Flashcards
Psychologie und Käuferverhalten
Cards in this deck (25)
- 1Faktoren die Motivation beeinflussen und hervorrufen ?Bedürfnisse, Werte,
Persönliche Relevanz und wahrgenommenes Risiko - 2Hauptziel in der KonsumentenforschungMotivation verstehen
Motivation beeinflussen - 3Def. MotivationMotivation ist ein innerer Zustand der Erregung, der Energie schafft um sein Ziel zu erreichen
- 4Wo liegt der Hauptfokus bei den Motivations Theorienbei den Bedürfnissen
- 5Bedürfnisse können wie sein ?1) dynamisch --> Nie komplett befriedigt
--> neue entstehen durch Befriedigung der alten
--> Menschen die ihre Ziele erreichen stecken sich neue und größere Ziele für sich selbst
2) hierarchisch ( aber nicht absolut strukturiert)
3) internal oder external aktiviert werden
4) Konsumenten sind sich nicht unbedingt ihrer Bedürfnisse bewusst - 6Maslow`s Bedürfnispyramide1) Selbstverwirklichung (das Leben in Freiheit selbst gestalten zu können)
2) Anerkennung (Lob, Ruhm)
3) Gruppenzugehörigkeit (Mitglied einer Gemeinschaft)
4) Schutz und Sicherheit (gewohnte Umgebung, sicherer schlafplatz)
5) Psychologische Grundbedürfnisse (Sauerstoff, Wasser, Essen) - 73 immer wiederkehrende MotiveStimulanz--> Exploration Entdeckung
Dominanz---> Konkurrenz, Veränderung
Balance--> Sicherheit, Stabilität - 8Was verursacht wahrgenommenes Risiko*) Mangel an Info
*) Neuheit
*) Hoher Preis
*) Komplexe Technologie
*) Unterscheidbarkeit von Marken
*) Soziale Sichtbarkeit und Wichtigkeit
.... - 9Welche Art von Risiken gibt es? + Beschreibung*)Leistung/ Qualität --> das es nicht so funkt wie es funkt soll
*)finanziell--> setz ich eh kein Geld in den Sand
*)psychologisch---> Angst davor sich mit dem Produkt nicht identifizieren zu können
*)sozial --> was denken die anderen von mir
*) physisch
*) Zeit --> Angst das es doch eine besseres Angebot gibt - 10Konsequenzen von MotivationInvolviertheit--> per. relvenate Ziele beeinflussen die Ausdauer
Energie --> Ziele zu haben kann die Leitung steigern
direkte Aufmerksamkeit
Aufwendige Inforamtionsverarbeitung
Aktivierung und Entdeckung relevanten Wissens
Zielorientiertes Verhalten - 11Kontakt Aufmerksamkeit WahrnehmungExposure
Attention
Perception - 12Touchpointsalle Berührungspunkte mit dem Zielpublikum vor, während und nach der Transaktion
- 13der WahrnehmungsprozessStimulus: Bild, Ton; Geruch..-->
Sinneseindruck: Sensorische Rezeptoren--> Aufmerksamkeit
Bedeutung: Interpreation--> Reaktion
---> Wahrnehmung - 14wie kann man die Aufmerksamkeit erhöhen? Indem man Reize ...?Persönlich relevant macht (Motive, Ziele)
Angenehm macht (Musik Humor)
Überraschend macht (Neuheit, Einzigartig)
Einfach zu verarbeiten macht (hervorhebend--deutlich laut, konkret - 15Gestaltpsychologie Prinzipien*) Figur und Grund
*) Gruppierung
*) Geschlossenheit - 16EMBODIED COGNITIONder Körper als Informationsträger
zb Trägt man einen Rucksack wirkt der Weg weiter, ist ein Buch schwer, wirkt es auch inhaltlich gewichtiger - 17Figur und Hintergrund*) Wahrnehmung automatisch als Figur und Hintergrund Beziehung.
*) Der Hintergrund wird unschärfer wahrgenommen
*) Werbung: die Figur ist der klar erkennbare Reiz ist - 18Gruppierung*) Menschen gruppieren Reize, um ein einheitliches Bild oder Konzept zu formen.
*) Gruppieren hilft beim Merken und Abrufen
wodurch wird es zu Gruppe: Ähnlichkeit, Räumliche Nähe, Gute Fortsetzung, Symmetrie - 19Geschlossenheit*) Menschen organisieren ihre Wahrnehmung um ein Vollständiges Bild zu erhalten
*) fehlende Information wird automatisch ergänzt
*) Unvollständige Botschaften werden besser behalten als vollständige - 20echoisches Gedächtnis Ikonisches GedächtnisHören
Sehen - 21VerhaltenstheorieLernen basiert auf beobachtbarem Verhalten, welches als Reaktion auf einen auftretenden Reiz auftritt.
*) hängt oft vom wiederholen im Kopf ab
*) Infos werden nicht unbedignt im KZG vertieft
es gibt die klassische Konditionierung
und Intrumentelle (operante) Konditionierung - 22Kognitive Theorien*) lernen basiert auf kognitiver, bewusster Innformationsverarbeitung
*) Problemlösen
*) Greifen immer stark auf bereits bestehendes Wissen zurück - 23Zyklus der Erinnerungvon KZG zu LZG lernen
von LZG zu KZG abrufen - 24Assoziationsnetzwerkzentrales Netzwerk
das Gesamte Wissen ist in einem Assoziationsnetzwerk gespeichert
je besser ein Inhalt verknüpft ist, desto besser wird er erinnert.
Multiple Repräsentationen: erhöhen die Anzahl mentaler Zugriffwege zb es war teuer oder ein bestimmter Preis - 25dual codingsemantische und visuelle Speicherung
zb Appel --> Apfel
Jaguar--> Tier
Shell--> Muschel