Quiz
AOW-Psychologie SS18
Questions in this quiz (49)
1Worin besteht das Maximalprinzip?
- AMit gegebenen Mitteln soll der maximale Erfolg erzielt werden
- BUnter sparsamsten Einsatz der Mittel soll der maximale Erfolg erreicht werden
2Worin besteht das Minimal- oder Sparprinzip?
- AMit gegebenen Mitteln soll der maximale Erfolg erzielt werden
- BUnter sparsamsten Einsatz der Mittel soll der maximale Erfolg erreicht werden
3Eigenschaften des Homo Oeconomicus:
- ARationalität (konsistentes zielgerichtetes Verhalten)
- BNutzenmaximierung
- CNutzenreduzierung
- DNutzenerwirtschaftung
- EIrrationalität (konsistent verwirrendes Verhalten)
4Was bezeichnet den Odysseus-Faktor?
- AEine sogenannten Rastlosigkeit nach Risiko
- Bnatürlichen Reizsuche des Menschen
- Cden Versuch, eine Balance zwischen Sicherheit und Nervenkitzel zu finden
- Dintensiven Gefühlen und Selbsterfahrung, nach Herausforderungen und Individualität
- Einstrumentalisierte Reizsuche des Menschen
- Fnatürlicher Drang nach Reisen
- Ggroße Emotionen vor während und nach einer spannende Reise
5Eigenschaften des Intuitiven Systems:
- AEntwicklungsgeschichtlich alt
- Berfahrungsbezogen
- Cführt schnell zu Bewertungen
- Dfunktioniert automatisch
- Enatürlich und nonverbal
- FRisiko als Gefühl
- GRisiko, analytisch - reflektiert
- Hlangsam
- Iverbal und rational
- Jbewusst
6Eigenschaften des analytischen Systems
- Alangsam
- Bbewusst
- Cverbal und rational
- DRisiko, analytisch - reflektiert
- EEntwicklungsgeschichtlich alt
- Ferfahrungsbezogen
- Gführt schnell zu Bewertungen
- Hfunktional automatisch
- Inatürlich und nonverbal
- JRisiko als Gefühl
7„Risiko kommt daher, dass man nicht weiss, was man tut.“
(„Risk comes from not knowing what you‘re doing.“)- AWarren Buffet
- BEpstein
- CAsch, Salomon
8Welche Eigenschaften beschreibt die Affektheuristik?
- AZu intensive Gefühle verhindern rationale Entscheidungen
- BWahrscheinlichkeiten werden ignoriert
- CDer Fokus liegt auf den Konsequenzen einer Alternative
- DWahrscheinlichkeiten fließen in Entscheidungen mit ein
- Eirrationale Entscheidungen
9Was bezeichnet den «Kognitiver Geizhals»?
- AMenschen sind nicht immer in der Lage, komplexe Informationen bestmöglich zu verarbeiten
- BMenschen haben eine Willensgrenze, die hemmend auf die Informationsverarbeitung wirkt.
10Was ist der "Better-than-average effect"?
- AÜberzogener Optimismus im Vergleich
mit Anderen. - BÜbersteigertes Selbstvertrauen, das sich in
systematischer Selbstüberschätzung in Bezug auf eigenes Wissen und eigene Bewertungen ausdrückt. Dieser Effekt tritt allgemein hauptsächlich Fragestellungen mit mittleren bis hohen Schwierigkeitsgraden auf
- AÜberzogener Optimismus im Vergleich
11Was ist die "Overconfidence bias"?
- AÜbersteigertes Selbstvertrauen, das sich in
systematischer Selbstüberschätzung in Bezug auf eigenes Wissen und eigene Bewertungen ausdrückt. Dieser Effekt tritt allgemein hauptsächlich Fragestellungen mit mittleren bis hohen Schwierigkeitsgraden auf - BÜberzogener Optimismus im Vergleich
mit Anderen.
- AÜbersteigertes Selbstvertrauen, das sich in
12Was bedeutet das "Fundamentale Effektgesetz" (operante Konditionierung)?
- ADie Wahrscheinlichkeit jenes Verhaltens, welches die höchste Verstärkung erfährt, steigt.
- BDas Verhältnis der Wahl verschiedener Verhaltensalternativen ist proportional dem subjektiven Wert der Verstärkung dieser Alternativen und invers proportional der Zeit, die zwischen Verhalten und Verstärkung vergeht.
13Was bedeutet das "Relative Effektgesetz" (matching law)?
- ADas Verhältnis der Wahl verschiedener Verhaltensalternativen ist proportional dem subjektiven Wert der Verstärkung dieser Alternativen und invers proportional der Zeit, die zwischen Verhalten und Verstärkung vergeht.
- BDie Wahrscheinlichkeit jenes Verhaltens, welches die höchste Verstärkung erfährt, steigt.
14Nenne Gründe für den sogenannten Home Bias:
- ATransaktionskosten
- BInformationsdefizite
- CWechselkursrisiken
- DRealitätkosten
- EBörsenabfälle
15Eigenschaften des Hindsight-Effekts:
- Aauch Hindsight-Effekt
- Bauch Never-Walk-Alone-Effekt
- CDie jeweilige untersuchte Gruppe schrieb jenem Ausgang die höchste Wahrscheinlichkeit zu, welcher in ihrer Geschichte als der tatsächliche Kriegsausgang beschrieben worden war.
- DDie jeweilige untersuchte Gruppe schrieb jenem Ausgang die niedrigste Wahrscheinlichkeit zu, welcher in ihrer Geschichte als der tatsächliche Kriegsausgang beschrieben worden war.
16Nenne drei Heuristiken:
- AVerfügbarkeitsheuristik
- BRepräsentativitätsheuristik
- CAnker-/Anpassungsheuristik
- DRelativitätsheuristik
- EExperimentalheuristik
17Das Prinzip der Prospect Theorie:
- ADa Verluste psychologisch mehr wiegen als Gewinne, werden Verluste ganz besonders zu vermeiden versucht.
- BDa Verluste psychologisch weniger wiegen als Gewinne, werden Verluste ganz besonders zu vermeiden versucht.
18Der Dispositionseffekt wird reduziert durch:
- AErgebnisse anderer
- BSelbststeuerung
- CPositive Stimmung
- DRelativität
- EEmotionale Kalkulierbarkeit
19Ursachen für Spekulationsblasen:
- AFinanzielle Ansteckung: über physische Geldflüsse im globalen Handel
- BPsychische Ansteckung: «Virus» aus Emotionen, Erwartungen und Einstellungen breitet sich aus.
- CPsychologische Aufschaukelung: Rückkoppelungseffekt; Medienmeldungen über zukünftige Erfolge neuer Technologien schaffen eine Euphorie, wodurch die entsprechenden Aktien vermehrt nachgefragt werden und dies führt zum Anstieg der Kurse, wodurch es erneut zu Euphorie kommt usw.
- DAnsteckung durch die "Herde"
- EAlleinige rationale Entscheidung
- FPsychische Ansteckung: über physische Geldflüsse im globalen Handel
- GFinanzielle Ansteckung: «Virus» aus Emotionen, Erwartungen und Einstellungen breitet sich aus.
20Benenne die Phasen der Prospect-Theorie:
- APhase 1: Editing
Vereinfachung der Entscheidungsproblematik - BPhase 2: Evaluation
Bewertung der Alternativen - CPhase 3: Korrelation
Zusammenführung der Erkenntnisse
- APhase 1: Editing
21Benenne die Bestandteile von Phase 1 der Prospekt-Theorie:
- ACoding
- BCombination
- CSegregation
- DCancellation
- EKorrelation
- FLoding
- GDecoding
22Was trifft auf sogenannte Versunkene Kosten zu?
- ASunk costs effect
- BVergangene Kosten und Gewinne schlagen sich in zukünftigen nieder.
- CInvestitionen werden dann eher getätigt, wenn in der Vergangenheit bereits investiert wurde als wenn keine Investitionen angefallen sind.
- DInvestitionen werden eher nicht getätigt, wenn in der Vergangenheit bereits investiert wurde.
- EKosten, die auf Zukünftiges keinen Einfluss haben, aber vor Fehlinvestitionen schützen sollen
- FGutes Geld wird schlechtem Geld nachgeworfen
23Erklärung für Sunk costs effect (wirtschaftlich):
- Aabnehmende Sensitivität im Verlustbereich
- BFurcht vor Gesichtsverlust
- CKontrollillusion
- DSchlechte Aktien
- EZu späte Reaktion
24Entscheidungen als sequentielle Eliminationsprozesse:
- AEntscheidungsalternativen sind Sets von Merkmalen, Kriterien
- BIn Entscheidungssituationen werden relevante Kriterien
ausgewählt und Alternativen anhand des jeweils aktuellen
Kriteriums selegiert - CErfüllt eine Alternative das Kriterium nicht, wird sie eliminiert
- DDer «Siebeprozess» wird fortgesetzt, bis eine Alternative als
optimalste übrig bleibt - EEntscheidungsalternativen sind Sets von Handlungen und Meinungen
- FWenn eine Alternative das Kriterium erfüllt, wird sie ein weiteres Mal überprüft
- GProblem: Eine Alternative kann aufgrund eines unpassenden Kriteriums ausgeschieden werden, obwohl sie in allen übrigen Merkmalen optimal passen würde
25Charakteristik des «Implicit favorite» Modells:
- AMenschen entscheiden sich spontan für eine Alternative
- BAlternative wird implizit zum Favoriten und mit anderen
verglichen - CVergleichsprozess dient der Rechtfertigung der Spontanwahl
- DMenschen entscheiden sich nach langem überlegen für eine Alternative
- EVergleichsprozess dient der Rechtfertigung der lang überlegten Wahl
26Welche Gefahren werden im Rahmen der "Group-Think-Theory" aufgeführt?
- Amangelhafte Zieldefinition
- Bselektive Informationsverarbeitung
- Cungenügende Bewertung der Konsequenzen der Alternativen
- Dschlechte Realisierungspläne
- EAuseinanderdriften der Gruppenmeinung(en)
- Fzu gutes Gruppenklima
27Die 7 häufigsten Entscheidungsfehler:
- AAufschieben
- Bzu schnell
- CNur Emotion
- DKeine Trennung wesentlich/ unwesentlich
- EZu viel investierte Energie
- FNur die weichen Nüsse knacken
- GNur dem Rat von Experten folgen
- HZu wenig differenziert
- Izu wenig Emotion
- Jzu langsam
285 zentrale Begriffe der Fragestellungen zur richtigen Entscheidung:
- ASituation
- BZiel
- CInformation
- DStrategie
- EErgebnis
- FOrt
- GZeit
- HWeg
293 zentrale Tipps zur richtigen Entscheidung
- ANicht nur aus dem Bauch entscheiden
- BVerdeckte Ziele ans Tageslicht bringen
- CBei Zeitdruck auf mögliche Manipulation und «white spots» achten
- DVorsätze einhalten
- ESpontanität vermeiden
30Welche drei psychologische Grundbedürfnisse postuliert die Motivationstheorie?
- ABedürfnis nach Kompetenz
- BBedürfnis nach Autonomie
- CBedürfnis nach sozialer Eingebundenheit
- DBedürfnis nach Freiheit
- EBedürfnis nach Anerkennung
31Was sind sogenannte "Bad Jobs"?
- Aungesicherte, ungeschützte Beschäftigungsverhältnisse, schlecht gestaltete, monotone, repetitive Arbeitsanforderungen
- Bnicht existenzsichernd
32Was bedeutet "underemployment"?
- Aungesicherte, ungeschützte Beschäftigungsverhältnisse, schlecht gestaltete, monotone, repetitive Arbeitsanforderungen
- Bnicht existenzsichernd
33Grundanahmen des "Economic man"?
- ADurchschnittsmensch handelt nach der Maxime des größten Gewinns
- BArbeiter sind hauptsächlich durch monetäre Anreize motivierbar
- CDer Betrieb ist ein technisches System, an das der Mensch angepasst werden muss
- DEs wird zwischen Kopf- und Handarbeit unterschieden
- EArbeitstätigkeit wird durch Partialisierung in kleinste Elemente unterteilt
34Unternehmensexterne Herausforderungen:
- AZunehmende Globalisierung
- BSteigende Marktdynamik
- CWachsende technologische Dynamik
- DAbflachen von Hierarchien
- EHäufige Unternehmensveränderung
- FSteigender Partizipationswunsch der Mitarbeiter
35Unternehmensinterne Herausforderungen:
- AAbflachen von Hierarchien
- BHäufige Unternehmensveränderungen
- CSteigender Partizipationswunsch der Mitarbeiter
- DWachsende technologische Dynamik
- ESteigende Marktdynamik
- FZunehmende Globalisierung
36Die Ressourcen einer Person sind entscheidend für den erfolgreichen Umgang mit
berufsbezogenen Belastungen und das Stressempfinden. Wie heißen diese?- AOrganisationale
- BSoziale
- CPersonale
- DKonglomerate
- EEinfache
37Die Motivationstheorie postuliert drei psychologische Grundbedürfnisse:
- ABedürfnis nach Kompetenz
- BBedürfnis nach Autonomie
- CBedürfnis nach sozialer Eingebundenheit
- DBedürfnis nach Freiheit
- EBedürfnis nach freiem Willen
- FBedürfnis nach Absicherung
38Das Flow-Erleben zeichnet sich durch
folgende Merkmale aus:- Aumfassendes Gefühl, in eine Aufgabe involviert zu sein
- Beine Verschmelzung von Handlung und Aufmerksamkeit
- Ceine Aufmerksamkeitsfokussierung auf Aufgaben- und Tätigkeitsbezogene Stimuli
- Ddas Gefühl, vollständige Kontrolle über Handlungen und die Handlungswelt zu haben.
- Eumfassendes Erleben, bei dem die Handlung den Menschen ganz erfüllt
- Feine Verschmelzung von Handlung und Erleben
39Entscheidungsfehler
- AGeldwertillusion
- BÜberreaktion auf Preisentwicklungen
- CSelbst-erfüllende Prophezeiung
- DÜbermäßiger Optimismus
- EÜberschwängliche Risikobereitschaft
- FFaulheit
- GKontrollillusion
- HÜbermäßiges Selbstvertrauen
- IRückschaufehler (Hindsight bias)
- JGedächtnisfehler (Memory Errors)
40Welche Aussagen könnten Sie benutzen um einer Freundin den Sunk-cost-effect zu erklären?
- AJe höher vergangene Investitionen für eine Angelegenheit waren, desto bereitwilliger werden Investitionen für die Angelegenheit getätigt
- BJe höher vergangene Investitionen für eine Angelegenheit waren, desto schmerzhafter waren Investitionen in dieser Angelegenheit.
- CGutes Geld wird schlechtem Geld nachgeworfen
- DVerluste wirken nicht nur auf aktuelle Entscheidungen ein, sondern auch auf zukünftige
- EGeld, das ohne viel aufwand erworben wurde wird leichter ausgegeben, als Geld, welches man sich hart erarbeitet hat.
41Auf Basis welchen Axioms bzw. welcher Axiome kann in der klassischen Ökonomie das Optimierungsverhalten von wirtschaftlichen Akteuren/Akteurinnen beschrieben werden (Gravelle & Rees, 1981, nach Kirchler & Hoelzl, 2018)
- AVollständige (Completeness)
- BFairness (Equity)
- CReflexivität (Reflexivity)
- DNicht-Sättiung (Non satiation)
- EKonatiguität (Continuity)
42Welche Aussage/n zu den Annahmen von Simon zur "bounded rationality" trifft/treffen zu?
- AMenschen befinden sich in komplexen Entscheidungssituationen innerhalb der Grenzen beschränkter Rationalität und werden daher möglicherweise Merkmale und Kriterien der Entscheidungssituation vernachlässigen.
- BMenschen können nicht alle Alternativen am Markt in ihre Entscheidung miteinbeziehen.
- CDie Realtität besteht aus einfacher Entscheidungssituationen in denen Menschen sich die emotionalste Alternative aussuchen.
- DMenschen geben sich ausschließlich mit dem maximalen Gewinn zufrieden.
- EDas Zufriedenstellungsprinzip (satisficing principle) regiert den Menschen
43Warum glauben Menschen in Umfragen, dass die Wahrscheinlichkeit an einem Unfall zu sterben höher ist, als die Wahrscheinlichkeit an einem Herzinfarkt zu sterben (Kirchler & Hoelzl, 2018)?
- AÜber Unfälle wird viel häufiger in den Medien berichtet als über Herzinfarkte, deshalb sind die Todesfälle durch Unfälle besser im Gedächtnis verfügbar.
- BWeil Menschen neben der Verteilung von bestimmten Sachverhalten auch die Größe der Stichprobe ignorieren.
- CPersonen beginnen die Häufigkeits- und Wahrscheinlichkeitsschätzung an einem Ausgangspunkt, an den sie ihre Urteile anpassen.
- DDie Fehleinschätzung beruht auf Missverständnissen über den Zufall
- EWeil Menschen mit einer schlechten Stimmung häufiger an unangenehme Ereignisse denken.
44Welche Annahmen der Ökonomie, sind aus der Sicht der Psychologie kritisierbar?
- AMenschen sind Konsumenten (consumers)
- BMenschen sind Nutzenmaximierer (Utility maximizers)
- CMenschen entscheiden ausschließlich rational
- DMenschen sind lernfähig
- EMenschen sind Gewohnheitstiere
45Welche/n Aussagen/n zum transaktionalen Stressmodell trifft/treffen zu?
- AStress entsteht, wenn viele Transaktionen gleichzeitig ausgeführt werden müssen und dadurch das Arbeitsgedächtnis der Person überfordert wird.
- BBei der sekundären Beurteilung wird beurteilt, ob ausreichend Ressourcen zur Verfügung stehen, um die Situation zu bewältigen.
- CBei der primären Beurteilung wird die Relevanz einer Situation (z.B. irrelevant, günstig/positiv, stressend) beurteilt.
- DBei der tertiären Bewertung wird die Aussciht auf materielle Gewinne abgeschätzt.
- EBei der Neubewertung wird überlegt, ob ähnliche Situationen bereits früher aufgetreten sind.
46Nach Hackman und Oldham (1975,1976) können Arbeitsaufgaben unterschiedlich motivierend wirken. Welche/r Faktor/en ist/sind für das Motivationspotential einer Aufgabe unbedingt erforderlich und können nicht durch andere Faktoren kompensiert werden? (nach Kauffeld, 2014)
- AVielfalt
- BAutonomie
- CEntlohnung
- DRückmeldung
- EGanzheitlichkeit
47Welche der folgenden Aussagen trifft/treffen auf das Entscheidungsmodell von Vroom und Yetton (1973; nach Kauffeld, 2014) zu?
- ADas Modell beschreibt wann Mitarbeiter/innen in Entscheidungssituationen mit einbezogen werden sollen und wann nicht
- BAnhand eines Entscheidungsbaums kann die Führungskraft die Situation oder das Problem diagnostizieren und das richtige Maß an Partizipation auswählen.
- CDas Modell funktioniert nur bei einem sehr hohen Reifegrad der Mitarbeiter/innen
- DEs wird zwischen verschiedenen Formen der Autoritäten, beratenden und Gruppenentscheidung unterschieden.
- EDie Anwendung des Modells erfordert hohe intellektuelle Kapazitäten seitens der Führungskraft.
48Sie erheben angelehnt an das Kontingenzmodell (Fiedler, 1976) den LPC Wert einer Führungskraft. Die Führungskraft erreicht einen hohen LPC-Wert. Welche Aussage/n ist/sind korrekt?
- ADie Führungskraft ist wenig aufgabenorientiert.
- BDie Führungskraft hat ihren "least preferred coworker" als sehr positiv beschrieben.
- CLaut Fiedler kommt es zu Führungserfolg, wenn bei der genannten Führungskraft auch der LPG-Wert (" last preferred Goal") niedrig ausgeprägt ist.
- DLaut Fiedler kommt es zu Führungserfolg, wenn die genannte Führungskraft auf extrem günstige oder ungünstige Situationen trifft.
- EDer hohe LPC- Wert besagt, dass die Aufgaben nicht besonders strukturiert sind.
49Das Menschenbild der Economic Man beschreibt den "Durchschnittsmenschen" als...
- A...nach der Maxime des größten Gewinns handelnd
- Bverantwortungsscheu
- Chauptsächlich durch den Tätigkeitsinhalt motivierbar
- Dvöllig zweckrational agierend
- Enach Selbstverwirklichung strebend
Information
- Description
- Bakk Publizistik Quiz on AOW-Psychologie SS18, created by Anna Huber on 27/05/2018.
- Author
- Anna Huber
- Language
- Deutsch
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