VL 6: Aufbau und dramaturgische Logik von Zeitung, Magazin und Online-Angeboten
Slides in this set (6)
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- Zeitungsbund/Zeitungsbuch
- Zeitungsmantel
- Ressorts
- Aufschlagseite
- Serviceseiten
- Beilagen
- Relaunch
- Impressum
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- Caption: Psychologie des Zeitungslesens (Skinner, 1941)
- Einstieg oben links
- Ausstieg unten rechts
- gleich große Bildelemente vermeiden
- --> ungleiche Größe erhöht Aufmerksamkeit beim Leser
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- Seiten:
- Redaktionelle Seiten
- Frontseite/Titelseite
- Zeitungskopf
- Skybox
- Artikel:
- Grundtext
- Einspalter, Zweispalter, Dreispalter
- Hauptzeile/Haupttitel/Titel
- Unterzeile/Untertitel/Dachzeile
- Zwischentitel
- Quote/Zitat/Catch-Phrase
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- Variante A: unscharfe Schwerpunkte
- Cover Einzelthema Schwerpunktthemen (mehrere Beiträge) Einzelthema Service
- Schwerpunkt Thema 1/6 3/6 1/6 1/6
- Variante B: Schwerpunkt mit ausgebautem Magazin-Teil
- Cover Einzelthema Schwerpunkt-Thema (mehrere Beiträge) Einzelthema Service
- Schwerpunkt-Thema & Teaser 3/6 2/6 1/6
- Variante C: kein Schwerpunkt
- Cover Einzelthema Einzelthema Einzelthema Einzelthema Service
- Best-Off & Teaser 5/6 1/6
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- Stärken:
- Variante A:
- Flexibilität
- Qualitätsschwankungen lassen sich kaschieren
- Effiziente Herstellung
- Mix für alle
- Variante B:
- klare Kontur, atmet eher das Unikat
- bessere Leserführung
- Mix für viele und dennoch fokussiert
- gestalterisch attraktiver
- Variante C:
- hohe Flexibilität
- kürzere Produktionszeiten
- breiteste Adressierung möglich
- Schwächen:
- Variante A:
- unscharfes Profil
- mangelhafte Leserführung
- Kadenz wirkt negativ
- Unentschlossenheit
- Variante B:
- weniger flexibel
- Fokus-Thema kardinal
- journalistisch anspruchsvoll
- eher aufwändiger
- Variante C:
- unscharfes Profil
- journalistisch und redaktionell anspruchsvoll
- Gefahr der Beliebigkeit relativ hoch
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- Variante A - Cover als Bühne
- Bei der Cover-Gestaltung ist bei einem Solitär-Produkt auf eine starke und sofortig entschlüsselbare Bildsprache von hoher Emotionalität zu achten(Porträtaufnahme oder Stimmung), oder aber auf einen "Störer", der gestalterisch auffällt (rein graphische Umsetzung)
- z.b. Brand Eins
- Variante B - Cover als Bühne und Schaufenster
- Das Cover dominiert das Fokus-Thema - wobei zusätzlich weitere Themen selektiv angeteasert werden sowie eine Referenz auf den Service-Teil denkbar ist.
- z.B. Neon
- Variante C - Cover als Schaufenster
- Das Cover dominiert das "Best-Off" in gestalterischer oder bildlicher Dimension desjenigen Inhaltes, der gefühlt die "stärkste" emotionale Bindung der Ausgabe entwickelt. Zusätzlich werden weitere Themen selektiv angeteasert sowie eine Referenz auf den Service-Teil vorgenommen.
- z.B. NZZ Campus
Information
- Description
- Lernziele: - Den dramaturgischen Aufbau von Zeitung, Magazin und Online-Angebot verstehen - Die wichtigsten Begriffe in textbasierten Medien kennen - Einzelne Elemente funktional zuordnen können
- Created by
- Sven Christian · Jan 2017
- Updated
- Jan 11, 2017
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