Quiz
Biwi 2.3 - Frau Vogel | Kommunikation und Interaktion
Questions in this quiz (80)
1Es dürfte kaum einen Alltags- und Fachbegriff geben, der so inflationär gebraucht und gleichzeitig unterschiedlich definiert wird wie "Kommunikation". Trotz aller Unterschiede gibt es Konsens im Hinblick auf die elementaren Komponenten der Kommunikation.
Welche Antwort beinhaltet die richtigen Kommunikationskomponenten? (Genau eine Antwortalternative ist richtig.)- AKommunikator - Botschaft – Rezipient
- BKongruenz - Kontinuität - Koorientierung
- CKommunikationsmittel - Medium - Modalität
- DKontext - Interaktivität - Intentionalität
2Entscheiden Sie, ob die folgende Aussage wahr oder falsch ist.
Um zu kommunizieren muss der Sender seine zu übermittelnden Gedanken, Gefühle, Kenntnisse und Absichten in vernehmbare Zeichen übersetzen. Diesen Prozess bezeichnet man als Encodieren.- ATrue
- BFalse
3Ein richtiges Beispiel für eine dyadische Kommunikation ist... (Genau eine Antwortalternative ist richtig.)
- Aein Beratungsgespräch zwischen einem Schüler und einer Lehrkraft.
- Bdie Rede des Schulleiters anlässlich der Feierlichkeiten einer Abschlusszeugnisverleihung.
- Cder Austausch mehrer Lehrkräfte im Rahmen einer Klassenkonferenz.
- Dder Austausch zwischen Projektgruppen verschiedener Schulen bei einem Hauptschulkongress.
4Zum Senden und Empfangen einer Botschaft bedarf es Codes der zwischenmenschlichen Verständigung. Hierbei unterscheidet man zwischen Zeichen und Symbolen. Entscheiden Sie, ob es sich bei dem nun folgenden Beispiel um ein Zeichen oder um ein Symbol handelt.
(PEACE)
Es handelt sich hierbei um ein... (Genau eine Antwortalternative ist richtig.)- AZeichen
- BSymbol
5Bei welchen der unten genannten Aktivitäten handelt es sich um kognitive Aktivitäten in Verbindung mit Kommunikation? (Keine, eine, mehrere oder alle Antwortalternativen sind möglich.)
- AErinnern
- BWahrnehmen
- CGestikulieren
- DInterpretieren
6Um den Wissenstand der ihr neu zugeteilten Klasse in Geschichte zu prüfen, hat Frau Weise einen kurzen Fragebogen entwickelt. Im Anschluss daran, tauscht sie sich mit den Schülerinnen und Schülern in einem offenen Unterrichtsgespräch darüber aus, welche Themen diese im Vorjahr bereits behandelt haben, wieviel sie davon noch wissen und wo sie ggf. nochmal den Stoff wiederholen muss. Nach dem Common Ground-Ansatz von Clark und Brennan (1991) bezeichnet man diesen Informationsaustausch am ehesten als... (Genau eine Antwortalternative ist richtig.)
- AAudience Design
- BCommunity Membership
- CGrounding
- DLeast Collaborative Effort
7Bei welchem der unten genannten Kommunikationsmittel handelt es sich um ein so genanntes materielles Kommunikationsmittel? (Genau eine Antwortalternative ist richtig.)
- AMikrofon
- BTafel
- CFacebook
- DSprache
8Folgender Dialog ereignet sich beim Elternsprechtag zwischen der Lehrkraft und einer Mutter:
Mutter: "Meine Tochter Martina beklagt sich häufiger bei mir, dass sie von den Jungs in der Klasse geärgert wird. So kann das nicht weitergehen."
Lehrkraft: "Sie haben völlig recht. Ich werde den Fall mit meinen Kolleginnen und Kollegen besprechen und entsprechende Maßnahmen einleiten."
Auf welche Seite der Botschaft der Mutter reagiert die Lehrkraft nach dem Kommunikationsmodell von Schulz von Thun? (Genau eine Antwortalternative ist richtig.)- AAuf den Sachinhalt.
- BAuf den Appell
- CAuf den Selbstaufopferungsaspekt
- DAuf den Beziehungsaspekt
9Kommunikation wird stark durch die individuellen Merkmale der am Kommunikationsprozess beteiligten Personen beeinflusst. Welches der unten genannten Merkmale rechnet man am ehesten den überdauernden Merkmalen auf Seiten des Individuums zu? (Genau eine Antwortalternative ist richtig.)
- AAnwesenheit anderer Personen
- BIntelligenz
- CVertrautheit mit dem Ort der Kommunikation
- DMüdigkeit
10Die Schülerinnen und Schüler einer 8. Klasse haben bei ihrem Deutschlehrer oftmals Schwierigkeiten, diesen zu verstehen: Der Lehrer nuschelt stark und spricht außerdem sehr schnell. Woraus resultiert die beschriebene Störung des Kommunikationsprozesses am ehesten? (Genau eine Antwortalternative ist richtig.)
- ADer Deutschlehrer formuliert seine Nachricht implizit.
- BDie Zielsetzungen, Motive und Interessen des Deutschlehrers unterscheiden sich zu stark von denen seiner Schülerinnen und Schüler.
- CDer Deutschlehrer und seine Klasse haben einen zu geringen Common Ground miteinander.
- DDer Deutschlehrer macht „Fehler“ bei der Encodierung seiner Botschaft.
11Welche der unten stehenden Signale sind Beispiele für paraverbale Signale?
- ASprechgeschwindigkeit
- BKörperhaltung
- CBlickbewegungen
- DTonfall
12Welche der unten stehenden Beispiele gehören nach Duck und McMahan (2010) zu den so genannten Haptics? (Keine, eine, mehrere oder alle Antwortalternativen sind möglich.)
- AEin fester Händedruck zur Begrüßung.
- BEin "Atomkraft - Nein Danke"-Button an einer Jeansjacke.
- CPünktlichkeit bei einer Verabredung.
- DEine innige Umarmung zum Abschied.
13Was versteht man laut Duck und McMahan (2010) unter so genannten Artificats? (Genau eine Antwortmöglichkeit ist richtig.)
- AArtifacts sind Merkmale der Sprache bzw. der Sprechweise.
- BArtifacts bezeichnen Fehler in der En- oder Decodierung nonverbaler Signale.
- CArtifacts sind Aspekte, die das physiche Erscheinungsbild einer Person betreffen.
- DArtifacts sind Accessoires mit Symbolcharakter.
14Das neue Schuljahr hat begonnen, die Schülerinnen und Schüler einer 9. Klasse strömen in ihr neues Klassenzimmer. Sie wählen ihre Sitzplätze so, dass die erste Reihe im Klassenzimmer freibleibt. Welchem Kanal des nonvokalen Verhaltens nach Standke und Wallbott (1984) würde man das beschriebene Verhalten bei der Sitzverteilung am ehesten zuordnen? (Genau eine Antwortalternative ist richtig.)
- Amotorischer Kanal
- Bemotionaler Kanal
- Cphysiochemischer Kanal
- Dökologische Kanal
15Laut Ekman (1988) haben nicht-verbale Kommunikationssignale eine Reihe von Funktionen. Wie bezeichnet Ekman die folgende Funktion? Eine Lehrkraft haut auf den Tisch, um ihrer Verärgerung über wiederholte Unterrichtsstörungen Luft zu machen. (Genau eine Antwortalternative ist richtig.)
- AAdaptor
- BIllustrator
- CRegulator
- DEmblem
16Kognitive Emotionstheorien, wie das Komponenten-Prozess-Modell von Scherer (1984), befassen sich mit der... (Genau eine Antwortalternative ist richtig.)
- AAktualgenese von Emotionen.
- BSynthese von Emotionen.
- COntogenese von Emotionen.
- DPhylogenese von Emotionen.
17Ein Schüler wird von seiner Klassenlehrerin für ein - ihrer Ansicht nach - völlig unzureichend vorbereitetes und schlecht vorgetragenes Referat kritisiert. Die Kritik trifft den Schüler völlig überraschend, da er sich zuvor mit der Lehrerin abgesprochen hatte, und sie ihm signalisiert hatte, er sei mit seinen Vorbereitungen für das Referat "auf einem guten Weg". Der Schüler ärgert sich maßlos über seine Lehrerin und deren Note für sein Referat. Durch die schlechte Bewertung sieht der Schüler nun seine bislang gute Note im Zeugnis gefährdet.
Scherer (1984) geht davon aus, dass Emotionen entstehen, weil Menschen kontinuierlich interne und externe Reize, Situationen und Ereignisse kognitiv bewerten. Diese Bewertungen bezeichnet er als so genannte "Stimulus Evaluation Checks" (SECs). Welche der von Scherer postulierten Bewertungen werden in dem oben genannten Beispiel vor allem angesprochen? (Keine, eine, mehrere oder alle Anwortalternativen sind möglich.)- ADie Bewertung der Situation hinsichtlich ihrer Neuheit.
- BDie Bewertung der Situation hinsichtlich ihrer intrinsischen Angenehmheit.
- CDie Bewertung der Situation hinsichtlich ihrer Zieldienlichkeit.
- DDie Bewertung der Situation hinsichtlich ihrer Kompatibilität mit sozialen Normen.
18Nachrichten, die widersprüchliche Handlungsaufforderungen enthalten, werden bezeichnet als... (Genau eine Antwortalternative ist richtig.)
- Ainkongruente Nachrichten.
- Binkonsistente Nachrichten.
- Cinkohärente Nachrichten.
- Dinkonsequente Nachrichten.
19Welche Theorie in der Psychologie beschäftigt sich mit der Wirkung von Botschaften mit widersprüchlichen Handlungsaufforderungen? (Genau eine Antwortalternative ist richtig.)
- AAffective Disposition Theory
- BDouble Bind Theory
- CExcitation Transfer Theory
- DCommon Ground Theory
20Im Rahmen eines Schulfestes präsentieren verschiedene Schulklassen ein Unterhaltungsprogramm mit musikalischen und schauspielerischen Darbietungen. Eine Schülerin beobachtet, dass ihre schärfste Konkurrentin in der Theatergruppe vor der Aufführung besonders unter Lampenfieber leidet. Das Mädchen freut sich, dass es der Mitschülerin schlecht geht, da ihr diese die Hauptrolle weggeschnappt hat und sie die Mitschülerin seit dem nicht mehr leiden kann.
Wie lässt sich die gegen-empathische Reaktion nach der Theorie der affektiven Dispositionen von Zillmann (2004) am ehesten erklären? (Genau eine Antwortalternative ist richtig.)- ADurch die mangelhafte Fähigkeit des Mädchens, sich in die Perspektive der Mitschülerin einfühlen zu können.
- BDurch den Prozess der emotionalen Ansteckung.
- CDurch die negative affektive Disposition des Mädchens gegenüber ihrer Mitschülerin.
- DDurch die gering ausgeprägte emotionale Intelligenz des Mädchens.
21Entscheiden Sie bei den folgenden Beispielen, ob es sich dabei um informelle Gruppen handelt oder nicht.
- AArbeitkreis im Lehrerkollegium
- BSchülerclique
- CSkatrunde
- DSchulklasse
22Welches der untenstehenden Merkmale sind Beispiele für objektive Merkmale einer Gruppe (Keine, eine, mehrere oder alle Antwortalternativen sind möglich).
- AGruppenstruktur
- BGruppenzusammenhalt
- CHäufigkeit der Gruppenaktivitäten
- DGruppengröße
23Anna engagiert sich für Amnesty International, weil sich ihre beste Freundin ebenfalls für diese Organisation einsetzt. Wie bezeichnet man nach Prentice, Miller & Lightdale (1994) den Grund für Annas Gruppenmitgliedschaft?
- ACommon-identity
- BCommon-bond
24Laut dem Gesetz des geringsten Aufwandes wird die Kommunikationshäufigkeit durch die eigenen gewohnten Verhaltensweisen bedingt.
- ATrue
- BFalse
25Welche der unten stehenden Aussagen beschreibt am ehesten den so genannten Ringelmann-Effekt? Das Phänomen, dass... (Genau eine Antwortalternative ist richtig.)
- AGruppen im Vergleich zu Einzelpersonen dazu neigen, riskantere Entscheidungen treffen.
- Bdie individuellen Leistungen bei einer Gruppenarbeit mit zunehmender Gruppengröße abnehmen.
- Csich Gruppenmitglieder bei der Bearbeitung einer Gruppenaufgabe auf Kosten anderer um ihren Beitrag zur Aufgabe drücken.
- Ddie invididuellen Leistungen bei einer Gruppenarbeit bedingt durch die Erwartung reduziert werden, dass andere Mitglieder im Team faulenzen.
26Welche der unten stehenden Aussagen beschreibt am ehesten das so genannte Risky-Shift-Phänomen? Das Phänomen, dass... (Genau eine Antwortalternative ist richtig.)
- Asich Gruppenmitglieder bei der Bearbeitung einer Gruppenaufgabe auf Kosten anderer um ihren Beitrag zur Aufgabe drücken.
- Bdie individuellen Leistungen bei einer Gruppenarbeit bedingt durch die Erwartung reduziert werden, dass andere Mitglieder im Team faulenzen.
- Cdie individuellen Leistungen bei einer Gruppenarbeit mit zunehmender Gruppengröße abnehmen.
- DGruppen im Vergleich zu Einzelpersonen dazu neigen, riskantere Entscheidungen treffen.
27Welche der unten stehenden Aussagen beschreibt am ehesten den so genannten Free-Rider-Effekt? Das Phänomen, dass... (Genau eine Antwortalternative ist richtig.)
- Asich Gruppenmitglieder bei der Bearbeitung einer Gruppenaufgabe auf Kosten anderer um ihren Beitrag zur Aufgabe drücken.
- Bdie invididuellen Leistungen bei einer Gruppenarbeit bedingt durch die Erwartung reduziert werden, dass andere Mitglieder im Team faulenzen.
- Cdie individuellen Leistungen bei einer Gruppenarbeit mit zunehmender Gruppengröße abnehmen.
- DGruppen im Vergleich zu Einzelpersonen dazu neigen, riskantere Entscheidungen treffen.
28Entscheiden Sie bei den unten genannten Kommunikationsnetzen, ob es sich um zentralisierte Kommunikationsnetze handelt oder nicht.
- AYpsilon
- BKreis
- CStern
- DKette
29Die Soziometrie ist eine Methode zur Erfassung und Beschreibung von Wahrnehmungs- und Wunschstrukturen von beteiligten Personen in Kleingruppen. Die Wunschstrukturen werden anhand von bestimmten Kriterien z.B. für Leistung und Beliebtheit ermittelt.
- ATrue
- BFalse
30Welche Phase nach Tuckman (1965, 1977) steht üblicherweise am Ende eines Gruppenprozesses? (Genau eine Anwortalternative ist richtig.)
- AInforming
- BStorming
- CForming
- DNorming
31E-Mail, Chat, der Austausch in Newsgroups und Diskussionen in Internetforen sind Beispiele für... (Genau eine Antwortalternative ist richtig.)
- Adirekte interpersonale Kommunikation.
- BMensch-Computer-Kommunikation.
- Ccomputervermittelte interpersonale Kommunikation.
- DMassenkommunikation per neuen Medien.
32Die Bedienung einer Software ist ein Beispiel für... (Genau eine Antwortalternative ist richtig.)
- Acomputervermittelte interpersonale Kommunikation.
- BMensch-Computer-Kommunikation.
- Cdirekte interpersonale Kommunikation.
- DMassenkommunikation per neuen Medien.
33Welche der folgenden Aussagen trifft nach Pross (1972) auf primäre Medien zu? Primäre Medien... (Genau eine Antwortalternative ist richtig.)
- Asind Medien des menschlichen Elementarkontakts, die weder zur Produktion noch zum Empfang einer Botschäft ein Gerät bzw. technisches Hilfsmittel erfordern.
- Bsind Medien, die lediglich zur Produktion, nicht jedoch zum Empfang einer Botschaft, ein Gerät bzw. technisches Hilfsmittel erfordern.
- Csind Medien, die sowohl zur Produktion als auch zum Empfang einer Botschaft ein Gerät bzw. technisches Hilfsmittel erfordern.
34Welche der unten stehenden Medien sind Beispiele für Trägermedien?
- ARadio
- BZeitschrift
- CDVD
- DFestplatte
35Bei welchen der unten stehenden Beispiele handelt es sich um auditive Medien? (Keine, eine, mehrere oder alle Antwortalternativen sind möglich.)
- APodcast
- BMP3-Player
- CFernsehen
- DKinofilm
- ETafel
- FRadio
- GFlipchart
- HCD
36Entscheiden Sie bei den unten genannten Beispielen jeweils, ob es sich um asynchrone Kommunikation handelt oder nicht.
- ANachricht einer Mutter auf dem Anrufbeantworter des Sekretariats
- BOffizieller Brief des Schulleiters an die Eltern
- CVideokonferenz mit der Partnerschule in Frankreich
- DGespräch mit der Mutter eines Schüler beim Elternsprechtag
37Unter Massenkommunikation versteht Maletze (1963) jene Form der Kommunikation, bei der Aussagen öffentlich durch technische Verbreitungsmittel indirekt und einseitig an ein... vermittelt werden.
Welche der unten genannten Antwortalternativen ergänzt die Definition korrekt? (Genau eine Antwortalternative ist richtig.)- Adiskretes Publikum
- Bdiverses Publikum
- Cdivergentes Publikum
- Ddisperses Publikum
38Welche der unten stehenden Merkmale treffen auf die Massenkommunikation zu?
- ADie Botschaften werden einseitig an das Publikum vermittelt.
- BDas Publikum ist inhomogen.
- CDie Mitglieder des Publikums befinden sich zur gleichen Zeit am gleichen Ort.
- DDas Publikum pflegt gemeinsam geteilte Sitten und Traditionen der Medienrezeption.
39Welche der untenstehenden Einflussfaktoren zählen zu akuten Merkmalen auf Seiten der Kommunikationspartner? (Keine, eine, mehrere oder alle Antwortalternativen sind möglich).
- AIntelligenz
- BGeschlecht
- CLangeweile
- DMüdigkeit
40Direkte interpersonale Kommunikation weist - verglichen mit einer medienvermittelten Kommunikation - deutlich weniger Restriktionen auf und ist daher grundsätzlich als überlegen zu bezeichnen.
- ATrue
- BFalse
41Kommunikative Kompetenz wird verstanden als eine komplex erlernte Fähigkeit des (Sich-) Mitteilens und Verstehen.
Durch welche Adjektive lässt sich kompetentes Kommunikationsverhalten beschreiben? (Keine, eine, mehrere oder alle Antwortalternativen sind möglich.)- Areflektiert
- Bangemessen
- Cflexibel
- Dzielorientiert
42Ressourcenorientierte Konzepte der Kommunikationskompetenz richten ihren Fokus auf die Voraussetzungen kompetenten Verhaltens.
- ATrue
- BFalse
43Mit der Konzeptualisierung und Gestaltung von Medien für Lehr-/Lernprozesse und mit dem adäquaten Medieneinsatz in Bildungsbereichen befasst sich die... (Genau eine Antwortalternative ist richtig.)
- AMedienbildung
- BMedienpädagogik
- CMediendidaktik
- DMedienerziehung
44Schauen Sie sich bitte folgende Beispiele aus der schulischen Unterrichtspraxis an. Entscheiden Sie, bei welchem der beiden Beispiele es sich um mediendidaktische Überlegungen bzw. die Umsetzung von Mediendidaktik handelt. (Genau eine Antwortalternative ist richtig.)
- ADer Klassenlehrerin ist aufgefallen, dass einige Schüler sich nur schwer auf den Unterricht konzentrieren können und teilweise sogar im Unterricht einschlafen. Sie vermutet, dass diese Schüler exzessiv Computer spielen und behandelt daher das Thema "Computerspielesucht" im Unterricht.
- BEine Lehrerin überlegt, ob sie das Thema "Sonnenfinsternis" mittels Computeranimation vermittelt oder lieber mit einer Art Rollenspiel.
45An welche Adressaten- bzw. Zielgruppe richten sich Medienerziehungsmaßnahmen üblicherweise? (Keine, eine, mehrere oder alle Antwortalternativen sind möglich.)
- AErwachsene
- BSenioren
- CKinder
- DJugendliche
46Medienerziehung hat zum Ziel, Chancen der Mediennutzung zu maximieren und Risiken der Mediennutzung zu minimieren.
- ATrue
- BFalse
47Medienerziehung findet ausschließlich in der Familie statt.
- ATrue
- BFalse
48In der Medienpädagogik werden vier Ansätze unterschieden. Welches der untenstehenden Beispiele aus der medienpädagogischen Praxis ist ein Beispiel für die Umsetzung des Bewahrpädagogischen Ansatzes? (Genau eine Antwortalternative ist richtig.)
- AEine Mutter versucht herauszubekommen, aus welchen Beweggründen ihr Kind gerade von einer bestimmten Fernsehsendung begeistert ist und unterstützt ihr Kind bei der Verarbeitung von Medieninhalten.
- BEin Lehrer vermittelt seinen Schülern umfassend Wissen, Fähigkeiten und Fertigkeiten für einen kompetenten Medienumgang.
- CDie Erzieherinnen eines Kindergartens achten sehr darauf, dass ihr Kindergarten - abgesehen von Büchern - weitestgehend medienfrei bleibt.
- DEin Lehrer analysiert mit den Schülern gemeinsam Fernsehsendungen mit dem Ziel eine medienskeptische Haltung aufzubauen.
49Im Hinblick auf Medienkompetenz werden verschiedene Dimensionen unterschieden. Die Fähigkeit, sich vor potenziellen Negativwirkungen von Medieninhalten zu schützen, fällt in den Bereich der... (Genau eine Antwortalternative ist richtig.)
- ARezeptions- und Verarbeitungskompetenzen
- BReflexions- und Bewertungskompetenzen
50Im Hinblick auf Medienkompetenz werden verschiedene Dimensionen unterschieden. Entscheiden Sie bei den unten genannten Beispielen, ob es sich um Medienwissen handelt oder nicht.
- ADas Wissen, dass wir in Deutschland ein Duales Rundfunksystem haben.
- BDas Einreichen eines Bewerbebriefs an den Deutschen Werberat aufgrund eine sexistische Werbeclips.
- CDie Erkenntnis, dass man selbst zu viel Zeit im Internet verbringt.
- DDas aktive Sich-vor-Augen-führen, dass es sich bei den angsterregenden Szenen in einem Horrorfilm "nur um einen Film" handelt.
51Welche Merkmale treffen auf den Begriff "Kultur" zu? (Keine, eine, mehrere oder alle Antwortalternativen sind möglich.)
- AKultur definiert die Zugehörigkeit von Mitgliedern zur Gesellschaft.
- BKultur ist ein universelles, aber für eine Gesellschaft, Organisation oder Gruppe typisches Orientierungssystem.
- CKultur beeinflusst das Wahrnehmen, Denken, Werten und Handeln ihrer Mitglieder.
- DKultur wird aus spezifischen Symbolen gebildet und in der jeweiligen Gesellschaft tradiert.
52Die kulturvergleichende Psychologie befasst sich mit Kulturkontrasten, d.h. sie vergleicht kulturell unterschiedliche Orientierungssysteme, sowie Fragen und Probleme, die sich aus der Verschiedenheit ergeben.
- ATrue
- BFalse
53Laut dem Eisberg-Modell befinden sich oberhalb der Wasseroberfläche von außen wahrnehmbare, sichtbare und fassbare Bereiche einer Kultur. Welche der unten genannten Beispiele würden sich dem Modell zufolge "oberhalb der Wasseroberfläche" befinden? (Keine, eine, mehrere oder alle Antwortalternativen sind möglich.)
- ADie Erwartung, dass der Jüngere stets den Älteren zuerst grüßt.
- BDer Wertmaßstab "Behandle deinen Mitmenschen so, wie du selbst behandelt werden willst".
- CDas Suchen versteckter Süßigkeiten und Eier zu Ostern.
- DDas Schmücken eines Tannenbaums zu Weihnachten.
- EDas Tragen von Hot Pants im Sommer.
54Das kulturanthropologische Rucksack-Modell stellt Kultur als ein durch Sozialisation erworbenes kulturelles Wissen dar, das Individuen wie ein Gepäckstück stets bei sich tragen und das sie je nach Situation und Kontext flexibel und selbständig nutzen.
- ATrue
- BFalse
55Sabine macht zusammen mit ihrem Freund Urlaub in Thailand. Beide machen die Erfahrung, dass es keinen Sinn macht, Einheimische nach dem Weg zu Sehenswürdigkeiten zu fragen: Wiederholt werden sie von den befragten Passanten in die falsche Richtung geschickt. Nach dem Urlaub erzählt Sabine einer Freundin, dass Thailand ja landschaftlich ganz schön sei, "die Thailänder" aber hinterhältig und nicht hilfsbereit seien. Durch welches Phänomen lässt sich die oben beschriebene Ursachenzuschreibung am besten erklären? (Genau eine Antwortalternative ist richtig.)
- ASocial Loafing
- BGroupthink
- CFundamentaler Attributionsfehler
- DIngroup-/Outgroup-Phänomen
56Eine Chinesin antwortet auf die Frage ihrer deutschen Gastgeberin, ob sie Tee haben wolle, mit einem freundlichen "Nein danke". Sie bekommt also keinen Tee. Es kommt zur Verstimmung. Die Chinesin ist gekränkt. Die Gastgeberin, die dies spürt, ohne es zu verstehen, ist verwirrt. Welches der unten stehenden Kommunikationsmodelle ist am ehesten geeignet, dieses Missverständnis zu erklären? (Genau eine Antwortalternative ist richtig.)
- ASymbolischer Interaktionismus von Mead (1934)
- BVier-Seiten-Modell der Kommunikation von Schulz-von-Thun (1977)
- CSender-Empfänger-Modell von Shannon & Weaver (1949)
- DModell der menschlichen Kommunikation von Watzlawik, Beavin und Jackson (1967)
57Wie lässt sich am ehesten erklären, dass das folgende Rätsel nur von 35 Prozent der Befragten richtig gelöst wird?
"A man and his son are driving in a car one day, when they get into a fatal accident. The man is killed instantly. The boy is knocked unconscious, but he is still alive. He is rushed to hospital, and will need immediate surgery. The doctor enters the emergency room, looks at the boy, and says: 'I can't operate on this boy, he is my son.'"
(Genau eine Antwortalternative ist richtig.)- ADurch kulturelle Darstellungsregeln.
- BDurch den fundamentalen Attributionsfehler.
- CDurch selektive Wahrnehmung.
- DDurch kulturell bedingte Rollenerwartungen und formale Beziehungen.
58Bei einem Geschäftsessen mit marokkanischen Geschäftspartnern fühlen sich die Mitglieder der deutschen Delegation zunehmend genervt. Statt endlich zum eigentlichen Punkt des Treffens zu kommen, unterhalten sich die marokkanischen Partner über das Wetter und erkundigen sich ausgiebig über die Befindlichkeit der deutschen Mitarbeiter und ihren Familien. Welche interkulturell abweichenden Kommunikationskonventionen führen hier offenbar zu Störungen? Kommunikationskonventionen bezüglich... (Genau eine Antwortalternative ist richtig.)
- Ader Gestaltung von Antwortlatenzen.
- Bder Themenwahl.
- Cder Wechselseitigkeit der Gesprächsgestaltung.
- Dder Gestaltung des Gesprächsbeginns.
59Ein finnischer Austauschstudent hält in einem Seminar ein Referat. Durch die immer wiederkehrenden, langen Redepausen, die der Student zwischen den einzelnen Aussagen macht, gewinnt der Seminarleiter im Laufe der Zeit den Eindruck, der Student habe sein Referat nicht ausreichend vorbereitet. Dementsprechend negativ fällt sein Feedback zu dem Referat des Studenten aus. Dieser wiederum kann die Kritik des Seminarleiters nicht nachvollziehen. Durch welches Phänomen lässt sich dieses Missverständnis am ehesten erklären? (Genau eine Antwortalternative ist richtig.)
- ADurch kulturelle Unterschiede im nonverbalen Verhalten.
- BDurch den Transfer der muttersprachlichen Gesprächskonventionen auf die Zweitsprache.
- CDurch ein kulturell unterschiedliches Verständnis hinsichtlich der Wechselseitigkeit der Gesprächsgestaltung.
- DDurch ein kulturell unterschiedliches Verständnis hinsichtlich der Gestaltung von Antwortlatenzen.
60Zur Beschreibung von Interkulturellen Kompetenzen verwenden Mienert und Over (2010) das Diversity-Konzept.
Welche der untenstehenden Aussagen lassen sich mit dem Diversity-Konzept vereinbaren.- ADer kulturelle Hintergrund ist nur ein Faktor unter vielen anderen (z.B. Alter, Geschlecht, Sprache, Religion, Behinderung oder sozioökonomischem Status), den es bei Unterschieden zwischen Personen zu berücksichtigen gilt.
- BDie Interkulturelle Kompetenz von Lehrkräften ist vergleichbar mit einer Persönlichkeitseigenschaft - sie ist bei Personen entweder stark ausgeprägt, oder eben nicht.
- CInterkulturelle Kompetenz bezeichnet spezifische Kompetenzen, die Lehrkräfte im Umgang mit Heterogenität im multi- und interkulturellen Schulalltag benötigen.
- DInterkulturelle Kompetenz ist eine prozesshafte Qualität, die einem ständigen Entwicklungsprozess unterliegt.
61Zum Teil schreiben die Schulgesetze bereits fest, dass Lehrkräfte ihre Schülerinnen und Schüler und dern Eltern nicht nur über die individuelle Lern- und Leistungsentwicklung informieren, sondern auch beratend tätig sein müssen.
- ATrue
- BFalse
62Welche Ziele verfolgt Beratung im Allgemeinen? (Keine, eine, mehrere oder alle Antwortalternativen sind möglich).
- AKlärung eines als problematisch erlebten Zustandes
- BBefähigung des Ratsuchenden zur selbständigen Lösung von Problemen
- CVerbesserung der Informationsbasis des Ratsuchenden
- DReduktion von Entscheidungsunsicherheiten
63Welche der unten aufgeführten Anlässe von Beratung zählen zur Kategorie der Schullaufbahnberatung? (Keine, eine, mehrere oder alle Antwortalternativen sind möglich.)
- ADie Frage, ob ein Kind hochbegabt ist oder nicht.
- BDie Frage, ob Ethik als Fach ab der ersten Klasse eingeführt werden soll oder nicht.
- CDie Frage, ob ein Kind bereits mit 5 Jahren eingeschult werden soll oder nicht.
- DDie Frage, wie sich die Konzentrationsprobleme eines Schülers erklären und lösen lassen.
- EDie Frage, ob ein Kind das Gymnasium oder doch lieber die Realschule besuchen soll.
64Welche der unten stehenden Aussagen treffen auf die den Schulsozialarbeiter als Fachkraft für Beratung im Schulsystem zu?
- ASchulsozialarbeiter sind in der Regel bei freien Trägern der Jugendhilfe angestellt.
- BSchulsozialarbeiter sind an Schulen angesiedelt, gehören aber nicht zum Schulsystem dazu.
- CSchulsozialarbeiter sind Lehrkräfte mit einer sonderpädagogischen Ausbildung, die auf Antrag überprüfen, ob bei einem Schüler/einer Schülerin der Besuch einer Sonderschule anzuraten ist.
- DSchulsozialarbeiter sind Lehrkräfte mit einer sozialpädagogischen Zusatzausbildung.
65De Shazer (1989) unterscheidet hinsichtlich Auftragslage und Motivation drei grundlegende Typen von Ratsuchenden: Kunden, Klagende und Besucher. Welche der untenstehenden Aussagen trifft auf Klagende zu? (Genau eine Antwortalternative ist richtig).
- AKlagende zeigen im Gespräch oftmals eine abwartende Haltung.
- BKlagende zeichnen sich durch eine hohe Kooperationsbereitschaft aus.
- CKlagende erkennen eigene Anteile am problematischen Verhalten.
- DKlagende erwarten, dass die Beratung zu Verhaltensänderungen bei anderen Personen führt.
66An welchem Menschenbild orientiert sich die psychologische Beratung im Allgemeinen? Am Menschenbild... (Genau eine Antwortalternative ist richtig).
- Ader Kognitionspsychologie.
- Bder Humanistischen Psychologie.
- Cder Psychoanalyse.
- Ddes Behaviorismus.
67Auf dem Weg zum Klassenzimmer wird eine Lehrerin von der 11-jährige Anja abgefangen, die sich über Folgendes beklagt:
„Die Katja hat mich schon wieder an den Haaren gezogen!“
Die Lehrerin erwidert: "Wegen so einer blöden Kleinigkeit machst du hier so einen Aufriss?!"
Gegen welches Haltungsprinzip verstößt die Lehrkraft hier am ehesten? Gegen das Prinzip der... (Genau eine Antwortalternative ist richtig.)- Aunbedingten Wertschätzung.
- BEmpathie.
- CEchtheit.
68Die nicht wertende Haltung des Beraters, z.B. gegenüber Ansichten, Meinungen und Zielen der im Beratungssystem involvierten Personen, bezeichnet man als... (Genau eine Antwortalternative ist richtig.)
- AAllparteilichkeit
- BNeutralität
- CRessourcenorientierung
- DEigenverantwortlichkeit
69Die engen Verknüpfungen zwischen dem familiären und dem schulischen System bezeichnet man als Prinzip der... (Genau eine Antwortalternative ist richtig.)
- ARessourcenorientierung
- BAllparteilichkeit
- CZirkularität
- DInterdependenz
70Die schulischen Leistungen des 14-jährigen Fabian haben in den letzten 3 Monaten stark nachgelassen. Auch beteiligt sich der Schüler immer weniger am Unterricht. Am Eltersprechtag bittet seine Mutter den Klassenlehrer zum Gespräch.
Der Klassenlehrer steht unter Zeitdruck: Das vorangegangene Gespräch zog sich in die Länge, nach der Mutter von Fabian haben sich bereits die nächsten Eltern angekündigt. Aus diesem Grund ist der Klassenlehrer bemüht, das Gespräch mit Fabians Mutter so kurz wie möglich zu halten. Da er die Ursache von Fabians Leistungstief vor allem in dessen Faulheit sieht, gibt er der Mutter klare Anweisungen, wie sie seiner Ansicht nach Fabians Leistungsschwankungen zu begegnen hat.
Gegen welches Prinzip der Beratung verstößt die Lehrkraft hier am ehesten? Gegen das Prinzip der... (Genau eine Antwortalternative ist richtig.)- AZirkularität
- BUnbedingte Wertschätzung
- CEigenverantwortung
- DEmpathie
71Die Begriffe "Gewalt" und "Mobbing" bezeichnen ähnliche Phänomene und können synonym verwendet werden.
- ATrue
- BFalse
72Welche der unten stehenden Aussagen sind korrekt im Hinblick auf die typischen Kennzeichen von Mobbing? (Keine, eine, mehrere oder alle Antworten sind möglich.)
- AMobbing ist durch wiederholte Attacken über einen längeren Zeitraum gekennzeichnet.
- BIn aller Regel ist das Opfer nach einer gewissen Zeit in der Lage, aus eigener Kraft heraus das Mobbing zu beenden.
- CMobbing zeichnet sich durch ein Kräfteungleichgewicht zwischen Täter und Opfer aus.
- DMobbing erfolgt in aller Regel zufällig, ohne eine klare Intention zu verfolgen.
73Welche der unten aufgeführten Verhaltensweisen sind Beispiele für relationales Mobbing? (Keine, eine, mehrere oder alle Antworten sind möglich.)
- ABespucken
- BTreten
- CBeleidigen
- DVerspotten
- EGezieltes Ausgrenzen aus einer Gruppe
- FVerbreiten von Gerüchten
74Mobbing ist vornehmlich ein männliches Phänomen. Mädchen mobben deutlich seltener als Jungen.
- ATrue
- BFalse
75Welche der folgenden Merkmale treffen typischer Weise auf Täterinnen und Täter zu? (Keine, eine, mehrere oder alle Antworten sind möglich.)
- AKörperlich größer und stärker als der Durchschnitt
- BGeringe Aggressivität
- CHohe Impulsivität
- DAusgeprägtes Einfühlungsvermögen
- EGeringes Selbstwertgefühl
- FHohes Selbstwertgefühl
76Opfer von Mobbing kann prinzipiell jede bzw. jeder werden.
- ATrue
- BFalse
77Das Phänomen, dass unbeteiligte Personen nicht eingreifen, wenn sie Zeuge von Gewalttaten werden, bezeichnet man als... (Genau eine Antwortalternative ist richtig.)
- ASocial Loafing
- BGroupthink
- CBystander-Effect
- DRisky-Shift-Phänomen
78Je größer die Anzahl unbeteiligter Personen bei einer Gewalttat, desto geringer ist die Wahrscheinlichkeit des Eingreifens.
- ATrue
- BFalse
79Welche schulischen Faktoren können dazu beitragen, dass Mobbing zu einem Problem wird? (Keine, eine, mehrere oder alle Antworten sind möglich.)
- AEin wenig kollegiales Klima zwischen den Lehrkräften und der Schulleitung.
- BEine unüberschaubare Schularchitektur mit schlecht einsehbaren Nischen.
- CEine unattraktive Pausenhofgestaltung.
- DEine hohe Anzahl von Schülerinnen und Schülern in einer Klasse.
- EEine stark wettbewerbsorientierte Lernkultur.
80Welche der unten stehenden Aussagen sind korrekt im Hinblick eine erfolgreiche Intervention und Prävention bei Mobbing? (Keine, eine, mehrere oder alle Antworten sind möglich.)
- ALehrkräfte müssen frühzeitig eingreifen und Mobbing-Vorkommnisse in der Klasse keinesfalls verharmlosen.
- BDie Berücksichtigung von geschlechtsspezifischen Aspekten kann vernachlässigt werden, da Mobbing ein rein männliches Phänomen ist.
- CDie Mobilisierung der Bystander ist entscheidend für die Anti-Mobbing-Arbeit.
- DAnti-Mobbing-Maßnahmen müssen vor allem an den Opfern ansetzen und diese dazu anleiten, sich gegen die Attacken erfolgreich zu wehren.
Information
- Description
- Quiz von Frau Vogel zu ihrem Themenblock Kommunikation und Interaktion. Fragen aus dem OLAT Quiz. - Universität Koblenz-Landau | Campus Landau -
- Author
- Madeleine Krier
- Language
- Deutsch
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