Karteikarten
BWL

Karten in diesem Stapel (310)
- 1Weshalb werden kompexe Probleme als Systeme betrachtet? (Systemdenkweise)

- 2—Nach rechts viele Einflussfaktoren (Probleme)
Nach oben höhere Dynamik, Interakton der Einflussfaktoren.
Unten: Probleme Statisch, immer gleich
Oben: Probleme verändern sich im laufe der Zeit oder Einfussfaktoren wirken in entgegen gesetzte Richtung.
- 3Was ist der unterschied zwischen einfachen Problemen (unten links) und komplizierten Problemen (unten rechts)?Unten Links (einfache Probleme): Ikea Baukasten. Wenig Teile -> wenig Einflussfaktoren. Problem ist statisch, beim 3 Baukasten oder in 1 Jahr immernoch gleich.
Unten Rechts (komplizierte Probleme): Auto reparieren. Viele Teile, kompizierter Aufbau. Für nicht geübte Handwerker ohne Grundwissen nicht machbar, jedoch immernoch statisch. - 4Nenne Beispiel für Komplexe Problem und unterschied zwischen "oben links" und "oben rechts"Oben Links (Komplexe Probleme): Ski fahren. Wenig Einflussfaktoren (Kräfte die Wirken, ca. 5) jedoch dynamisch. Müssen immer wider der Situation (Geschwindikeit, Oberfläche, Neigung etc.) angepasst werden und beinflussen sich Gegenseitig.
Oben Rechts: Arbeitslosigkeit, Globalisierung, Kapitalmarkt, Inflation, Klimawandel. Viele Einflussfaktoren die dynamisch sind d.h. deren Problemstellung sich verändern und Rückkoppelnd sein können. Klimaerwärmung: Problem: es wird wärmer -> Auswirkung: Pole schmelzen, Wassersiegel steigt, Golfstrom für Europa nicht mehr zugänglich -> Rückkopplung durch Golfstrom Problem weniger Warmes Meerwasser in EU, wird auf Luft und Erde übertragen -> nicht wärmer in EU sondern kälter. Bei veränderung eines Faktors wird ein anderer verändert, die AUswirkung muss jedes mal von neuem abgewägt werden. - 5Welche bedeutung haben Managementmodelle für das Systemdenken?

- 6Wer war Hans Ulrich?

- 7—Veranschaulicht innere Struktur des Unternehmens UND dessen Interaktion mit der Umwelt (letzteres ist der springende Punkt für die Weiterentwicklung denn zuvor wurde immer nur Betrieb an sich angeschaut, durch dieses Modell wurde eingeführt denn Betrieb mehr mit seinem Umfeld zu verbinden bei entwicklung von Strategien und Analysen)

- 8—Neuerungen:
- Das Umfeld wird genauer dargestellt -> Konkurenz, Öffentlichkeit etc (Siehe Folie 20 + 21)
- Interaktionsthemen mit der Umwelt wurden festgelegt. (Siehe Folie 24)
Firmenintern aufteilung wurde verfeinert in:
- Prozesse -> Managementprozesse, Geschäftsprozesse, Unterstützungsprozesse (Siehe Folie 25)
- Ordnungsmomente (sehr wichtig) Strategie, Kultur, Strukturen (Siehe Folie 26)
- Entwicklungsmodi (Optimierung, Erneuerung. Nicht NEU!)
- 9Welches sind die 7 Anspruchsgruppen des St.Galler modells?

- 10Definiere den Begriff Anspruchsgruppen und erläutere, was für einen einfluss sie auf das Unternehemen haben

- 11Was ist der Unterschied zwischen Primären und Sekundären Basisen für Anspruchsgruppen zur Machtausübung?

- 12—Nach Rechts: grösser Wille zur Machtausübung, Gruppen wollen daher Machtausüben.
Nach Oben: grössere Machtbasis, Gruppen können demnach mehr Macht ausüben.
Unten Links (Bezugsgruppen): ehemalige MA, UNO-Organisationen, Kirchen Organisationen. Wollen keine Macht ausüben, können auch nicht.
Unten Rechts (Interessensgruppen): Gewerkschaften (CH). Würden gerne mehr Macht (Druck) ausüben, können jedoch nicht.
Oben Rechts (Strategische Anspruchsgruppen): Alle Ansprechsgruppen aus dem SGMM (Kunden, Konkurenz, Öffentlichkeit etc.) --> Können alle Machtausüben, haben Unterschiedlich hohen Willen dazu
- 13Erläutere den Begriff Umweltsphären des St.Galler modells und Nenne Beispiele für die 4 UmweltsphärenBezeichnen relevante Bezugsräume im Umfeld der Unternehmung, wobei die Unternehmung in Wechselwirkung mit den Elementen dieser Systeme stehen (daher wichtig diese laufend zu analysieren).
Wichtigste: Gesselschaft. Jedoch auch die anderen wichtig.
Gesellschaft: Wie ist die Risikobereitschaft, das Kaufverhalten, die Leistungsbereitschaft
Umwelt: Topografie, Rohstoffe, Klima
Technologie: Forschung, Bildung, Energietechnik, Infrastruktur
Wirtschaft: Verstaatlichung, Märkte (Absatz/Beschaffung), Stabilität - 14Erläutere den Begriff Interaktionsthemen des St.Galler modellsSind die „Gegenstände“ der Austauschbeziehung zwischen Unternehmung und Anspruchsgruppen. Man Unterscheidet zwischen:
- Personen- und kulturgebundene Elemente ( Anliegen, Interessen und Normen, Werte)
- Objektgebundene Elemente (Ressourcen) - 15Erläutere den Begriff Prozesse des St.Galler Modells

- 16Erläutere den Begriff Ordnungsmomente des St.Gallermodells

- 17Erläutere den Begriff Entwicklungsmodi des St.Gallermodells

- 18Wie kann man das Prinzip Interaktionsthema veranschaulichen

- 19Um was geht es bei der Interaktionsthemenanalyse?

- 20Welche 4 Schritte muss man im ersten Schritt der Interaktionsthemenanalyse machen? (Grunsätzliche Umweltanalyse)

- 21Welche 6 Schritte muss man im zweiten Schritt der Interaktionsthemenanalyse machen (EIgentliche Interaktionsthemenanalyse)?

- 22Sind Ansprüche = Interaktionsthemen?Ansprüche sind nicht gleich Interaktionsthemen!
Ansprüche: aus Sicht der Anspruchsgruppe wichtig, für Firma evtl. unbedeutend.
Interaktionsthema: Wenn Ansprüche die Bereiche Tangieren die für Firma bedeutsam sind. - 23Ein fiktives Beispiel der Interaktionsthemenanalyse (So muss das aussehen!)

- 24Definition Kulturbegriff„Der Kulturbegriff […] bezeichnet die besonderen, historisch gewachsenen und zu einer komplexen Gestalt geronnenen Merkmals von Volksgruppen.
Gemeint sind damit insbesondere Wert- und Denkmuster einschliesslich der sie vermittelnden Symbolsysteme, wie sie im Zuge menschlicher Interaktion entstanden sind.“ - 25Unternehmenskultur Definition (1/2)

- 26Unternehmenskultur Definition (2/2)

- 27Erläutere das Eisberg Beispiel im Zusammenhang mit der Unternehmenskultur10 % Sichtbar, 90 % nicht, gleich bei Kultur. Man sieht sie nicht, ist nicht fassbar hat jedoch ein grosses Gewicht (unter Wasser). Wenn man versucht Strategie und Struktur zu ändern ist dies immer schwer denn die Klutur einer Firma macht Veränderung träge.
- 28Welche sind die 3 Kategorien des Modell von Schrein

- 29Kulturmodell nach Schrein Symbole und Zeichen (oberster Teil)

- 30Kulturmodell nach Schrein Normen und Standarts (mittlerer Teil)

- 31Kulturmodell nach Schrein Basisannahmen (unterer Teil)

- 323 Dimensionen zur Beurteilung der Stärke einer Unternehemnskultur

- 33Definition Subkulturen

- 34Welche 3 Arten von Subkulturen gibt es?

- 35Was sind Vor und Nachteile einer starken Unternehemenskultur?

- 36Struktur (synonym formelle Organisation) DefinitionOrganisation (Struktur) bedeutet die Gesamtaufgabe sinnvoll in Teilaufgaben zu gliedern und diese Teilaufgaben zueinander in Beziehung zu setzen
- 37Begriff Arbeitsteilung

- 38Welche 2 Teile gibt es bei der Struktur?

- 39Erläutere die Begriffe Aufbauorganisation und Ablauforganisation kurzAufbauorganisation: Erstellung von Organigrammen, an sich Struktur des Firmenaufbaus inkl. Regelungen.
Ablauforganisation: definiert Prozesse, Abläufe. - 40Wie sieht eine funktionale Organisation aus und wo ist dies häufig zu finden?

- 41Wie sieht eine Stablinienorganisation aus?

- 42Vorteile der Stablinienfunktion?Durch die Einbeziehung von Stabsstellen werden sowohl die Linieninstanzen als auch die Führungskräfte entlastet, ohne in deren Entscheidungskompetenzen einzugreifen. Durch die Nutzung des Spezialwissens des Stabes und den Überblick der Linie wird ein sinnvoller Ausgleich der Entscheidungsqualität geschaffen und es entsteht eine erhöhte Koordinationsfähigkeit gegenüber der Linienorganisation
- 43Nachteile der Stablinienfunktion?ergibt sich in der Praxis aufgrund des überlegenen Fachwissens eine gewisse Entscheidungsgewalt der Stäbe gegenüber der Linienvorgesetzten. Gegenüber einer Linienorganisation ist die Stablinienorganisation wesentlich teurer. Das autoritäre Führungsverhalten wird verstärkt, da Vorgesetzte nicht mehr auf die Beratung der Untergebenen angewiesen sind. Überdimensionierte Stabsstrukturen können Entscheidungsprozesse verlangsamen
- 44Wie sieht eine Spartenorganisation aus?

- 45Vorteile SpartenorganisationEntlastung der obersten Unternehmensleitung
Hohe Motivation u.a. durch größere Autonomie
Erhöhte Flexibilität und Koordination (durch kleinere Einheiten)
Exaktere Erfolgsbeurteilung
Marktnähe/ Marktorientierung
Zukauf/ Verkauf von Einheiten leichter, genauso Desinvestitionen
Spezifische Ausrichtung auf die Divisionsstrategien
Struktureller Anstoß für strategisches Denken
Höhere Transparenz der Geschäftsaktivitäten
Exaktere Leistungsbeurteilung
Jede Abteilung arbeitet eigenständig.
Vermeidung einer übermäßigen Bürokratisierung und Komplizierung
Bessere Kunden-, Gebiets- bzw. Produktorientierung
Die Struktur ist strategisch und strukturell sehr anpassungsfähig - 46Nachteile SpartenorganisationSynergieverluste
Spartenegoismus (Kannibalismus: Substitutionskonkurrenz zwischen den Divisionen)
Erhöhter Bedarf an Leitungsstellen
Höherer Koordinierungsbedarf und hoher administrativer Aufwand
Potenzielle Differenz zwischen Divisions- und Unternehmenszielen
Effizienzverluste durch mangelnde Teilbarkeit von Ressourcen und suboptimale Betriebsgrößen
Verrechnungspreise als neues Konfliktpotenzial
Höhere Personalkosten - 47Wie sieht eine Matrixorganisation aus?

- 48Vorteile MatrixorganisationDurch diese klare Trennung von fachlichen und disziplinarischen Kompetenzen gestaltet sich die Führung größerer Organisationen einfacher. Es ist zudem leichter, Führungskräfte mit klarem Fokus auf technisch/inhaltliche oder disziplinarische Führungsaufgaben zu finden als Allround-Manager, die beides in einer Person leisten können.
- kürzere Wege in der Kommunikation,
- die Spezialisierung der Leitungsfunktion bei gleichzeitiger Entlastung der obersten Unternehmensleitung,
- das soziale Umfeld wird gefördert.
etc. - 49Nachteile Matrixorganisation- Kompetenzkonflikte, d. h.
- Machtkämpfe und unbefriedigende Kompromisse,
- Zurechnungsprobleme von Erfolgen und Misserfolgen,
- ein Mangel an Transparenz und notwendigen, klaren Regelungen der Kompetenzen,
-ein hoher Kommunikationsaufwand,
-eine schwerfällige und lang andauernde Entscheidungsfindung, - 50—Die Aufgabe wird definiert (Stammdaten Wartung ) -> welche Kompetenzen braucht der MA dafür (KV – Ausbildung, gute PC-Kentnisse etc.) -> Welche Rechte braucht MA zur ausübung? (Zugang intranet, CRM etc)

- 51—Neu Strukturierung nach Prozessen (innerhalb eines Prozesses weiss jeder besser Bescheid wer an was dran ist. Für Kunden handlicher und besser verständlich – Bussines Process Ingeniering)
Problem: Prozesse werden immer wider verändert -> jedesmal Umstrukturierung, ist Zeitaufwändig + im Endeffekt nur grössere Verwirrung für Kunden
- 52Prozessorganisation entlang der Wertschöpfungskette

- 53Wie ist das Zusammenspiel zwischen Strategie, Struktur und Kultur?Zuerst definiert man eine Strategie, danach richtet man die Struktur nach der Strategie („Structur follows strategy“). Kultur ergibt sich aus Strategie und Struktur, beinflusst sie aber auch wider.
- 54Definition Strategie

- 55Konkrete Anwendung der Strategie (Bildung einer Strategie)Strategie
A Produkt / DL (Was mache ich?)
B Märkte / Zielgruppen (Für wen mache ich?)
C Wettbewerbs – Kernvorteil (durch Differenzierung (in Bezug zu besserer Leistung) oder Preis)
D Vorgehen (Wie mache ich / gehe ich vor?) - 56Beispiel Gilette: Konkrete Anwendung der Strategie (Bildung einer Strategie)Beispiel Gillet:
A Rasierer / Rasierschaum (Pflegemittel)
B Ist Global, Zielgruppen sind:
- Männer
- Frauen
C Differenzierung über:
- Qualität
- Innovation (Erfolg durch Wegwerfrasierklingen 1. Klinge -> später 2 Klingen, 3 Klingen etc.)
D kontinuierliche Innovation, Testimonials (Roger Federer, Lionel Mess). - 57Wie sieht das Strategische Dreieck aus?Schafft man es das Preis / Leistungsverhältniss auf die linke Seite zu verschieben, so hat Unternehmen Erfolg. Es geht dabei um den Aufbau nachhaltiger Wettbewerbsvorteile.

- 58—Strategisches Management:
Ist mittel – langfristig 1 – 3 Jahre, geht um den Aufbau nachhaltiger Wettbewerbsvorteile.
Operative Management:
Kurzfristig, weniger als 1 Jahr, Umsetzung des Strategischen Management
Normative Management
Langfristig, geht um Werthaltung Bsp Kosmetika: gute Qualität, keine Tierversuche
Migros: kein Alkohol. Rahmen für die Strategie.
- 59Welche Fragen beantwortet die Grundstrategie?

- 60—Das Strategische Management gibt dem operativen kurzfristige Ziele vor deren Erfüllung zum Erreichen der längerfristigen Vision beitragen soll. Entscheidend ist hierbei ob das Operative Management die Ziele umsetzen kann.

- 61Was sind Beispiele für operatives Management?

- 62Was sind Beispiele für strategisches Management?

- 63Was ist der Zusammenhang zwischen operativem und strategischem Management?

- 64Welches sind interne, welches externe Anspruchsgruppen?

- 65Welches sind die Kernfragen des Strategischen Managements?

- 66—Strategische Analyse
Inside Out Perspektive (resource Based View): Welche sind Stärken und Schwächen -> darauf konzentrieren, was haben wir? -> Aufbau von Kernkompetenzen.
- 67—Strategische Analyse
Outside In (marked based View): Was sind unsere Chancen und Gefahren. Den Markt analysieren, die Firma als Teil seiner Umwelt und im Zusammenspiel mit seiner Umwelt wahrnehmen. Wichtig ist dabei Veränderungen und Tendenzen in der Umwelt wahrzunehmen (Technologiefortschritt etc.) Damit Verbunden sind Formulierungen der Wettbewerbstrategien gegenüber der Umwelt. Welchem Trend Folgen, welchen Markt erschliessen, welche Kunden ansprechen etc.
- 68Welches sind die 3 Schritte des Strategiefindungsprozesses?

- 69Wie sieht eine SWOT Analyse aus?

- 70Was sind die 4 Grundstrategien der SWOT Analyse?

- 71Auf was Fokusiere ich mich bei einer S-O Strategie? (SWOT)S-O ist die meist angewandte (Stärke und Chancen) -> Wo liegen meine Stärken und in welchem Markt kann ich sie Vertreiben (Markt hier als Bsp: eine Chance -> asiatischer Markt)
- 72Auf was Fokusiere ich mich bei einer S-T Strategie? (SWOT)S-T (Stärken-Gefahr): haben eine Stärke aber z.B. einen grossen Konkurrenten (Gefahr)
- 73Auf was Fokussiere ich mich bei einer W-O Strategie? (SWOT)W-O (Schwäche-Chance): beseitige Schwächen dadurch ergeben sich Chancen (neue Kunden da besseres Produkt bzw. Produkt ohne Mängel)
- 74Auf was Fokussiere ich mich bei einer W-T Strategie? (SWOT)W-T (Schwächen - Gefahren) : sehr selten angewandt, da fast nicht möglich, bzw. Sinnfremd.
- 75Wie sieht das 5 Forces Modell von Porter aus?

- 76Was soll das 5 Forces Modell von Porter aussagen?Die Attraktivität einer Branche wird durch die Ausprägung der Wettbewerbskräfte bestimmt. Je stärker die Bedrohung desto unattraktiver die Branche, da die Erzielung von nachhaltigen Wettbewerbsvorteilen sehr schwierig ist.
- 77Welches sind die 5 "Forces" nach Porter? Mache ein BeispielPotenzielle neue Wettbewerber:
- Telekommunikation: Kuchen Verteilt, hohe Investitionen nötig -> unattraktiv
- Berater: kleine Investition von Nöten daher lukrativ
Konsumenten:
- Im B2C mit breiter Masse leichte Verhandlungen, B2B schwerer -> unattraktiver
Liferanten:
- Wie abhängig von einem Lieferant?
- können Ressourcen flexibel bezogen werden? Bsp: Apple – Prozessor. Liefert Lieferant Prozessoren nicht mehr -> kein Handy mehr.
Ersatzprodukte:
- Gibt es in näherer Zukunft Produkte die mein Produkt überflüssig machen? (Schreibmaschinen -> durch PC’s ersetzt.)
Wettbewerber in der Branche:
- Wie umstritten ist die Branche, bzw. wie gesättigt der Markt innerhalb der Branche? Bsp: Telekommunikation: nur 4 Anbieter, Detailhandel sehr viele. - 78Welches sind einzelfaktoren der "Force" Potentielle Konkurrenten?

- 79Welches sind einzelfaktoren der "Force" Lieferanten?

- 80Welches sind einzelfaktoren der "Force" Kunden?

- 81Welches sind einzelfaktoren der "Force" Ersatzprodukte?

- 82Welches sind einzelfaktoren der "Force" Branchenwettbewerb?

- 83Begriff Economies of ScaleDetsch: Skalenefekt
Gründe:
- Fixkosten (für Maschinen, Strom etc.) bleiben gleich, jedoch weniger pro Stück. Da mehr Stück pro z.B. 1000 CHF ausgaben
- Variable Kosten sinken, durch Mengenrabatte etc.
- Lerneffekte: nach 1000 Stück weniger Zeit von nöten.
- 84Begriff Vorwärts- Rückwärtsintegration, Wertschöpfungskette- Wertschöpfungskette = das ganze
- Vorwärtsintegration: Grosshandel kauft Einzelhandel
- Rückwärtsintegration: Grosshandel kauft Logisiker
- 85Begriff Preielastisch, PreisunelastischPreiselastisch, Preisunelastisch:
In der Marktwirtschaft reagieren Verbraucher in der Regel immer auf Preisänderungen. So bedeuten steigende Preise in der Regel eine abnehmende Nachfrage der Konsumenten. Doch nicht bei jedem gehandeltem Gut ist die Stärke dieser Auswirkungen identisch.
Preiselastische: grosse Empfindlichkeit, zwei Detailläden mit identischen Produkten. Hebt der eine den Preis für z.B. Weissbrot um 50 Rp. so gehen alle zum anderen Laden. Zum 2. Ist der Mensch nicht darauf angewiesen Brot zu essen, kann auch Reis essen, besser noch ist der Vergleich bei Luxusgütern, steigt der Preis kaufen viel weniger, sinkt er kaufen alle -> Empfindlichkeit auf Preisschwankungen gross
Preisunelastisch: kleine Empfindlichkeit. Beispiele hierfür Benzin oder Drogen, egal wie hoch der Preis Leute sind darauf angewiesen und kaufen weiter. -> Empfindlichkeit auf Preisschwankungen klein, bzw. unempfindlich. - 86Wie sehen die 4 Branchenwettbewerbsstrategeien nach Porter aus?

- 87Was ist der Unterschied zwischen "Branchenweit" und "segmentspezifisch" (Branchenwettbewerb nach Porter)Branchenweit: Beispiel Migros in der Schweiz oben links, Apple Global oben rechts (kommt immer drauf an wie weitreichend man die Branche betrachtet)
Segmentspezifisch: Beispiel Kleindetailhandel im Dorf unten links - 88Begriff "Stuck in the Middle" (Branchenwettbewerbstrategie Porter)„Stuck in the middle“. Man muss entweder Differenzieren, oder günstiger sein. Ein bisschen günstig und ein bisschen differenziert, ist schlecht. Entweder oder, sonst kein Gewinn da „Stuck in the middle“
- 89Welches sind die 4 Produkt-Markt Strategien nach Ansoff?

- 90—Das sind die 3 Stossrichtungen nach Ansoff. Beispiele Gilett:
Markentwicklung (eine Entwicklungsstrategie): Gillet in China (neuer Markt/Zielgruppe)
Marktdurchdringung (eine Bewährungsstrategie): Gillet nur für Frauen (Gleicher Markt, Gleiches Produkt für zusätzliche Zielgruppe).
Produktentwicklung (eine Entwicklungsstrategie): Von 5 zu 6 Klingen, computergesteurter Rasierer
Diversifikation (eine Ausbruchsstrategie): ausserhalb des gegenwärtigen Tätigkeitsfeldes (z.B Hunderasierer) (Neues Produkt / Neuer Markt,Zielgruppe)
- 91—Marktanteil-Marktwachstums-Matrix der Boston Consulting Group (BCG)
Nach oben, hoher Marktwachstum
Nach rechts: hoher relativer Marktanteil, bzw. mehr Absatz als grösster Konkurrent.
- 92Was ist ein Fragezeichen in der BCG Matrix?Fragezeichen: Produkt kommt auf den Markt, man weiss nicht was passiert, wie es sich entwickelt. Die Marktentwicklung ist hoch (darum hat man dieses Produkt auf Markt gebracht) der Marktanteil im bezug zu grösstem Konkurrent jedoch sehr klein, da erst gerade auf den Markt gekommen. Entweder Kurve nach rechts zu Stern (erfolg) oder direkt zu armer Hund (misserfolg)
- 93Was ist ein Stern in der BCG Matrix?Stern: hoher Umsatz immernoch steigend, durch Economie of Scale mittlerweile billig Produzierbar. Der Markt wächst immernoch und ist noch nicht ausgeschöpft. Produkt hat sich etabliert und man besitzt einen hohen Markanteil im Vergleich zum grössten Konkurrenten.
- 94Was ist eine Cash-Cow in der BCG Matrix?Cash-Cow: Sobald der Markt eines „Sterns“ nicht mehr wächst oder kleiner wird bzw. stagniert, wird der Stern zu einer Cash-Cow. Es gilt nicht mehr Unsummen zu investieren sondern die Kuh abzumelken bzw. alles rauszuholen bis nicht mehr rentabel, und schliesslich Fallen zu lassen. Die Cash-Cow setzt einen hohen relativen Marktanteil voraus.
- 95Was ist eine Armer Hund in der BCG Matrix?Armer Hund: Kann sich ein Fragezeichen nicht in der Branche etablieren, sprich keinen hohen relativen Marktwert erzielen so wird es zum Armen Hund (engl. Poor dog). Der Arme Hund ist in einem stagnierenden bzw. Gesättigtem Markt und ohne grossen Marktanteil. Auch eine Cash-Cow die zu spät fallen gelassen wird, wird zu diesem. Einen poor Dog will niemand kein Gewinn nur Ausgaben, es gilt zu desinvestieren.
- 96Welche 4 Normstrategien der BCG-Matrix gibt es?

- 97Aus welchen 3 Punkten setzt sich eine Kernkompetenz zusammen?Betriebe sollen sich gemäss der Betriebswirtschaftslehre auf ihre Kernkompetenzen konzentrieren und diese forcieren, dann sind sie erfolgreich.

- 98Beispiel Kernkompetenz anhand von CanonCanon besitzt als Kernkompetenz die Beherschung der Schnittstelle Optik und Elektronik (Kamera)
Nicht imitierbar: Ist nicht imitierbar mit der gleichen Qualität wie die von Canon.
Nicht substituierbar: Andere Produkte benötigen diese Kernkompetenz. Canon liefert für Hersteller von Drucker, Scanner, Fotokameras etc. Keine Canon, keine gleichwertiges Produkt der Weiterverarbeitenden.
Wertgenerierend: Durch Absatz ihres Produktes an die anderen Firmen generiert Canon grossen Umsatz.
Canon: beherschung der Schnittstelle Optik und Elektronik: nicht imitierbar + nicht substituierbar + Wertgenerieren = Kernkompetenz - 99Kann eine Firma mehr als eine Kernkompetenz haben?Eine Firma kann auch mehrere Kernkompetenzen haben, sollte sich jedoch nicht überschätzen und die Anzahl gering halten Qualität statt Quantität für höheren Netto-Umsatz. Eine Firma mit 3 Kernkompetenzen gilt schon als sehr gut, da hoher organisatorische Aufwand.
- 100Was ist der Unterschied zwischen Porters Prozessmodell und St.Gallermodell?Nicht nur St.Gallermodell hat eine Prozessaufteilung gemacht, auch Porter hat sich dazu gedanken gemacht. Bei ihm nur 2 Verschiedene „Kategorien“ Primäre und Unterstüzdene Aktivitäten. (Managementprozesse und Geschäftsprozesse zusammengeschlossen)
- 101Was sind Vor und Nachteile einer Prozessorientierten Unternehmung?Die Aufteilung nach Prozessen würde mehr Sinn machen, da z.B. Kunde der anruft sehr viel näher bei der Zielperson ist als bei der Organisation über Funktionen (Marktentwicklung z.B. in Produktion, Forschung, Marketing verteilt wo soll Kunde anrufen?). Das Problem: Prozesse sind sehr dynamisch ändern sich schnell, daher müsste das Organigramm auch immer wider geändert werden, Umstellung für MA, Kunden etc.
- 102Welche 3 Prozesse sind die Managementprozesse?

- 103Nenne ein Beispiel für ManagementprozesseDas Planen und Koordinieren, ebenfalls auch die Entscheidung diese Besuche durchzuführen, bzw. einzuführen sind Teile die ins Management, demnach in die Managementprozesse fallen.

- 104Welches sind die Führungsaufgaben des Prozessmanagements?

- 105Wie sieht das Grundschema eines Führungskreislaufes aus?

- 106Was ist Führung im engeren und was Führung im weiteren Sinne (Grundschema Führungskreislauf)Führung im engeren Sinne: Vorallem MA Führung. Dies ist ein eigenes ziemlich grosses Gebiet in der BWL. Ist ein psychologisches Thema, wie führen sie MA?, setzen sie ziele oder nicht?, wie kontrollieren sie ziele die Ziele?, wie oft haben sie Kontakt zu den MA?, persönlich oder per Mail?
Führung im weiteren Sinne: Ist das Management, also die gesamte Unternehmensführung. - 107Welches sind die 3 Prozesse der Geschäftsprozesse (Auch Kernprozesse genannt)?- Kundenprozesse
- Leistungserstellungsprozesse
- Leistungsinnovationsprozesse - 108Definiere die GeschäftsprozesseImmer dort wo ein Produkt oder eine DL entwickelt oder produziert wird. Das Marketing ist auch dort angesiedelt. Hauptpunkt ist meist Innovation und oder Optimierung. In diesem Bereich werden Marktleistungen der Firma entwickelt und hergestellt.
- 109Erkläre die 3 Prozesse der Geschäftsprozesse

- 110Welchen der 3 Geschäftsprozessen forciert Coca Cola und wieso?Coca Cola: forciert Kundenprozesse. Da der Rest gegeben bzw. nicht intensivierter von Anspruchsgruppen verlangt wird. Coca Cola Kunde will Coca Cola Geschmack -> Geschmaksinovation = verärgerte Kunden, nur kleine Innovationen wie Cola Zero wurden gemacht. Beschaffung Logistik und Produktion sind schon vorhanden und optimiert über die Jahre. Daher Coca Cola forciert Kundenprozesse.
- 111Welchen der 3 Geschäftsprozessen forcieren Pharmaunternehmen und wieso?Pharmahersteller: Leistungsinnovationsprozesse. Kunden Vordern neue Medikamente die, besser, reiner, für andere bzw. neue Krankheiten sind oder besser verträglich sind. Geld wird daher für Innovation ausgegeben, da dort der grösste Profitvorteil zu erwirtschaften ist.
- 112Nenne ein Beispiel für einen GeschäftsprozessIn diesem Fall ist es ein Kundenprozess. Die Durchführung der Besuche zu Kundenbindungszwecken und das vertreiben von neuen Produkten ist Aufgabe des Geschäftsprozesses. Sie beziehen sich immer auf die Produkt Erstellung Entwicklung und Vertreibung und werden deshalb auch Kernprozesse genannt. Da das vertreiben von Produkten oder DL den Kern der Firma, da mit Produkten Umsatz gemacht wird und für die Produkterstellung überhaupt erst eine Firma gegründet wird.

- 113Welches sind die ersten 4 Punkte der Unterstützungsprozesse? (1/2)

- 114Was stellt die "Informationsbewältigung" der Unterstützungsprozesse einfach gesagt dar?Damit ist die IT gemeint.
- 115Welcher Teil der Personalarbeit gehört in die Managementprozesse, welcher in die Unterstützungsprozesse?Personalarbeit: gehört hierhin: HR; Anstellung, Verträge, Inserate, Entlöhnungspolitik. Sprich das rein Administrative.
Gehört nicht hierhin sondern in Managementprozesse: Einstellungsentscheid, Beurteilung, Beförderung, MA Gespräche. Sprich alle Führungsaufgaben. - 116Welches sind die letzten 3 Punkte der Unterstützungsprozesse? (1/2)

- 117Was ist der Unterschied zwischen Marketing (Geschäftsprozess) und Kommunikation (Unterstüzungsprozess)?Kommunikation (Unterstützungsprozess) -> Pubic Relation
Unterschied zu Marketing:
Marketing ist Kunden und Produkt bezogen, Kommunikation auf andere Anspruchsgruppen wie Staat, Aktionäre etc. - 118Nenne ein Beispiel für einen Unterstützungsprozess

- 119—Ausgangspunkt sind die Ordnungsmomente, danach gerichtet werden Prozesse.
Die Prozesse können aber die Ordnungsmomente wiederum beeinflussen, und Beispielsweise eine Strategie ändern.
Der Kreislauf beschreibt eine Spirale, in der sich das Unternehmen Bildlich gesehen immer mehr nach oben (positiv) entwickelt
- 120Definition LeistungserstellungsprozesseUmfässt alle Aktivitäten, die dazu führen, das der Kunde die vereinbarte Leistung in der vereinbarten Qualität bekommt.
Dazu gehören beispielsweise die Teilprozesse Beschaffung, Logistik und Produktion. - 121Definition Materialwirtschaft (Beschaffung und Logistik)

- 122Bsp Schreinerei, Erkläre "Rohstoffe" (Materialwirtschaft)- Rohstoffe: Sind Stoffe, welche einen grossen Wertanteil am Endprodukt tragen, so zusagen die Ausgangsstoffe für das Produkt. In diesem Fall wären das Holz und Stahl (Metall).
- 123Bsp Schreinerei, Erkläre "Hilfsstoffe" (Materialwirtschaft)- Hilfsstoffe: Sind Stoffe, welche einen geringen Preis haben. Um aus dem Rohstoff mein Endprodukt herzustellen bzw, zu bauen benötige ich diese Materialien. Dies sind z.B. Leim, Schrauben oder Farbe. Der Tisch ist jedoch NICHT aus diesen Materialien sondern aus Holz und Metall, welches mithilfe der Hilfsstoffe verbaut wurde.
- 124Bsp Schreinerei, Erkläre "Betriebsstoffe" (Materialwirtschaft)- Betriebsstoffe: Materialien, welche der Schreinerbetrieb braucht um den Betrieb aufrecht zu erhalten. Z.B. Öl für Schleifmaschine, Strom etc.
- 125Bsp Schreinerei, Erkläre "Halbfabrikate" (Materialwirtschaft)- Halbfabrikate: wären Tischbeine von einem anderen Betrieb aus Metall gemacht worden und von mir gekauft um zu verbauen, wären diese Halbfabrikate. Sie werden also extern gekauft um sie zu verarbeiten, dabei spielt es keine Rolle ob diese fertig oder „roh“ (müssen noch weiterverarbeitet werden) sind.
- 126Bsp Schreinerei, Erkläre "Handelswahre" (Materialwirtschaft)- Handelswahre: Sind Dinge, die nicht verarbeitet werden und auch wider verkauft werden können, z.B. ein Schraubenzieher. Beim Optiker wären es Linsenmittel oder Brillenetui.
- 127Welches sind die 5 Ziele der Materialwirtschaft?

- 128Definition Produktion (im engeren und weiteren Sinne)

- 129Welches sind die 3 Phasen der Produktionsprozesse ?- Festlegung des Fertigungstyps
- Festlegung des Fertigungsverfahrens
-Just-In-Time Produktion - 130Welches sind die Möglichkeiten der Festlegung des Fertigungstyps?

- 131Welches sind die 3 Möglichkeiten bei der Mehrfachfertigung?Massenfertigung: Ist meistens die Massenhafte Fertigung von einfachen Gütern (Plastikspielzeuge, Schrauben etc.)
Serienfertigung: Sind meistens komplexere Produkte. Beispiel Iphone: Hat immer Seriennummer. Kann kleine Unterschiede haben (z.B. 16GB oder 32GB, etc.)
Mass Custumization: Gutes Beispiel Autobranche, AMag hat einen Konfigurator in dem man sein Auto nach seinen Wünschen gestalten kann. Anders war Ford früher mit gleichem Modell, gleicher Ausstattung und Farbe --> Massenfertigung. - 132Welches sind die 3 Möglichkeiten der Serienfertigung?Reine Serienfertigung: Iphone
Sortenfertigung: Gleicher Ausgangsstoff anderes Produkt: Kleider (einmal in S, einmal in M usw.)
Chargenfertigung: Haben meistens kleine Unterschiede in der Qualität von Charge zu Charge. Beispiel Chemie, Wein, Parkett. - 133—Baustellenfertigung: Bootsbau, an einem Ort arbeiten viele an einer Sache.
Strassenfertigung: Viele Arbeiten am gleichen, jedoch ändert der Ort. Arbeiter bleibt an gleicher Stelle die Sache „wandert“.
Gruppenfertigung: Beispiel PC: eine Gruppe baut Festplatte, eine Gruppe baut Prozessor etc. und am Ende werden alle Teile zusammengesetzt.
Taktfertigung: Form der Fliessfertigung, bei der allen Arbeitsstationen der Fertigungslinie dieselbe Zeitdauer zur Durchführung eines Arbeitsganges vorgegeben wird. Diese Zeitdauer nennt man Takt.
- 134Just-In-Time Ziel

- 135Just-In-Time Vor und NachteileAllgemein wird bei normalen Produktionen viel von allem auf Lager benötigt. Rohstoffe aber auch Endprodukte müssen gelagert werden. Die Lagerung bringt grosse Lagerkosten mit sich, was verbrauchter Platz und Geld ist. Ebenfalls birgt das grosse Lagervolumen auch ein grosses Gebundenes Kapital, welches nicht ausgegeben werden kann.
Mit der Just in Time Methode können Lagerkosten gesenkt werden. Ist klever, birgt jedoch einen Grossen Logistischen Aufwand und man ist von der Pünktlichkeit der Lieferanten abhängig. Ebenfalls ist es nicht ganz fair gegenüber den Lieferanten, sie tragen im Vertrag hohe Konventionalstrafen, Lagern aus Angst deshalb immer sehr viel um immer schnell liefern zu können und tragen damit die ganzen Lagerkosten. - 136ABC Analyse1 Grenze bei ca. 80 %, 2 bei ca 95%. Sortieren nach Umsatz. Danach Umsatz zusammenzählen geht um % von Gesamtumsatz. Ist jedoch auch zu beachten, das Umsatz nicht = gewinn ist. Ein Produkt kann viel Umsatz machen gleichzeitig jedoch durch hohe Produktionskosten Verluste machen.
ABC -> Gruppe A (Umsatzstark, wichtig), B (mittel) und C (weniger wichtig)
Nach diesen Gruppen wird die Leistungsstärke bzw. die wie intensiv man sich um den Kunden bemüht abgewägt. - 137ABC Analyse Richtwerte zur Verteilung

- 138Verbindung ABC Analyse Lorenzkurve

- 139Was sagt die 80/20 Regel (Pareto-Regel) aus?Sagt aus das 20 % der Kunden 80 % des Umsatzes machen. Ist eine Universelle Regel, sprich gilt bei vielen Dingen. Bei Projekt 20% Arbeit für erste 80% des Projekts am ende nochmal 80% ARbeit für restliche 20%
- 140Was ist die Problemstellung des "Greening the Chain"?

- 141Greening the Chain entlang der Wertschöpfungskette

- 142Grening the Chain "Zulieferer"

- 143Grening the Chain "Beschaffung"

- 144Grening the Chain "Produktion"

- 145Grening the Chain "Vertrieb"

- 146Grening the Chain "Kunde"

- 147Welches sind mögliche Wettbewerbsvorteile durch Wandel? (Prozess und Produkt bezogen)

- 148Welches ist die Wichtigste Einflussgrösse von Optimierung und Erneuerung?Die Umwelt (MBV)
- 149Welches sind die 3 Ausmasse von organisationalem Wandel?

- 150Ausmass von organisationalem Wandel

- 151Zeige den Kreislauf von Optimierung und Erneuerung an einem Beispiel

- 152Was ist die Abgrenzung zwischen Optimierug und Erneuerung?

- 153Gibt es auch Optimierung und Erneurung für Prozesse?Ja es gibt sie für Produkte und Prozesse
- 154Definition Optimierung

- 155Beispiel einer Produktoptimierung

- 156Wie sieht der Deaming-Kreislauf aus? (PDCA)

- 157Was stellt das P im Demingkreislauf dar?Plan
der jeweilige Prozess muss vor seiner eigentlichen Umsetzung geplant werden: Plan umfasst das Erkennen von Verbesserungspotentialen (in der Regel durch den Werker beziehungsweise Teamleiter vor Ort), die Analyse des aktuellen Zustands sowie das Entwickeln eines neuen Konzeptes (unter intensiver Einbindung des Werkers). - 158Was stellt das D im Demingkreislauf dar?Do
Do bedeutet entgegen weit verbreiteter Auffassung nicht die Einführung und Umsetzung auf breiter Front, sondern das Ausprobieren beziehungsweise Testen und praktische Optimieren des Konzeptes mit schnell realisierbaren, einfachen Mitteln (z.B. provisorische Vorrichtungen) an einem einzelnen Arbeitsplatz (wieder unter starker Einbindung des Werkers (Gemba)). - 159Was stellt das C im Deming-Kreislauf dar?Check
der im Kleinen realisierte Prozessablauf und seine Resultate werden sorgfältig überprüft und bei Erfolg für die Umsetzung auf breiter Front als Standard freigegeben. - 160Was stellt das A im Deming-Kreislauf dar?Act
in der Phase Act wird dieser neue Standard auf breiter Front eingeführt, festgeschrieben und regelmäßig auf Einhaltung überprüft (Audits). Hier handelt es sich tatsächlich um eine „große Aktion“, die im Einzelfall umfangreiche organisatorische Aktivitäten (z.B. Änderung von Arbeitsplänen, NC-Programmen, Stammdaten, die Durchführung von Schulungen, Anpassung von Aufbau- und Ablauforganisation) sowie erhebliche Investitionen (an allen vergleichbaren Arbeitsplätzen, in allen Werken) umfassen kann. Die Verbesserung dieses Standards beginnt wiederum mit der Phase Plan. - 161Definition Kaizen (Toyota)

- 162Welches sind die 7 Grundlegendenpunkte des Kaizen (Toyota)

- 163Beispiel zu den 7 Qualitätswerkzeugen geäss Kaizen (Toyota)

- 164Beispiel für eine Checkliste (7M Checkliste) nach Kaizen (Toyota)

- 165Total Quality Management (am Beispiel Toyota)

- 166Lean Produktion (am Beispiel Toyota - steht für Eliminierung aller überflüssigen Tätigkeiten in einem Unternehmen)

- 167Wie sieht das 4P Modell von Toyota aus?

- 168Definition Erneuerung (=Innovation)

- 169Wie sieht der "betriebswirtschaftliche Motor" im Bezug zur Innovation aus (Erneuerung)

- 170Welche 2 Ursprünge der Erneuerung/Innovation gibt es?

- 171Welche 3 Schritte beinhaltet der systematische Erneuerungs/Innovationsprozess?

- 172Beispiel einer Produkterneuerung

- 173Beispiel einer Prozesserneuerung (Börsengeschäft)

- 174Was sind Ursachen für das Change Management? (intern und extern)

- 175Was ist das Ziel von Change Management?

- 176Was sind Herausforderungen des Change Managements?

- 177Wie sieht das 3-Phasen Modell zum Change Management gemäss Lewin aus?

- 178Welche 3 Phasen gibt es im Change Management?- Unfreezing
- Changing
- Refreezing - 179Mit welchen Punkten befasst man sich in einer Refreezing-Phase? (Auftauphase)

- 180Mit welchen Punkten befasst man sich in einer Changing-Phase? (Änderungsphase)

- 181Mit welchen Punkten befasst man sich in einer Refreezing-Phase? (Wiedereinfrierungsphase)

- 182Welche 5 Kategorien der Ersteinkäufe gibt es?

- 183Produktlebenszyklus gemäss Waibel und Käppeli

- 184BCG-Matrix Kombiniert mit Produktlebenszyklus

- 185Was ist der Kondratieff Zyklus?

- 186Begriff "First-Mover" um was geht es?

- 187Welches sind Chancen und Risiken eines "First-Movers"?

- 188Begriff "Me Too" worum geht es?

- 189Definition und Merkmale der 3 Markteintrittstrategien

- 190Vor und Nachteile der 3 Markteintrittstrategien

- 191Wie kann sich ein "First Mover" vor Imitaten Schützen?

- 192Wie sieht der Zusammenhang des Markteintritts und der geführten Strategie aus?

- 193Definition und Ziele des Marketings? (BWL)

- 194Grundidee des Marketings? (BWL)

- 195Marketing Problemlösungsprozess (BWL - Marketing zusammengefasst)

- 196Definition Marktanalyse und mögliche Aufgaben? (BWL)

- 197Marktanalyse Informationsgewinnung? (BWL)

- 198Was sind Primärquelen zur Informationsgewinnung?

- 199Was sind Sekundärquellen zur Informationsgewinnung?

- 200Angewandte Forschungsmethoden zu Informationsgewinnung - Befragung (BWL)

- 201Angewandte Forschungsmethoden zu Informationsgewinnung - Beobachtung (BWL)

- 202Angewandte Forschungsmethoden zu Informationsgewinnung - Test/Experiment (BWL)

- 203Angewandte Forschungsmethoden zu Informationsgewinnung - Panel (BWL)

- 204Marketingstrategie die 6 Schritte

- 205Marktsegmentierung Definition und Ziele

- 206Schwierigkeit der Marktsegmentierung?

- 207Mögliche Strategien für die Bestimmung und Bearbeitung der Zielmärkte (Segmente) undifferenziert, differenziert und konzentriert

- 208Marketing Mix - 4 P's nach McCarthy

- 209Wieso Contolling?

- 210Definition Controlling

- 211Welches sind typische Fragen und Probleme der Finanziellen Führung?

- 212Welche 3 Bereiche Umfasst die finanzwirtschaftliche Führung?

- 213Definition Bilanz

- 214Definition Erfolgsrechnung

- 215Welche der 3 Bereiche ist öffentlich, welche nicht?Bilanz und Erfolgsrechnung (Finanzielles Rechnungswesen) – Börsenquotierte sind gezwungen zu veröfentlichen
Nicht öffentlich ist betriebliches Rechnungnswesen, Investitionsrechnung - 216Wie sieht die gegenüberstellung der Aktiven und Passiven bei der Bilanz aus?

- 217Wie kann man die Aktiven Gliedern? in welche 2 Kategorien? (Bilanz)

- 218Was ist der Unterschied zwischen Wertschriften (Umlaufvermögen) und Beteiligungen (Anlagevermögen)Wertschriften = Aktien
Beteiligungen = Aktien
Unterschied: Zweck: Liquiditätshintergrund (will nur damit Geld machen Bsp, Aktionäre = Wertschriften), bei strategischem Interesse (will diese Firma halten wegen strategsichem Interesse, = Beteiligung) allg. wenn mehr als 20 % gehalten wird geht man davon aus, das eine Beteiligung vorliegt. - 219Was ist der Unterschied zwischen Bilanz und Erfolgsrechnung (Zeitraum bezogen) ?Bilanz ist immer Stichtagbezogen / Erfolgsrechnung immer Periodisch
- 220Wie sieht die Gliederung der Passiven aus? In welche 3 kann man Gliedern? (Bilanz)

- 221Welche 7 Punkte umfasst die Gegenüberstellung bei der Erfolgsrechnung?

- 222Was ist ein betriebsfremder Aufwand oder Ertrag?Wenn Immobilien nicht mein Bussines sind ich aber dennoch darin investiere um zusätzlich Geld zu machen ist das "betriebsfremd". Wartung Unterhalt der Immobilien daher betriebsfremder Aufwand.
Die Miete dadurch oder Gewinne beim Wiederverkauf -> betriebsfremder Ertrag - 223Was ist ein auserordentlicher Ertrag/Aufwand?Ist Periodenfremd. SInd unkalkulierte Gewinne. Bsp man rechnet mit 3000.- für Firmenautoverkauf bekommt aber 6000.-.. 3000 -> ausserordentlicher Ertrag.
Ausserordentlicher Aufwand gegenteil davon. - 224Definition AbschreibungMit Abschreibungen erfasst man im betrieblichen Rechnungswesen planmäßige oder außerplanmäßige Wertminderungen von Vermögensgegenständen.
Bsp: Firmenauto verliert jedes Jahr an Wert, weil es älter wird --> Abschreibung. Differenz wird demnach als Abschreibung aufgeführt. - 225Definition AmortisationAmortisation: Abschreibung auf Goodwill (Differenz zwischen Kaufpreis und Substanzwert wenn Kaufpreis höher als Substanzwert = Goodwill = Amortisation = Immatriele Anlagen (anderes Bsp: Patente) Dies geschieht wenn man Knowhow erkaufen will, oder Marktanteile oder Konkurrent ausstechen. Die Immatriele Anlage für den zu hoch bezahlten Preis (Differenz zwischen Kaufpreis und Substanzwert) ist demnach Knowhow, Marktanteile etc.
- 226—je weiter nach oben, desto Aussagekräftiger. EBITDA am aussagekräftigsten. Weil man Resultat verzerren kann mit Abschreibungen etc. zum Teil wie man will. Steuern wirken verzerrend weil Steuern in verschiedenen Kantonen anders sind auch international extrem. Zinsen verzerren, weil abhängig von der Finanzsstruktur, Bonifität etc. Reingewinn kann höher sein obwohl Bruttogewinn gleich war, weil an einem anderen Ort oder andere Finanzstruktur. Desshalb für Vergleich vorzugsweise EBITDA

- 227Zusammenhang zwischen Bilanz und Erfolgsrechnung

- 228—Man erstellt eine Bilanz vom 01.01.2014 (Stichtag) und vom 31.12.2014 (Stichtag).
Nun macht man eine Erfolgsrechnung des Jahres (Periodisch) und erhält den Reingewinn dieses Jahres. Das Eigenkapital für das Jahr 2015 Errechnet sich aus dem EK vom 1.1 + dem Reingewinn des Jahres + Eigenkapital-EInlagen (Wie viel hat man auf die "Bank" gelegt) - Eigenkapital-Eintnahmen (Wie viel hat man davon abgehoben)
- 229Welches sind die Zielsetzungen bei der Analyse des Jahresabschlusses?

- 230Welche 4 Schritte zeigen das Vorgehen bei der Analyse?

- 231Wie sieht das Magische Dreieck der finanziellen Zielsetzung aus?

- 232Wie beinflussen sich die Parameter des magischen Dreiecks?

- 233Welche der 3 Parameter des magischen Dreiecks hat vorrang und wiso?Liquidität hat Vorrang weil:
Ablauf von Unternehmenskrise:
1. Strategische Krise (Probleme bei Produkte/DL oder Märkten / Zielgruppen) -> Umsatz sinkt -> Reingewinn sinkt -> allenfalls gibt es Verluste
2. Rentabilitätskrise -> Eigenkapital aufgezehrt (finito) -> Cashflow (Liquidität) sinkt
3. Liquiditätskrise da kein Geld mehr im Umlauf (kann nicht mehr Einkaufen, somit nicht mehr Verkaufen) -> RIP
Unternehmen geht nicht zugrunde weil Rentabilität fehlt, nicht weil Produkt nicht funktioniert, nicht wegen zu wenig Sicherheit sonder wegen fehlender Liquidität daher Liquidität am wichtigsten. - 234Definition FristenkongruenzDas Prinzip der Fristenkongruenz besagt, daß sich Kapitalherkunft (-)- Passiva) und Kapitalverwendung ( Aktiva) in ihrer Fristigkeit entsprechen sollen. Das aufgenommene Kapital und das damit finanzierte Vermögen müssen in ihrer zeitlichen Bindung übereinstimmen. Langfristiges Kapital soll auch langfristig investiert werden, kurzfristiges Kapital darf nur kurzfristig angelegt werden.
- 235Wie muss die Linie in der Bilanzstruktur gezogen werden können damit man sieht, dass ein Unternehmen "gesund" ist?

- 236Definition NettoumlaufvermögenUmlaufvermögen - kurzfristiges Fremdkapital
- 237Auf welchen Teil der Bilanzstruktur schaut man für die Liquiditätsprüfung?

- 238Welche Formel verwendet man heute für die Liquiditätsprüfung?

- 239Wieso verwendet man heute die anderen 2 Formeln zur Liquiditätsprüfung nicht mehr?Liquidität 3 wird nicht mehr verwendet oder weniger! Wegen Lager. Gibt dinge, die wie Reis, Gold etc die schnell verkauft werden kann (Sprich Umlaufvermögen sind). Alte Mode kann aber nicht schnell verkauft werden, desshalb nimmt man Lager raus, desshalb nicht Liquidität 3.
Liquidität 1: Nimmt man auch nicht, weil sehr oft stichtag abhängige Verzerrungen hat. - 240Heisst ein Liquiditätsgrad unter 100% das der betrieb zwingend Konkursgefärdet ist?Nein. Ist Branchen abhängig! Nestle hatte 80 % durchschnitt im Nahrungsmittelbranche jedoch 79% daher immernoch OK. 100% (bzw. 79% in Nahrungsmittelbranche) sind nicht zwingen. Wenn über 100% kein Thema sicher alles OK. Wenn unter 100% heisst nicht das Konkursgefärdert, sondern das man besser hinschauen muss um ein Urteil zu fällen.
- 241Wie beurteilt man die Kapitalstruktur?

- 242Wie beurteilt man den Anlagedeckungsgrad? (man nimmt 2.)

- 243Wie beurteilt man die Rendite eines Unternehmens?

- 244In welche 2 Einflussfaktoren kann die Gesamtkapitalrendite zerlegt werden?

- 245Wie erfolgt diese Herleitung?oben wird mit absicht ein mathematischer Fehler begangen, indem man annimmt, das der Zins im Vergleich zum Gesamtkapital und Reingewinn sehr klein ist. Man streicht es demnach. Man multiplitiert mit Umsatz/Umsatz (10000/10000 = 1) und stellt die Gleichung um.

- 246Definition Nettomarge

- 247Definition KapitalumschlagPharma: Kapitalumschlag tief, da zwar sehr grosser Umsatz, aber auch sehr grosse Gesamtkapital (risige Anlagen, Patente etc.)

- 248Definition Gesamkapitalrendite

- 249Wieso braucht es eine Mittelflussrechnung?

- 250Zeige den Zusammenhang von der Bilanz der Erfolgsrechnung und der Geldflussrechnung auf

- 251Definition Free Cash FlowInnerhalb einer Periode erarbeitete Mittel, die weder für das operative Geschäft, noch für Investitionen benötigt werden. Der Free Cash Flow beziffert die Summe der Mittel, die dem Unternehmen nach allen Ausgaben innerhalb einer Periode frei zur Verfügung stehen. Er ist vor allem über mehrere Jahre betrachtet eine wichtige Finanzgrösse, zeigt er doch, ob ein Unternehmen in der Lage ist, seine finanzielle Balance zu bewahren. Der Free Cash Flow ist auch eine wichtige Grundlage für die Bewertung einer Unternehmung oder eines Projektes.
- 252Definition operating Cash FlowDer Operating Cash Flow (OCF) ist eine betriebswirtschaftliche Kennzahl, die den Teil des Cash Flows widerspiegelt, der aus der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit eines Unternehmens stammt
- 253Definition Investing Cashflow

- 254Definition Financing Cashflow

- 255Berechnung operating CashFlow wie?

- 256Was ist der Unterschied zwischen liquiditätswirksam und nicht liquiditätswirksam?Liquiditätswirksam heisst es verändert den Geldtopf (Geld raus oder rein)
Liquiditätswirksame Erträge = Warenverkauf (bar)
Nicht-liquiditätswirksame Erträge: z.B. Warenverkauf auf Debitoren bei zunehmenden Debitoren, Wenn eine Aktie die die Firma besitzt einen höheren Kurs erreicht. (Kursgewinne)
Nicht-liquiditätswirksame Aufwände: Abschreibungen etc. - 257Zu welchen 2 Punkten lassen sich auf Grund des operativen CashFlows aussagen machen?

- 258Wesshalb hat der operative CashFlow eine grosse Bedeutung?

- 259Zeige 4 Typische CashFlow Muster

- 260Was bedeutet ein hoher Free CashFlow?

- 261Wie kann der Free CashFlow verwendet werden?

- 262Welches sind die 4 Personalpolitischen Funktionen im Unternehemen?

- 263Was ist mit "Personal als Sachfunktion" gemeint?

- 264Was ist mit "Personal als Managementfunktion" gemeint?

- 265Ziele und Arten der Personalbeurteilung?

- 266Welche 2 Faktoren beinflussen die Arbeitszufriedenheit gemäss dem 2 Faktoren Modell von Herzberg?

- 267Welches sind nach Herzberg Motivatoren und welches Demotivatoren (Hygienefaktoren)?

- 268Wie sieht das VIE Modell von Vroom aus?

- 269Was sagt das VIE Modell von Vroom aus?

- 270Welches sind Kritiken an Vrooms VIE Modell?

- 271Was ist das Peter-Prinzip?Peters These ist, dass jedes Mitglied einer ausreichend komplexen Hierarchie so lange befördert wird, bis es das Maß seiner absoluten Unfähigkeit erreicht hat, was in der Regel das persönliche Maximum der Karriereleiter markiert und weitere Beförderungen ausbleiben lässt. Peter: „Nach einer gewissen Zeit wird jede Position von einem Mitarbeiter besetzt, der unfähig ist, seine Aufgabe zu erfüllen.“
Die einzige Einschränkung ist, dass die Hierarchie hoch genug sein, sprich: genügend Hierarchie-Stufen enthalten muss. In dem Buch von Peter und Hull werden viele Beispiele für Hierarchien in Wirtschaft und Verwaltung sowie die Unfähigkeit der dort Beschäftigten beschrieben. - 272Was sind die Kritiken am Peter-Prinzip?Das Peter-Prinzip wird als typischer Vertreter einer einfach-allgemeinen Forschung vorgestellt, der es an Genauigkeit mangele. Zu einer angemessenen Darstellung des gesamten Problemfeldes müssten demnach zusätzliche Erkenntnisse herangezogen werden.
- 273Welches sind die 4 Indikatoren in der Mitarbeiterorientierten Erfolgslogik?

- 274Welche Dinge haben Einflüsse darauf welche Motivation ein Mensch hat?

- 275Wie sieht der Zusammenhang zwischen Motivation und Arbeitszufriedenheit aus?

- 276Welche 3 Indikatoren hat die Unternehmenskultur?

- 277Welche 4 "Hebel" gibt es in der Mitarbeiterorientierten Erfolgslogik?

- 278Welche 2 Kategorien gibt es bei den Anreiz und belohnungssystemen?

- 279Welche 3 Punkte gibt es bei der Führungsqualität?

- 280Welche 9 möglichkeiten gibt es bei der Personalentwicklung?

- 281Wie sieht der organisatorische Wandelsprozess aus? (Siehe auch Erneuerung 3-Phasen Modell Lewin)

- 282Wie sieht die Verteilung der Personenkreise bei einem Wandlungsprozess aus?

- 283Führung in Abhängigkeit des Menschenbildes. Welche Menschenbilder nach welchen Autoren gibt es?

- 284Führung in Abhängigkeit des Menschenbildes. Welche Menschenbilder nach welchen Autoren gibt es?

- 285Welche Verhaltensgitter nach Blake und Mouton gibt es?

- 286Wie sieht das Reifegradmodell der Führung nach Hersey und Blanchard aus?

- 287Welches sind die 3 Ebenen des Managements?

- 288Wie lässt sich die Wirtschaftsethik als Synthese von Wirtschaft und Ethik darstellen?

- 289Meinungen zur Wirtschaftsethik "Shareholder Value als legitimes Unternehmensziel"

- 290Was ist ein Shareholder Value?Der Shareholder Value (deutsch: Aktionärswert) ist als Marktwert des Eigenkapitals definiert und entspricht vereinfacht dem Unternehmenswert und dem davon abhängigen Wert der Anteile.
- 291Meinungen zur Wirtschaftsethik "Die Rolle des Gewinnprinzips aus wirtschaftsethischer Perspektive"

- 292Welche 3 Fragestellungen gibt es bei der Legitimation von Unternehemerischer Wertschöpfung?

- 293Welche 6 Perspektiven gibt es bei den Anspruchsgruppenkonzepten? (1/2)

- 294Welche 6 Perspektiven gibt es bei den Anspruchsgruppenkonzepten? (2/2)

- 295Welches sind die 3 Vermittlungsmodelle der Wirtschaftsethik?

- 296Wie ist die Charakteristik der korrektiven Wirtschaftsethik?

- 297Was sind Beurteilungen und Probleme der korrektiven Wirtschaftsethik? Wie sieht die Motivation aus?

- 298Wie ist die Charakteristik der funktionalistischen Wirtschaftsethik?

- 299Was sind Beurteilungen und Probleme der funktionalistischen Wirtschaftsethik? Wie sieht die Motivation aus?

- 300Wie ist die Charakteristik der integrativen Wirtschaftsethik?

- 301Was sind Beurteilungen und Probleme der integrativen Wirtschaftsethik? Wie sieht die Motivation aus?

- 302Wie sieht das Modell der Integrativen Wirtschaftsethik aus?

- 303Welches sind Träger und Orte der Wirtschaftsethik?

- 304Welches sind die 4 Punkte der Geschäftsethik?

- 305Welches sind die 3 Punkte der Ordnungsethik?

- 306Welches sind die 3 Punkte der Bürgerethik?

- 307Wie sieht das Zusammenspiel der verschiedenen "Ethiken" in einem Modell aus? ("Corporate Social Responsibility")

- 308Was ist Corporate Social Responsibility?Der Begriff Corporate Social Responsibility (CSR) bzw. Unternehmerische Gesellschaftsverantwortung (oft auch als Unternehmerische Sozialverantwortung bezeichnet), umschreibt den freiwilligen Beitrag der Wirtschaft zu einer nachhaltigen Entwicklung, die über die gesetzlichen Forderungen (Compliance) hinausgeht. CSR steht für verantwortliches unternehmerisches Handeln in der eigentlichen Geschäftstätigkeit (Markt), über ökologisch relevante Aspekte (Umwelt) bis hin zu den Beziehungen mit Mitarbeitern (Arbeitsplatz) und dem Austausch mit den relevanten Anspruchs- bzw. Interessengruppen (Stakeholdern).
- 309Was ist aus ethischer Sicht Problematisch?

- 310Wie sieht der Wirtschaftsethische Problemlösungsprozess aus?

Informationen
- Beschreibung
- Karteikarten am BWL, erstellt von dimitri_95 am 20/11/2014.
- Erstellt von
- dimitri_95
- Aufrufe
- 554
- Bewertung