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Karteikarten

Einführung in die BWL

Jana Jansen BWL Dilger Klausur Deutsch 160 Karten

Einführung in die BWL

Karten in diesem Stapel (160)

  1. 1akquisitorisches Potentialein nicht preislicher Vorteil wie Image, Qualität
  2. 2ErkenntnisgegenstandErfahrungsgegenstand aus spezieller Perspektive (Theorie)
  3. 3Definition BetriebEine planvoll organisierte Wirtschaftseinheint in der Produktionsfaktoren kombiniert werden, um Güter und Dienstleistungen herzustellen und abzusetzen
    Wöhe/ Döring
    Ein Betrieb kann nicht handeln
  4. 4Definition Wirtschaftensorgsamer Umgang mit knappen Ressourcen
    --> rationale Entscheidungen und deren Koordination, oft unter einem Risiko (c.p. zu verringern)
  5. 5Rationalprinzip Def.Fähigkeit zur Informationsverarbeitung
    [nicht Anspruch an vollst. Information]
    Vorgegebenes Ziel ist mit geringstmöglichem Mitteleinsatz (MInimumprinzip) oder einem gegebenen Mittel das Ziel so weit wie möglich zu erreichen (Maximumprinzip).
    Rationalität ist ein knappes Gut
  6. 6Folgen aus dem Rationalitätsprinzipzentrales ökonomisches Basiswerturteil, Verschwendung ist stets zu vermeiden
    - knappes Gut
  7. 7BedürfnisWunsch eines Menschen, dessen Erfüllung für ihn eine Steigerung des individuellen Wohlbefindens hervorruft
  8. 8KnappheitMenge, die zur Befriedigung der Sättigung notwendig wäre ist nicht verfügbar oder übersteigt die Möglichkeit der Produktion
  9. 9Eigenschaften des Einkommensknapp, unsicher durch Zukunftsbezug, Erzielung des Einkommens nicht die einzige Form des Wirtschaftens
  10. 10Privatwirtschaftslehre nach NeusUntersuchung von individuellen Entscheidungen, die die Einkommenserzielung /-verwendung betreffen. Koordination von Handlungen meherer Menschen
    Ausgrenzung von NPO und öffentlichen Betrieben
  11. 11ökonomischer Ansatz für IndividuenIndividuen wollen die bestmögliche Befriedigung ihrer Bedürfnisse
  12. 12Voraussetzung für Kooperation ist, dass......nach der optimale Mischung aus Einkommnserzielung, -verwendung und Arbeitsleidbegrenzung gesucht wird.
  13. 13Definition KooperationZusammenarbeit von Unternehmen, die rechtlich und wirtschaftlich selbstständig sind, zur Steigerung der gemeinsamen Wettbewerbsfähigkeit.
    Dabei gibt es gemeinsame Interessen (Projekterfolg) und divergente Interessen (Erfolg- und Kostenteilung).
  14. 14OpportunismusKonsequente Formulierung der Eigennutzprämisse
    Ggf. mit Lug und Betrug
  15. 15Konstituierende Merkmale der Institutionenökonomik1. asymmetrische Informationsverteilung
    2. Opportunismus der Teilnehmer (eigennütziges Verhalten)
    --> Suche nach und Untersuchung von Institutionen zur Sicherung gefährdeter Kooperationsvorteile
  16. 16Komplementäre GüterBedingen sich in Verwendung und Absatz
    z.B. Konsole und Spiel
  17. 17SubstituteAustauschbare Güter (Butter/ Margarine)
  18. 18Indifferentes GutGüter, deren Nachfragen unabhängig voneinander sind
    Schuhe und Milch
  19. 19GrenznutzenNutzenzuwachs durch eine weiter Mengeneinheit
    Positiv, abnehmend, kann negativ sein
  20. 20ProduktionsfunktionBeschreibt das (bestmögliche) Verhältnis von Input zu Output
  21. 21Effizienz einer AktionAktion A ist effizient, wenn es keine andere Aktion gibt, die hinstichtlich min. eines Kriteriums besser ist als A und in keinem Kriterium schlechter ist als A
  22. 22Dominanz einer AktionAktion A ist dominant, wenn alle Kriterien nicht schlechter als B sind und mindestens ein Kriterium besser als B ist.
  23. 23Kennzeichen der PrivatautonomieKooperationen, Tausch, Verträge finden freiwillig statt und stellen alle Beteiligten stets besser
  24. 24Komparativer Kostenvorteildie Vorteilhaftigkeit des Handels zwischen zwei Ländern hängt nicht von den absoluten Produktionskosten ab, sondern von den ! relativen Kosten ! der produzierten Güter zueinander im jeweiligen Land
  25. 25Nash-Gleichgewichtwechselseitig beste Antworten
    Spieltheorie: keiner der Spieler kann sich durch eine Änderung seiner Wahl verbessern, sondern nur verschlechtern
  26. 26Transaktionskosten nach CoaseKosten, die durch Benutzung des Marktes also der Transaktion von Verfügungsrechten (z. B. Kauf, Verkauf, Miete) oder einer innerbetrieblichen Hierarchie entstehen
    --> Beobachtung der relevanten Preise, Verhandlungskosten, Kosten durch Abschluss von Verträgen, Umsatzsteuern
  27. 27Transaktion Williamson... wenn ein Gut oder eine Leistung über eine technisch übertragbare Schnittstelle übertragen wird
    Zu weit! Besser:
    Übertragung von Verfügungsrechten von einer Person auf eine andere
    zu reduzieren
    setzen eine Obergrenze für verbleibende Ineffizienz
  28. 28Verfügungsrechte -können getrennt gehandelt werden-1. ius usus: Recht zum Gebrauch
    2. ius abusus: R auf Veränderung
    3. Ius usus fructus: R zur Ertragsaneignung
    4. Recht zum Verkauf und Erlösaneignung
  29. 29Externe TransaktionskostenTyp: MarktTK
    Abschluss eines Arbeitsvertrags
    ex ante: in Vertragsanbahnungen (Such-, Informationskosten) im Verhandlungsabschluss (Verhandlungs-, Vertragsabschluss-, Absicherungskosten)
    ex post: Überwachungs-/ Kontrollkosten, Durchsetzungs-, Nachverhandlungskosten
  30. 30interne TransaktionskostenTyp: UnternehmensTK
    Arbeiter setzt Arbeit effizienter ein, durch z.B. Anweisung des Chefs
    interne, Organisations-, Koordinationskosten für Leistungsaustausch
  31. 313 TransaktionsdimensionenHäufigkeit, Unsicherheit, Spezifität
  32. 32was sind keine TK?Produktions- und Transportkosten
  33. 33Externer EffektHandlungen haben einen Einfluss auf einen unbeteiligten Dritten
    MPC ungleich MSC
    kann pos. und neg. sein
  34. 34Internalisierungexterner Effekt wird dem Erzeuger des Effektes entsprechende Erträge oder Kosten zugerechnet (nicht unbedingt dem Betroffenen)
    Einpreisung des EE
  35. 35Residualrecht Inhaber vs. BetroffeneAneignung und Entscheidung
    Im Vertragsrecht
    Unvollst. Vertrag regelt nicht alle zukünftigen Belange. Tritt eine Situation auf, die im Vertrag nicht vorgesehen ist, so ist der Inhaber einer Sache nicht vertraglich verpflichtet und kann seinen Beitrag sowohl zu seinem eigenen Nutzen, als auch für die gemeinsame Sache der Vertragsparteien einbringen. Er besitzt die Residualrechte an seinem Beitrag zu dem Vertrag. Die Residualrechte liegen gewöhnlich beim Eigentümer einer Sache.
  36. 36Unternehmens- = Eigentümerinteressen?Inkonsestenter Ansatz: Voraussetzung dafür ist die vollständige Regelung aller Ansprüche aller Interessenten
    Nur wenn Eigentümer alle Residualrechte besitzt sind die ETI=UNI
  37. 37Shareholder ValueInteressen der Kapitaleigner
    homogenes Interesse, dadurch leicht definierbar und durchsetzbar z.B. Gewinnmaxmierung
  38. 38StakeholderInteressen anderer Gruppen z.B. Beschäftigte, Zulieferer, Investoren
    werden am gut funktionierenden Markt geschützt
    inhomogen bzw. stark heterogen, schwer zu definieren, bei Berücksichtigung der Stakeholder-Interessen erhöht das idR cp. die Kosten
  39. 39UnternehmensethikHandlungsspielräume eines Unternehmens bei "Gesetzeslücken", Verhalten innerhalb einer Organisationseinheit z.B. Gewinnmaximierung des Unternehmens
    Probleme: Wie weit dürfen Gesetzeslücken ausgenutzt werden, Bruch von ineffizienten/ unethischen Gesetzen legitim?
  40. 40Regelungen des Marktes bei TKTK setzen eine Obergrenze für verbleibende Ineffizienz und sollten deshalb in der Regel reduziert werden
  41. 41Gegenstand der WirtschaftsethikDie Wirtschaftsordnung und ihre Legitimation
  42. 42Moral und WirtschaftenMoral hat großen Einfluss auf das Handeln der Unternehmen, vor allem durch Stakeholder (selbst wenn sie durch Moral irren)
  43. 43Arten von TransaktionskostenMarktTK (externe)
    UnternehmensTK (interne)
    evtl. Politische TK
    Zwischenformen wie Leasing, Franchising etc.
  44. 44Eigenschaften des Kaufmanns (Einzelunternehmung) §§1 ff HGBKaufmann Entscheidet, führt Geschäft, darf sich Gewinne aneignen, Veräußern, eingetragen, haftet unbeschränkt, falls nicht zu groß keine Informationspflicht
  45. 45Eigenschaften der GbR §§705 ff BGBGesellschaft bürgerlichen Rechts
    Entscheidungs-/GeschäftsführungsR: Gesellschafter bzw. laut Gesellschaftsvertrag
    GewinnaneignungsR: Gesellschafter
    VeräußerungsR: Gesellschafter
    Haftungspflicht: Gesellschafter haften unmittelbar und unbegrenzt
    Informationspflicht wie ein Kfm.
    Zweck: Kann gewerblich sein, muss es aber nicht
  46. 46Eigenschaften einer OHG §§ 105 ff HGBOffene Handelsgesellschaft
    Entscheidungs-/GeschöftsführungsR: Gesellschafter bzw. laut Gesellschaftsvertrag
    GewinnaneignungsR: Gesellschafter
    VeräußerungsR: Gesellschafter
    Haftungspflicht: Gesellschafter haften unmittelbar und unbegrenzt
    Informationspflicht wie ein Kfm.
    Zweck: Muss ein gewerblicher sein! Eintragung ins Handelsregister notwendig
  47. 47KG §§ 161 ff HGBKommanditgesellschaft
    Entscheidungs-/GeschäftsführungsR: Komplementär,
    GewinnaneignungsR: Komplementär und Kommandist
    Veräußerungsrecht: Komplementäre, Kommandisten nur mit Genehmigung der übrigen Gesellschafter
    Haftungspflicht: Komplementäre haften unbegrenzt, Kommandisten haften auf Einlage beschränkt
    Informationspflicht: Wie Efkm.
  48. 48GmbH §§ 1 GmbHGGesellschaft mit begrenzter Haftung
    EntscheidungsR: Gesellschafter bzw. laut Gesellschaftsvertrag
    GewinnaneignungsR: Gesellschafer
    VeräußerungsR: Gesellschafter
    Haftungspflicht: auf Gesellschaftsvermögen begrenzt
    Informationspflicht: Veröffentlichung des Jahresabschlusses und je nach Größe ein Lagebericht/ weitere Infos
    Stammkapital: min 25.000
  49. 49AG §§ 1 ff AGGAktiengesellschaft
    EntscheidungsR: Vorstand
    Gewinnaneignung: Aktionär,
    VeräußerungsR: Aktionäre
    Haftungspflicht: Aufs Gesellschaftsvermögen begrenzt
    Informationspflicht: wie GmbH
  50. 50KGaAKommanditgesellschaft auf Aktien
    Vereint Elemente der AG und KG
    EntscheidungsR: Komplementär
    GewinnaneignungsR: Komplementär und Kommanditaktionäre
    VeräußerungsR: Kommanditaktionäre
    Haftung: Komplementäre haften unbegrenzt, Kommanditaktionäre haften begrenzt auf Einlage
    Informationspflicht: wie GmbH
  51. 51UGUnternehmensgesellschaft
    Kapitalgesellschaft
    Wie GmbH mit geringerem Stammkapital, 1€ mgl. geringere, Haftung auch mit Privatvermögen
  52. 52LeitungssystemeNach der Abteilungsbildung muss im Rahmen der Betriebsorganisation festgelegt werden, wer wem Anweisungen erteilt bzw. Bericht erstatten muss.
    Einliniensystem, Mehrliniensystem, Stabliniensystem, Matrixorganisation
  53. 53Einliniensystemalle Instanzen sind in einem streng zentralisierten Weisungs- und Meldeweg eingebunden. Jede Stelle erhält nur von der unmittelbar vorgesetzten Stelle Anweisungen, Berichte werden an diese übergeordnete Stelle weitergeleitet. Es gibt nur den einen Dienstweg, der unbedingt eingehalten werden muss. Gleichrangige Stellen können nur über gemeinsam übergeordnete Stelle zusammenarbeiten oder über Fayoische Brücke.
  54. 54Mehrliniensystemhoher Spezialisierungsgrad, größere Betriebe. Jede Stelle hat direktes fachliches Weisungsrecht gegenüber den untergeordneten Stellen Ein Stelleninhaber kann also seine Arbeitsaufträge von verschiedenen Funktionsstellen (Vorgesetzten) bekommen. Deshalb wird das Mehrliniensystem auch als Funktionalsystem bezeichnet.
  55. 55Vorteile MehrliniensystemSpezialisierung in Funktionsbereich ermöglicht Fachwissen
    Kurze Dienst-/ Informationswege
    Motivation der Mitarbeiter durch Verantwortung
    Hierarchieabbau, Entlastung der Führung
  56. 56Nachteile Mehrliniensystemunübersichtliche Organisation
    schlechte Kontrolle
    unklare Kompetenz-/ Verantwortungsabgrenzung
    unterschiedliche Weisungszuständigkeit führt zu Unsicherheit
    Koordinationsprobleme zw. Funktionsbereichen
  57. 57Vorteile Einliniensystemstraffe, übersichtliche Organisation
    eindeutige Dienstwege & Verantwortungsbereiche
    kein Kampf um Kompetenzuzuweisung
    gute Kontrolle durch Vorgesetzte mgl.
  58. 58Nachteile Einliniensystemstarre, lange Dienstwege
    Informationsverlust/-verfälschung durch lange Dienstwege
    starke Belastung der Vorgesetzten durch Konzentration der Verantwortung
    Bürokratisierung
    Motivationsverlust der Ausführungsstelle
  59. 59StabliniensystemWeiterentwicklung des Einlineinsystems
    Stabstellen/-abteilungen: Weisungsgebunden an Leitungsstelle, bereitet Entscheidungen vor, meist der Geschäftsführung zugeordnet
    in mittleren/ großen Betrieben
  60. 60Vorteile des Stabliniensystemseindeutiger Dienstweg, straffe übersichtliche Organisation, Entlastung und gesteigerte Effizienz der Geschäftsleitung durch Beratung, Einarbeitung von Nachwuchskräften
  61. 61Nachteile des Stabliniensystemswie Einliniensystem
    höhere Personalkosten
    unklarer Einfluss der Stabstelle auf Geschäftsleitung
    Entscheidungen werden zu einseitig aus der Sicht der Spezialisten gefällt
  62. 62MatrixorganisationÄhnlich wie bei dem Mehrliniensystem werden bei der Matrixorganisation die Teilaufgaben von zwei Entscheidungslinien bestimmt. Zwei Fachabteilungen sollen sich mit ihren Spezialisten um die Lösung einer betrieblichen Aufgabe bemühen. Die Teamarbeit steht hier also im Vordergrund.
  63. 63Formen der FertigungsorganisationFließfertigung
    Werkstattfertigung
  64. 64Erklärung FließfertigungBetriebsmittel durchlaufen die linear hintereinander aufgereihten Bearbeitungsstationen in derselben Reihenfolge
    Spezialisierung auf ein (ähnliches) Produkt
    Fließfertigung mit Zeit- und Transportzwang= Fließbandfertigung
  65. 65Erklärung WerkstattfertigungMaschinen gleicher Funktionen in Gruppen angeordnet, für jede Abarbeitungsfolge in gleicher Weise geeignet
    hohe Flexibilität
  66. 66Vorteile Werkstattfertigunggroße Marktanpassungsfähigkeit,
    Nutzung von Universalmaschinen (geringere Investitionskosten, da geringe Spezifizierung des Werkzeuges)
    hohe Motivation des Personals, durch "Bezug zum Fertigungsprodukt" und geringe Monotonie durch vielseitige Einsetzung des Personals
    Überblick über Kapazitätsausstattung
  67. 67Nachteile Werkstattfertigunggeringe Effizienz/ Produktivität
    lange Durchlaufzeit/Transportwege/ Wartezeit
    hohe Lagerungskosten
    eher vielseitige/ umfangreiche Ausbildung der Arbeiter notwendig
    erschwerte Übersicht und Leistungsüberwachung
  68. 68KanbansystemBedarfsgerechte Steuerung der Produktion
    Steuerung des Materialflusses nach dem "Holprizip" /Pull-Prinzip
    Prozess wird nur durchgeführt, wenn der nachgelagerte Prozess eine Nachfrage bedient = Abnehmer bewirken Produktion im Unternehmen
    Kanban = Karte
  69. 69Vorteile des KanbansystemsVermeidung von Überproduktion
    limitierte Bestände
    hohe Verfügbarkeit
    geringe Lagerfläche benötigt
    erhöhter Lagerumschlag
    schnelle Durchlaufzeit der Produktion
  70. 70Nachteile des KanbansystemsZwang nach stabilen Prozessen und hoher Qualität
    hohe Disziplin aller Beteiligten
    schwere Kanban-Signalgebung über große DIstanz
    Anfälligkeit ggü. großen Bedarfsschwankungen
    Anfälligkeit bei großer Anzahl von Karten
  71. 71ökonomische Unternehmenszielelangfristige Gewinnmaximierung
    Shareholder Value
    Rentabilität
    Unternehmenssicherung
    Unternehmenswachstum
  72. 72soziale Unternehmenszielegerechte Entlohnung
    gute Arbeitsbedingungen
    betriebl. Sozialleistungen
    Arbeitsplatzsicherheit
    Mitbestimmung
  73. 73ökologische UnternehmenszieleRessorucenschonung
    begrenzte Schadstoffemissionen
    Abfallvermeidung
    Abfallrecycling
  74. 74komplementäre Ziele von Stake- und ShareholdernZiele der Stakeholder führen zu höheren Erfolgsbeiträgen als Kosten, höhere Erträge übersteigen die Zusatzkosten z.B. höherer Stundenlohn -> höhere Arbetismotivation
  75. 75Organe einer AGHauptversammlung (Eigentümer)
    wählt
    Aufsichtsrat (Kontrollorgan)
    bestellt und kontrolliert
    Vorstand (Führung)
    führt aus
  76. 76PublikumsgesellschaftGesellschaft, deren Anteile breit gestreut sind
  77. 77Komplementärpersönlich haftender Gesellschafter in einer KG
  78. 78Kommandisthaftet in Höhe seiner Einlage in KG
  79. 79Make or buyEigenfertigung vs. Fremdbezug
    wichtig: Jede Arbeitsteilung bringt TK
    grds. Beschaffung, was am Markt billiger ist als Eigenproduktion
    Kostenvorteile durch Größen- und Spezialisierungsvorteile
    = Konzentration aufs Kerngeschäft
  80. 80MaterialaufwandRoh-, Hilfs-, Betriebsstoffe und bezogene Waren
  81. 81Anteil des Materialaufwands am Umsatzerlös in Deutschland60%
    ein um 1% geringerer Materialaufwand erhöht also die Umsatzrendite um 0,6%
  82. 82Single SourcingBeschaffung der Mittel bei nur einem Lieferanten
    Ziel: langfristige Partnerschaft senkt Kosten und stellt hohe Qualität sicher
    Nutzung von Erfahrungs- und Größeneffekten
    Problem der Abhängigkeit, hohe Mindestbestände, sinkende Innovationsfreude der Lieferanten
  83. 83Vorteile Global Sourcing"Erlaubt mehr Wettbewerb mit Nutzung besserer Größenvorteile"
    günstigerer Einkauf
    niedrige Produktionskosten
    stärkere Wettbewerbsfähigkeit
    (eingeschränkte) Absicherung ggü. Währungskrisen
    steigender Bekanntheitsgrad
  84. 84Nachteile Global SourcingKosten- und Qualitätsrisiko
    abweichende Qualitätsstandards
    extra Transportkosten --> steigende TK
    Lieferunsicherheit in Pünktlichkeit und Warenqualität
    Währungsrisiko bei reinem Import
  85. 85Probleme eines LagersBindung von Kapital im Lager (Investition), verzinst und trägt Risiken
    Just-in-time Fertigung immer vorteilhafter ggü großen Lagerstätten
  86. 86ABC-AnalyseBewertung der Lieferanten nach Bedeutung. Unterteilung der Lieferanten nach Bedeutung, Steigerung der Effizienz der Materialwirtschaft durch ungleiche Behandlung der Materialien
    A: 20% A-Lieferanten liefern 80% des Materials
    B: 50% der B-Lieferanten liefern 15% des Materials
    c: 30% C-Lieferanten liefern 5% des Materials
    häufig beobachtete Pareto-Verteilung
  87. 87VerkäufermarktVon Anbietern geprägt, Verkäufer sind stärker als Käufer, vor allem in jungen Branchen
    Nachfragemengenberhang oder Nachfragepreisüberhang
    Anpassung erfolgt über Preissteigerung
  88. 88KäufermarktAngebot größer als die Nachfrage, dadurch sind die Käufer in stärkerer Position
    Preise sinken tendenziell
  89. 89linear-limitationale/ Leontief Produktionsfunktion Formelx=Summe rj/aj für alle j
    aj sind Produktionskoeffizienten, Faktorproportionen a1:a2:a3 sind konstant
  90. 90Leontiefproduktionin Produktion gibt es einen limitierenden Faktor
    linear: Verdopplung des Inputs führt zur Verdopplung des Outputs, ein Faktor minimiert den maximalen Output
  91. 91Knappheitspreis für knappen Faktord/ai
  92. 92Vinkulierung (Gesellschaftsrecht)Die satzungsmäßige Zustimmungserfordernis einer Kapitalgesellschaft für die rechtsgeschäftliche Übertragung eines Anteils, z. B. in Form von Umschreibung einer Aktie
  93. 93drei Formen von UnternehmensstrategienMake or Buy?
    Kosten- oder Qualitätsführerschaft?
    grs. Ausrichtung des Unternehmenes:
    Market based view (MBV) vs. Resource based view (RBV)
  94. 94Market based view"von außen nach innen"
    Schwerpunkt: Markt -->externes Umfeld des Unternehmens
    Erfolg maßgeblich beeinflusst von Wettbewerbsposition
    Durch Markteintrittsbarrieren Konkurrenten vom Markt fernhalten
    Kritik: reaktive und defensive Grundpostion, Innovationsscheue
  95. 95Resourced based view"inside-out-Ansatz"
    Qualität der Ressourcen = Erfolgsfaktoren Leistung so gut zu erstellen, dass Mitbewerber diese nicht ohne Weiteres imitieren können (Schaffung von Unique Selling Propositions)
    Resourcen: Patente, Image, Führungskräfte, Finanzen
  96. 96Dezentraler EinkaufGeschäftsbereiche entscheiden einzeln über Bezug der Ware
    kein zentraler Einkauf
  97. 97Vorteile des dezentralen Einkaufsbedarfsgerecht
    individuell an Produktion angepasst
    Erfahrungseffekt von Lieferanten ur Sparte
    schnelle Einkaufsabwicklung
    flexible Anpassung an veränderte Gegebenheiten
  98. 98Nachteile des dezentralen Einkaufshöherer Einkaufspreis (geringere Größeneffekte wie Mengenrabatte)
    schlechtere Liefer- und Zahlungsbedingungen
    höherer Personalaufwand
    Entscheidungen eines Unternehmens nicht einheitlich
  99. 99optimale BestellmengeWurzel aus Bruch
    2x Jahresbedarf x bestellfixe Kosten/
    Einstandspreis x Lagerkostensatz
  100. 100Definition ProduktionLeistungserstellung, Transformation des Inputs in Output
  101. 101Gemeinkostenkönnen keinem Zahlungsträger direkt zugeordnet werden z.B. Heizkosten der Produktionshallen, Wasserkosten der Betriebsduschen
  102. 102Berechnung des knappen Faktorsx = min {rj/aj} j=1,2,..,n
    dann Output mit max. knapper Faktor berechnen
  103. 103Stückdeckungsbeitrag berechnend = p - {aj x qj
    p= Produktionspreis
    aj= Produktionskoeffizient
    qj= Faktorpreis/j
  104. 104AbsatzmarketingTeilbereich des betrieblichen Marketing, bestimmt die Vermarktung einer Unternehmensleistung
    Bewirbt Leistungsprogramms des Unternehmens und bestimmt geplante Absatzmengen sowie ihrer Qualität und Preis
  105. 105Die 4 P des MarketingsProdukt
    Preis
    Platz
    Promotion
    = Marketing-Mix
  106. 106homogene Gütervöllig einheitlich und undifferenziert
    Güter weisen weder Qualitätsunterschiede noch Kundenpräferenzen auf
  107. 107Homogene Güter an verschiedenen MärktenMonopolist reagiert auf Preis-Absatz-Funktion (um seinen Kuchen zu verkleinern, nicht zu sehr verkleinern, sonst Verlust)
    Oligopolisten reagieren aufeinander
    bei vollständiger Konkurrenz (Polypol) ist jeder Preisnehmer
  108. 108Wettbewerbseffekte bei größerem WettbewerbCeteris Paribus:
    kleinere Preise
    abgesetzte Menge größer
    Gewinne kleiner
    Effizienz größer
    Wohlfahrt größer
  109. 109Effekte der ProduktdifferenzierungMonopol: Preisdifferenzierung
    Oligopol: zusätzlicher Handlungsparamenter
    Herausbildung monopolistischer Konkurrenz
  110. 110SucheigenschaftenKunde kann Qualität des Produktes bereits vor Erwerb feststellen
    erst nach "Fund" kann Kunde entscheiden, ob die Qualität den gestellten Anforderungen entspricht
    Bsp.: Kleidung, Sprit, Preis
  111. 111ErfahrungseigenschaftenQualität kann vorm Kauf nicht zweifelsfrei festgestellt werden
    Qualitätserwartungen erst während/ nach der Nutzung ggf. bestätigt
    Signale: Garantien, Umtauschrechte, Reputation für hohe Qualität
    Bsp. Geschmack eines Lebensmittels wie Wein, Wirkung eines Reinigungsmittels
  112. 112Vertrauenseigenschaftauch mit Erwerb der Leistung Qualität schwer einschätzbar Bsp. Arzt, Indikator: Anzahl zufriedener Patienten
  113. 113Signale für Produktqualität bei ErfahrungseigenschaftenGarantien, Umtauschrechte, Reputation für hohe Qualität ("Geisel des Kunden" wird bei guter Qualität verschont), Customer- Relationship-Management, Aufbau einer Marke, Vertrauensgewinn über Werbung
  114. 1145 Funktionen von Werbung1. Information
    2. Signal
    3. Reputation
    4. Produktdifferenzierung
    5. Verhaltensbeeinflussung
  115. 115Funktion einer MarkeBündelung von Werbung und Reputation
  116. 116VertriebskanäleDirektvertrieb (Angestellte/ freie Verkäufer, Katalog, Internetpräsenz)
    Marktplätze (real, virtuell)
    Handel
  117. 117Funktionen des HandelsÜberbrückungsfunktion
    (Transport, Lager, Kredit, Risiko)
    Dienstleistungsfunktion
    (Information, Beratung, Zugang)
    Warenfunktion
    (Transformation, Weiterbehandlung, Sortiment)
  118. 118Portfolio-Analyse BerechnungRelativer Marktanteil: eigener Umsatz in Produktionsgruppe/
    Umsatz des größten Wettbewerbers
  119. 119Portfolio-Analyse BestandteileQuestion Mark: kürzl. markteinstieg, Erfolg nicht absehbar (selektive Investition/ Desinvestition)
    Poor Dog: geringer Marktanteil, Wachstum beschränkt mgl. (Desinvestition)
    Stars: realtiv hoher Marktanteil, bewährt am Markt, Potential (Investition)
    Cash Cow: länger am Markt, idR hoher Marktanteil, Wachstum eher gering, Produkt in Reifephase (Abschöpfung)
  120. 120Quasi-Renteex-post erzielbare Rente mit ex-ante entsprechenden Investitionen z.B. höhere Bezahlung einer Stelle mit dem Anspruch einer höheren Qualifikation an den Bewerber (dieser muss dann zuvor in seine Qualifikation investiert haben)
  121. 121Diagnose-Funktiongegenwärtiger Personalbestand
  122. 122ProjektionsfunktionDiagnosefunktion
    - Abgänge durch Arbeitnehmer
    + Zugänge durch feststehende Neueintritte
    = Projektierter Bestand für den Zeitpunkt t
  123. 123HandlungsfunktionProjektionsfunktion
    + erforderliche personelle Veränderung bis zum Zeitpunkt t
    = Soll- Planbestand für t
  124. 124Prognosefunktion-vermutlich nicht realisierbare personelle Veränderung
    = Prognostizierter Bestand Zeitpunkt t
  125. 125Senioritätsbezogene Entlohnungzunehmender Lohn mit zunehmender Dienstzeit, zu Beginn der Beschäftigung erhält Arbeitnehmer weniger, zum Ende mehr Lohn, als dieser seiner tatsächlichen Leistung entspricht = Anreiz im Unternehmen zu bleiben (Kündigung = Verschenken von erarbeitetem Lohn)
  126. 126Output-bezogene EntlohnungArbeitsergebnis wird zum Maßstab der Entlohnung gemacht --> Akkordlohn, Erfolgslohn für Unternehmer
    vermeidet adverse Selektion
    Probleme: hohe Messkosten, Risikoaversion, Motivationsverdrängung
  127. 127typische PersonalproblemePlanung des Personalbestands, -bedarfs
    Rekrutierung von Mitarbeitern
    Motivation, Entlohnung, Entwicklung der Mitarbeiter
    Abgang der Mitarbeiter
  128. 128Auswahlmethoden zur Rekrutierung von Mitarbeiternstatistische Diskrimminierung (anhand gegebener Merkmale)
    Signalling (bessere Bewerber senden kostengünstigeren Signale)
    Screening (Test, Vertragsgestaltung)
  129. 129ökonomische RenteÜberschuss einer Faktorentlohnung über die nächstbeste Alternative
    Opportunitätsprinzip als Basis dafür, es kommt auf die relative Vorziehenswürdigkeit einer von mehreren Handlungen an
    z.B. Gehaltsvorteil Job 1 zu Job 2
  130. 130FinanzierungBereitstellung liquider Mittel für Investitionen und den normalen Geschäftsbetrieb
  131. 131InvestitionenVerwendung (Bindung) liquider Mittel mit dem Zweck der Überschusserzielung
  132. 132Kapitalwert(Nettobarwert) ist die Summe der diskontierten Einzahlungs. und Auszahlungsüberschüsse
    durch Abzinsung vergleichbar gemacht
  133. 133Formen der Investitionsrechnungstatistisch: Kosten, Gewinne, Rentabilität in repräsentativen Perioden verglichen
    dynamisch: Kosten, Gewinne, Rentabilität mit zeitlicher Struktur der Erfolsbeträge berücksichtigt (durch (Ab)Diskontierung)
  134. 134KapitalwertSumme der diskontierten Einzahlungs- und Auszahlungs-überschüsse.
    Gegenwartswert zum Zeitpunkt t=0 .
    höchster Kapitalwert einer Investition sollte gewählt werden
    Kapitalwert
  135. 135interner ZinsfußKalkulationszinssatz, bei dem der Kapitalwert gleich Null ist
    muss nicht eindeutig lösbar sein
    wenn K0 dann keine Investition!
  136. 136LeverageHebelwirkung durch Fremdkapital
    Risiken werden durch gr. Fremdkapital diversifiziert und für den einzelnen geringer
    Rendite steigt, Risiko einer Insolvenz steigt insgesamt aber auch
  137. 137DerivatTermingeschäft auf Basis bestimmter Finanzinstrumente (Wertpapiere, Kennzahlen, Handelsgegenstände)
  138. 138Modigliani-Miller-TheoremAuf perfekten Kapitalmärkten wäre die Kapitalstruktur irrelevant (verschuldet/finanziert)
  139. 139Residual bzw. ökonomischer GewinnBilanzgewinn bereinigt um kalkulatorische Kosten
    näher am tatsächlichen Gewinn
    (insb. Bereinigt um Zinsen und Unternehmerlohn)
  140. 140Aufgaben der KostenrechnungInternes Werkzeug für Controlling
    Planung (Kosten-Nutzen-Analyse)
    Kontrolle (Soll-ist-Vergleich)
    Dokumentation (Jahresabschluss)
  141. 141externes vs. internes Rechnungswesenextern: Jahresabschluss mit Info für 3.
    intern: Finanzrechnung, Investitionsrechnung, Kostenrechnung für die Geschäftsführung
  142. 142Untersuchungsziel der InstitutionsökonomikErklärung und Gestaltung vertraglicher, institutioneller oder gesetzlicher Regelungen zu Sicherung möglicher, aber gefährdeter Kooperationsvorteile
  143. 143Zentrale Verhaltensannahmen der Transaktionsökonomikbegrenzte Rationalität und opportunistisches Verhalten
  144. 144Moral HazardVerhaltensunsicherheit, nach Vertragsabschluss ist das Verhalten der Vertragspartei nicht für alle beobachtbar. Nicht beobachtbare Verhalten sind nicht kontrahierbar
    Verhaltensveränderung durch versichertes Risiko
  145. 145Hybride OrganisationsformEntstehen, wenn wegen transaktions-spezifischer Abhängigkeiten einerseits die Integration von TK in die Unternehmens-hierarchie angezeigt ist, während andererseits Effizienzvorteile für eine marktliche Koordination sprechen (Franchising).
  146. 146Reservationslohnauch Anspruchslohn genannt, bezeichnet den Lohn für Arbeit, zu dem ein Arbeitnehmer gerade noch bereit ist, seine Arbeitskraft anzubieten. Liegt er darunter, bietet Individuum seine Arbeitskraft nicht an
  147. 147Unterschied in der Transaktions-DefinitionenWilliamson: Übertragung eines Gutes/ einer Leistung über eine technisch trennbare Schnittstelle
    Eigene Def.: Übertragung von Verfügungsrechten von einer Person zur anderen
  148. 148Unterschied zwischen Dominanz und EffizienzNur eine Aktion kann effizient sein, wohingegen mehrere Aktionen dominant anderen Aktionen gegenüber sein können
  149. 149Schutz der Stakeholder durch den MarktEin gut funktionierender Wettbewerb schränkt den Handlungsspielraum der
    Eigentümer ein, weil sich für seine Vertragspartner und Kunden die Alternativmenge erhöht, und schützt somit die Interessen dieser Stakeholder. Wo diese Wirkung des Wettbewerbs gefährdet ist, können staatliche Regelungen aushelfen:
    a) Schutz der Funktionsfähigkeit des Marktes (Wettbewerbsrecht)
    b) unmittelbarer Schutz der Stakeholder-Interessen (Arbeitnehmerschutz,
    Gläubigerschutz, Verbraucherschutz, etc.)
  150. 1505 Kennzeichen eines vollkommenen Marktes1. Homogenität der Güter
    2. Keine Präferenzen der Marktteilnehmer
    3. vollständige Markttransparenz und Information
    4. direkte Reaktion der Marktteilnehmer
    5. Handlungsziel: Gewinnmaximierung
    (gleich, gleich, transparent, direkt, maximal)
  151. 151BilanzgewinnDas, was in den Handelsbüchern ausgezeichnet ist aus der GUV
    Zugänge - Abgänge
    =
    Periodenerfolg (Endbestand) = Anfangsbestand +Zugänge - Abgänge
    Die Bilanz verknüpft Bestands- und Stromgrößen
  152. 152Vorteil verzögerter InnovationenMarktsegmentierung
    Preisdifferenzierung
  153. 153Für welchen Bereich ist kein eigener Marketingansatz sinnvoll?Controlling
  154. 154MarketingAlle Unternehmensprozesse gemäß den relevanten Märkten zu betrachten und zu gestalten
    Ein eigener Marketingansatz ist sinnvoll, wenn der betreffende Markt der limitierende Faktor ist
  155. 155Realen Leistungen stehenZahlungen gegenüber
  156. 156Nebenbedingung der ZahlungsmittelüberschussmaximierungInsolvenzvermeidung
  157. 157Beteiligungs- und Forderungstitel transformierena) Größen
    b) Fristen
    c) Risiken (werden durch Diversifikation geringer)
    d) Informationen
  158. 158a) Kauf zu einem bestimmten Preis b) Verkauf zu bestimmten Preis c) Sicherung von Kreditena) Call-Optionen
    b) Put-Optionen
    c) Credit Default Swaps
  159. 159Jahresabschlussgesetzlich verpflichtet
    ordnet Erfolge den Perioden zu
    Besteht aus: GuV, Bilanz, ggf. Anhang und Lagebericht
    Maßgeblichkeit: Handelsbilanz für Steuerbilanz maßgeblich
  160. 160ControllingKosten- und Leistungsrechnung
    Kosten: bewertete sachzielbezogene Güterverzehr einer Periode
    Schlüsselung von Gemeinkosten großes Problem

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Beschreibung
Dilger
Erstellt von
Jana Jansen · Dez 2017
Aktualisiert
19 Dez 2017
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