- F3. Fructose-1,6-Bisphosphat wird in vier Glycerinaldehyd-3-Phosphat Moleküle gespalten
23Was ist das Endprodukt der Glykolyse?
- AZwei Pyruvat Moleküle
- BVier ATP
- CVier Pyruvat Moleküle
- DZwei ATP
24Wie viel Energie wird bei der Glykolyse benötigt/gewonnen?
- ABenötigt: 2 Glucosemoleküle + 1 ATP
- BBenötigt: 1 Glucosemolekül + 2 ATP
- CGewonnen: 4 ATP + 2NADH+H+ (Netto = 2 ATP + 2NADH+H+)
- DGewonnen: 2 ATP + 1NADH+H+ (Netto = 1ATP + 1NADH+H+)
25Wo findet der Citratzyklus statt?
- AZellmembran
- BMitochondrien
- CCytosol
26Wie heißt das Ausgangsmolekül und zu was wird es umgewandelt?
- APyruvat -> Acetyl-Coenzym B umgewandelt
- BPyruvat -> Acetyl-Coenzym A umgewandelt
- CPyruvat -> Acetyl-Coenzym 2A umgewandelt
27Was entsteht im Laufe des Citratzyklus?
- AAcetyl-Co2A und H2O entsteht 2 CO2 + 3NADH+H+ + 1FADH2 + 2GTP
- BAcetyl-Co2A und H2O entsteht 2 CO2 + 3NADH+H+ + 1FADH2 + 1GTP
- CAcetyl-CoA und H2O entsteht 2 CO2 + 3NADH+H+ + 1FADH2 + 2GTP
- DAcetyl-CoA und H2O entsteht 2 CO2 + 3NADH+H+ + 1FADH(2) + 1GTP
28Wo findet die Atmungskette statt?
- AMitochondrienmembran
- BCytosol
- CZellplasma
29Was passiert mit den Elektronen in der Atmungskette?
- AWerden an der Cytochrom-c-Oxidase auf den Sauerstoff übertragen
- BWerden an der Cytochrom-Oxidase auf die Mitochondrien übertragem
30Was macht der Körper unter anaeroben Bedingungen, um seine Redutkionsäquivalente wieder der Glykolyse bereitstellen zu können?
- AMilchsäuregärung
- BEs wird Pyruvat gebildet
- CEs wird Lactat gebildet
- DEs entstehen 4 ATP
- EEs entstehen 2 ATP
Information
- Description
- Biologie (Quiz Tierphys) Quiz on 1. Bioenergetik , created by jules2004 on 27/01/2014.
- Author
- jules2004
- Language
- Deutsch
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