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Deutsch Abitur 2016: Sprachursprungstheorien
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Questions in this quiz (19)
1[blank_start]Etienne Bonnot[blank_end] de Condillac ([blank_start]1746[blank_end])
[blank_start]Johann Peter[blank_end] Süßmilch ([blank_start]1756[blank_end])
[blank_start]Johann Gottfried[blank_end] Herder ([blank_start]1770[blank_end])
[blank_start]Jean-Jacques[blank_end] Rousseau ([blank_start]1755[blank_end])
[blank_start]Steven[blank_end] Pinker ([blank_start]1996[blank_end])
[blank_start]Michael[blank_end] Tomasello ([blank_start]2009[blank_end])
[blank_start]Arnold[blank_end] Gehlen ([blank_start]1940[blank_end])
(die Jahre sind die ungefähren Erscheinungsjahre der Theorien)- AEtienne Bonnot
- BAdam
- CAlexandre
- DHenry
- EJohann Peter
- FWolfgang
- GStephan
- HJohann Gottfried
- IAndre
- JMark Andre
- KJean-Jacques
- LValentin
- MMaxim
- NPascal Oliver
- OSteven
- PJonas
- QBenjamin
- RMichel
- SMichael
- TThomas
- UAlfred
- VArnold
- WErich
- XImmanuel
- YFranz
- ZFriedrich
- AA1746
- AB1777
- AC1756
- AD1750
- AE1770
- AF1790
- AG1755
- AH1696
- AI1996
- AJ1998
- AK2000
- AL2009
- AM1990
- AN2015
- AO1940
- AP1914
- AQ1984
2Es gibt religiöse und anthropologische Sprachursprungtheorien.
- ATrue
- BFalse
3Steven Pinker geht von einem angeborenen Sprachinstinkt aus.
- ATrue
- BFalse
4Pinker: schlechte Schulbildung => "schlechte" Sprachfähigkeit
- ATrue
- BFalse
5Jean-Jacques Rousseau hat wie viele Zirkel die durchbrochen werden müssen, um den Ursprung zu erklären?
- A3
- B4
- C2
- D5
61. Zirkel:
Sprache -> formt: [blank_start]Gesellschaft[blank_end]
Gesellschaft -> [blank_start]erstellt[blank_end]: Sprache
2. Zirkel:
Sprache -> [blank_start]setzt voraus[blank_end]: Denken
[blank_start]Denken[blank_end] -> setzt voraus: Sprache
3. Zirkel:
[blank_start]Sprache[blank_end] -> notwendig für: [blank_start]Konvention[blank_end]
Konvention -> [blank_start]notwendig für[blank_end]: Sprache- AGesellschaft
- BKommunikation
- Cerstellt
- Dformt
- EDenken
- FWissen
- Gsetzt voraus
- Hentsteht aus/durch
- ISprache
- JGesten
- KNaturschreie
- Lnotwendig für
- Mbedingt durch
- NKonvention
- OKonversation
7Der [blank_start]2. Zirkel[blank_end] kann durchbrochen werden, weil Denken nicht die Voraussetzung für Gesten und Naturschreie ist.
[blank_start]Gesten[blank_end] waren/sind bei [blank_start]Dunkelheit[blank_end] unwirksam, weswegen immer spezifischere Laute anstelle von den [blank_start]Gesten[blank_end] zur Kommunikation genutzt wurden.
Aus diesen Lauten hat sich dann mit der Zeit die [blank_start]Sprache[blank_end] entwickelt.- A2. Zirkel
- B1. Zirkel
- C3. Zirkel
- DGesten
- ENaturschreie
- FDunkelheit
- GHelligkeit
- HGesten
- INaturschreien
- JSprache
- KGebärdensprache
8Nach Johann Peter Süßmilch ist der Mensch der "Urheber" der Sprache.
- ATrue
- BFalse
9Johann Peter Süßmilch: Gott ist ein höheres, verständigeres Wesen als der Mensch.
- ATrue
- BFalse
10Johann Peter Süßmilch: Die Sprache ist ein Werk der Vernunft.
- ATrue
- BFalse
11Was kann der Mensch nach Süßmilch nur mit Sprache/Zeichen/Schrift?
- Aabstrahieren
- Breflektieren
- Crationalisieren
12Wieso kann die Sprache nach Süßmilch kein Zufall sein?
- Asie ist ein Werk der Vernunft
- Bsie wurde vom Menschen erschaffen/entwickelt
- Csie ist vollkommen
- Dsie besitzt eine Übereinstimmund des Mannigfaltigen mit seinem Zweck, seiner Ordnung, seiner Schönheit, seinen Regeln
- Esiw wurde von den Tieren immitiert/übernommen und verfeinert durch den Menschen
13Laut Etienne Bonnot de Condillac ist Gott der Schöpfer der Sprache.
- ATrue
- BFalse
14Laut Condillac entsteht die Sprache durch anfangs willkürliche Gesten und (Natur)Schreie.
- ATrue
- BFalse
15Gesten und Schreie werden durch Wiederholung [blank_start]verfeinert[blank_end] und mit [blank_start]Erfahrungen[blank_end] verknüpft, sodass sie zur [blank_start]Mitteilung[blank_end] genutzt werden können. Eine [blank_start]Lautsprache[blank_end] entsteht. Mit der Zeit fallen die [blank_start]Gesten[blank_end] weg und es entsteht eine [blank_start]zielgerichtete[blank_end] Sprache.
- Averfeinert
- Bverkompliziert
- CErfahrungen
- DGefahren
- EMitteilung
- FWarnung
- GLautsprache
- HGebärdensprache
- IGesten
- JSchreie
- Kzielgerichtete
- Lwillkürliche
16Laut Johann Gottfried Herder ist die Sprache der Tiere mit der des Menschen nahezu identisch.
- ATrue
- BFalse
17Das Tier hat eine [blank_start]kleine[blank_end] Sphäre und besitzt eine [blank_start]große[blank_end] Kunstfertigkeit. Es hat [blank_start]starke[blank_end] Sinne, eine konzentrierte Sinnlichkeit und handelt [blank_start]instinktgeleitet[blank_end].
Der Mensch hat eine [blank_start]große[blank_end] Sphäre und ist primitiv. Er hat [blank_start]stumpfe[blank_end] Sinne, lebt in Freiheit und für ihn ist die Sprache [blank_start]notwendig[blank_end]. Der Mensch handelt [blank_start]bewusst und reflektiert[blank_end].- Akleine
- Bgroße
- Cgroße
- Dgeringe
- Estarke
- Fprimitive
- Gstumpfe
- Hschwache
- Iinstinktgeleitet
- Jreflektiert
- Kgroße
- Lkleine
- Mstumpfe
- Nstarke
- Onotwendig
- Püberflüssig
- Qbewusst und reflektiert
- Runbewusst und instinktgeleitet
18Die Sprache des Tieres ist die Sprache der Empfindung.
- ATrue
- BFalse
19Der Mensch immitiert Laute der Tiere oder Umwelt und entwickelt daraus eine Lautsprache. Aus dieser Lautsprache entsteht dann irgendwann die richtige Sprache.
- ATrue
- BFalse
Information
- Description
- Herder Condillac Süßmilch Rousseau Pinker
- Author
- Lena S.
- Language
- Deutsch
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