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Unternehmensführung Kapitel 1 Teil1

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- 1Definition Unternehmenrechtlich, wirtschaftlich und finanziell selbstständige Wirtschaftseinheit
- 2Was ist der Absatzmarkt und der BeschaffungsmarktAbsatzmarkt - Waren oder Dienstleistungen gegen Erlöse
Beschafungsmarkt Waren oder Dienstleistungen werden nachgefragt - 3Welche Aufgaben hat die Unternehmensführung- strategische Ausrichtung
- Zielsetztung
- Steuerung und Kontrolle - 4Nenne wichtige Bestandteile der Unternehmenspolitik- Personalpolitik
- Produktpolitik
- Finanzpolitik
- Kontrahierungspolitik =Preis/Konditionen
- Kommunikationspolitik - 5was sind die Rahmenbedingungen die von der Politik und Wirtschaft für die Unternehmen vorgegeben werdenCorporate Governance
bestimmte Verhaltensregeln zur verantwortungsbewusten Unternehmenspolitik - 6Corporate Governance wer sind die Interessengruppen der Verhaltensregeln- Anteilseigner
- Mitarbeiter
- Kunden
- Lieferanten
- Forschungs- und Entwicklungspartner
"Stakeholder" - 7Unter welchen Gesichtpunkten werden die Rahmenbedingungenfestgelegt- ökonomisch
- sozial
- ökologisch - 8Wer stellt Empfehlungen für die Corporate-Governance-Regeln aufOECD - Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung
EU - Europäische Union - 9Welche Ziele werden mit der Unternehmenspolitik angestrebtökonomische und soziale Ziele
- 10Nenne Ökonomische Zieleprimär-ökonomisch = Leistungs↑ und Kosten↓
Förderung Innovation und Kreativität der Mitarbeiter
↓Personalkosten, Verbesserung der Prozesse, optimale Einsatz von MA - 11Nenne soziale ZieleLeiten sich aus dem Führsorgeprinzip ab
Sicherung der Arbeitsplätze
betriebliche Mitbestimmung
leistungsgerechter Lohn
gutes Betriebsklima - 12UnternehmensleitbildDarstellung von
- Zielen
- Grundsätzen
- Stärken
- langfristige strategische Planung
nach außen und innen - 13Wozu dient das Unternehmensleitbild- Orientierung
- Integration
- Entscheidungshilfe - 14Was kann in einen UN-Leitbild enthaten sein- Aufgabe und Vision des UN
- Identität der Mitarbeiter
- Werte des UN
- Strategien des UN
- Hinweise zur Umsetzung in der Praxis - 15Was Umfasst die Corporate IdentitySelbstbild des Unternehmens
bildet sich aus Unternehmensgeschichte und Leitbildern
- Corporate Design
- Corporate Behavior
- Corporate Communicantion - 16Corporate Design Corporate Behavior Corporate Communicantion Nenne Beispiele für DesignFarbe und Form des Logos
Einheitliches Erscheinungsbild MA,
der Verpackung, Firmenwagen, Büroeinrichtung - 17Corporate Design Corporate Behavior Corporate Communicantion Nenne Beispiele für BehaviorVerhalten gegenüber Kunden, Lieferanten
und Mitarbeiter untereinander
Verhaltensrichtlinien zu Themen wie Politik, Umweltschutz, Kultur - 18Corporate Design Corporate Behavior Corporate Communicantion Nenne Beispiele für Communicationformalen Inhalte und Umgangsformen
interne Kommunikation
Sponsoring
Verkaufsförderung
Werbung
Öffentlichkeitsarbeit - 19Strategische und operative Planung Was muss beachtet werdenPlanungen rufen Wirkungen hervor - gewünschte aber auch nicht gewünschte
Planungen müssen auf alle Auswirkungen untersucht werden und Nebenwirkungen beachtet werden - 20Welche Zielarten gibt esQuantitative Ziele
Umsatz - Kosten - Gewinn
Qualitative Ziele
Image - Kundenbindung - Bekanntheitgrad - 21Nenne 4 ZielbeziehungenAntinom - schließen sich aus(↑Bekanntheitsgrad - ↓Werbeetat)
Konkurrierend - lassen sich nicht gleichzeitig mit Erfolg erreichen
Indifferent - keine beeinflussung
Komplementär - ergänzen sich - 22Operationalisierung von ZielenOperationale Ziele
konkret beschrieben
Erfüllung messbar
bestimmter Zeit erreichbar - 23Was können Zielkonflikte seinTermin - Kosten - Sachziel
magischer Dreieck
jede Zieländerung beeinflusst die beiden anderen - 24Was sind die Merkmale der Planung- zukunftsbezogen
- Unsicherheit
- rationales Lösen von Problemen
- Gestaltung der Zukunft
- läuft in mehreren Phasen ab - 25Planungshorizonte Zeitraum für den die Planung gelten soll nenne die 3 Punkte

- 26Nenne Anforderungen an die strategische Planung- Aktivität des UN an konkreten Zielen ausrichten
- auf wichtige Ziele konzentrieren
- Entscheidungen u. Maßnahmen langfristig vorbereitet
- Informierung der MA
- Koordinationder Organisationseinheiten - 27Was muss bei der startegischen Planung berücksichtigt werdenRahmenbedingungen der Märkte
- Art des Marktes M - O - P
- Marktpotenziale
- Marktanteile
- Ausdehnung des Marktes
- Perspektiven des Marktes - 28Definiere "betrieblicher Prozess"Inhaltliche und logische Abfolge von Funktionen mit Ausrichtung auf Erstellung eines Produkts oder Dienstleistung
- 29Definiere "Marktvolumen"Absatzvolumen - Anzahl/Menge verkaufter Güter
oder
Umsatzvolumen - Summe aller Umsätzeeines bestimmten Marktes - 30Lernbild Marktanteil

- 31Womit wird die Stellung eines UN auf dem Markt bestimmtRelativer Marktanteil = eigener Umsatz/Marktvolumen * 100
Absoluter Marktanteil = eigener Marktanteil/Marktanteil des stärkeren Mitbewerbers * 100 - 32Nenne Strategische Instrumente- Konkurrenzanalyse
- PLZ Produktlebenszyklus
- Produktportfolio
- Benchmarking
- SWOT
- Marktforschung - 33Marktforschung für den Absatzmarkt- Marktpotenziale u. Tendenzen
- Analyse der Absatzwege
- Strategien der Mitbewerber
- Strategien wichtiger Kunden
- Marktanteile der Mitbewerber (Umsatz/Absatz) - 34Marktforschung für den BeschaffungsmarktBeschaffung von
- Personal
- Material
- Hilfsstoffen
- Hard- Software
- Supportleistungen - 35Was ist Benchmarkingsystematische und vergleichende Analyse
von Produkten und Prozessen
nach festgelegten Schema - 36erkläre externes BenchmarkingUN misst sich mit den besten Mitbewerber der Branche
- Branchenführer bei Produkten
- technische Entwicklung
- höchste Kundenzufriedenheit
- niedrigsten Kosten
- beste Qualität - 37Was ist der Best-Practic-TransferÜbernahme der Erfolgsmethoden von führenden Unternehmen
Müssen an die eigenen Bedürfnisse angepasst werden - 38Nenne verschiedene Managementinformationssysteme (MIS)DSS - Decision Support System
MSS - Management Support System
FIS - Führungsinformationssystem
EIS - Executive Information System - 39Nenne den Bezug der operativen Planung zur strategischen Planung und deren integrationOperative und taktische Planung setzten die strategischen Planung um
Integration verläuft Isolierte - überlappende - intergrierte Planungsstufen - 40Nenne die Methoden der Planunginduktiv - von kurzfristiger Planung zu langfristiger
deduktiv - von langfristiger Planung zu kurzfristiger - 41Nenne die Vorgehensweisen der Unternehmerischen PlanungTop-down-Methode
Bottom-up-Methode
Gegenstromplanung - 42Definiere Top-down-MethodeZiele werden nach unten immer feiner zerlegt
man definiert Teilziele die in Deteilzielen zerlegt werden
daraus definieren sich dann Arbeitspakete - 43Definiere Bottom-up-MethodeVorgänge, Tätigkeiten und Teilabschnitte werden von unten nach oben gesammelt
Prüfung nach Zusammenfassung
Definierung Arbeitspakete und Vorgänge - 44Definiere GegenstromplanungBeginnt mit Top-down-Methode
Dann erfolgt eine Kongretisierung in Bottom-Up-Methode
zeitintensiv - 45Planungskontrolle Nenne die 5 Schritte- Festlegung der Sollgrößen
- Ermittlung der IST-Werte
- Vergleich SOLL-IST
- Untersuchung der Abweichungen
- Festlegen u. Durchführen der erforderlichen Maßnahmen - 46Welche Insturmente hat die Planungskontrolle- Deckungsbeitragsrechung
Kosteneinteilung in Fix und variabel
Deckungsbeitrag ist Fixkostendeckung
- Break-Even-Point
Punkt der Gewinngenerierung - 47Was ist der Managementregelkreis

- 48Nenne die drei integrierten Managementsysteme- Qualitätsmanagement
- Umweltmanagement
- techn. Sicherheitsmanagement - 49Managementsysteme Umsetzung durch die Unternehmensleitung Nenne notwendige Schritte- Ziel-Orientierung für das Managementsystem benennen
- Beauftragten benennen
- notwendige Ressourcen bereitstellen
- MA Bedeutung des MMS bewusst machen - 50Was bedeutet Auditexterne oder interne Bewertung von Produkten, Prozessen oder Systemen
Dient der Analyse von IST-Zuständen im Vergleich zu vorher definierten Zielen - 51Nenne Audits nach ISO 19.011Produktaudits - Überprüfung von Produktmerkmalen
Verfahrens- o. Prozessaudits - Ablaufbewertung
Systemaudits - Bewertung eines Managementsystems - 52Von wem werden Audits durchgeführt- Interne Audits - UN intern
- Externe Audits = Zweitparteien, Vor- o. Nachgelagertes UN / Drittparteienaudits, externe unabhängige Org. TÜV
- kombiniertes Audit = QM + Umwelt
- gemeinschaftlich = 2 Org. arbeiten zus. - 53Prozessorientierung bei Managementsystemen Auswelchem Kobonenten besteht ein ManagementsystemFührungskomponente
Prozessübergreifende Komponent
Prozessbegleitende Komponente - 54Was bedeutet integriertes Managementsystem
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- 6 Wirtschaftsfachwirt Flashcards on Unternehmensführung Kapitel 1 Teil1, created by simanek.michael on 26/11/2015.
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- simanek.michael
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