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Flashcards

S1_10er

Rudolf Bohlender Ernährung 3. Ausbildungsjahr German 40 cards

Cards in this deck (40)

  1. 1Warum arbeiten wir? Warum ist es für den Einzelnen wichtig?Um sich was leisten zu können.
    Um Geld zu verdienen.
    Um Spaß zu haben; keine Langeweile zu haben
    Vorbilder für die eigenen Kinder zu sein
    Um Anerkennung und Selbstbestätigung zu haben
  2. 2Warum arbeiten wir? Warum ist es für die Gesellschaft wichtig?Um Steuern und Abgaben zu bezahlen
    Damit keine Ausgaben für Arbeitslose entstehen
    Beschäftigte Menschen machen weniger Blödsinn
    Um Firmen und die Wirtschaft zu unterstützen
  3. 3Das duale System der Berufsausbildung: Was gehört dazu?Ausbildungsordnung
    Berufsbildungsgesetz BBiG
    Bund (Bundesrep.)
    Praxis
    Berufsausbildung
    Überbetriebliche Lehrgänge
  4. 4Das duale System der Berufsausbildung: Was gehört zum Ausbildungsbetrieb?Ausbildungsordnung
    Berufsbildungsgesetz BBiG
    Bund (Bundesrep.)
    Praxis
    Berufsausbildung
    Überbetriebliche Lehrgänge
  5. 5Was bedeutet BBiG und wozu gehört es?Berufsbildungsgesetz, es gehört zur betrieblichen Ausbildung
  6. 6Was bedeutet BayEuG und wozu gehört es?Bayerisches Erziehungs- und Unterrichtsgesetz und es gehört zur Ausbildung in der Berufsschule.
  7. 7Pflichten des Auszubildenden:In die Berufsschule gehen
    Berichtsheft schreiben
    Den Anweisungen der Ausbilder folgen
    Mit den Arbeitsmitteln sorgfältig umgehen
    Betriebsgeheimnisse bewahren
    Lernpflicht
    Die Arbeiten sorgfältig ausführen
    Die Arbeitszeiten einhalten usw.
  8. 8Pflichten des AusbildersDie Arbeitsmittel kostenlos zur Verfügung stellen, Erforderliche Fähigkeiten und Kenntnisse vermitteln
    Nur Arbeiten übertragen, die dem Ausbildungszweck dienen
    Zum Berufsschulbesuch anhalten und freistellen; Berichtsheft kontrollieren
    Bei Beendigung der Ausbildung ein Zeugnis ausstellen; Charakter fördern, sittlich und körperlich nicht gefährden
  9. 9Wo sind die Inhalte des Berufsausbildungsvertrags beschrieben?In Berufsbildungsgesetz.
  10. 10Was wissen Sie zur Verkürzung oder Verlängerung der Ausbildungszeit?Bei Vorbildung kann sie verkürzt werden; Ausbildungsbetrieb und Berufsschule müssen zustimmen.
    Besteht der Auszubildenden die Abschlussprüfung nicht, kann die Ausbildungszeit verlängert werden.
  11. 11Wer bestimmt die Ausbildungsvergütung?Ist oft im Tarifvertrag geregelt. Wenn nicht, muss das Gehalt bei der IHK genehmigt werden.
  12. 12Ausbildungsdauer für: Koch Fachpraktiker Küche Fachkraft im GastgewerbeKoch 3 Jahre
    Fachpraktiker Küche 3 Jahre
    Fachkraft im Gastgewerbe 2 Jahre
  13. 13Anforderungen an die Ausbildungsstätte (=Betriebe)?Betriebe müssen für die Ausbildung geeignet sein und bei der IHK gemeldet sein. Kann ein Betrieb nicht alle Kenntnisse vermitteln, so müssen diese woanders vermittelt werden.
  14. 14Was sagt das BBiG zu den Prüfungen:Zwischenprüfung und Abschlussprüfung sind Pflicht.
  15. 15Arbeitszeugnis: Wann? Wie?Auszubildende erhalten nach ihrer Ausbildung ein Arbeitszeugnis. Das Arbeitszeugnis darf keine negativen Formulierungen enthalten.
  16. 16Wann endet das Ausbildungsverhältnis?Mit dem Bestehen der Abschlussprüfung oder mit Ablauf der Ausbildungszeit. In der Probezeit können beide Seiten ohne Angabe von Gründen kündigen.
  17. 17Jugendarbeitsschutzgesetz: Wie lange ist die tägliche und wöchentliche Arbeitszeittäglich 8 Stunden
    wöchentlich 40 Stunden
    (Ausnahmen möglich)
  18. 18Jugendarbeitsschutzgesetz: Wie lange müssen die Ruhepausen während der Arbeitszeit sein?Nach 4,5 bis 6 Stunden Arbeit: 30 Minuten
    Nach 6 und mehr Stunden Arbeit 60 Minuten
  19. 19Jugendarbeitsschutzgesetz: Tägliche FreizeitZwischen Arbeitsende und Arbeitsanfang
    müssen 12 Stunden liegen
  20. 20Jugendarbeitsschutzgesetz: Nachtruhevon 20 Uhr bis 6 Uhr
    (Ausnahmen möglich)
  21. 21Jugendarbeitsschutzgesetz: AkkordarbeitNicht erlaubt
    (Ausnahmen möglich)
  22. 22Jugendarbeitsschutzgesetz: SonntagsarbeitNicht erlaubt
    (Ausnahmen möglich)
  23. 23Jugendarbeitsschutz: MindesturlaubJugendliche bis 16 Jahren (also Ende 15 tes Lebensjahr) : 30 Werktage
    Jugendliche bis 17 Jahren (also Ende 16 tes Lebensjahr) : 27 Werktage
    Jugendliche bis 18 Jahren (also Ende 17 tes Lebensjahr) : 25 Werktage
  24. 24Jugendarbeitsschutzgesetz: Wer ist zuständig?Die Staatlichen Gewerbeaufsichtsämter
  25. 25Was sagt das Mutterschutzgesetz zu KündigungenKündigungsschutz vom Beginn der Schwangerschaft (ab
    ärztlichem Attest) bis 4 Monate nach der Geburt
  26. 26Welche Arbeiten sind laut Mutterschutzgesetz verboten?Akkordarbeit
    Nachtarbeit
    schwere körperliche Arbeit
    gesundheitsgefährdende Arbeiten
  27. 27Wann besteht laut Mutterschutzgesetz Beschäftigungsverbot?Von 6 Wochen vor der Geburt bis 8 Wochen nach der Geburt
  28. 28Welche besonderen Maßnahmen bietet das Mutterschutzgesetz?Besonderer Kündigungsschutz
    Beschäftigungsverbot während der Mutterschutzfrist
    Ermöglichen von Stillzeiten während der Arbeitszeit
    Mutterschaftsurlaub bzw Elternzeit
    Verbot von einigen Arbeiten
  29. 29Das Kündigungsschutzgesetz unterscheidet 3 Arten: (keine einzelnen Taten)Betriebsbedingt
    Verhaltensbedingt
    Personenbedingt
  30. 30Erkläre: Sozialdaten bei der KündigungBeschäftigungsdauer
    Lebensalter
    Unterhaltspflichten
  31. 31Gründe für eine verhaltensbedingte Kündigung:Diebstahl,
    Schwarzarbeit,
    Unterschlagung,
    Spesenbetrug,
    Arbeiten für die Konkurrenz
    Beleidigung
    Schlägerei
  32. 32Erkläre Abmahnung:Hinweis auf Fehlverhalten
  33. 33Wann kann bei dauerhafter Krankheit gekündigt werden?Wenn die Arbeit nicht mehr geleistet werden kann.
  34. 34Wer sind die Tarifpartner?Auf der einen Seite die Arbeitnehmer(= die Beschäftigten), die durch die Gewerkschaften vertreten werden.
    Auf der anderen Seite sind es die Arbeitgeber(=die Unternehmen), die durch die Arbeitgeberverbände vertreten werden.
  35. 35Was bedeutet Tarifautonomie?Die beiden Parteien regeln gemeinsam und unabhängig von staatlichen Einflüssen die Tarifverträge (autonom=selbständig, unabhängig)
  36. 36Es gibt 2 Arten von TarifverträgenLohntarifvertrag
    Manteltarifvertrag
  37. 37Erkläre den Manteltarifvertrag:Er gilt meist mehrere Jahre und regelt die allgemeinen Arbeitsbedingungen wie:
    Arbeitszeit,
    Urlaub,
    Kündigung usw..
  38. 38Erkläre den Lohntarifvertrag:Er gilt meist nur ein Jahr und regelt die Höhe der Löhne, Gehälter und Zulagen.
  39. 39Zähle einige Gewerkschaften auf:Gewerkschaft der Polizei (GdP)
    IG Metall
    IG Bau Agrar und Umwelt
    Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG)
    Vereinigte Dienstleitungsgewerkschaft (ver.di)
    Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW)
    Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätte (NGG)
    IG Bergbau, Chemie, Energie
  40. 40Was bedeutet IGIndustriegewerkschaft

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Karteikarten, Sozialkunde
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