Karteikarten
Modul 2 - Grundlagen der Strategischen Unternehmensführung
Karten in diesem Stapel (61)
- 1Wie lautet der Strategische Managementzirkel1. Visionsfindung
2. Strategische Analyse
3. Strategische Positionierung
4. Strategische Soßrichtung
5. Strategieumsetzung - 2Unterschied zwischen Trouble Shooting(Interventionsmanagement) und Strategischem ManagementZielvakuum
permantentes Trouble Shooting
Einzelmaßnahmen sind nicht mehr integrierbar
Verlust des Strategischen Sinnzusammenhangs
Zersplitterung der Kräfte
permanente Zeitnot
ERFOLGLOSIGKEIT TROTZ GROSSER ANSTRENGUNG - 3Strategie DefinitionStrategie ist ein "lebendiges, 100-prozentiges dynamsiches Spiel, eine ungefähre Richtung wird gewählt und dann durch "extreme" Anstrengung versucht , sie umzusetzen
- 4Verständnis von Strategie - PhilosphieProzess ist wichtiger als der Plan - Pläne (Konzepte) überholen sich zunehmend während der Umsetzung!
- 5Was ist das Zentrales Element des strategischen Enwicklungsprozesses"LERNEN" - Strategientwicklung ist eine kollektive Führungsleistung
- 6Voraussetzung für das Verständnis einer Unternehmensstrategie?Entwicklungsprozess wird miterlebt
- 7Strategierealität von klein und mittelständigschen Unternehmen (1)- nicht geplant - passiert einfach
- nur in den Köpfen einzelner Fürhungskräfte - wenn überhaupt
- Vorstellungen, Ideen, Werte und Hoffnungen werden häufig NICHT als Strategie verstanden bzw. erlebt
- Summe der tagtäglichen Entscheidungen macht aber die Strategie aus - 8Strategierealität von klein und mittelständigschen Unternehmen (2)- Unternehmen geben meist in dominanter Form strategische Signale
- unregelmäßig, anlassbezogen und unreflektiert
- führt in Summe zur schrittweisen Weiterentwicklung der Strategie
- Reaktion auf Problemsituation - reagieren nicht agieren - 9Wann ist ein Strategie erfolgreich?wird gelebt und ist bewusst (wirksam und anpassungsfähig)
- 10Wann ist eine Strategie wirksam und anpassungsträge?wird gelebt - unbewusst
- 11Wann ist eine Strategie nicht wirksam und anpassungsträge?wird nicht gelebt - unbewusst
- 12Wann ist eine Strategie nicht wirksam und anpassungsfähig?wird nicht gelebt - bewusst (explizit)
- 13Wann ist eine Strategie nachhaltig erfolgreich?wird gelebt - ist bewusst (explizit)
- 14Wann ist eine Strategie erfolgreich - zeitlich beschränkt?wird gelebt - unbewusst (implizit)
- 15Wann ist eine Strategie erfolglos - keine Chance auf Veränderung?wird nicht gelebt - unbewusst
- 16Wann könnte eine Strategie erfolgreicher sein - Chance auf Veränderung?wird nicht gelebt - bewusst
- 17Wann kann eine Strategie weiterentwickelt werdenSie ist bekannt und wird gelebt
- 18Nachteil einer unbewussten Strategienur schwer veränderbar
- 19Vorteil einer gelebten und bewussten Strategie?alle arbeiten für die definierten Ziele - man kann diese reflektieren und somit ist eine gezielte Weiterentwicklung möglich
- 20"Warum soll ich planen. Der Plan tritt sowieso nie ein!"Es geht nicht darum, dass ein Plan exakt eintritt - langfristiges Ziel ist es etwas Besonderes zu erreichen.
(Kolumbus musste von Indien träumen um Amerika zu entdecken) - 21Warum kann ein Plan niemals exakt eintreten?weil es Hellseherei nicht gibt
- 22Was wird unter Strategisch denken verstanden?alle Tätigkeiten zu hinterfragen mit denen man seinen Kalender füllt
- 23Voraussetzung für einen Strategieentwicklungsprozess?- Tagesgeschäft muss erledigt sein
- Zeitbedarf hoch
- Eliminierung der täglichen operativen Interventionen ist notwendig
- verstärkte Delegation
- Strategische Veränderung beginnt bei der gezielten Reorganisation des Tagesgeschäftes - 24Wann ist die Beeinflussungsmöglichkeit am höchsten und die Beeinflussungskosten am geringsten?- Idee Grobkonzept
- Machbarkeit Detailkonzept - 25Beeinflussungsmöglichkeit am geringsten und die Beeinflussungskosten am höchsten?- Umsetzungsphase (Bauphase)
- Vermarktung - 26Optimaler Einsatz von Managementressouren - Prozess?1. Wertschöpfungsnetzwerk
2. Unternehmen
3. Abteilung
4. Platz - 27Optimaler Einsatz von Managementressouren - Produkt?1. Produktprogramm
2. Produkt
3. Baugruppe
4. Komponente - 28Optimaler Einsatz von Managementressouren - Zykluss?1. Beobachtungszyklus
2. Entstehungszyklus
3. Produktionszyklus
4. Makrtzyklus - 29Optimaler Einsatz von Managementressouren - Funktion?1. Konstruktion
2. Fertigungsvorbereitung
3. Komponentenfertigung
4. Montage
5. Vertrieb - Service - 30Was sind die zwei Seiten des Management?1. strategisch - Die richtigen Dinge tun "am System" arbeiten
2. operativ - Die Dinge richtig tun "im System" arbeiten - 31Was passiert wenn das Management ausschließlich im System (operativ) arbeitet?Management setzt seine Energie letztlich dafür ein, das bestehende System in seinem bisherigen Zustand zu erhalten!
- 32Was sind die Zielebenen von Unternehmen?1. Erfolgsptenziale (Sicherung der langfristigen Existenz)
2. Erfolg (Erzielen des optimalen Ergebnisses)
3. Liquidität (Erhaltung der Zahlungsfähigkeit
INVESTITIONEN und wieder Punkt 1. (Finanzierungskreislauf) - 33Was bedeute die Zieleben "Erfolg"Neutraler Begriff für Gewinn oder Verlust
- 34Was versteht man unter ErfolgspotenzialPotenziale die in der Zukunft in Erfolg umgewandelt werden können (Gewinn)
- 35Aufbau der Zielebenen von Unternehmen1. Erfolgspotenziale
2. Erfolg
3. Liquidität
4. Investitionen
wieder neue Erfolgsptenziale
(Balance muss gewährleistet sein) - 36Liquidität (Innenfinanzierungskraft) - was sind laufende Mittelverwendungen?- Privatentnahmen
- Investitionen
- Kredittilgung
- Lageraufbau
- Forderungszunahme - 37Liquidität (Innenfinanzierungskraft) - was sind unerwartete Mittelkürzungen?- Insolvenz Hauptkunde
- Kürzung Kreditziel Hauptlieferant
- Abweisung Kreditantrag - 38Erfolg - Was ist der Erfolg?Gewinn/Verlust
- 39Was verstehen wir unter Umsatz?Absatzmenge x Absatzpreis
- 40Erfolg - Welche Kosten werden beim Erfolg berücksichtigt?- Materialkosten
- Personalkosten
- Finanzierungskosten
- Sonst. Betriebliche Kosten - 41Erfolgspotenziale - Umsatz?1. Marktattraktivität
- Marktsättigung
- Verbraucherverhalten
- Konjunktur
2. Wettbewerbsvorteile
- Konkurrenzintensität - Staatliche Eingriffe
- Externe Erfolgspotenziale (Technologie, Image)
- Interne Erfolgspotenziale (Kosten, Prozesse) - 42Was wir unter einem Entscheidungshorizont und Managementplanung verstanden?t-1: Blick in die Vergangenheit (Statistik und Abrechnungen)
t0: Planungsumfang
bis t1:operative Entscheidungen
bis t3: taktische Entscheidungen
größer t3: strategische Entscheidungen - 43Was versteht man unter eineme strategischen FitBalance zwischen Strategie - Struktur - Kultur
- 44Was versteht man unter einem Strategischen externen FitAbstimmung Strategie - Struktur - Kultur
- 45Was versteht man unter einem Strategischen internen Fit?Abstimmung Strategie - Struktur - Kultuer im Unternehmen
- 46Wer ist für die Strategieentwicklung verantwortlich?Strategieentwicklung ist Führungsaufgabe
- 47Max.Anzahl der Personen die an der Strategieentwicklung beteiligt sein sollten?max. 7-8 Personen
- 48In welcher Führungsebene sollte die die Strategie entwickelt werden?Erste oder max. in der 2. Führungsebene
- 49Ist bei der Strategieentwicklung eine Partizipation von Vorteil?nein - sollte es erst bei der Strategieumsetzung geben
- 50Was ist die kritische Führungsebene?Es ist die höchste Führungsebene welche nicht in die Strategieentwicklung eingebunden war
- 51Strategische Prinzipien?- Prioritäten setzen
- Strategie auf Stärken aufbauen
- Abgrenzung, Einzigartigkeit und Autenzität - niemals Anpassung - 52Was sind typische strategische Fehler?- Unkontrolliertes, organisches Wachstum
- Überalterte Produkt- oder Technologie (aufgestaute Ersatzinvestitionen)
- Abhängigkeit von A-Kunden
- aus dem Hobby ein Geschäft machen
- Überdimensionierte Investitionen
- Auf Erfolg ausrasten
- Mangelnde operative Effizienz
- Jede aktuelle operative Chance nutzen
- Vorwärtsintegration des Lieferanten (Lieferant vertreibt direkt) - 53Strategischer Planungsprozess (1)1. Was hätten wir gerne? - Intuition, Wünsche, Vorgaben, Befürchtungen, Vorstellungen
2. Analyse Phase (Wo stehen wir?)
3. Ziel Phase (Wo wollen wir hin?)
4. Strategie Phase (Wie gelangen wir dort hin?)
5. Ausführungsphase (Welche Maßnahmen müssen gesetzt werden?) - 54Strategischer Planunsprozess (2)1. Vision
2. Strategische Analyse der Ausgangssituation
3. Strategie
4. Zielpositionierung
5. Strategische Stossrichtung
6. Balanced Scorecard
7. Strategische Ziele und Ursache-/Wirkungskette (Finanzen - Prozesse - Potenziale - Kunden
8. Messgrößen und Zielwert
9. Strategische Aktionen - 55Was ist die Minimalanforderung bei Strategieentwicklung?1. Istpositionierung
2. Entwicklung einer Vision
3. Zielpositionierung
4. Strategische Stoßrichtung
5. Umsetzung mit einer Balanced Scorecard - 56Durchgängigkeit (Stringenz) im Strategieentwicklungsprozess1. Vor-Analyse (Liqidität, Rentabilität)
2. Strategische Analyse (Vison, Branche, SWOT, Kernkompetenzen
3. Grundstrategie (strat. Stoßrichtung)
4. BSC (Ziele, Wirkungsketten, Kennzahlen ...
5. Strat. Controlling
6. Umsetzung
7. Reflexion - 57Wie ist eine SWOT-Analyse aufgebaut?1. Interne Analyse - Stärken und Schwächen
2. Externe Analyse - Chancen und Bedrohungen
ERGIBT
3. strategische Ausgangssituation für die Strategieentwicklung - 58Welche Fragen muss man sich im Zusammenhang mit der Branche stellen?1. Erfolgsgeheimnis der Branche?
2. welche Spielregeln gibt es?
3. Gewinnrezepte?
4. Gibt es feste Glaubenssätze bezüglich dessen was der Kunde möchte? - 59Fragen zu den Kunden?1. Womit verdient Ihr Kunde sein Geld?
2. Was kaufen unsere Kunden beim Mitbewerb?
3. Was kaufen nicht Kunden beim Mitbewerb?
4. Werden Ihre Kunden in 5 Jahren noch Kunden haben?
5. Was können wir entwickeln damit wir unseren Kunden einen Wettbewerbsvorteil verschaffen? - 60Fragestellung zur Unternehmensstärke?1. Unterschied zu unseren Mitbewerbern (Beschreibung durch unsere Kunden)
2. Was versucht man von uns zu kopieren?
3. Gibt es etwas worum man uns beneidet?
4. Erfolgreichste Projekt der letzten Jahre?
5. Für welche Kundenprobleme haben wir in jüngster Zeit gute Lösungen gefunden?
6. Welche Gründe waren für unseren Erfolgt verantwortlich? - 61Fragestellung zu den Unernehmenstärken (2) - ProzesseWas beherrschen wir besonders gut?
1. Auftragsabwicklung und Leistungserstellung
2. Kundenansprache, Service
3. Einkauf und interne Logistik
4. Entwicklung neuer Produkte und Dienstleistungen
5. Managementleistungen
6. Technologie- und Kompetenzentwicklung
7. Qualitätssicherung
Informationen
- Beschreibung
- Modul 2 - Bogensberger/Giermaier/Weiß/Dinger (Grundlagen der Strategischen Unternehmensführung-BlockA/Bog ) Karteikarten am Modul 2 - Grundlagen der Strategischen Unternehmensführung, erstellt von michael2910 am 10/03/2014.
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- michael2910
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