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Karteikarten

Begriffe Erziehungswissenschaften

Elisabeth Maier Deutsch 14 Karten

Karten in diesem Stapel (14)

  1. 1Selbsttätigkeit (Dreiklang mit Selbstständigkeit und Selbststeuerung)Den Schülern soll Gelegenheit gegeben werden, eine Sachverhalt mit Hilfe ihrer individuellen Lern- und Handlungsmöglichkeiten zu bearbeiten.
  2. 2SelbstständigkeitEin Verhalten und ein Erlebniszustand bei dem ein Individuum in der Lage ist eigene Ziele zu setzen, Mittel zu deren Erreichung aus zu wählen und das Ausmaß der Zielerreichung zu beurteilen.
  3. 3Selbststeuerungder Lernende wir zum Experten seines Lernprozesses.
  4. 4Differenzierung UPDie Heterogenität einer Lerngruppe wird unterrichtsorganisatorisch berücksichtigt.
  5. 5Veranschaulichung UP (Dreiklang Anschauung, Anschaulichkeit)Lerninhalte werden so aufbereitet, dass sich Schüler über Sinneseindrücke eine genaue Vorstellung und eine Sachgemäße Kenntnis davon verschaffen kann.
  6. 6AnschaulichkeitUnterrichtsinhalte werden durch Wahrnehmung mittels der Sinnesorgane erfasst. Voraussetzung für die Erkenntnisgewinnung durch Wahrnehmung.
  7. 7Anschauungallseitig umfassende und zutreffende Vorstellung. (integriert das Wahrgenommene in die kognitive Struktur)
  8. 8LernenGegenstand der durch kognitive, motivationale, emotionale Prozesse gesteuert, lebenslang statt findet.
  9. 9LernprozessVorgang der zu Veränderungen im Verhalten führt, nicht beobachtbar ist und sich aufgrund der Verhaltensänderung erschließen lässt.
  10. 10VerhaltensveränderungResultat des Lernprozesses. Verbesserung oder Neuerwerb aufgrund von Erfahrungen, relativ überdauernd, stabil über einen längeren Zeitraum.
  11. 11selbstreguliertes, schulisches Lernenein Lernen, bei dem der Lernende weiß, was, wozu, wann, wie er lernt, schließt reflektiertes Lernen mit ein.
  12. 12Schulisches Lernenimmer ein didaktisch und methodisches vermitteltes Lernen. Im Zentrum steht verstehendes Lernen um Zusammenhänge zu erkennen und selbstständig weiter zu lernen.
  13. 13Methodensind Wege auf denen man Lernziele erreicht und die Lehrer manchmal vorausgehen, gefolgt von ihren Schülern, oder die Schüler alleine beschreiten. Wiater
  14. 14Sozialformenbeschreiben das äußere Zueinander von Lehrer und Schülern bei der Bearbeitung von Lerninhalten. Sie regeln die Beziehungsstruktur in der Klasse durch die Vorgabe des äußeren sozialen Rahmens. Köck

Informationen

Beschreibung
Karteikarten am Begriffe Erziehungswissenschaften, erstellt von Elisabeth Maier am 02/06/2016.
Erstellt von
Elisabeth Maier
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