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Karteikarten

BWL

nicole.wollner Deutsch 86 Karten

BWL

Karten in diesem Stapel (86)

  1. 1Rentabilitätsfunktion R(x)=?Rentabilitätsfunktion R(x)=?
  2. 2Welche Bedingung gilt im Rentabilitätsmaximum?Verhältnis Grenzgewinn G' zu Grenzkapitaleinsatz K' (Grenzrendite) ist gleich Rentabilitat G/KWelche Bedingung gilt im Rentabilitätsmaximum?
  3. 3Phasen der Unternehmensgründung Vorgündungsbereich?unspezifische und kreative Planung des kommenden Unternehmens unter Beachtung von Chancen und Risiken. Phase endet mit der Erstellung eines Unternehmenskonzeptes / Businessplans.
  4. 4Phasen der Unternehmensgründung Gründungszeitspanne?* Formal-rechtlicher Gründungsvorgang
    * Produktionsfaktoren werden eingebunden
    * Mitarbeiter eingestellt
    * Rohstoffe, Vorprodukte, Maschinen angeschafft
    * Kontaktaufnahme zu Kunden und Lieferanten
  5. 5Phasen der Unternehmensgründung Nachgründungsphase?MAKTEINFÜHRUNG, Aufnahme von Produktion/ Dienstleistungserbringung, es werden die ersten Verkäufe getätigt.
  6. 6Phasen der Unternehmensgründung Amoritsationszeitraumm?Zu Beginn der Phase Umsatz = Kosten (Gewinnschwelle erreicht)
    * Ausbau des Produktionssystems, Dienstleistungen, Vertriebsstruktur
    * Gewinnphase stelle sich ein (Investition wird zurückgewonnen)
  7. 7Phasen der Unternehmensgründung Expansion und Weiterentwicklung?Hält der Erfolg am Mark an steigt der Gewinn. Es kommt zur Vergrößerung der Produktpalette/Dienstleistungsang. und es werden neue Absatzmärkte erschlossen.
    (auch Unternehmensverkleinerung möglich)
  8. 8Was sind die 5 Phasen der Unternehmensgründung?* Vorgründungsbereich
    * Gründungszeitspanne
    * Nachgründungsphase
    * Amortisationszeitraum
    * Expansion und Weiterentwicklung
  9. 9Ökonomische Bedeutung neugegründeter Unternehmen?* Intensivierung des Wettbewerbs
    * Erhöhung der Wettbewerbsfähigkeit
    * hochinnovativ -> technischer und ökonomischer Fortschritt
    * positiver Beschäftigungseffekt
  10. 10Welche Einschränkung der Wahlfreiheit hinsichtlich der Rechtsform können bestehen?* gesetzliche Mindestanforderungen (Höhe Grundkapital, Mindestzahl Unternehmenseignern)
    * Betriebe mit speziellen Zwecken (Genossenschaften oder gemeinnützige Gesellschaften)
    *Betriebe, die Eigentum der öffenlichen Hand sind
  11. 11Personengesellschaften Einzelunternehmung Rechtsgrundlage? Rechtsfähigkeit?Rechtsgrundlage: Vorschriften des HGB gelten, nur dann wenn sie Handelsgesellschaften im Sinne des HGB sind.
    Rechtsfähigkeit: nicht rechtsfähig
  12. 12Personengesellschaften Gesellschaft bürgerlichen Rechts Rechtsgrundlage? Rechtsfähigkeit?Rechtsgrundlage: BGB § 705-740
    Rechtsfähigkeit: nur Außen - GbR
  13. 13Personengesellschaften Offene Handelsgesellschaft OHG Rechtsgrundlage? Rechtsfähigkeit?Rechtsgrundlage: HGB §§ 105-160,
    BGB §§ 705-740
    Rechtsfähigkeit: rechtsfähig
  14. 14Personengesellschaften Kommanditgesellschaft KG Rechtsgrundlage? Rechtsfähigkeit?Rechtsgrundlage: HGB §§ 105-177,
    BGB §§ 705-740
    Rechtsfähigkeit: rechtsfähig
  15. 15Personengesellschaften Partnerschaft Rechtsgrundlage? Rechtsfähigkeit?Rechtsgrundlage: Part GG
    Rechtsfähigkeit: rechtsfähig
  16. 16Kapitalgesellschaften Gesellschaft mit beschränkter Haftung GmbH Rechtsgrundlage? Rechtsfähigkeit?Rechtsgrundlage: GmbHG
    Rechtsfähigkeit: juristische Person
  17. 17Kapitalgesellschaften Aktiengesellschaft AG Rechtsgrundlage? Rechtsfähigkeit?Rechtsgrundlage: AktG
    Rechtsfähigkeit: juristische Person
  18. 18Haftungsregeln OHGunmittelbare, unbeschränkte, gesamtschuldnerische Haftung der Gesellschafter mit Gesellschafts- und Privatvermögen (§ 128 HGB)
  19. 19Haftungsregeln KGKomplimentär: unmittelbare, unbeschränkte, gesamtschuldnerische Haftung der Gesellschafter mit Gesellschafts- und Privatvermögen
    Kommanditist: Haftung auf die erbrachte Einlage beschränkt. Für die ausstehende Einalge haftung mit Privatvermögen begrenzt auf ausstehende Einlage.
  20. 20Haftungsregeln GmbHGesellschafter: Kapitalverlustrisiko in Höher der Einlage
    ausstehende Einlage: Haftung mit Privatvermögen
    - es kann eine Naschschusspflicht bestehen
  21. 21Haftungsregeln AKGesellschafter: Kapitalverlustrisiko in Höher der Einlage
    ausstehende Einlage: Haftung mit Privatvermögen
    Vor Eintragung ins Handelsregeister haften "die im Namen der Gesellschaft Handelden persönlich und gesamschuldnerisch" (wie auch bei der GmbH)
  22. 22Beispiele Einzelunternehmen + Haftungeinzele natürliche Person als Eigentümer; Haftung persönlich und unbeschränkt
    *Kaufmann
    * Kleingewerbebetriebe
    *Freie Berufe
  23. 23Beispiele Personengesellschaften + Haftungmehrere (natürliche und juristische) Personen; Haftung umittelbar, unbeschränkt und gesamtschuldnerisch
    * OHG
    * GbR
    * PartG
    *stille Gesellschaft
    *KG (Haftung unmittelbar, unbeschränkt und gesamtschuldnerisch für Komplementäre, Kommanditisten haften beschränkt auf Kapitaleinalge)
  24. 24Beispiele Kapitalgesellschaften + Haftungunabhänig von der personellen Identität der Mitglieder und dadurch eine Körperschaft mit juristischer Personalität.
    Haftung beschränkt auf Kapitaleinlage
    *GmbH
    *AG
    *KGaA (Komplentäre und Kommanditisten)
  25. 25statische Funktionen eines Unternehmers*Kapitalgeber/Kapitalnutzer
    *Oberaufseher/Oberkontrolleur
    *Unternehemnseigentümer
    *Arbeitgeber
    *Empfänger des unternehmerischen Gewinns
  26. 26dynamische Funktionen eines Unternehmers*Träger wirtschaftlicher Unsicherheiten
    *Durchsetzer von Innovationen
    *Koordinator ökonomischer Ressourcen
  27. 27Innovationsbegriff [nach Schupeter]*Herstellung eines neuen oder qualitativ veränderten Gutes
    *Einführung einer neuen Produktionsmethode
    *Erschließung eines neuen Absatzmarktes
    *Durchführung einer Neuorganisation
  28. 28Was versteht man unter Produktion?Kombinationsprozess, in dem durch das Einbringen von INPUTGÜTERN (Produktionsfaktoren, Ressourchen) durch Umgestaltung OUTPUTGÜTER (Produkte, Dienstleistungen, Sachgüter) herstellt werden.Was versteht man unter Produktion?
  29. 29Was sind Gebrauchsfaktoren (Potentialfaktoren)?Sie sind die Leistungserbringer im Produktionsprozess und sind in der Regel solange einsetzbar, bis sie verschlissen sind. (Maschinen, Werkzeuge, Betriebshallen, Büros,...)
  30. 30Was sind Verbrauchsfaktoren? (Repetierfaktoren)Sie lassen sich nur einmal in den Produktionsprozess einbringen, danach sin sie nicht mehr verwertbar. (Schmiermitteln, Papier,...)
  31. 31Aus was sind setzten sich Elementarfaktoren zusammen?*Betriebsmittel (Anlagen/Institutionen, die zur Herstellung, Weiterverarbeitung und Weiterverwertung von Waren und Dienstleistungen nötig sind. (Maschinen, Gebäude, Werkzeuge)
    *Werkstoffe (Materialeine, Rohstoffe, Hilfs- und Betriebsstoffe, Bauteile)
    *Objetkbezogene Arbeit (Tätigkeiten die unmittelbar zur Leistungserbringung dienen)
  32. 32Was ist der dispositive Faktor?Darunter vertseht man den menschlichen Arbeitseinsatz, der nicht objektfocussiert ist. (Plaung, Gestaltung, Kontrolle)
  33. 33Anordnung der Produktionsfaktoren (Grafik)Anordnung der Produktionsfaktoren (Grafik)
  34. 34Was versteht man unter Beschaffung im weiteren Sinne?Die Ausstattung des Unternehmens mit allen notwendigen Produktionsfaktoren
  35. 35Was versteht man unter Beschaffung im engeren Sinne?Die Ausstattung des Unternehmens mit Werkstoffen, die von außen dem Unternehmen zugeführt werden. Man versteht darunter auch die Materialwirtschaft (Beschaffung, Organisation, interne Distribution)
  36. 36Welche Aufgaben Zählen zur Beschaffung?*Originäre Aufgabe (die zur Produktion und Weiterverarbeitung notwendigen Werkstoffe in gewünschter Quantität, Qualität, Form zeitgenau im Unternehmen am prodozierenden Ort zur Verfügung zu haben.
    *Drivative Aufgabe (Einhaltung des Wirtschaftlichkeitsprinzips in der Organisation und Beschaffung)
  37. 37Was sind die 3 Kategorien der Logistik?*Beschaffungslogistik (Beschaffung von Maschinen, Mitarbeiter)
    *Produktionslogistik (zeitliche und örtliche bereitstellung der Materialien)
    *Distibutionslogistik (Verteilung der Güter zwischen den Produktionsstätten)
  38. 38Die 5 Probleme der Materialbeschaffung?* Sortiments und Qualitätsproblem (Welche Materialen und zu welcher Qualität)
    *Mengenproblem (Wie viel?)
    *Zeitproblem (Wie häufig?)
    *Lieferproblem (Wie soll der Materialtransport ausschauen?)
    *Kosten und Kapitalbindungsproblem (Welche Kosten enstehen durch Beschaffung/Lagerung)
  39. 39Was sind die 3 Beschaffungsprinzipien?1.) Vorratsbeschaffung
    2.) Einzelbeschaffung im Bedarfsfall
    3.) Fertigungssychrone Beschaffung
  40. 40Wie funktioniert die Vorratsbeschaffung? + Vorteile und NachteileMaterialien werden eingelagert und bei Bedarf an die Produktionsteiel weitergegeben.
    Vorteil: Fehlmengen unwahrscheinlich, Beschaffungskosten aufgrund höherer Bestellmengen ev. niedriger (günstigerer Preis)
    Nachteil: hohe Kapitalbindungs- und Lagerhaltungskosten
  41. 41Wie funktioniert die Einzelbeschaffung im Bedarsfall? + Vorteile und NachteileBeschaffung erfolgt ers dann, wenn der Bedarf an Produktionsfaktoren tatsächlich besteht
    Vorteil: kaum oder geringe Lagerkosten
    Nachteil: Risiko von Fehlmengen, Fehllieferungen, Minderqualitätslieferungen besteht
  42. 42Wie funktioniert die Fertingungssychrone Beschaffung? + Vorteile und NachteileJust in Time Prinzip
    Zum Zeitpunkt des Bedarfs erfolgt die Lieferung der notwendigen Menge
    Vorteil: Durch kleinere Pufferlager kann das Risiko von Fehlmengen und Lieferengpässen reduziert werden. Meist werden langfristige Lieferverträge zu "günstigen" Konditionen abgeschlossen.
  43. 43Unter Einbeziehung des Lagerbestandes unterscheidet man bei der Bedarfsplanung unter welchen Arten der Bedarfsplanung?*Primärbedarf (zum Absatz und als Ersatzteile gefertigte Produkte)
    *Sekundärbedarf (Der Bedarf an Rohstoffen, Bauteilen, Zwischenprodukten, die man brauch um den Primärbedarf zu decken)
    *Tertiärbedarf (Hilfs-und Betriebstoffe wie Schmieröl, Strom)
    *Bruttobedarf und Nettobedarf (Der Bruttobedarf eines Produktes oder Vorproduktes bezieht sich auf die Summe der Primär,- Sekundär- und Tertiärbedarfe. Der Nettobedarf ergibt sich aus dem Bruttobedarf abzüglich der vorhandenen Lagerbestände)
  44. 44Was muss für eine programmgebundene Bedarfsplanung bekannt sein?*Primärbedarf
    *Erzeugnisstrukturen (welche Rohstoffe und Vorprodukte werden zur Herstellung eines Endproduktes/Zwischenprodukten benötigt)
    *Menge (Menge an Produktionsfaktoren zur Herstellung einer Primäreinheit)
    *Zeit
  45. 45Produktionsstruktur ERGEBNISBAUMProduktionsstruktur ERGEBNISBAUM
  46. 46Produktionsstruktur GOZINTO-GRAPHUnterschied zum Erzeugnisbaum werden im Gozinto-Graph überflüssige Darstellungen vermieden.Produktionsstruktur GOZINTO-GRAPH
  47. 47Baukastenstückliste zu foglendem Gozinto-GraphBaukastenstückliste zu foglendem Gozinto-GraphBaukastenstückliste zu foglendem Gozinto-Graph
  48. 48Strukturstückliste zu folgendem ErgebnisbaumStrukturstückliste zu folgendem ErgebnisbaumStrukturstückliste zu folgendem Ergebnisbaum
  49. 49Mengenübersichtsstückliste zu folgenden ErgebnisbaumMengenübersichtsstückliste zu folgenden ErgebnisbaumMengenübersichtsstückliste zu folgenden Ergebnisbaum
  50. 50Was versteht man unter einem Primärbedarf?Produktmengen die direkt verkauft werden als Fertigerzeugnisse oder als Ersatzteile
  51. 51Was versteht man unter einem Sekundärbedar?Bedarf an Rohstoffen, Bauteilen usw, den man zur Herstellung des Primärbedarfs benötigt.
  52. 52Was versteht man unter Tertiärbedarf?Hilfs- und Betriebsstoffe
  53. 53Was versteht man unter dem Bruttobedarf? (Bedarfsplanung)Der Bruttobedarf eines Produktes/Vorproduktes bezieht sich auf die Summe der Primär-, Sekundär- und Tertärbedarfe.
  54. 54Was versteht man unter dem Nettobedarf? (Bedarfsplanung)Der Nettobedarf ergibt sich aus dem Bruttobedarf abzüglich der vorhanden Lagerbestände
  55. 55Berechnung des Nettobedarfes zu folgendem Gozinto-Graphen: (Primärbedarfsmenge: 50,10,5,0,0,0,0,0; Vorprodukt 5 -> Lagerbestand 10)Berechnung des Nettobedarfes zu folgendem Gozinto-Graphen: (Primärbedarfsmenge: 50,10,5,0,0,0,0,0; Vorprodukt 5 -> Lagerbestand 10)Berechnung des Nettobedarfes zu folgendem Gozinto-Graphen: (Primärbedarfsmenge: 50,10,5,0,0,0,0,0; Vorprodukt 5 -> Lagerbestand 10)
  56. 56Formel Bestellkosten K(B)Bestellkosten K(B)=Bestellanzahl (Gesamtmenge R/Besellmenge y) * bestellfixe Kosten pro Bestellung (Cr)Formel Bestellkosten K(B)
  57. 57Welche 3 Prognoseverfahren bei Konstantem Materialverbrauch gibt es?*Das airthmetische Mittel
    *Der (gewogene) gleitende Mittelwert
    *Exponentielle Glättung erster Ordnung
  58. 58Prognoseverfahren - arithmetisches Mittel nach 6 und nach 7 PerodenP6=1/5*(10+5+13+11+8)= 11,4
    P7= 1/6*(10+15+13+11+8+9)=11
    Prognoseverfahren - arithmetisches Mittel nach 6 und nach 7 Peroden
  59. 59Prognoseverfahren - Gleitender undMittelwert (für 3 Perioden, P7 +P4) und Gewogener gleitender Mittelwert (für 3 Perioden P7+P4)Gleitender Mittelwert (für 3 Perioden):
    P7= 1/3*(11+8+9)=9,33
    P4= 1/3*(10+15+12)=12,33
    Gewogener gleitender MIttelwert:
    Hierbei werden jeweils bestimmte Gewicht (w1, w2,w3,..) mit dem Materialverbräuchen multipliziert.
    P7= w4*11+w5*8+w6*9
    P4=w1*10+w2*15+w3*12
    Die gewählten Gewichte können frei bestimmt werden, müssen sich aber jeweils zu Eins aufaddieren!!
    Prognoseverfahren - Gleitender undMittelwert (für 3 Perioden, P7 +P4) und Gewogener gleitender Mittelwert (für 3 Perioden P7+P4)
  60. 60Prognoseverfahren - Exponentielel Glättung erster Ordnung Formel?Bei diesem Verfahren werden alle Verbrauchswerte der Vergangenheit mit einbezogen, wobei sie je älter sie sind eine umso schwächere Gewichtung erfahren. Glättungsfaktor alpha.
    Prognosewert kommendes Jahr= alpha * Verbrauchswert aktuelles Jahr + (1-alpha)*Prognosewert akutelles Jahr
    (Je größer der Wert alpha ist, umst stärker werden die aktuellen Verbrauchswerte berücksichtigt. => die Raktion auf Niveauverschiebungen ist bei höherem alpha schneller.
  61. 61Formel Lagerkosten K(L)Lagerkosten K(L)= durchschnittliche Lagerbestand (y/2) * Lagerkostensatz C(Lager)*Zeitraum(T)Formel Lagerkosten K(L)
  62. 62Formel Gesamtkosten minimieren? (Bestellmengenplanung)Minimiere Gesamtkosten = Bestellksoten + LagerkostenFormel Gesamtkosten minimieren? (Bestellmengenplanung)
  63. 63Formel optimale Bestellmenge?1. Ableitung der minimierten Grenzkosten.
    Kgesamt'=KLager`+KBestell'
    Formel optimale Bestellmenge?
  64. 64Strategien des Bestellzeitpunktes - Bestellpunktmodell?1. (t,y) - Politik: Innerhalb von konstanten Zyklen wird die immer gleiche Materialmenge y eingelagert
    2. (t,S) - Politik: Innerhalb von konstanten Zyklen wird das Lager auf den Sollbestand S aufgefüllt.
  65. 65Strategien des Bestellzeitpunktes - Bestellrythmusmodell?3. (s,y) - Politik: Solbad der Lagerstand eine gewisse Mindestmenge s unterschreitet, wird die immer gleiche Materialmenge y eingelagert.
    4. (s,S) - Politik: Sobald der Lagerbestand eine gewisse Mindestmenge s unterschreitet, wird das Lager auf Sollbestand S augefüllt.
  66. 66Welche Aufgabe hat die Produktionstheorie?Sie will eine Beziehung zwischen dem mengenmäßigen Einsatz von einem oder mehreren Produktionsfaktoren un der Ausbringungsmenge von Produkten erfassen.
  67. 67Was versteht man unter dem Produktionskoeffizienten? (Produktionstheorie)Verhältnis des jeweiligen Produktionsfaktors zum Output
    (Welche Menge des Faktors i ist erforderlich, um eine Mengeneinheit des Endproduktes EFFIZIENT herzustellen?
    (Beispiel: für 10 Kopfsalate sind 200 g Dünger notwendig => Stück=200/10)
  68. 68Was versteht man unter der Faktorpoduktivität? (Produktionstheorie)Verhältnis des Outputs zum jeweiligen Produktionsfaktors
    (Welche Menge des Endproduktes kann hergestellt werden, wenn eine Mengeneinheit des jewiligen Faktors EFFIZIENT eingesetzt wird?
    (Beispiel: für 10 Kopfsalate sind 200 g Dünger notwendig => Gramm=10/200)
  69. 69Wann ergeben sich Produktivitätsänderungen? (Produktionstheorie)- durch Änderungen der Produktionsfunktion
    - durch Änderung des Faktoreeinsatzverhältsnisses (Produktionskoeffizienten)
  70. 70Was versteht man unter einer limitationalen Produktionsfunktion?Eine gewisse Produnktionsmenge kann ein fest vorgegebenes Verhältnis an Produktionsfaktormengen verlagen.
    Output kann nicht ansteigen, wenn nur eine Faktormenge erhöht wird.
    (Bsp: Fahrrad: Es mach keinen Sinn ein Fahrrad mit zwei Sätteln und nur einen Reifen auszustatten)
  71. 71Was ist eine substitutionale Produktionsfunktion?Eingesetzte Faktoren können gegenseitig teilweise oder ganz ausgetauscht werden. Die Faktoren stehen in keiner festen Relation zur Ausbringungsmenge. Output kann ansteigen, auch wenn nur eine
    Faktormenge erhöht wird.
    (man unterscheidet Substituierbar und total substituierbar)
  72. 72Was sind Isoquantengleichungen? Berechnung?Isoquanten sind Kurven oder Linien, die unterschiedliche Kombinationen von Faktoreinsatzmengen darstellen, welche jedoch immer zu ein und derselben Ausbrinungsmenge M* führen.
    Berechnung: Man stellt nach dem Faktor um, der an der Ordinate abgetragen ist. (r2=... denn eine Isowante wird im r2-r1 Diagramm eingetragen)
  73. 73Was bedeutet technisch effizient? (Produktionstheorie - Substitutionale Produktionsfunktion)Technische Effizienz einer Faktormengenkombination liegt dann vor, wenn eine gegebene Produktmenge M nicht mit einer anderen Kombination der beiden Faktormengen erzeugt werden kann , deren Mengen höchstens gleich groß sind, wobei mindestens von einem Faktor weniger benötigt wird.
  74. 74Was versteht man unter der Leontief-Produktionsfunktion (Typ B) (Limitationale Produktionsfunktion)Die Leontief-Produktionsfunktion wird als linear limitational bezeichnet, da die Produktionsfaktoren in einem festen Verhältnis zueinander und in einem festen Verhältnis zum Output eines Betriebes oder einer Anlage stehen. Die Ausbringungsmenge erreicht eine Limitation, wenn ein oder mehrere Produktionsfaktoren nicht in ausreichenen Maße vorhanden sind.
    => Engpassfaktor
  75. 75Zeichnung Effiziente Produktion (linear limitationale Produktionsfunktion)Zeichnung Effiziente Produktion (linear limitationale Produktionsfunktion)
  76. 76Was versteht man unter der Grenzproduktivität?Die Grenzproduktivität (oder Ertragszuwachs/Grenzertrag) eines variablen Produktionsfaktors ist der Zuwachs zum Gesamtertrag, der durch den Einsatz einer weiteren Einheit des betrachteten Produktsfaktors verursacht wird.
  77. 77Wie berechnet man die Grenzproduktivität?Ableitung der vorgegebenen Produktionsfunktion nach einer Faktormenge.
    Sie enspricht damit der Tangentengsteigung für ein gewisses Produktionsniveau M.
  78. 78Was versteht man unter der Durchschnittsproduktivität?Die Durchschnittsproduktivität (oder Durschnittsertrag/Stückertrag) eines variablen Produktionsfaktors ist der Gesamtertrag pro eingesetzter Mengeneinheit des betrachteten Produktsfaktors.
  79. 79Wie berechnet man die Durchschnittsproduktivität?Durch Quotientenbildung der vorgegebenen Produktionsfunktion durch die Faktormenge.
    Sie entspricht der Steigung des Fahrstrahls an einen gewissen Produktionspunkt M.
  80. 80Was versteht man unter einer Totalen (proportionalen) Faktorvariaton?Die Faktormengen werden gleichzeitig um einen gewissen Faktor verändert!
    Wie ändert sich die Produktmenge M, wenn alle (festen) Faktoreinsatzmengen mit einem konstanten Faktor "lambda" multipliziert werden?
  81. 81Was versteht man unter einer partiellen Faktorvariation?es wird nur die Faktormenge variiert und untersucht, welche Konsequenzen dies für die Produktionsmenge hat
  82. 82Was versteht man unter der Niveau-Ertragsfunktion?Zusammenhang zwischen Produktionsmenge und Proportionalitätsfaktor "lambda" bei proportionaler Faktorvariation aller Faktormengen.Was versteht man unter der Niveau-Ertragsfunktion?
  83. 83Was versteht man unter der Niveau-Durchschnittsfunktion?Das Verhältsnis aus Output und dem Proportionalitätsfaktor "lambda"Was versteht man unter der Niveau-Durchschnittsfunktion?
  84. 84Was versteht man unter der Niveau-Grenzpoduktivität?Wie ändert sich der Output, wenn alle Faktoreinsatzmengen (die fest sind!) um einen kleinen Proportionalitätsfaktor lambda erhöht werden?Was versteht man unter der Niveau-Grenzpoduktivität?
  85. 85Wann ist eine Produktionsfunktion homogen vom Grade t?Wenn alle Faktormengen um "Lambda" steigen, erhöht sich die Ausbringungsmenge um das "lambda t-fache". t heißt Homogenitätsgrad.
  86. 86Welche 3 Fälle des Homogenitätsgrades unterscheidet man?1. Fall: Homogenitätsgrad gleich 1: Erhöhung aller Faktormengen um Faktor lambda lässt auch die Produktionsmenge um GENAU den Faktor lambda steigen. (konstante Skalenerträge)
    2. Fall: Homogenitätsgrad kleiner als 1: Erhöhung aller Faktormengen um Faktor lambda lässt auch die Produktionsmenge um WENIGER als den Faktor lambda steigen. (abnehmende Skalenerträge)
    2. Fall: Homogenitätsgrad größer als 1: Erhöhung aller Faktormengen um Faktor lambda lässt auch die Produktionsmenge um MEHR als den Faktor lambda steigen. (zunehmende Skalenerträge)

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Fernuni Hagen 40600
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nicole.wollner
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