Quiz
STADA
Questions in this quiz (75)
1Was trifft zu?
- ADie Irrtumswahrscheinlichkeit liegt in den Sozialwissenschaften bei 95% bis 95,5%.
- BDas Konfidenzniveau liegt in den Sozialwissenschaften bei 95% bis 95,5%.
- CDie Irrtumswahrscheinlichkeit liegt in den Sozialwissenschaften bei 5%
- DDas Konfidenzniveau liegt in den Sozialwissenschaften 5%
2Was trifft zu?
- ADer Standardfehler des Mittelwerts wird mit zunehmender Stichprobengrösse ebenfalls grösser.
- BDer Standardfehler des Mittelwerts wird mit abnehmender Stichprobengrösse grösser.
- CDer Standardfehler des Mittelwerts wird mit abnehmender Stichprobengrösse kleiner.
- DDer Standardfehler des Mittelwerts wird mit zunehmender Stichprobengrösse kleiner.
3Was trifft zu?
- ADer zentrale Grenzwertsatz heisst so, weil er grenzwertig ist.
- BWerden wiederholt (viele) Stichproben genügend grossen Umfangs aus einer Grundgesamtheit gezogen, verteilen sich die Ergebnisse dieser Strich
- CDer zentrale Grenzwert kann nur angewendet werden, wenn das Merkmal, das gemessen wird, ebenfalls normalverteilt ist.
- DDer zentrale Grenzwert kann nur angewendet werden, wenn das Merkmal, das gemessen wird, NICHT normalverteilt ist.
4was trifft zu?
- A+/- 1,96 σ entsprechen einem Konfidenzniveau von 95,5 %.
- B+/- 2 σ entsprechen einem Konfidenzniveau von 95,5 %.
- C+/- 1,96 σ entsprechen einer Irrtumswahrscheinlichkeit von 95,0 %.
- D+/- 2 σ entsprechen einer Irrtumswahrscheinlichkeit von 95,0 %.
5was trifft zu?
- A+/- 1,96 σ entsprechen einer Irrtumswahrscheinlichkeit von 4,5 %.
- B+/- 1,96 σ entsprechen einer Irrtumswahrscheinlichkeit von 5,0 %.
- C+/- 1,96 σ entsprechen einer Irrtumswahrscheinlichkeit von 2,5 %.
- D+/- 2 σ entsprechen einer Irrtumswahrscheinlichkeit von 5,0 %.
6was trifft zu?
- AFehlende Werte kommt bei der Datenanalyse kaum Bedeutung zu.
- BFehlende Werte haben hohe Relevanz bei Prozentberechnungen.
- CFehlende Werte haben hohe Relevanz bei Mittelwertberechnungen.
- DDatensätze mit fehlenden Werte werden von SPSS in alle Auswertungsroutinen automatisch miteinbezogen.
7was trifft zu?
- ABei einer Datengewichtung werden Werte gewichtet.
- BBei einer Datengewichtung werden Datensätze gewichtet.
- CBei einer Datengewichtung werden Variablen gewichtet.
- DBei einer Datengewichtung besitzt eine Tabelle im Output mehr Gewicht als andere Tabellen.
8Was trifft zu?
- ABeim Umcodieren in SPSS werden Variablen neu berechnet.
- BUmcodierungen in SPSS können in neue oder dieselben Variablen erfolgen.
- CBeim Variablen Berechnen werden Berechnungen über alle Datensätze durchgeführt.
- DBeim Variablen Berechnen erfolgt die Berechnung innerhalb einer Datenzeile.
9was trifft zu?
- AEine (menschliche) Grundgesamtheit sollte immer auch über Geschlecht und Alter definiert werden.
- BEine Stichprobe ist in jedem Fall repräsentativ für die Grundgesamtheit.
- CEine Stichprobe ist nur dann repräsentativ zur Grundgesamtheit, wenn sie kein strukturelles Abbild der Grundgesamtheit darstellt.
- DGrundgesamtheiten ändern sich je nach Aufgabenstellung (Forschungsthema).
10Was trifft zu?
- ADie Zufallsstichprobe stellt die hochwertigen aller Stichprobenarten dar.
- BBei einer nicht zufälligen Stichprobe nach bestimmten Merkmale "ausgesucht".
- CWegen der Zufälligkeit können Zufallsstichproben nie die Genauigkeit bewusster Auswahlverfahren (durch die Forschende) erreichen.
- DEine Strassenbefragung ist zufällig.
11Was trifft zu?
- AJe grösser einer Zufallsstichprobe ist, desto grösser ist auch die Schwankungsbreite der Ergebnisse.
- BWenn das Ergebnis bei etwa 50% der Stichprobe liegt, dann ist die Schwankungsbreite grösser, als wenn das Ergebnis bei etwa 25% liegt.
- CWenn das Ergebnis bei etwa 50% der Stichprobe liegt, dann ist die Schwankungsbreite kleiner, als wenn das Ergebnis bei etwa 25% liegt.
- DJe kleiner eine Zufallsstichprobe ist, desto kleiner ist auch die Schwankungsbreite der Ergebnisse.
12Was trifft zu?
- ADie Mindestgrösse einer "guten" Stichprobe muss 10.000 Fälle umfassen.
- BDie Mindestgrösse einer "guten" muss 1.000 Fälle umfassen.
- CEine "gute" Stichprobe benötigt mindestens 5.000 Fälle.
- DDie Mindestgrösse einer "guten" Stichprobe sollte 400 Fälle umfassen.
13Was trifft zu?
- ADie grössten Teile einer Stichprobe, über die noch Aussagen getroffen werden, sollten 100 Fälle umfassen.
- BDie gewünschte Stichprobengrösse ist unabhängig davon, ob die Grundgesamtheit bekannt oder unbekannt ist.
- CEine grosse Stichprobe garantiert Repräsentativität.
- DDie Stichprobengrösse hängt von der maximal tolerierten Schwankungsbreite ab.
14Was trifft zu?
- ABei einer Signifikanzprüfung wird ermittelt, ob sich die Stichprobenergebnisse auf die Grundgesamtheit übertragen lassen.
- BBei einer Signifikanzprüfung wird ermittelt, ob ein Zusammenhang zwischen einzelnen Variablen signifikant ist oder nicht.
- CSignifikanter Zusammenhang bedeutet keinen Gruppenunterschied.
- DSignifikanter Zusammenhang bedeutet einen Gruppenunterschied.
15Was trifft zu?
- AWenn Ergebnisunterschiede zwischen Gruppen zufällig sind kann man die Nullhypothese verwerfen.
- BDie Alternativhypothese entspricht der Annahme, dass Ergebnisunterschiede nicht zufällig sind.
- CWenn man die Nullhypothese verwerfen kann, geht man von der Alternativhypothese aus.
- DWenn man die Alternativhypothese verwerfen kann, geht man von der Nullhypothese aus.
16Was trifft zu?
- AUmso kleiner der p-Wert, umso mehr kann die H0 verworfen werden.
- BUmso kleiner der p-Wert, umso mehr kann die H1 akzeptiert werden.
- CUmso kleiner der p-Wert, umso mehr kann die H0 akzeptiert werden.
- DUmso kleiner der p-Wert, umso mehr kann die H1 verworfen werden.
17Was trifft zu?
- AWenn der p-Wert kleiner als oder gleich 0,05 ist, ist das Ergebnis höchst signifikant.
- BWenn der p-Wert kleiner als 0,01 ist, ist das Ergebnis höchst signifikant.
- CWenn der p-Wert kleiner als 0,5 ist, ist das Ergebnis signifikant.
- DWenn der p-Wert grösser als 0,05 ist, ist das Ergebnis signifikant.
18Was trifft zu?
- A"s" steht für Standardabweichung in einer Stichprobe.
- B"s" steht für Standardabweichung in einer Grundgesamtheit.
- C"s" steht für Varianz in einer Stichprobe.
- D"˜x" steht für Standardabweichung in einer Stichprobe.
19Was trifft zu?
- AEinseitige Signifikanzprüfungen sind genauer als zweiseitige.
- BEinseitige Signifikanzprüfungen sind ungenauer als zweiseitige.
- CEinseitige Signifikanzprüfungen sind in SPSS "später" signifikant als zweiseitige.
- DEinseitige Signifikanzprüfungen sind in SPSS "früher" signifikant als zweiseitige.
20Was kann man mit dieser Formel berechnen?

- AStandardabweichung
- BMedian
- CMittelwert
- DModus
21Was kann mit dieser Formel ausgerechnet werden?

- AGrundgesamtheit
- BVarianz der Grundgesamtheit
- CVarianz einer Stichprobe
- DStandardabweichung einer Stichprobe
22Was kann mit dieser Formel ausgerechnet werden?

- AGrundgesamtheit
- BStandardabweichung einer Stichprobe
- CStandardabweichung der Grundgesamtheit
- DVarianz einer Stichprobe
23Für was steht dieses Symbol?

- AAusprägungen der X Elemente in einer Stichprobe
- Bbezeichnet ein Merkmal
- Cbezeichnet die Ausprägungen dieses Merkmals
- Dbezeichnet die einzelnen Messwerte (X) dieses Merkmals
bei unterschiedlichen Subjekten oder Objekten (i
)
24Für was steht dieses Symbol?

- Abezeichnet ein Merkmal
- BMenge aller Merkmalsmessungen über alle Analyseeinheiten
- CAusprägungen der x Elemente in einer Stichprobe
- Dbezeichnet die Ausprägungen dieses Merkmals
25Für was steht dieses Symbol?

- Abezeichnet ein Merkmal
- BAusprägungen der x Elemente in einer Stichprobe
- Cbezeichnet die Ausprägungen dieses Merkmals
- Dbezeichnet die einzelnen Messwerte (x) dieses Merkmals
bei unterschiedlichen Subjekten oder Objekten (i
)
26was trifft zu?
- AAbhänigige Stichproben(teile) sind Daten verschiedener Personen.
- BUnabhängige Stichproben(teile) sind Daten verschiedener Personen.
- CParameterfreie Verfahren dürfen immer und in jedem Fall angewendet werden (wenn das Skalenniveau korrekt ist)
- DEine Voraussetzung für die Anwendung eines Parameterverfahren ist Normalverteilung (je Vergleichsgruppe)
27Was trifft zu?
- AZur Auswertung einer metrischen skalierten Variable berechnet man eine Deskriptivstatistik.
- BZur Auswertung metrischer Variablen im Vergleich wird eine Kreuztabelle verwendet.
- CZur Auswertung metrischer Variablen im Vergleich wird ein Mittelwertsvergleich verwendet
- DZur Auswertung metrischer Variablen nach nominalen Untergruppen wird ein Mittelwertsvergleich verwendet
28Was trifft zu?
- AFür einen T-Test benötigt man mindestens Quasi-Metrisch-Skalierungen der Variablen.
- BWenn für einen T-Test Varianzhomogenität vorliegt, kann man die Normalverteilung ausser Acht lassen.
- CWenn für einen T-Test Normalverteilung vorliegt, kann man die Varianzhomogenität ausser Acht lassen.
- DFür einen T-Test benötigt man Normalverteilung und Varianzhomogenität.
29was trifft zu?
- AWenn der F-Test "signifikant ist" (p < 0,05), liegt Normalverteilung vor.
- BWenn der F-Test nicht "signifikant ist" (p >= 0,05), liegt Varianzhomogenität vor.
- CWenn der F-Test "signifikant ist", liegt Varianzhomogenität vor.
- DWenn der F-Test nicht "signifikant ist, liegt auch keine Normalverteilung vor.
30Die Merkmale der Analyseinheiten werden als ..... definiert.
- AVariablen
- BWerte
- CDaten
- DAusprägungen
31Die Ausprägungen der Merkmale je Analyseeinheit werden als ... definiert.
- AWert
- BVariablen
- CDaten
- DStichprobe
32Die Menge aller Merkmalsmessungen über alle Analyseeinheiten werden als ... bezeichnet
- ADaten
- BWerte
- CAusprägungen
- DVariablen
33Deskriptiven Statistik - was trifft zu?
- Azum Beschreiben, Ordnen und Darstellen von Merkmalsverteilungen
- BIst der Zusammenhang zwischen einzelnen Merkmalen „signifikant“?
- Czur Informationsverdichtung zuvor erhobener Daten
- DKann von in einer Stichprobe ermittelten Ergebnisse auf die oder das rückgeschlossen werden, woraus die Stichprobe gezogen wurde (Grundgesamtheit)?
- Ezur Analyse von Zusammenhängen zwischen einzelnen Merkmalen
- FErlauben die Ergebnisse Aussagen über die Grundgesamtheit, sind sie „generalisierbar“ ‒ gehen also über Ergebnisse einzelner Fälle hinaus?
- GZählung von Häufigkeiten, deskriptive Statsistiken, explorative Datenanaylse, Kreuztabellen, Mittelwertsvergleiche, Korrelationen
- HChi^2-Test, Mittelwertsvergleich (T-Test, Varianzanalyse, U-Test), Korrelationsanalysen
34schliessende Statistik - was trifft zu?
- Azum Beschreiben, Ordnen und Darstellen von Merkmalsverteilungen
- Bzur Informationsverdichtung zuvor erhobener Daten
- Czur Analyse von Zusammenhängen zwischen einzelnen Merkmalen
- DIst der Zusammenhang zwischen einzelnen Merkmalen „signifikant“?
- EKann von in einer Stichprobe ermittelten Ergebnisse auf die oder das rückgeschlossen werden, woraus die Stichprobe gezogen wurde (Grundgesamtheit)?
- FErlauben die Ergebnisse Aussagen über die Grundgesamtheit, sind sie „generalisierbar“ ‒ gehen also über Ergebnisse einzelner Fälle hinaus?
- GChi^2-Test, Mittwertvergleichstest (T-Test, Varainzanalyse, U-Test), Korrelationsanalyse
- HZählung von Häufigkeiten, deskriptive Statistiken, explorative Datenanalyse, Kreuztabelle, Mittelwertsvergleiche, Korrelationen
35univariat - was trifft zu?
- AUntersuchung einzelner Merkmale (Variablen)
- BUntersuchung der Zusammenhänge zweier Merkmale (Variablen)
- CUntersuchung der Zusammenhänge mehrerer Merkmale (Variablen)
36Skala - was trifft zu?
- ABereich innerhalb dessen die Messergebnisse variieren bzw. schwanken.
- BAntworten einer Frage bilden Skala
- CNicht die Antworten einer Frage bilden Skala
- DZahlen, die Ausprägungen einzelner Variablen (Merkmalsausprägungen) zugeordnet werden.
37Skala - was trifft zu?
- ABereich innerhalb dessen die Messergebnisse variieren bzw. schwanken.
- BAntworten einer Frage bilden Skala
- CNicht die Antworten einer Frage bilden Skala
- DZahlen, die Ausprägungen einzelner Variablen (Merkmalsausprägungen) zugeordnet werden.
38diskrete Skalen - was trifft zu?
- Aordinal
- Bnominal
- Crational
- Dintervall
- ENicht "abwärtskompatibel": nur Häufigkeiten, keine Mittelwerte berechenbar
- F"abwärtskompatibel": Mittelwerte, und auch Häufigkeiten berechenbar
- GIn sozialwissenschaftlichen Forschungspraxis werden ordinale Ratingskalen fast immer "quasi-metrisch" behandelt und damit tauglich für Mittelwerts und weitere statistische Berechnungen gemacht.
- Hkategorial
- Istetig
- JZahlen ohne rechnerischer Bedeutung
39metrische Skalen - was trifft zu?
- Arational
- Bintervall
- Cnominal
- Dordinal
- E"aufwärtskompatibel": Mittelwerte, und auch Häufigkeiten berechenbar
- FNicht "aufwärtskompatibel": nur Häufigkeiten, keine Mittelwerte berechenbar
- GZahlen mit rechnerischen Bedeutung
- Hstetige Werte
- IMerkmal kann jeden beliebigen Wert zwischen Minimal- und Maximalwert annehmen
40Einstellungsskala - was trifft zu?
- AEinstellungen/Meinungen implizit messbar (Zustimmung zu bestimmten Aussagen - Fragestellung: Wie sehr treffen folgende Eigenschaften auf Sie zu?)
- BEinstellungen/Meinungen explizit messbar
- CBei Auswertung wird aus diesen Fragen/Aussagen je Konstrukt (gesuchte Einstellung) gemittelter Gesamtwert berechent
- Dderartige Messinstrumente benötigen mehrere Indikatoren, die gesuchte Einstellung widerspiegeln soll.
- Ederartige Messinstrumente benötigen keine Indikatoren
- Fmüssen valide sein
41Güterkriterien - was trifft zu?
- AObjektivität
- BReliabilität
- CValidität
- DValenz
- Eobjektiv = frei von subjektiven EInflüssen
- Fvalid = es wird das Merkmal gemessen, das auch tatsächlich gemessen werden soll.
- Gvalid = frei von subjektiven EInflüssen
- Hobjektiv = es wird das Merkmal gemessen, das auch tatsächlich gemessen werden soll.
42Erhebungsinstrument ist reliabel, wenn das zu erhebende Merkmal ... in gleicher Weise ausgeprägt (konsistent) ist.
- Abei wiederholter Erhebung
- Bunter den gleichen Bedingungen
- Cin geringem zeitlichen Abstand
- Dbei einer Erhebung
43was trifft zu?
- AIntercoderrealibilität = 2 Menschen die codieren kommen zu identischen Ergebnissen
- BIntracoderreliabilität = ein Mensch kommt bei Wiederholung zum selben Ergebnis
- CIntracoderreliabilität = 2 Menschen die codieren kommen zu identischen Ergebnissen
- DIntercoderrealibilität = ein Mensch kommt bei Wiederholung zum selben Ergebnis
44Vorgehensweise bei statistischen Analysen - was trifft zu?
- AFF bzw. Hypo‘s können NICHT anhand derselben Daten geprüft werden, die für deren Formulierung verwendet wurden.
- BFF bzw. Hypo‘s können NICHT anhand derselben Daten geprüft werden, die für deren Formulierung verwendet wurden
- CFF bzw. Hypo‘s können NICHT erst dann formuliert werden, wenn jemand die Daten bereits erhoben hat (und daher ihre Eigenschaften kennt).
- DFF bzw. Hypo‘s werden erst dann formuliert werden, wenn jemand die Daten bereits erhoben hat (und daher ihre Eigenschaften kennt).
45Präzisierung, Hierarchisierung, Detaillierung - was trifft zu?
- AWelche Unterscheide treten generell auf? zielt auf Prozent oder Mittelwert Ergebnis
- B"eher" Formulierung - zielt auf % Ergebnis
- C"durchschnittlich mehr" Formulierung - zielt auf auf Durchschnitt Ergebnis
46Codierung - was trifft zu?
- AZuordnung von Merkmalsausprägungen zu einer Variable in Form von Zahlen.
- Bermöglicht Messung einer Variable.
- CCodierung vor Datenrerfassung = geschlossene Fragen
- DCodierung nach Datenrerfassung = offene Fragen
- ECodierung vor Datenrerfassung = offene Fragen
- FCodierung nach Datenrerfassung = geschlossene Fragen
47Regeln für Codierung:
- AJede Antwort muss sich einer Kategorie zuordnen lassen.
- BDie Kategorien müssen einander ausschließen.
- CDie Kategorien müssen eindimensional sein
- DJede Antwort muss sich nicht einer Kategorie zuordnen lassen.
- EDie Kategorien müssen einander nicht ausschließen.
- FDie Kategorien müssen zweidimensional sein
- GÜbersichtlichkeit
- HJede Codierung muss klar dokumentiert werden
48Was trifft zu?

- Ahohe positive Korrelation
- Bhohe negative Korrelation
- Ckeine Korrelation
- Dje älter, desto mehr Urlaub
- Eje jünger, desto mehr Uralub
49was trifft zu?

- Ahohe positive Korrelation
- Bhohe negative Korrelation
- Ckeine Korrelation
- Dje älter, desto mehr Kinobesuche
- EJe jünger, desto mehr Kinobesuche
50was trifft zu?

- Ahohe positive Korrelation
- Bhohe negative Korrelation
- Ckeine Korrelation
51Welche Umfrage-/Datenerfassung/einfache Auswertung Websites gibt es?
- AUnipark
- BSoSci
- Cqualtrics
- DAtlas
- EUmfrage Online
52Auswertungsprogramme
- ASPSS
- BPSPP
- CPPPS
- DPSSS
53was trifft zu?
- Aabsolute Häufigkeit = gibt an, wie oft eine Ausprägung i des Merkmals X in einer Grundgesamtheit mit dem Umfang N oder Stichprobe mit dem Umfang n auftritt.
- Brelative Häufigkeit = gibt an, wie oft eine Ausprägung i des Merkmals X im Verhältnis zu einer Grundgesamtheit mit dem Umfang N oder Stichprobe oder im Verhältnis zu einer Strichprobe mit dem Umfang n auftritt.
- Cabsolute Häufigkeit = gibt an, wie oft eine Ausprägung i des Merkmals X im Verhältnis zu einer Grundgesamtheit mit dem Umfang N oder Stichprobe oder im Verhältnis zu einer Strichprobe mit dem Umfang n auftritt.
- Drelative Häufigkeit = gibt an, wie oft eine Ausprägung i des Merkmals X in einer Grundgesamtheit mit dem Umfang N oder Stichprobe mit dem Umfang n auftritt.
54Arten von Häufigkeiten und Prozentwerten - was trifft zu?
- AHäufigkeit = Anzahl der Fälle je Merkmalsausprägung (absolute Häufigkeit)
- BProzent = Anzahl der Fälle je Ausprägung, relativiert zu ALLEN Fällen (relative Häufigkeit)
- CGültige Prozent = Anzahl der Fälle je Ausprägung, relativiert zu jenen Fällen, die eine Merkmalsausprägung haben (also ohne "Fehlend"
- DKumulierte Prozente = Prozentwerte, summiert in steigender Reihenfolge der Merkmalsausprägungen, beginnen beim kleinsten Wert.
- EProzent = Anzahl der Fälle je Merkmalsausprägung (absolute Häufigkeit)
- FHäufigkeit = Anzahl der Fälle je Ausprägung, relativiert zu ALLEN Fällen (relative Häufigkeit)
55Mittelwert, Median - was trifft zu?
- AMittelwert = hat Nachteile bei unsymmetrischen Verteilungen und bei Rangvariablen
- BMedian = hat Nachteile bei unsymmetrischen Verteilungen und bei Rangvariablen
- CMedian = bietet Vorteile bei „Ausreißern“ & schiefen Verteilungen
- DMittelwert = bietet Vorteile bei „Ausreißern“ & schiefen Verteilungen
- EMittelwert = möglich auch bei ungleichen Klassenintervallen und bei offenen Randklassen
(z.B. einmal pro Woche | zweimal pro Woche | öfter) - FMedian = möglich auch bei ungleichen Klassenintervallen und bei offenen Randklassen
(z.B. einmal pro Woche | zweimal pro Woche | öfter) - GMedian = teilt Verteilung so, dass sich 50% der geordneten Messwerte unterhalb und 50% der Werte oberhalb befinden.
56Normalverteilung - was trifft zu ?
- AGesamtfläche beträgt 1 (100%)
- BGesamtfläche beträgt 1,5 (150%)
- Csymmetrisch
- Dunsymmetrisch
- EMittelwert, Median und Modus an gleicher Stelle
- FMittelwert, Median und Modus nicht an gleicher Stelle
57Schiefe (Skewness) - was trifft zu?
- Arechtssteil = linksschief
- Brechtssteil = grosse Ausprägungen kommen oft vor.
- Crechtssteil = Mittelwert kleiner als Median, Median kleiner als Modalwert
- Dlinkssteil = rechtsschief
- Elinkssteil = grosse Ausprägungen kommen oft vor
- Flinkssteil = Modalwert ist kleiner als Median, Median ist kleiner als Mittelwert
- Glinkssteil = kleine Ausprägungen kommen oft vor
- Hnegative Schiefe = rechtssteil / positive Schiefe = linkssteil
- Inegative Schiefe = linkssteil / positive Schiefe = rechtssteil
58Langemasse - Quantile - was trifft zu?
- AQuantile p = 0,25 / 0,5 / 0,75
- BDezile p = 0,10 / 0,20 / 0,30 / 0,40 / 0,50 / 0,60 / 0,70 / 0,80 / 0,90
- CMedian p = 0,50
- Dwenn n • p = ganze Zahl, dann Rangplatz dieser Zahl suchen, dan diesen Wert und den darauffolgenden Wert mitteln. = Wert des gesuchten p-Quantils.
- Ewenn n • p = keine ganze Zahl, dann Zahl runden und Rangplatz dieser Zahl suchen = Wert des gesuchten p-Quantils.
59Spannweite, Interquartilsabstand, Dezilabstand - was trifft zu?
- ASpannweite = anfällig auf Ausreisser
- BInterquartilsabstand, Dezilabstand = anfällig auf Ausreisser
- CInterquartilsabstand, Dezilabstand = nicht so anfällig auf Ausreisser
- DSpannweite = nicht so anfällig auf Ausreisser
60Boxplot für metrische Verteilung - was trifft zu?
- Adienen zur Visualisierung und schnellen Beurteilung der Verteilung und Streuung von Variablen.
- BGegenüberstellung verschiedener Verteilungen sehr plakativ möglich
- CExtremwerte = > 3 Mal "die Box" vom 3. (bzw. 1. Quartil entfernt)
- DAusreisser = >= 1 1/2 Mal "die Box" vom 3. (bzw. 1. Quartil entfernt)
61Jede seriöse Erhebung muss klar und transparent offenlegen:
- Aworüber bzw. über wen genau sie etwas aussagen will
- Bob und wenn, warum sie Anspruch auf Repräsentativität und Validität erhebt
- Cwie Ergebnisse zu interpretieren sind.
- Dobjektiv, freiwillig, anonym, vertraulich
- Edas ethischen Normen berücksichtigt wurden
- Fdass ethischen Normen nicht berücksichtigt wurden
- Gwelche Farbe eine Variable hat
62personenbezogene Adressierungen unterliegen welchen Gesetzten?
- ABetriebsverfassungsgese
- BTelekommunikationsgesetz
- CDatenschhutzgesetz
- DUGB
- EStatistikgesetz
- FSozialgerichtsgesetz
63Inhalte von Grafiken - was trifft zu?
- ANachvollziehbare und aussagekräftige Datenquelle und Datenbasis anführen
- BNachvollziehbar dargestellte Skala und Zahlenbasis
- CText der Fragestellungen anführen
- DText der Fragestellungen nicht nötig
- ESkala muss in Prozent angeben werden
64SPSS: Die Fenster - was trifft zu?
- ADaten Editor = Datei endet mit *.sav
- BViewer = Datei endet mit *.spv
- CSynatx-Editor = Datei endet mit *.sps
- DViewer = Anzeige aller statistischen Ergebnisse, Tabellen und Diagramme
- EViewer = Datei endet mit *.sav
- FDaten Editor = Datei endet mit *.spv
- GDaten Editor = Anzeigen des Inhalts der Datendatei
65Was sind/ woher kommen fehlende Werte?
- Avergessen, zu antworten
- B"weiss nicht"
- Cnicht zutreffend - Filterfrage
- DDaten vorhanden
- EFehlende Daten haben keine grosse Relevanz bei Berechnung von Prozenten und Mittelwerten
- FFehlende Daten haben grosse Relevanz bei Berechnung von Prozenten und Mittelwerten
- Gwird auf SPSS mit (.) Punkt markiert
66Umcodieren - was trifft zu?
- AMan kann nur in neue Variable umcodieren. (Alter offen abgefragt -> Altersgruppen bilden -> Einzelwerte werden zu Gruppen zusammengefasst)
- BMan kann nur in dieselbe Variable umcodieren (Richtungsbereinigung)
- CMan kann in neue und dieselbe Variable umcodieren (Richtungsbereinigung und Einzelwerte werden zu Gruppen zusammengefasst)
- DBerechnung neuer Variable
67Auswertungsverfahren - was trifft zu?
- AVariable 1 = nominal oder ordinal
Auswertungsverfahren = Häufigkeitsverteilung - BVariable 1 = nominal oder ordinal
Auswertungsverfahren = Kreuztabelle - CVariable 1 = nominal oder ordinal
Variable 2 = nominal oder ordinal
Auswertungsverfahren = Kreuztabelle - DVariable 1 = nominal oder ordinal
Variable 2 = nominal oder ordinal
Auswertungsverfahren = Korrelation - EVariable 1 = Skala oder metrisch
Auswertungsverfahren = deskriptive Statistik, explorative Datenanalyse - FVariable 1 = Skala oder metrisch
Auswertungsverfahren = Kreuztabelle - GVariable 1 = Skala oder metrisch
Variable 2 = Skala oder metrisch / nominal oder ordinal
Auswertungsverfahren = Mittelwertsvergleich, explorative Datenanalyse - HVariable 1 = Skala oder metrisch
Variable 2 = Skala oder metrisch / nominal oder ordinal
Auswertungsverfahren = Häufigkeitsverteilung, Korrelation - IVariable 1 = Skala oder metrisch
Variable 2 = Skala oder metrisch
Auswertungsverfahren = Korrelation - JVariable 1 = Skala oder metrisch
Variable 2 = Skala oder metrisch
Auswertungsverfahren = Kausalität
- AVariable 1 = nominal oder ordinal
68Grundgesamtheit - was trifft zu?
- AMenge aller gleichartigen Objekte
- Bauch Population gennant
- Cdarf auf keinen Fall Population gennant werden
- DMenge alles ungleichen Objekte
- EBei jeder Aufgabe gleiche Grundgesamtheit
- FDefinition der Grundgesamtheit ist Basis aller Forschungen
69Stichproben, Repräsentativität - was trifft zu?
- Abasieren auf sorgfältiger Definition der Grundgesamtheit
- BGrundgesamtheit spielt hier keine Rolle
- CStichproben müssen auch bei quali. Forschung und Experimenten repräsentativ sein
- DRepräsentativität = strukturell exaktes, kleines Abbild der Grundgesamtheit
- ERepräsentativität = Stichprobe entspricht nicht Grundgesamtheit
- FEs gibt Stichproben-Auswahlverfahren per Zufall und ohne Zufall
- Gper Zufall ist besser, Ohne Zufall kommt aber öfters vor
- Hper Zufall ist schlechter, Ohne Zufall kommt weniger vor
70Schwankungsbreite - was trifft zu?
- AJe kleiner die Stichprobe, desto grösser die Schwankungsbreite
- BJe grösser die Stichprobe, desto grösser die Schwankungsbreite
- CJe näher das Ergebnis bei 50%, desto grösser die Schwankungsbreite
- DNur dort wo Fehlerspannen sich nicht überlappen, bestehen tatsächliche Unterschiede.
- Egibt Auskunft darüber mit welcher Fehlerspanne und wie wahrscheinlich Stichprobenergebnis auf Grundgesamtheit übertragen werden kann
- FAnalyse die auf, Zufallsstichproben beruhen liefern 100% sichere Ergebnisse
71Ausmass der Fehlerspanne hängt ab:
- Avon Stichprobengrösse
- Bvon Grundgesamtheit
- Cvom ermittelten Prozentwert
- Dvom ermittelten Absolutwert
72was trifft zu?
- AFehler erster Art (α-Fehler) = H0 wird verworfen, obwohl sie zutrifft
- BFehler erster Art (α-Fehler) = H0 wird nicht verworfen, obwohl sie nicht zutrifft
- CFehler zweiter Art (β-Fehler) = H0 wird nicht verworfen, obwohl sie nicht zutrifft
- DFehler zweiter Art (β-Fehler) = H0 wird verworfen, obwohl sie zutrifft
73was trifft zu?
- Ai = Zeilen
- Bi = Spalten
- Cj = Zeilen
- Dj = Spalten
74Cramers V - was trifft zu?
- AMass für Stärke des Zusammenhangs zwischen nominalen Variablen
- BMass für Stärke des Zusammenhangs zwischen metrischen Variablen
- Cnimmt Werte zwischen 0 und 1 ein
- D0 bis 0,2 - schwacher Zusammenhang
0,2 bis 0,6 - mittlerer Zusammenhang
ab 0,6 - starker Zusammenhang
75Voraussetzungen für Parameterverfahren
- Amindestens (Quasi-)Intervallskalierung (Ratingskalierung)
- BNormalverteilung der Werte
- CHomogenität der Varianz
- Dmüssen nicht alle zutreffen
- Emüssen alle zutreffen
- FNominalskalierung
Information
- Description
- nicht fertig
- Author
- MJ M
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- Deutsch
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