Quiz
WIRK VO1 & 2
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Questions in this quiz (18)
1Individiuums basierte Forschung beinhaltet?
- AMedienselektion
- BMedienrezeption
- CInterpersonale Prozesse
- DGesellschaftliche Prozesse
- EMedieneffekte
2Gruppenbasierte Wirkungsforschung beinhaltet?
- AInterpersonale Prozesse
- BMedienselektion
- CGesellschaftliche Prozesse
- DMedienrezeption
- EMedieneffekte
3Aspekte die Medienselektion behandeln wären unter anderem:
- ANutzer/Publika
- BNutzungsdauer, Absicht und Kontext
- CMedienangebote
- DInteraktion und Identifikation
- EParasoziale Interaktion
- FPersuasion
4Aspekte die Medienrezeption behandeln wären unter anderem:
- APersuasion
- BEinstellungen
- CIdentifikation
- DAffekt
- EUnterhaltung
- FParasoziale Interaktion
5Aspekte die Medieneffekte behandeln wären unter anderem:
- AUnterhaltung
- BInformationsverarbeitung
- CEinstellung
- DVorstellung der Welt
- EPersuasion
- FGewalt/Aggresivität
6Welche Aspekte fallen unter Interpersonale Effekte? (Gruppenbasiert)
- Aprivate Gespräche
- BThird Person Effect
- CPolarisierung
- DDigital Divide
- ETwo Step Flow
7Was besagt die Two Step Flow Theorie?
- AMedien beeinflussen Meinungsführer
- BMedien können einen selbst nicht beeinflussen, andere jedoch schon
- CDie eigene Position wird von Medien negativ dargestellt
- DMedien sind Nutzern immer zwei Schritte vorraus
8Was besagt der Third Person Effect?
- AMedien beeinflussen Meinungsführer
- BMedien können einen selbst nicht beeinflussen, andere jedoch schon
- CMedien stellen die eigene Position negativ dar
9Was bedeutet Hostile Media?
- AMedien beeinflussen einen selbst nicht, andere jedoch schon
- BDie eigene Position wird von Medien negativ dargestellt
- CDas Weltbild wird von den Medien schlechter dargestellt, obwohl es vielleicht nicht so ist
- DMedien beeinflussen Meinungsführer
10Welche Aspekte fallen unter Gesellschaftliche Aspekte? (Gruppenbasiert)
- ATwo Step Flow Theorie
- BFilter Bubble & Echo Chambers
- CHostile Medie
- DMedia Malaise
- EThird Person Effect
11Wann kam das Radio?
- AMitte der 20er
- BEnde der 30er
- CAnfang der 40er
- DEnde der 20er
12Users and Grads besagt:
- AMedien werden konsumiert um sich ein Nutzen daraus zu erhoffen
- BMedien prägen unsere Einstellungen
- CMedien tun uns gut
- DMedien geben uns die Themen vor, die wir zu unserer Meinung bilden
13Agenda Setting besagt:
- AWir erhoffen uns einen Nutzen aus dem Medienkonsum
- BMedien prägen nicht unsere Einstellung sondern geben uns die Themen vor, die wir uns zu unserer Meinung bilden
- CMedien tun uns gut und regulieren unsere Stimmung
14Der sogenannte Werther Effekt wurde durch die Veröffentlichung von Goethes „Die Leiden des jungen Werthers“ hervorgerufen?
- ATrue
- BFalse
15Was waren die Resultate des Werther Effekts?
- AEine erhöhte Zahl von Selbstmorden
- BEine größere Lesebereitschaft
- CEine Boykottierung des Buches
- DBücher wurden günstiger
16Worin liegt die Unterscheidung, zwischen einer intendierten und einer nicht intendierten Medienwirkung?
- AIntendierte und nicht intendierte Medienwirkungen unterscheiden sich nur in Ausnahmefällen.
- BDie Unterscheidung liegt darin, dass sich Effekte bei Individuen immer anders zeigen als bei Gruppen.
- CDie Unterscheidung liegt darin, dass manche Medieneffekte von KommunikatorInnen beabsichtig werden, während andere Medieneffekte unbeabsichtigt auftreten.
17Angenommen Sie merken, dass Sie ein Medieninhalt zum Lachen bringt. Warum kann es Ihnen schwer fallen, diese Reaktion auf Medieninhalte konkret in den Bereich der Medien-REZEPTION oder als Medien-EFFEKT einzuordnen?
- AWeil die Reaktion des Lachens wissenschaftlich nicht erfasst werden kann.
- BWeil durch Medien verursachte Reaktionen auf Medien sowohl kurzfristig (bei der Rezeption) als auch langfristig (in der Phase nach der Rezeption) auftreten können.
- CWeil Medien-REZEPTION und Medien-EFFEKT das selbe sind.
18Ein Freund vertritt Ihnen gegenüber die Meinung, dass der Medienkonsum für Ihre Generation allgemein sehr negative Effekte hat. Sie möchten ihm anhand der Inhalte dieser Lehrveranstaltung eine passende Antwort darauf geben. Was könnten Sie korrekt antworten?
- A„Naja - unter bestimmten Umständen, können bestimmte Inhalte, für bestimmte Menschen, bisweilen starke Effekte hervorbringen; im Regelfall sind Effekte aber eher klein.“
- BJa - du hast Recht, Studien belegen, dass Medienwirkungen für unsere Generation ausschließlich negativ sind.“
- C„Nein – Medien beeinflussen uns primär positiv. Das belegen die meisten Studien der Medienwirkungsforschung.“
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- Publizistik Quiz on WIRK VO1 & 2, created by Learing by Doing on 01/03/2021.
- Author
- Learing by Doing
- Language
- Deutsch
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