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Logik sozialer Situationen
Inhalt der Mindmap
Logik sozialer Situationen
1: VORGESCHICHTE
- 3: ROLLENVERTEILUNG
- 4: ZIELE
- während des Meetings: ZIELFÜHRENDE STEUERUNG
- WER vertritt welche Rolle? WER hat welche individuellen Ziele? WER hat die gleichen Interessen?
- 4: ZIELE
- Präzedenzfälle? Wie wurde bislang entschieden?
- 3: ROLLENVERTEILUNG
ZIELE
2: ZUSAMMENHANG
- Thema? Agendapunkte?
- Interessenlage der Teilnehmer?
- Thema? Agendapunkte?
–
- sehr zeitaufwändig
- Dimension Raum/Zeit?
- kulturelle Unterschiede – Vertrauensaufbau im Orient
- Pünktlichkeit? Geographisch anders! (CH vs. Südamerika)
- kulturell nicht anwendbar, ABHOLEN schwierig (POWER DISTANCE)
- kurzfristige Richtungsänderung nicht antizipierbar!
- Achtung vor Verlust der Flexibilität!!
- Körpersprache?
- Kommunikationskanal (Face 2 Face vs. Skype)
+
- Förderung Selbst-/Fremdreflexion/Metakommunikation
- Netzwerk durch Interaktion (Attraktion-Ähnlichkeit)
- Connections sind karriererelevant
MEETING = Outing der Professionalität, Kompetenzen & Vorbereitung
- SIMULATION
- VISUALISIERUNG
- ANTIZIPATION
- VISUALISIERUNG
- ZIEL: Abbau Info-Defizit VOR Meetings
- DESK RESEARCH VS. PRIMARY RESEARCH (INTERVIEWS)
- ABHOLEN
- je schwieriger das Meeting, desto erfolgskritischer wird das ABHOLEN der Kollegen, von denen wir WIDERSTAND erwarten
- VORGÄNGIG Gespräch suchen, ZIEL: Bedenken verstehen, ÜBERZEUGEN (win-win)
- beiläufig (Gang) vs. explizit/offiziell
- Widerstandspunkte können entweder vorgängig eliminiert, oder in die Präsentation aufgenommen werden (KEINE ÜBERRASCHUNGEN/ GESICHTSVERLUST!)
- je schwieriger das Meeting, desto erfolgskritischer wird das ABHOLEN der Kollegen, von denen wir WIDERSTAND erwarten
- OUTING SOFORT
- SIMULATION