Flashcards
Marketing Kapitel 2
Cards in this deck (41)
- 1Definiere taktische Maßnahmenkurzfristige operative Handlung
leicht korrigierbar
Entscheidungen für "heute" werden "heute" getroffen - 2Wie lauten die 4 P´s nach McCarthyProdukt - Herz des Marketing
Price - Preishöhe, Konditionen
Place - Vertrieb der Produkte
Promotion - Image, Werbung - 3Nenne Unterpunkte der Produktpolitik- Produktgestalltung → Produktqualität, Produktdesign, Verpackung, Markierung
- Produkt- u. Leistungsprogramm → Produktinnovation, Variation, Differenzierung, Diversifikation, Elimination
- Servicepolitik - 4Nenne Unterpunkte der PreispolitikPreisstrategien, Preisbildung, Differenzierung, Variation, psychologische Preisbildung, Preisangaben, Rabatte, Liefer- und Zahlungsbedingungen
Absatzfinanzierungspolitik - 5Nenne Unterpunkte der DistributionspolitikAbsatzwege
Absatzorgane
Logistik
Verkaufspolitik - 6Nenne Unterpunkte der PromotionspolitikWerbung, Verkaufsförderung, Öffentlichkeitsarbeit, pers. Verkauf, Sponsoring, Produkt-Placment, Direktwerbung
Messen u. Ausstellungen
Eventmarketing - 7Nenne die Erweiterung der 4 P`s im DienstleistungsbereichPeople → Personalpolitik
Physical Factors → Ausstattungspolitik
Process → Prozesspolitik - 8Erkläre People - PersonalpolitikKompetenz und Auftreten der Mitarbeiter
Hotel Consierge - 9Erkläre Physical Faktors - Ausstattungspolitikimmaterielle Dienstleistung wie Lage, Ausstattung, Präsentation des UN, Ambiente/Atmosphäre
Hotel Lounge - 10Erkläre Process - ProzesspolitikDefinierte, sichere, weitgehend standartisierte Prozess
gewährleisten gleichbleibende Qualität - 11Was ist die Produktpolitik und welche Bereiche umfasst dieseAusgangspunkt für alle marketingpolitischen Maßnahmen
- Produktgestalltung
- Programm- u. Sortimentspolitik
- Servicepolitik - 12Was kann das Produkt außer einer materiellen Sachleistung noch seinImmaterielle Dienstleistungen
Versicherung - Bank - Theater - 13Welche Anforderungen gibt es an das ProduktGrundnutzen →
- Funktionsnutzen
- ökonomischer Nutzen
Zusatznutzen →
- ästhetischer Nutzen
- ind.-psychologischer Nutzen
- soziologischer Nutzen - 14Erkläre warum der Zusatznutzen wachsende Bedeutung hatProdukte sind Austauschbar geworden
Auf vielen Märkten ist eine hohe Leistungsdichte erreicht
Zusatznutzen heben von der Konkurrenz ab - 15Ziel der ProduktpolitikProdukte so zu gestalten, das sie in den Augen der Kunden einzigartig und unverwechselbar sind
"Unique Selling Proposition" - 16Nenne die 4 Elemente der Produktgestalltung- Produktkern
- Produktdesign
- Verpackung
- Markierung - 17Definiere ProduktkernGrundnutzen des Produkts in Zusammenhang mit der Qualität
→ objektiver Qualitätsbegriff -
techn. Kenngrößen
→ subjektiver Qualitätsbegriff - P/L-Verhältnis, ästhetik ect. - 18Definiere Produktdesignelementare Gestaltungsmittel
- Material → Qualität
- Oberfläche →Haptik
- Formgebung →
- Farbe → psych. Signalwirkung
- Zeichen → Markierung - 19Nenne die Funktion der Verpackungtechnische Funktionen
Schutzleitung - Lager/Transsportfunktion
absatzwirt. Funktionen
Imagefunktion/Werbeträger
Informationsleistung
ökologische Funktion - Abbaubar ect. - 20Nenne Merkmale der ökologischen Funktion der Verpackung- Abfallvermeidung/-einsparung
- Mehrwegverpackung/Pfandsysteme
- Nachfüllverpackungen
- Recyclingfähigkeit
- Rücknahme durch den Hersteller - 21Definiere Markierung/MarkenpolitikAus einem Produkt wird eine Marke gemacht
Marke ist ein Warenzeichen
Schrifttyp, Farbe, Form, Logo - 22Nenne Ziele der Markenpolitik- Abhebung von der Konkurrenz
- differnzierte Marktbearbeitung durch Erst- und Zweitmarke
- preispolitischer Spielraum
- Bildung positives Markenimage
- Wertsteigerung des UN - 23Nenne verschiedene Kriterien/Strategien der Markenarten- Anzahl der Marken →
Einzel-/Mehr-/Dach-/Familienmarke
- Markenanbieter → Hersteller/Handelsmarke
- Preisdifferenzierungsgrad →
Erst/Zweitmarke - 24Nenne verschiedene Kriterien/Strategien der Markenarten außer - Anzahl der Marken - Markenanbieter - Preisdifferenzierungsgrad- Produkt/Vermarktung →
Eingen-/Lizenz-/Fremdmarke
- geographische Reichweite →
Lokal-/Regional-/nationale-/internationale Marke
- Art der Marke →
Wort-/Bild-/Zeichenmarke - 25Was zeichnet die klassische Herstellerkarke aus- Name und Logo des Herstellers
- Qualitätsgarantie
- hohes P/Q-Niveau
- hohe Bekanntheit
- Image und Verkehrsgeltung
- Ubiquität (überall Erhältlich) - 26Merkmale der Handelsmarken Private Labels Private Brands- Markierung durch Handels-UN
- Qualitätsüberwachung
- Preisvorteilsstartegie
- keine innovationen
- fehlende Ubiquität - 27Unterscheide drei handelsspezifische Angebotsformenklassische Handelsmarke - Alternative zur Herstellermarke, Qualitätsanspruch
Discounter-Handelsmarke - Mindeststandarqualität zu ↓Preis
Gattungsmarke (No-Name) - Niedrigpreislinie als Konkurenz zu Discountern (gut und billig) - 28Unterscheide die Strategien nach Anzahl der Marken EinzelmarkenstrategieEinzelmarkenstrategie -
jedes Produkt ist eine einzelne Marke
Jedes Marktsegment nur ein Produkt UN-Name steht im Hintergrund - 29Unterscheide die Strategien nach Anzahl der Marken MehrmarkenstrategieWeiterentwicklung der Einzelmarkenstrategie
mind. zwei Marken/Produkte im gleichen Segment, UN steht im Hintergrund - 30Unterscheide die Strategien nach Anzahl der Marken DachmarkenstrategieSämtliche Produkte eines UN unter einer Marke
häufig UN-Name zur Marke
(z.B. Rathiopharm, Microsoft) - 31Unterscheide die Strategien nach Anzahl der Marken Familienmarkenstrategiemehrere verw. Produkte unter einer Marke
plus mind. eine Einzelmarke o. Familienmarke
(z.B. AxelSpringer - Bild, Bild am Sonntag, Autobild) - 32Was ist die Programm- und SortimentspolitikProduktprogramm - Gesamtheit aller Produkte eines Herstellers
Sortiment - Gesamtheit aller Artikel und Warengruppen eines Handels-UN
Leistungsprogramm - Gesamtheit alles Leistungen eines Dienstleistungs-UN - 33Definiere Inhalt und Umfang eines ProduktprogrammsProgramminhalt - legt grundsätzliche Ausrichtung fest (strategisch-fest)
Programmumfang - Grad der Spezialisierung durch breite und tiefe
Breite - Anzahl Produktarten
Tiefe - Anzahl Ausführungen/Sorten - 34Nenne Möglichkeiten der ProgrammentwicklungProduktvariation - Facelift
Produktdifferenzierung - Kombi
ProduktInnovation - neues Produkt
Diversifikation
Produktelimination - 35Unterscheide die verschiedenen ProduktInnovationenechte Innivation = Produktneuheit
Quasi-neue Produkte = neu durch tech. Fortschritt Video-DVD-Blueray
Me-too-Produkte =Neuheit für das UN - 36Unterscheide die verschiedenen DiversifikationenHorizontale - verwande Produkte auf gleicher Wirtschaftsstufe
Vertikale - Produkte aus Vor/Nachgeschalteten Wirtschaftstufen
Laterale - neue Produktbereiche ohne Zusammenhang zu den "Alten" - 37Welche Kriterien führen zu Produktelimination- Quantitative Kriterien = ↓Ansatz/Umsatz/Rentabilität
- Qualitative Kriterien = Einführung verbesserter Konkurrenzprodukte, Veränderung Bedürfnisstruktur, Imageschadend - 38Welche Methoden/Verfahren können zur Eleminationsentscheidung herangezogen werdenABC-Analyse
Portfolioanalyse
PLZ
Deckungsbeitragsrechnung - 39Nenne Punkte die für eine Umfangreiche Servicepolitik sprechen- Präferenzen werden bei aktuellen und potentiellen Kunden abgebaut
- guter Service rechtfertigt höheren Preis
- Kundendienst kann wichtige Informationen für Produktverbesserungen sammeln - 40Welche Arten von Serviceleistungen gibt es- Produktunabhängige z.B. Kundenparkplätze, Kinderhort, Restaurant, Ausstellungen
- Produktabhängige Technisch/Kaufmännisch
Pre-Sale/At-Sale/After-Sales-Service - 41Warum ist der Service heute ein Wettbewerbsfaktor- Produkte werden immer komplexer
- hohe homogenität der Güter
- ↑ Serviceorientierung der Kunden
- Abhebung von der Konkurrenz
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- 6 Wirtschaftsfachwirt Flashcards on Marketing Kapitel 2, created by simanek.michael on 30/11/2015.
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- simanek.michael
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