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Flashcards

Fragen Winkelbauer

Phillipp Annerer Geschichte 1. Ausbildungsjahr English 13 cards

Cards in this deck (13)

  1. 1Beschreibe den MA " Zeitgeschichte und Medien"Dauer: 2 Jahre (120 ECTS)
    Fächerübergreifend: Gesch/Europ. Ethnolo/Judaistik/PoWi/PuKw/Theater-Film-Medien-Wi)
    Schwerpunkte: Medienkulture(20.+21 Jh) Medienwirkung.
    Berufsfelder:
    Wissenschafts-
    Kulturjournalismus,
  2. 2Nenne min. 5 mögliche Schwerpunktsetzungen für MA GeschichteAlte Geschichte, Mittelalter, Neuzeit, Zeitgeschichte, Frauen- und Geschlechtergeschichte,
    Österreichische Geschichte, Globalgeschichte
  3. 3Was ist Erasmus?-Förderprogramm der EU
    - Max. 12 Monate (Erasmus+: je BA/MA..)
    - Min. im 3 Sem (Steop abgeschlossen)
    - Benannt nach Erasmus v. Rotterdamm
    - min 3/ECTS pro Monat schaffen
    -Staatsangehörigkeit EU oder Partner
    -Sprachkenntnisse(E, oder Landessprache - variiert)
    -Erasmus unter bestimmten Vorraussetzungen auch für Lehrende möglich
  4. 4Was ist "Joint Degree MATILDA"?europ. Joitn Degree Programm
    - erstes für Frauen- u. Geschlechtergeschichte
    -Dauert 2 Jahre übergreifend an min. 2 der fünf Partner-Unis auf dem Gebiet Auslandssemester absolvieren.
    -
  5. 5Was ist "CEEPUS"?"Central European Exchange Programme for University Studies"
    - mitteleuropäisches Mobilitätsprogramm
    -Man kann an Partneruniversität studieren
  6. 6Nenne sechs Institute vom Fach Geschichte, die vorgestellt wurden.- Institut für Geschichte
    - Institut für Alte Geschichte
    -Institut für Osteuropäische Geschichte
    -Inst. f. Wirtschafts- u. Sozialgeschichte
    -Inst. f. Zeitgeschichte.
    - Inst. f. Ö. Geschichtsforschung.
  7. 7Schwerpunkte am Institut für GeschichteArbeitsfeld 1: Geschichte d. Mittelalters, d. Neuzeit, G. Österreichs, Frauen-, Geschlechtergeschichte, Wissenschaftsgeschichte
    Arbeitsfeld 2: Geschichte Amerikas, histor. Europaforschung, Mediengeschichte, Globalgeschichte, Didaktik d. Geschichte, Digital Humanities
  8. 8Schwerpunkte am Institut für Österreichische Geschichtsforschung- Langzeitforschung: z.B Regesta Habsburgica
    -seit 1880 Herausgabe von " Mitteilungen des Instituts für Österreichische Geschichtsforschung" MIÖG.
    -Archivschule (seit 1855)
  9. 9Schwerpunkte am Institut für Alte Geschichte1. Brückenfunktion zw. Geschichtsinstitute und klass. Archäologie/Philologie
    Numismatik/Gesldgeschichte
    2. Einbettung(Nachbardisziplinen):
    a) Antike: Ägyptologie, Altorientalistik, Indogermanistik, Judaistik, Ur- und
    Frühgeschichte, Provinzialrömische Archäologie, Antike Rechtsgeschichte
    etc.
    b) Nach-Antike: Byzantinistik, Frühmittelalterforschung, Arabistik etc.
  10. 10Schwerpunkte am Institut für osteuropäische GeschichteOst-, Mitteleuropa; Russland; Süd-, Ost- Europa (Balkanländer); Schwarzmeerraum-Galizien-Habsburgerreich.
  11. 11Schwerpunkte am Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte.Erforschung sowohl als Teildisziplin der Geschichtswissenschaft, als auch disziplinübergreifend als Historische Wirtschafts- und Sozialwissenschaft; kritische Verwendung und Reflektion der Methoden und Theorien der Volkswirtschaftslehre, der Demographie, der Soziologie und vieler Teilbereiche der Betriebswirtschaftslehre zur Erforschung der ökonomischen und sozialen Dimension der Vergangenheit
  12. 12Schwerpunkte am Institut für ZeitgeschichteRepublikgeschichte u. Politische Geschichte;Seit 1985 mehr Fokus auf NS-Zeit und Holocaust; Frauen- und Geschlechtergeschichte; Wissenschaftsgeschichte – Forum Zeitgeschichte (Wien)
  13. 13Entwicklung des Faches Geschichte vom 16. Jh bis 1848-1537: eigene Klausur für (Alte) Geschichte
    -zweite Hälfte 16. Jh: Alte Ges. wird zu Universalgeschichte
    - Einfluss durch Jesuitenorden eliminiert Geschichte fast vollkommen
    -1617 d. Jesuiten d. Artistenfakultät Ausrichtung auf Theologie
    -1728/29: Errichtung d. Lehrkanzel Geschichte durch Jesuiten
    -1750 Reformprozess: Universitäten aus Einfluss der Jesuiten herausgelöst u. zu Staatslehranstalten umgeformt;
    -1752: Maria Theresia: neue Studienordnung + an Philosophischen Fakultät Geschichte gänzlich herausgenommen, „Historie“ wurde Hilfswissenschaft.Errichtung d. Professur f. Staatengeschichte u. Reichs-Historie an d. Juridischen Fakultät;
    -1757 Gründung d. Studienkommission
    1774 zweite Universitätsreform unter Maria Theresia: Aufhebung Jesuitenorden durch Papst; Schaffung eigener Professuren f. „Pragmatische Universalgeschichte. Vorbild: Göttingen
    -1780-1790: Joseph II: nach Van Swieten.
    -1791 Auflösung der von van Swieten geleitete Studienhofkommission
    -1792 - 1835: STudiendirektoren wieder als Aufsichtsorgane.
    -1848/49: Thunhohenstein: Geschichte als eigenes Fach

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1. Ausbildungsjahr Geschichte Flashcards on Fragen Winkelbauer, created by Phillipp Annerer on 02/12/2016.
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