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Flashcards

Werkstofftechnik für Ingenieure Semester 1+2 Teil 1

glasno94 Werkstoffkunde German 30 cards

Werkstofftechnik für Ingenieure Semester 1+2 Teil 1

Cards in this deck (30)

  1. 1Definition KunststoffeMakromolekulare Werkstoffe die organische Gruppen enthalten und teilweise oder vollständig aus Synthese hergestellt werden.
  2. 2Duroplaste-Chemisch Vernetzte Molekülketten
    -nicht wieder aufschmelzbar
    -nicht chem. beständig
    -2 oder mehr Komponenten
    -Hauptvalenzen
  3. 3Thermoplaste-Erzeugung durch Druck
    -physikalische Vernetzung
    -Nebevalenz
  4. 4Elastomere-gummiartig (Kautschuk)
    -NR (natural rubber) Kennzeichnung
    -Butadien, klare Bezeichnung für Elastomere
  5. 5Beispiele Kunststoffe-EP > Epoxid > Duroplast
    -PUR > Polyurethan > Duroplast
    -SAN > Styrol-Butadien-Rubber > Elastomer
    -PA > Polyamid > Thermoplast
    -PC > Polycarbonat > Thermoplast
    -PET > Polyethylentherephtalat > TThermo.
  6. 6Abhängigkeit der Festigkeitseigenschaften- Dehnungsgeschwindigkeit
    - Temperatur
    - Wassergehalt
    - Herstellungsart
    - Kunststoffart
  7. 7Eigenschaften der Kunststoffe- geringe Dichte
    - Hoher elektr. Isolationswiderstand
    - höhere Dämpfungseigenschaften
    - geringe Wärmeleitfähigkeit
    - Beständigkeit gegen elektrolyt. korrosion
    - wirtschaftliche Fertigung komplexer Bauteilgeometrien
  8. 8Temperaturabhängigkeit der FestigkeitswerteFestigkeit bei Raumtemperatur u.U. stark Zeitabhängig > Kriechen
  9. 9Weitere Eigenschaften (äußere Einwirkungen)Infolge äußerer Einwirkung (UV-Strahlung etc.) können sich die Eigenschaften stark ändern.
  10. 10Zugfestigkeit eines amorphen ThermoplastenZugfestigkeit eines amorphen Thermoplasten
  11. 11Unterscheidung der chem. Elemente- Schale, Bahndrehimpuls, Lage im magnet. Feld
    - prinzipiell gleicher Aufbau
    - unterschiedlicher Energiezustand
    - unterschiedliche Valenz der Schale
    - unterschiedliche Bindungsaffinität
  12. 12Worauf beruhen die Bindungsmechanismen- unterschiedliche Bundungsenergie
    - Valenz der Schale
    (Bindungsaffinität)
  13. 13Verschiedene Bindungsarten- Primärbindung:
    >heteropolare
    >homöopolare
    >Metallbindung
    - Sekundärbindung:
    >Wasserstoffbrücke
    >Dipolbindung
    >van der Waals Bindung
  14. 14Aufehbung der Bindungsmechanismen durch?-thermische Energie (bis T schmelz)
    -chemische Lösung
    -lokale Krafteinteilung
  15. 15Fakten zu Aluminium-dritthäufigstes chem. Element
    -Energieaufwendige Herstellung
    -hohe Recyclingrate
    -hohe Zerspanung ohne Schmierung
    -keine Kühlung notwendig
    -kaum bis keine Gitterfehler
    -Leichtbau, Fahrzeugbau, Überlandleitung
  16. 16Weitere Fakten zu Aluminium-sehr gute Dämpfungseigenschaften
    -Al2O3 (stärkste natürlich vorkommende Verbindung)
    -kfz (kubisch flächenzentriert)
    -Ts = 600°C (Brennpunkt weit drüber)
    - Dichte 2,6 - 2,8kg/dm^3
  17. 17Zweidimensionale Gitterfehler- Prinzip beruht auf Kornausbildung während der Abkühlung
    - innerhalb der Körner evtl. Bildung von Subkörnern
    - wenn Kristallisationsgebiete aufeinander treffen die unterschiedliche Richtungen aufweisen, wird Atomgrenze verhindert ==> Korngrenze
    - geringere Bindungsenergie innerhalb Korngrenze
  18. 18Korngrenzen-Körner und Subkörner entstehen durch Gitterfehler => Korngrenzen
    -Korngrenze entsteht durch zwei Atomgitter unterschiedlicher Gitterorientoerung
    Kleinwinkelkorngrenze a<10° => Subkorn
    Großwinkelkorngrenze a>10° => "Normale"
  19. 19StapelfehlerUnterbrechung einer regelmäßigen Stapelung von Kristallebenen. Führt zur Bildung von Korngrenzen
  20. 20ZwillingsgrenzenSonderform; zwei Kristalle teilen sich eine Atomreihe als Grenze
  21. 21Eindimensionale Gitterfehler-entscheidend für mechan. Eigenschaften
    -Versetzungen können sich bewegen (plast. Verformbarkeit)
    -Versetzungen von außen nicht sichtbar
    -mit Gewaltbruchflächen ausmachbar
  22. 22Stufenversetzung-Gitterfehler bei denen eine ganze Gitterlinie innerhalb der Gitterstruktur irregulär endet. Sie passen sich an, und verzerren sich um dies auszugleichen.
  23. 23SchraubenversetzungLiegt dann vor, wenn BURGERSvektor und die Versetzungslinie parallel zueinander liegen
  24. 24Dreidimensionale GitterfehlerKönnen auch als Volumenfehler bezeichnet werden und sind vollständige Fremdphasen innerhalb eines Kristalls.
    Entweder ein Fehler im Produkt oder techn. beabsichtigt
  25. 25PorenOberflächige, offene Hohlräume
    (häufig bei Gussprodukten)
  26. 26LunkerEingeschlossene Hohlräume, die sich innerhalb des Metalls befinden und mit Gas oder Flüssigkeiten befüllt sind.
  27. 27EinschlüsseFeste Fremdphasen innerhalb eines Kristalls. Bei Kristallgemisch sind einzelne Phasen keine Einschlüsse,da beabsichtigt.
  28. 28AusscheidungenEs bildet sich die Fremdphase aus dem Kristall des Wirtsgefüges selbst heraus => sozusagen ausgeschieden.
    Fremdatome sind somit nicht mehr in das reguläre Gitter eibaubar und bilden eine eigene.
  29. 29Bezeichnung der Achsen eines DiagrammsX-Achse = Abszisse
    Y-Achse = Ordinante
  30. 30Eisen-Kohlenstoff-DiagrammEisen-Kohlenstoff-Diagramm

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Werkstoffkunde Flashcards on Werkstofftechnik für Ingenieure Semester 1+2 Teil 1, created by glasno94 on 26/05/2015.
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