Quiz
GESKO A WERB WS 2018/19
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Questions in this quiz (85)
1Welche Funktionen hat die Werbeforschung?
- AMessung und Kontrolle des Werbeerfolgs
- BPrognoseinstrumet vor Einführung von neuen Produkten
- CInstrument zur Verbesserung
- DPrüfung und Weiterentwicklung von Theorien
- EBereitstellung von gesicherten Wissen für Regulierung und Medienpolitik
- FKlare Definition von Zielgruppen
- GEinführung und Konzeption neuer Produkte
2Welche Komponenten sind Teil des klassischen Marketing-Mix?
- AProduktpolitik
- BPreispolitik
- CDistributionspolitik
- DKommunikationspolitik
- EZielgruppenpolitik
- FWerbepolitik
- GPrognosepolitik
3Was trifft auf die Kommunikationspolitik zu?
- A... sämtliche Maßnahmen, die auf Kognitionen, Emotionen, Einstellung und Verhalten von Rezipienten gegenüber einem Unternehmen einwirken (durch Werbung, PR, ...)
- B... sämtliche Maßnahmen, die dazu führen, dass die Zielgruppen Kommunikation mit einem Unternehmen führen.
4Welche vier Strategien gibt es, um der Informationsflut und der darauffolgenden mangelnden Zuwendung der RezipientInnen entgegenzuwirken?
- ASegmentierungsverfahren zur Auswahl von Zielgruppen
- BErreichen der RezipientInnen in allen Lebenslagen und -situationen
- CAnwendung von Werbeformen, die nicht als solche erkannt werden (z.B. Produktplatzierung)
- DInterpersonale Kommunikation
- EKomplette Überflutung der RezipientInnen mit Spam-Emails
- FAnwendung von Werbeformen, die sehr präsent und aufdringlich sind
5Welche prinzipielle Grundunterscheidung zwischen Werbungen gibt es?
- AAbove-the-line-Werbung
- BBelow-the-line-Werbung
- CMiddle-the-line-Werbung
- DIn-the-line-Werbung
- EOut-of-the-line-Werbung
6Welche Aussagen über above-the-line-Werbung treffen zu?
- AEs handelt sich um Werbung in Form von Anzeigen/Spots (klassische TV, Print, Plakat-Werbung)
- BWerbung dieser Art ist abhängig von massenmedialen Werbeträgern
- CEs handelt sich um Werbung, die von der klassischen Mediawerbung abweicht
- DDavon gibt es Hybride Werbeformen
7Welche Aussagen über below-the-line-Werbung treffen zu?
- ADazu zählen alle von der klassischen Mediawerbung abweichende Formen der Werbung
- BHybride Werbeformen, Direktwerbung, Sponsoring, Ambientwerbung
- CDiese Art von Werbung ist ethisch nicht vertretbar und wird vom Ethik-Werberat gesperrt
- DEs handelt sich um Werbungen mit geschmacklosem Inhalt
8Was versteht man bei der below-the-line-Werbung unter Hybride Formen?
- AWerbung, die als solche nur noch bedingt oder überhaupt nicht erkennbar ist (z.B. Product Placement).
- BWerbung, die mit verschiedenen Kanälen (z.B. audiovisuell und Print) arbeitet.
9Welche Arten bzw. Differenzierungen von Product Placement gibt es?
- AÜbertragungskanal (verbal, auditiv, visuell)
- BHandlungsintegration (Requisitenplacements, Creative/Plot Placements)
- CGegenstand der Platzierung
- DHandlungsexklusion
- EKommunikations-/Werbepolitische Platzierung
10Was versteht man unter Ambient Media?

- AWerbung wird an einem Ort, der eigentlich nicht für Werbung konzipiert wurde, platziert.
- BWerbung verleiht ein so angenehmes Ambiente, dass die RezipientInnen aufgrund dessen das Produkt/die Marke bevorzugen.
11Was zählt zu den außerökonomischen Erfolgskriterien von Werbung?
- AWerbekontakte (z.B. Reichweite i. d. Zielgruppe, Share of Advertising, Share of Voice, Share of Mind)
- BKommunikative Wirkungen (z.B. Werbeerinnerung, Bekanntheitsgrad Marke/Produkt, Image/Einstellung)
- CErzielte Kaufakte (z.B. Käuferreichweite, Wiederkauf, Absatzmenge, ...)
- DAbgeleitete Größen (z.B. Werbeertrag, Werbegewinn, ...)
12Was zählt zu den ökonomischen Erfolgskriterien von Werbung?
- AErzielte Kaufakte (z.B. Käuferreichweite, Wiederkauf, Absatzmenge, ...)
- BAbgeleitete Größen (z.B. Werbeertrag, Werbegewinn, ...)
- CWerbekontakte (z.B. Reichweite i. d. Zielgruppe, ...)
- DKommunikative Wirkungen (z.B. Werbeerinnerung, Bekanntheitsgrad Marke/Produkt, Image/Einstellung)
13Wie sah Werbung im 17. Jahrhundert aus?
- AEinfache Illustrationen mit viel Text und Information
- BGroße Illustrationen und wenig Text
- CVerwendung von Slogans
- DHauptsächlich Radiowerbung
14Was waren zwei Voraussetzungen für mehr geschäftliche Anzeigen bzw. für die Herausbildung von Markenartikeln?
- APressefreiheit 1849 in Preußen
- BIndustrielle Revolution
- CMachtübernahme Hitlers
- DPressefreiheit in den USA 1856
- EBuchdruck
15Wann und wer stellte die ersten Litfaßsäulen in Berlin auf?
- A1854, Ernst Litfaß
- B1834, Erich Faßlit
16Wo und wann wurde die erste Werbeagentur gegründet?
- A1841 in Philadelphia, USA
- B1848 in London, England
- C1840 in Paris, Frankreich
- D1834 in Ohio, USA
17Wie war die Werbung in der Nachkriegszeit im 20. Jahrhundert charakterisiert?
- ABetonte Sachlichkeit ("wieder da", "es gibt wieder") wurde angewandt
- Bab 50er Jahre Höhenflug der Werbebranche
- CKonzentration auf das Private (z.B. Dr. Oetker vermittelte traditionelles Familien-/Rollenbild)
- DEs gab so gut wie keine Werbung, da die Mittel nach dem Krieg nicht vorhanden waren
- EMan konzentrierte sich auf die Industrie und auf öffentliche Aktivitäten (z.B. Werbung für Arbeiter)
- FHöhenflug der Werbebranche in den 70er Jahren
18Welche drei maßgebliche Entwicklungen sieht Zurstiege (2015) seit dem ausgehenden 19. Jahrhundert?
- ARasantes Wachstum des Mediensystems
- BÄsthetische Aufwertung der Werbung
- CErfindung der Konsumenten- und Marktforschung
- DMaßlose Übertreibung in der Werbung
- EKommunikation zwischen Unternehmen und RezipientInnen
19Der TKP (1000 Kontaktpreis) gibt an, wie viel es mich kostet, 1000 Personen meiner Zielgruppe zu erreichen.
- ATrue
- BFalse
20Welche 5 Arten der Werbung gibt es laut Kloss (vgl. geschichtliche Entwicklung)?
- A"Zurückmeldung"
- BProduktslogans und einfache Argumente
- CJugendkultur/Körperlichkeit/Sexualität (70er Jahre)
- DIdee der "Guten Werbung"
- EProvokative Werbung
- FKommunikative Werbung
- GWerbung, die unter Zensur fällt
21Wobei handelt es sich um Psychotechnik (vgl. Geschichte der Werbeforschung)?
- AAnwendung psychologischer Konzepte zur Optimierung von "Mittel und Zweck" in allen Lebensbereichen (z.B. zur Berufsauswahl, -beratung, ...)
- BTeilbereich der angewandten Psychologie
- CExperimente, die mit der Technik der Psyche spielten, teils mit grausamen Methoden
- DTeilbereich zur Untersuchung von Werbewirkung
22Was besagt die Dissonanztheorie von Festinger?
- AWir bevorzugen Informationen, die uns bereits bekannt sind
- BWir bevorzugen aufgrund von Neugier Informationen, die wir noch nicht kennen
- CJe mehr Dissonanz, desto weniger Kommunikation zwischen Werbeträger und Werbemittler
23Welche 4 Grundprinzipien der Informationsverarbeitung gibt es?
- AKonzept/Daten-gesteuerte Informationsverarbeitung
- BInformationsverarbeitungskapazität ist begrenzt
- CVerarbeitungsmotivation/-Fähigkeit variiert
- DKontrollierte und automatisierte Verarbeitung
- EKommunikationsfähigkeit ist begrenzt
- FAuf die Werbung folgt nicht immer Kommunikation
24Was versteht man unter kognitiv?
- AAusmaß und Intensität an Aufmerksamkeit bzw. gedanklicher Vorgänge
- BAnzahl und Intensität gefühlter Emotionen
- CAusmaß von Informationssuchverhalten
25Was versteht man unter affektiv?
- AAnzahl und Intensität gefühlter Emotionen
- BAusmaß und Intensität von Aufmerksamkeit bzw. gedanklicher Vorgänge
- CAusmaß von Informationssuchverhalten
26Was versteht man unter konativ?
- AAusmaß von Informationssucheverhalten
- BAusmaß und Intensität von Aufmerksamkeit bzw. gedanklicher Vorgänge
- CAnzahl und Intensität gefühlter Emotionen
27Welche Modelle zählen zu den einfachen Wirkungsmodellen?
- AStufenmodelle der Werbewirkung
- BErweiterte Stufenmodelle der Werbewirkung
- CModell der integrierten Informaitons-Reaktion
- DModell der Wirkungspfade
- EElaboration Likelihood Modell (ELM)
28Welche Modelle zählen zu den integrativen Wirkungsmodellen?
- AElaboration Likelihood Modell (ELM)
- BModell der Wirkungspfade
- CModell der Werbekommunikation
- DAssoziative Lernprozesse
29Zwischen welchen Lernprozessen unterscheidet man bei den lerntheoretischen Modellen?
- AAssoziative Lernprozesse (Lerntheorie/Konditionieren/Priming)
- BNon-Assoziative Lernprozesse (Mere Exposure)
- CWerbeintegrations-Lernprozesse (Kommunikationseffekt)
- DMinus-Assoziative Lernprozesse
30Wofur stehen die Buchstaben des "AIDA"-Modells?
- AA = attention
- BI = interest
- CD = desire
- DA = action
- ED = designation
- FI = interaction
- GA = affect
31Welche Komponenten sind Teil des 6-Stufen-Modells von Lavidge und Steiner?
- AAwareness
- BKnowledge
- CLiking
- DPreferences
- EConviction
- FPurchase
- GAction
- HInterest
- IDesire
32Welche vier Wirkungspfade gibt es?
- AInformative Werbung und hohes Involvement
- BInformative Werbung und geringes Involvement
- CEmotionale Werbung und geringes Involvement
- DEmotionale Werbung und hohes Involvement
- EKommunikative Werbung und geringes Involvement
- FKommunikative Werbung und hohes Involvement
33Der Begriff "Salienz" in der Werbung meint, dass die Werbung auf eine Vertrautheit mit dem Produkt zielt.
- ATrue
- BFalse
34Der Grundsatz der Persuasion im Feld der Werbung besagt, dass Werbung eine Reihe von Effekten erzeut, an deren Ende die Überzeugung zum Kauf steht.
- ATrue
- BFalse
35Welche Erinnerungstest gibt es im Zuge der Verfahren der Werbewirkungsmessung?
- ADay-after-Recall-Test
- BRecognition- oder Wiedererkennungstests
- CDay-after-Commercial-Test
- DHour-after-recall-Test
36Mit was misst man die Aktivierung/Erregung (vgl. physiologische Verfahren der Werbewirkungsmessung)?
- AElektrodermale Reaktion
- BElektroenzephalographie (EEG)
- Cfunktionales MRT
37Durch was kann die Aufmerksamkeit und Verarbeitung einer Werbebotschaft gemessen werden?
- AELektroenzephalographie (EEG)
- BElektrodermale Reaktion
- Cfunktionales MRT
38Durch was kann die Aufmerksamkeit, Verarbeitung und ausgelöste Emotion einer Werbebotschaft gemessen werden?
- Afunktionales MRT
- BElektrodermale Reaktion
- CElektroenzephalographie (EEG)
39Was sind die Ziele der Werbeanalyse?
- AOffenlegung der IST-Situation
- BFestlegung des Handlungsspielraumes für geplante Werbeaktivitäten
- CFestlegung der kreativen Gestaltung der Werbung
- DFestlegung von Slogans
- EOffenlegung von manipulativen Verfahren
40Welche typischen Stadien durchläuft ein Produkt in seinem Lebenszyklus?
- AEinführungsphase
- BWachstumsphase
- CReifephase
- DSättigungsphase
- ETestphase
- FRückholphase
- GRecall-Phase
41Durch welche Merkmale werden Zielgruppen typischerweise unterschieden?
- ASoziodemographische Merkmale
- BGeographische Merkmale
- CPsychographische Merkmale
- DKonsum Merkmale
- EÄußerliche Merkmale
- FPräferenzen Merkmale
42Welche Faktoren beeinflussen u.a. die Höhe des Werbebudgets?
- AWelches Werbeobjekt in welcher Lebenszyklusphase?
- BWelche Zielgruppen?
- CWelche Werbemittel und -träger notwendig?
- DWelche Bezahlung ist angemessen für Mitarbeiter?
43Welche Strategien nennt Bruhn in der Werbezielplanung?
- ABekanntmachungsstrategie
- BInformationsstrategie
- CImageprofilierungsstrategie
- DKonkurrenzabgrenzungsstrategie
- EZielgruppenerschließungsstrategie
- FKontaktanbahnung
- GKommunikationsstrategie
- HWerbemittelstrategie
44Was ist die Grundidee der Werbegestaltungsplanung?
- AVisualisierung einer Werbeidee
- BVerbesserung der Kommunikation zwischen dem Unternehmen und der RezipientInnen
- CDas genaue Gestalten (mit z.B. InDesign oder Photoshop) von einem Werbeplakat
45Welche Formen der Ansprache gibt es in der Werbung?
- AEmotionsappelle
- Brationale Appelle
- Cirrationale Appelle
- DKommunikationsappelle
- EDiktatappelle
46Welche Arten/Komponenten von Humor sind in der Werbung präsent?
- APersonifizierung
- BÜbertreibung
- CWortwitz
- DSarkasmus
- EAlbernheit
- FÜberraschung
- GVorhersehbarkeit
- HIntelligenz
47Welche Ansätze gibt es zu der Entstehung von Humor?
- ARelief-Ansatz
- BInkongruenz-Auflösungs-Ansatz
- CDisparagement-Ansatz
- DRational-Laughing-Ansatz
- EIntellect-Jokes-Ansatz
- FDispositions-Ansatz
48Welche Bedingungen für das Entstehen von Humor nennt der Inkongruenz-Auflösungs-Ansatz?
- AÜberraschung
- BAufschlüsselung der Inkongruenz
- CAufschlüsselung der Irrationalität
- DAufmerksamkeit
- EJoke-Telling
49In der Werbewirkung von Sex Appeal liegen mehr Befunde für die Distraktionsthese vor. Was besagt diese?
- ADass eine Erinnerung an die Marke/an das Produkt tendenziell höher ist, wenn Sex Appeals gezeigt werden
- BDass eine Erinnerung an die Marke/an das Produkt eher geringer ist, wenn Sex Appeals gezeigt werden
50Welche Interdisziplinärbereiche der Werbeforschung gibt es?
- ABetriebswirtschaftslehre
- BPsychologie
- CSoziologie
- DPublizistik
- EMedizin
- FJuristisch
51Welche der folgenden Werbeformate sind above-the-line-Werbung?
- Aklassische TV-, Print-, Plaktatwerbung
- BAnzeigen
- CWerbungen mit "Über-Wahrnehmungsschwelle"
- Dhybride Werbeformen
- EDirektwerbung
- FAmbientwerbung
52Welche der folgenden Werbeformate können below-the-line-Werbung zugeordnet werden?
- Ahybride Werbeformen
- BDirektwerbung
- CSponsoring
- DAmbientwerbung
- Eklassische TV-, Print-, Plakatwerbung
- FAnzeigen/Spots
- GWerbung mit "Über-Wahrnehmungsschwelle"
53Welche drei Arten von hybriden Werbeformen gibt es?
- AWerbung, die thematisch ins redaktionelle Umfeld eingebettet ist
- BWerbung, die redaktionellen Inhalt imitiert
- CWerbung, die redaktionellen Inhalt ersetzt
- DWerbung, die das ganze Printformat einnimt
- EWerbung, die redaktionelle Linie vorgibt
54Welche Handlungsintegration des product placements hat einen großen Einfluss auf den Handlungsablauf (z.B. in einer Serie)?
- ACreative/Plot Placements
- BOn-Set Placements bzw. Requisitenplacements
55Wann ist Sponsoring erfolgreich? Wenn ...
- Alangfristig und regelmäßig
- Bdominanter Sponsor
- Cpassende Zielgruppe
- DEinbettung in klassische Werbemaßnahmen
- Elockerer Sponsor
- Fkurz und prägnant
- GZielgruppe egal
56In welchen Differenzierungskriterien unterscheiden sich Werbung und PR?
- AKommunikationsziele
- Borganisatorische Verankerung
- CAdressaten
- DGeld- bzw. Auftragsgeber
- ESponsoring
57Was trifft auf den Begriff "Werbeträger" zu?
- ASie transportieren bzw. streuen die Werbebotschaften an die Empfänger bzw. Zielgruppen.
- BSie werden auch "Streumedien" genannt.
- CMan unterscheidet zwischen Insertionsmedien (z.B. Zeitschriften, Zeitungen), elektronischen Medien (z.B. Hörfunk, TV), Medien der Außenwerbung und anderen Werbeträgern (z.B. Branchenbücher)
- DUnternehmen, Körperschaften oder Personen, die für Produkte oder Dienstleistungen Werbung in Auftrag geben
- EMaterialisierte bzw. gestaltete Werbebotschaft in Form von Texten, Bildern, Symbolen, ...
58Was beschreibt der Begriff "Share of Advertising"?
- ADas Werbeverhalten/die Geldausgabe verglichen mit der Konkurrenz
- BDie Kontakte verglichen mit der Konkurrenz
- CDer Werbedruck pro Person verglichen mit der Konkurrenz
59Was beschreibt der Begriff "Share of Voice"?
- ADie Kontakte verglichen mit der Konkurrenz
- BDas Werbeverhalten/die Geldausgabe verglichen mit der Konkurrenz
- CDer Werbedruck pro Person verglichen mit der Konkurrenz
60Was beschreibt der Begriff "Share of Mind"?
- ADer Werbedruck pro Person verglichen mit der Konkurrenz
- BDie Kontakte verglichen mit der Konkurrenz
- CDas Werbeverhalten/die Geldausgabe verglichen mit der Konkurrenz
61Wann wurden die ersten Werbeslogans eingeführt?
- Aum 1890
- B1823
- C1914
- Dum 1850
62Womit setzt sich die Gestaltungspsychologie auseinander?
- AMit der Summe der Gesamtheit (= Gegenteil zur Psychotechnik): "Das ganze ist mehr als die Summe der Einzelteile"
- BMit den Zwängen, die wir mit Werbung verbinden
- CMIt Werbung unter der Wahrnehmungsschwelle
- DMit dem Basteln von Werbeplakaten
63Womit setzt sich die Image Forschung auseinander?
- AMit der Markenpersönlichkeit und den Assoziationen der RezipientInnen
- BPsychologische Effekte (Was bringt mir dieses Produkt? Status, Erfolg?)
- CMit der Summe der Gesamtheit
- DMit Werbung unter der Wahrnehmungsschwelle
64Welche folgenden Antwortmöglichkeiten passen zur Psychologie des Unbewussten?
- ASubliminale Werbung ist die Werbung unter der Wahrnehmungsschwelle
- BDurch Werbung werden Impulse/Prozesse ausgelöst, ohne dass wir es merken
- CWas bringt es mir, dieses eine Produkt zu kaufen? Status, Erfolg?
- DDas ganze ist mehr als die Summe der Einzelteile
65Welche Theorien/Konzepte zählen zur kognitiven Wende in der Werbeforschung?
- ADissonanztheorie
- BInvolvementkonzepte
- CHovland/Yale Studie
- DKonstruktivismus
66Was sind die 5 Determinanten von Involvement?
- APerson
- BProdukt
- CMarke
- DSituation
- EMedien
- FKommunikation
- GInteresse
- HÜberraschung
67Welche Arten von Involvement gibt es?
- Akognitiv
- Baffektiv
- Ckonativ
- Dpsychologisch
- Etonativ
- Faktuell
68Was trifft auf den Mere Exposure Effekt zu?
- AEs besteht keine Kopplung zwischen Marke/Produkt und Kontext
- BDie bloße Darbietung der Marke/des Produkts führt zu einem positiven Effekt
- CEinstellungswirkungen können über das Lernen am Modell erfolgen
- DMarke/Produkt und ein positiver Kontext sind assoziiert
69Welche Tests werden in der Werbewirkungsmessung zur Überprüfung der Reliabilität angewandt?
- ATest-Retest
- BParalleltest
- Cinterne Konsistenz
- DItem-Realibilität
- Eexterne Konsistenz
- FLineartest
70Welche Verfahren der Werbewirkungsmessung gibt es?
- ABeurteilungsverfahren
- BErinnerungstests
- CEinstellungs-/Bewertungstests
- DVerhaltenstests
- EKommunikationstests
- FEmpfehlungstests
- GVerfolgungs-Tests
71Welche Nachteile haben Einstellungs- und Bewertungstests?
- Asoziale Erwünschheit, Zustimmungstendenz bei Befragungen
- Bsinkende Teilnahmebereitschaft bei Befragungen
- Cmangelnde Erreichbarkeit (z.B. bei telefonischer Befragung)
- DPrimacy- und Recency Effekte
- EMesszeitpunkt entscheidend
- FRaten
72Welche der folgenden Verfahren sind reaktionszeitbasierte Verfahren?
- AMarken-Kategorie-Verknüpfung
- BImpliziter Assoziationstest (IAT)
- CAIDA Modell
- DEye-Tracking-Test
- EElektrodermale Reaktion
- FElektroenzepahlographie
73Der implizite Assoziationstest (IAT) ist eher bei spontanem Verhalten relevant.
- ATrue
- BFalse
74Laut der Marken-Kategorie-Verknüpfung sind bekannte Marken mehr oder weniger stark mit anderen Wissensbeständen verbunden.
- ATrue
- BFalse
75Die Marken-Kategorie-Verknüpfung trifft eher bei spontanen Käufen zu.
- ATrue
- BFalse
76Was sind Vorteile eines Eye-Tracking-Tests?
- Asekundengenaue Erfassung
- BIdentifikation von Eye-Catchern
- Cgut zur Messung an oberflächlichen Hirnarealen
- Dgroßer Aufwand
77Welche "Arten" gibt es bei den Recognition- oder Wiedererkennungstests?
- AJa/Nein-Recognition
- BForced-choice test
- CBatch-testing procedure
- DCopy-tests
- Ecommunication-tests
- FPositiv/Negativ-Recognition
78Was ist die sogenannte Copy-Strategie?
- Aeine festgelegte Gestaltungsstrategie, die als Grundlage für die "Kreativen" dient.
- Beine Strategie, wie man mit Pleiten und Pannen am besten umgeht.
- Ceine Strategie, in der andere Werbeformate von anderen Unternehmen kopiert werden.
79Welche vier Elemente sind Teil der Copy-Strategie?
- AKommunikationsziel
- BProduktversprechen
- CBegründung
- DTonality
- EBehauptung
- FBeispiel
- GÜberraschung
80Was zählt zu den Emotionsappellen?
- AKindchenschema
- BErotik
- CArchetypen
- DAngstapelle
- EHumor
- FSachinformation/logische Argumente
- Geinseitige oder zweiseitige Argumentation
- Himplizite oder explizite Schlussfolgerung
81Emotionsappelle weisen ein starkes Aktivierungspotential auf.
- ATrue
- BFalse
82Welche Funktion hat der "Presenter" als Gestaltungstechnik der TV-Werbung?
- AEr/Sie präsentiert das Produkt und führt Funktionsweise durch (z.B. bei Dauerwerbesendungen)
- BEr/Sie verfügt über spezifisches Know-How und erklärt wissenschaftliche Fakten.
- CEr/Sie gibt nur unzureichende Information wider und weckt so die Neugier der RezipientInnen
83Welchen Prinzipien folgt die Werbegestaltungstechnik "Slice of Life"?
- AEs wird eine Geschichte aus dem Alltag gezeigt, so können sich die RezipientInnen in die Situation hineinversetzen.
- BEine berühmte Person wirbt für das Produkt und gibt eigene Erfahrungen wider.
- CEs werden unausgesprochene oder ausgesprochene Vergleiche mit anderen Produkten durchgeführt.
84[blank_start]LEARN-FEEL-DO:[blank_end] Wenn RezipientInnen involviert sind und Alternativen klar unterscheidbar sind.
[blank_start]DO-FEEL-LEARN:[blank_end] Wenn RezipientInnen involviert sind, die Alternativen aber kaum unterscheidbar sind.
[blank_start]LEARN-DO-FEEL:[blank_end] Wenn RezipientInnen wenig involviert sind und die Alternativen kaum unterscheidbar sind.- ALEARN-FEEL-DO
- BDO-FEEL-LEARN:
- CLEARN-DO-FEEL:
85[blank_start]Inform. Werbung & hohes Involvement[blank_end]
Qualität der Argumente ausschlaggebend, eher für neue/erklärungsnötige Produkte, keine häufige Wiederholung notwendig
[blank_start]Inform. Werbung & geringes Involvement[blank_end]
Eher bei Probekauf, beiläufiges Wahrnehmen, Wiederholung notwendig
[blank_start]Emotion. Werbung & hohes Involvement[blank_end]
direkte Einstellung, "affektives Priming", Emotion steuert Informationsverarbeitung
[blank_start]Emotion. Werbung & niedriges Involvement[blank_end]
Emotionale Stimmungsbilder bleiben hängen, emotionale Konditionieren, pure Emotionen und keine Argumente- AInform. Werbung & hohes Involvement
- BInform. Werbung & geringes Involvement
- CEmotion. Werbung & hohes Involvement
- DEmotion. Werbung & niedriges Involvement
Information
- Description
- Bei diesen Fragen handelt es sich nicht um Altfragen, sondern um Fragen, die aus der Mitschrift abgeleitet wurden.
- Author
- Caroline Hannah
- Language
- Deutsch
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- Tags
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