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Wichtige Begriffe Biologie Sek I

Anja Angelov Biologie MSA Alemán 121 fichas 3.962 visitas

Wichtige Begriffe Biologie Sek I

Fichas del conjunto (121)

  1. 1abiotische FaktorenFaktoren der unbelebten Natur,
    z.B. Niederschläge, Temperatur und andere Umwelteinflüsse
  2. 2biotische FaktorenFaktoren, an denen Lebewesen beteiligt sind
  3. 3AbstinenzEnthaltsamkeit,
    z.B. von Sex oder Alkohol
  4. 4AbfallstoffeAbbauprodukte aus dem Stoffwechsel
  5. 5AB0-Systembekanntestes Blutgruppensystem
  6. 6AggregationVerklumpen durch "Aneinanderkleben" von Einzelteilen
  7. 7aktive ImmunisierungImpfung mit unschädlich gemachten Erregern zur Bildung von Gedächtniszellen, Schutz vor Infektionskrankheiten
  8. 8passive Immunisierungfertige Antikörper zur Unterstützung des Immunsystems bei Erkrankung, Heilmittel
  9. 9Allelezwei Gene mit dem Bauplan für das gleiche Merkmal
  10. 10Allergieüberschießende Reaktion des Immunsystems auf eigentlich harmlose Stoffe
  11. 11AutoimmunreaktionAngriff auf die körpereigenen Zellen durch das eigene Immunsystem
  12. 12amorphohne feste Gestalt
  13. 13aerobSauerstoff zur Energiegewinnung nutzend
  14. 14anaerobkeinen Sauerstoff zur Energiegewinnung nutzend
  15. 15analogähnlich, übereinstimmend
  16. 16AntibiotikumMedikament gegen Bakterien
  17. 17AntigenStoffe, welche die Bildung von Antikörpern hervorrufen
  18. 18AntikörperTeil des Immunsystems, erkennt sein Antigen und heftet sich daran
  19. 19Artumfasst alle Individuen mit gleichen Merkmalen und der Möglichkeit, miteinander fruchtbare Nachkommen zu zeugen
  20. 20ArterienBlutgefäße, die das Blut vom Herzen weg transportieren
  21. 21Axonlanger Fortsatz an einem Neuron
  22. 22NeuronNervenzelle
  23. 23BakterienfloraGesamntheit aller Bakterien in einer bestimmten Region
  24. 24BiotopLebensraum inklusive aller darin vorkommenden Lebewesen
  25. 25BlutkreislaufGesamtheit aller Blutgefäße,
    geschlossenes System, in dem das Blut durch den Körper zirkuliert
  26. 26NeurotransmitterBotenstoff
  27. 27BronchienVerzweigungen der Luftröhre in die Lunge
  28. 28BrückentierTierart zwischen 2 anderen, sich verändernden Tierarten während der Evolution; weist Merkmal der einen und der anderen Tierart auf
    z.B. Ginkgo Balboa oder Archaeopteryx
  29. 29Chlorophyllgrüner Blattfarbstoff;
    notwendig für die Photosynthese
  30. 30ChloroplastZellorganell, das Chlorophyll enthält
  31. 31Chromosomstrukturierte, "aufgewickelte" DNA,
    der Mensch besitzt 23 Chromosomen-Paare bzw. 46 Chromosomen
    Geschlechtschromosomen-Paare:
    Mann: XY
    Frau: XX
  32. 32Diffusiongegenseitige Durchdringung von Stoffteilchen
  33. 33DNADesoxyribonukleinsäure,
    Träger der Erbinformationen
  34. 34Eizelleweibliche Keimzelle, trägt das mütterliche Erbgut, das an die folgende Generation vererbt wird
  35. 35Proteineauch: Eiweiße
    Baumaterial des Körpers, werden in den Ribosomen aller Körperzellen nach dem genetischen Plan zusammengebaut,
    bestehen aus Aminosäuren
  36. 36EnzymeUntergruppe der Proteine mit vielen Aufgaben im Körper,
    z.B. Zerlegen der Nahrung in ihre Einzelteile
  37. 37ErbgangWeg, auf dem genetische Information weitergegeben wird
    Man unterschiedet z.B. dominant-rezessiven und intermediären Erbgang.
  38. 38eukaryotischLebewesen mit echtem, abgegrenztem Zellkern
  39. 39EvolutionsfaktorenFaktoren, die maßgeblich die Entwicklung der Lebewesen beeinflussen,
    vor allem Selektion, Isolation und Mutation
  40. 40FetteNährstoff zur Energiegewinnung & Baustoff
    besteht aus Glycerin und Fettsäuren
  41. 41FibrinogenVorstufe des Fibrins im Blut
  42. 42Fibrinklebrige Eiweißfäden, entstehen aus Fibrin bei der Wundheilung
  43. 43FossilienÜberbleibsel früherer Lebewesen,
    muss mind. 10.000 Jahre alt sein
  44. 44FötusUngeborenes im Mutterleib von 4.-9. Monat
  45. 45EmbryoUngeborenes im Mutterleib von 1.-3. Monat
  46. 46FotosyntheseEnergie- und Nährstoffgewinnung bei Pflanzen und einigen Mikroorganismen
    wichtigste biochemische Reaktion der Welt:
    Fotosynthese
  47. 47FaunaGesamtheit aller Pflanzen in einer Region
  48. 48GenAbschnitt auf der DNA,
    Bauplan für ein bestimmtes Merkmal
    2 Gene für dasselbe Merkmal heißen Allele
  49. 49GenotypGesamtheit aller Erbanlagen, die ein Individuum hat
  50. 50GewebeVerbund aus gleichen Zellen
  51. 51GeschlechterrollenErwartung der Gesellschaft an die Eigenschaften und Wesensmerkmale einer Person, die als typisch weiblich oder typisch männlich gelten
  52. 52Geschlechtsidentitätinneres, ganz persönliches Empfinden der eigenen Geschlechterzugehörigkeit
  53. 53GlucoseEinfachzucker
    1. entsteht bei derPhotosynthese
    2. ist für unsere Zellen der einzig mögliche Zucker zur Energiegewinnung
  54. 54heteroungleich, anders
  55. 55heterogenungleichmäßig
  56. 56homogleich
  57. 57homologgleichartig
  58. 58HormoneGruppe der Proteine, übertragen Informationen & regulieren den Stoffwechsel
  59. 59Individuumeinzelnes Lebewesen
  60. 60ImmunabwehrAbwehr von Krankheitserregern und Schadstoffen durch den Körper
  61. 61InfektionAnsteckung mit Krankheitserregern
  62. 62InkubationszeitZeit zwischen Ansteckung und Ausbruch einer Krankheit
  63. 63intergeschlechtlichauch: Zwitter / Hermaphrodit
    Individuum mit männlichen & weiblichen biologischen Geschlechtsmerkmalen
  64. 64IsolationAbgrenzung einer Gruppe (Spezies oder Population) durch geografische Bedingungen
  65. 65Kapillarenkleinste arterielle & venöse Blutgefäße
  66. 66KaryogrammDarstellung der Chromosomen eines Individuums
  67. 67KohlenhydrateNährstoff
    wichtigster Energielieferant des Menschen
    Quelle aller Kohlenhydrate: Photosynthese
  68. 68KonkurrenzVorgang, bei dem Lebewesen die gleiche begrenzte Ressourcen nutzen und sich gegenseitig beeinträchtigen
  69. 69KreuzungsschemaSchema, mit dem Erbgänge dargestellt werden
  70. 70LipideFette
  71. 71MeioseKeimzell-Teilung
    aus einer Mutterzelle gehen 4 haploide Tochterzellen hervor
  72. 72haploideinfacher Chromosomensatz
    in Keimzellen
  73. 73diploiddoppelter Chromosomensatz
    in Körperzellen
  74. 74MitochondriumZellorganell, verantwortlich für die Energiegewinnung (Kraftwerke der Zelle) durch Zellatmung
  75. 75MitoseZellteilung bei Körperzellen
    Es entstehen aus einer Mutterzelle 2 diploide Tochterzellen
  76. 76ModifikationAnpassung des Organismus an sich ändernde Umweltbedingungen
    z.B.: Bräunen der Haut als Schutz vor UV-Strahlung oder Formen des Körpers durch Ernährung und Bewegung
  77. 77Mutationspontane Veränderung der Erbinformation
  78. 78Nachhaltigkeitschonende Nutzung der Ressourcen, damit sie länger halten und die Umwelt durch ihre Nutzung nicht geschädigt wird
  79. 79NahrungsketteBeziehung von Lebewesen, die voneinander leben
    Es gibt Produzenten, Konsumenten und Destruenten in der Nahrungskette.
  80. 80Ökosystembestimmter Lebensraum (See, Wald, Meer, Ozean) mit allen darin vorkommenden biotischen und abiotischen Faktoren
  81. 81Oozytereife, unbefruchtete Eizelle
  82. 82OrganVerbund aus Geweben, die zusammen bestimmte Aufgaben erfüllen
    Funktionseinheit
  83. 83OrganismusZusammenspiel aller Organe und Organsysteme,. die für ein eigenständiges Leben notwendig sind
  84. 84ParasitismusEindringen eines Organismus (Parasit) in einen anderen (Wirt) um von dessen Ressourcen zu leben, ohne selbst etwas für den Wirt zu tun
  85. 85Phänotypäußeres Erscheinungsbild eines Individuums
  86. 86Pränatale Diagnostikauch: Vorgeburtliche Diagnostik
    Suche nach Krankheiten bei einem Embryo bzw. Fötus
  87. 87prokaryotischLebewesen, deren Erbgut nicht von einem Zellkern umschlossen ist
  88. 88ProteineEiweiße, bestehen aus Aminosäuren
    Nährstoff zur Gewinnung von Baumaterial
    Eigene Proteine werden aus den Bausteinen der Nahrung in den Ribosomen der Zellen hergestellt
  89. 89Radiokarbon-MethodeMethode zur Alterbestimmung von Fossilien
    Sie beruht darauf, dass radioaktives C14 gleichmäßig in Lebewesen eingebaut wird, solange sie leben und Kohlenstoff aus der Nahrung zu sich nehmen. Mit dem Tod endet das und das vorhandene C14 zerfällt. Je mehr zerfallen ist, desto älter ist der Untersuchungsgegenstand.
  90. 90Rangordnungsoziales Gefüge bei allen Arten, die in sozialen Gruppen leben
    Es gibt stets eine Hierarchie vom Ranghöchsten zum Rangniedrigsten.
  91. 91Reflexschnelle, unwillkürliche Reaktion des Körpers auf einen Reiz
    Man unterscheidet unbedingte (angeborene) und bedingte (erlernte) Reflexe.
  92. 92Reflexbogendirekte Verbindung einer sensorischen mit einer motorischen Nervenzelle
    zur schnellstmöglichen Reaktion auf Gefahren aus der Umwelt
  93. 93RegenerationWiederherstellung
  94. 94Rudimentzurückgebildeter, inzwischen nutzlos gewordener Überrest im Körper, der für unsere Vorfahren einst wichtig war
  95. 95Schlüssel-Schloss-PrinzipVorgänge im Körper, die nur durch die exakte Passung von Form und Gegenform ablaufen
  96. 96SelektionBevorzugung von bestimmten Individuen bei der evolutionären Entwicklung, die besser an die Umwelt angepasst sind als ihre Artgenossen
  97. 97sexuelle SelbstbestimmungRecht jedes Menschen, über seine Sexualität frei zu bestimmen und vor sexuellen Übergriffen jeglicher Art geschützt zu werden
    Die sexuelle Selbstbestimmung endet, wenn Andere durch das Ausleben geschädigt werden.
  98. 98sexuelle OrientierungOrientierung eines Menschen hin zu einem bestimmten Geschlecht bei der Partnersuche
  99. 99Spermiummännliche Keimzelle
  100. 100StammbaumAufstellung der Verwandtschaftsverhältnisse
  101. 101StoffkreislaufAufbau, Umbau und Abbau aller Stoffe in einem Ökosystem
  102. 102SynapseVerbindung zwischen 2 Neuronen zur Weiterleitung von Informationen
  103. 103SymbioseZusammenleben von 2 oder mehr Lebwesen meist unterschiedlicher Arten zum gegenseitigen Nutzen
    z.B.: Mensch und Darmbakterien
    Der Mensch versorgt die Darmbakterien mit Nährstoffen, die Bakterien helfen beim Abbau der Nährstoffe und beim Training des Immunsystems.
  104. 104TransgeschlechtlichkeitPerson, die ihr biologisches Geschlecht nicht akzeptiert
  105. 105UmweltschutzSchutz der Umwelt durch geeignete Maßnahmen zur Gesunderhaltung aller Lebewesen
  106. 106unwillkürlichnicht dem eigenen Willen unterworfen
  107. 107VakuoleZellbestandteil pflanzlicher Zellen, dient als Zwischen- und Endlager
  108. 108Variabilitätunterschiedliche Geno- und Phänotypen bei verschiedenen Individuen einer Art
  109. 109VenenBlutgefäße, die zum Herzen hinführen
  110. 110vegetatives NervensystemSympathikus & Parasympathikus,
    stellen den Körper auf Anspannung und Entspannung ein
  111. 111peripherrandständig
  112. 112ZellatmungVorgang der Energiegewinnung durch Sauerstoffatmung in den MitochondrienZellatmung
  113. 113ZellkernZellorganell, in dem sich die DNA befindet
    "Chef der Zelle"
  114. 114Zellmembranäußere Begrenzung tierischer Zellen
    "Türsteherfunktion"
    organisiert den Zu- und Abgang von Stoffen in die Zelle und aus ihr heraus
  115. 115ZellorganelleFunktionsbereiche innerhalb einer Zelle
  116. 116ZellplasmaZellflüssigkeit
  117. 117Zellwandäußere Begrenzung von Pflanzenzellen zusätzlich zur Zellmembran
    besteht aus Cellulose, dient der Stabilität
    besitzt Durchbrüche (Tüpfel), damit Stoffe zur Zellmembran können
  118. 118Zentrales NervensystemGehirn & Rückenmark
  119. 119Zygotebefruchetete Eizelle
  120. 120Was ist das und wofür braucht man das?Mitochondrium,
    auch "Kraftwerke der Zelle" genannt
    Sie speichern Energie aus der Verbrennung von Glucose mit Sauerstoff in ATP.
    ATP = Adenosintriphosphat
    Was ist das und wofür braucht man das?
  121. 121Was ist das und wofür braucht man das?GOLGI-Apparat
    auch als "Verpackungsstation" bezeichnet
    verpackt Moleküle zum Transport über das Endoplasmatische Retikulum
    Was ist das und wofür braucht man das?

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Descripción
Diese Begriffe & Zusammenhänge in Biologie musst du wissen, um einen Mittleren Schulabschluss bzw. Realschulabschluss zu verdienen ;-)
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Anja Angelov
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