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Kapitel 1 MARKETING ALS MARKTORIENTIERTE UNTERNEHMENSFÜHRUNG

Lena Oechsle BWL Bachelor Alemán 30 fichas

Fichas del conjunto (30)

  1. 1Definition Preismonetäre Gegenleistung eines Käufers für eine bestimmte Menge eines Wirtschaftsgutes bestimmter Qualität
  2. 2Definition Preispolitikumfasst alle absatzpolitischen Maßnahmen zur Bestimmung und Durchsetzung der Presie, also Gestaltung von Preiszähler und Preisnenner auf allen Ebenen zu handeln; wichtig für Praxis, weil relativ schnell Fehler einstreichen können
  3. 3Entscheidungsfelder der Preispolitik1Bestimmungsgrößen des Preises
    2Prinzipien der Preisbildung
    3Rabattpolitik
    4Preispolitik im E-Business
  4. 4Bestimmungsgrößen des PReises1. Unternehmen
    1.1Ziele
    1.2Wertschöpfungsstruktur
    1.3Preisstrategie als "Waffe" im Wettbewerb
    2.Nachfrager
    2.1Zahlungsfähigkeit
    2.2Preisbereitschaft
    2.3Preisinteresse
    2.4 Preisgünstigkeitsurteile
    2.5 Preiswürdigkeitsurteile
    3. Absatzmittler
    4. Wettbewerber
    5. Gesetzliche Vorschriften
  5. 5Prinzipien der Preisbildung:1) Kostenorientierte Preisbildung
    2) Wettbewerbsorientierte Preisbildung
    3) Abnehmorientierte Preisbildung
  6. 6Was ist die Kostenorientierte Preisbildung?1)Progressive Kalkulation
    Kosten + Gewinn = Verkaufspreis
    Kalkulationsschema:
    Variable Stückkosten + Fixkostenzuschlag für Produktion = Herstellungskosten
    + Verwaltungs und Vertriebskostenzuschlag = Gesamtkosten
    + Gewinnzuschlag
    = Preis
    Probleme:
    Kein Marktbezug
    keine Berücksichtigung von Handelsspannen
    2) Retrograde Kalkulation
    Verkaufspreis - Kosten = Gewinn
    —> Target Pricing bzw. Costing
    Relevante Fragestellung: Was darf ein Produkt aufgrund der Marktgegebenheiten kosten?
    3) Kostenwirtschaftliche Preisuntergrenze
    Langfristig: DB ≥ Kf
    kurzfristig: DB > 0
    ????
  7. 7Was ist der Grundgedanke des Marketing?⁃ die konsequente Ausrichtung des gesamten Unternehmens an den Bedürfnissen von Märkten
  8. 8Was sind die zentralen Merkmale des Marketing?⁃ 1) Orientierung an Kundenwünschen
    2) Schlüsselstellung der Marktforschung
    3) Innovationsorientierung
    4) Gebrauch von Marken
    5) Mittel- bis Langfristigkeit
    6) Marketing-Mix
    7) Verhaltensorientierung
    8) Marktsegmentierung
  9. 9Was sind Kennzeichen für den Verkäufermarkt?Knappheitwirtschaft
    Nachfrageüberhang
    Leistungserstellung
    Primat der Produktion
    Rationelle Erweiterung der Produktionskapazitäten
    Nachfrager - Aktive Beschaffung
    PRODUKTORIENTIERTE DEFINITON
  10. 10Was sind Kennzeichen für den Käufermarkt?Überflussgesellscaft
    überangebot
    absatz
    primat des Absatzsektors
    nachfrageweckung und Schaffung dauerhafter präferenzen
    anbieter - aktiver absatz
    MARKTORIENTIERTE DEFINITOn
  11. 11Was sind Folgen des Wandels vom VM zum KM?⁃ Erhöhte Anforderungen an die Informationsgewinnung bezüglich Bedürfnisse, Wünsche und Probleme der Abnehmer
    Verkäufermarkt: Intuition, „trial-and-error“
    Käufermarkt: Einsatz der Marktforschung zur systematischen Marktanalyse und -beobachtung
    Institutionalisierung der Marktforschung:
    unternehmensintern: Errichtung von Marktforschungsabteilungen
    unternehmensextern:Gründung vieler Markt-und Meinungsforschungsinstitute
  12. 12Definiton: Marketing als Maxime?Konsequente Ausrichtung aller betrieblichen Funktionen (insbesondere Forschung und Entwicklung, Beschaffung, Produktion, Vertrieb) und damit aller Entscheidungen in einem Unternehmen an den Erfordernissen und Bedürfnissen der Abnehmer bzw. Käufer
  13. 13Definiton: Marketing als Mittel?Koordinierter Einsatz marktbeeinflussender Instrumente und Maßnahmen (z.B. Leistungsgestaltung, Preispolitik), mit denen ein Unternehmen das Marktgeschehen beeinflussen kann, um dauerhafte Präferenzen und Wettbewerbsvorteile zu schaffen
  14. 14Definiton: Marketing als Methode?Einsatz systematischer und moderner Techniken (z.B. analytischer Hilfsmittel) zur Entscheidungsfindung, wobei vielfach auf Erkenntnisse von Nachbarwissenschaften (z.B. Sozialpsychologie und VWL) zurückgegriffen wird
  15. 15Definition: AbsatzAlleTätigkeiten, die dazu bestimmt sind, die von einem Unternehmen geschaffene Leistung (Produkt/ Dienstleistung) am Markt zu verwerten, also abzusetzen - Umfang der veräußerten Warenmenge
  16. 16Definition: VertriebDer Begriff wird oft synonym mit Absatz und Verkauf verwendet!
    Meist wird mit Vertrieb eher die technische Seite des Absatzes (z.B. Lagerhaltung, Transport), aber auch die Steuerung der Außendienstorganisation und die Pflege der Beziehungen eines Herstellers zum Handel bezeichnet
  17. 17Definiton VerkaufAlleTätigkeiten, die mit der physischen und rechtlichen Güterübertragung zusammenhängen d.h. die effektive Veräußerung einer betrieblichen Leistung betreffen.
    Erfolgreiche Absatzbemühungen gipfeln im Verkauf, d.h. in der Veräußerung einer Ware.
  18. 18Definition Umsatz⁃ Wertmäßiger Ausdruck der abgesetzten Warenmenge
    = Geldwert = Produkt aus Menge x Preis
  19. 19Konzept des HyperwettbewerbsVerändertesWettbewerbsumfeld:
    Intensiver, dynamischer Wettbewerb
    keine langfristigen Wettbewerbsvorteile im Fokus
    Strategie:
    Erzielung kurzfristiger Vorteile durch permanente „Erschütterung“ des Status Quo
    KritischeFaktoren
    1) Vision zur Störung
    2) Fähigkeit zur Störung
    3) Störtaktiken
  20. 20Traditionelle Wettbewerb⁃ Hauptaufgabe:
    Marketing als Führungskonzeption im Unternehmen verankern
    Daraus ergeben sich folgende Teilaufgaben:
    Analyse der Marketing-Situation des Unternehmens sowie Durchführung von Prognosen zur Schaffung einer geeigneten Informationsbasis für den Entwurf der Marketing-Konzeption:
    Potential-,Konkurrenten-,Umwelt-sowie Marktanalyse • Entwicklungs- und Wirkungsprognosen
    Planung der Marketing-Konzeption des Unternehmens:
    Festlegung der Leitideen und Ziele des Marketing
    Entwurf zieladäquater Marketing-Strategien
    Gestaltung konkreter Marketing Maßnahmen zur Umsetzung der Strategien
    Weitere Teilaufgaben:
    Implementierung der Marketing-Konzeption:
    Schaffung geeigneter personeller Voraussetzungen
    Schaffung organisatorischer(Aufbau und Abläufe) sowie unternehmenskultureller Rahmenbedingungen
    Marketing-Kontrolle:
    Überprüfung der Strukturen, Prozesse und Ergebnisse sowie ggf. Revision der geltenden Marketing-Konzeption
    Ergebnisse der Marketing-Kontrolle fließen in den Prozess der Marketing-Planung wieder ein (Rückkopplung)
  21. 21Erfolg eines Unternehmens abhängig von?1. Absatzmarkt
    2. einzigartiger Beschaffungsquellen und -systeme
    3. Wettbewerbsfähigkeit aufgrund hervorragender Fähigkeiten der Mitarbeiter
    4. überragende Handlungsmöglichkeiten
  22. 22Was ist das Stakeholder Konzept?Aufmerksamkeit der Unternehmensführung soll sich nicht nur auf die Anteilseigner oder Aktionäre (Shareholder) richten, sondern auf alle Individuen oder Gruppen, welche entweder die Ziele des Unternehmens beeinflussen oder von dessen Zielverfolgung betroffen sind (Stakeholder)
    Bei der strategischen wie operativen Unternehmensführung ist jeweils zu berücksichtigen
    wie Strategien und operative Maßnahmen von den Stakeholdern beurteilt und bewertet werden
    wie sie die Ziele und Werte der Stakeholder beeinflussen und wie die Stakeholder reagieren
  23. 23Vorteile Stakeholder Ansatz?- Anforderungen unternehmensinterner Interessenten(z.B.Mitarbeiter, Management) sowie der verschiedenen Märkte an das Unternehmen werden berücksichtigt
    – erlaubt eine situationsgerechte Schwerpunktsetzung
    – Stakeholder-Orientierung beugt einer einseitigen Ausrichtung auf einen bestimmten Markt vor
  24. 24Nachteile Stakeholder Ansatz?-Hoher Koordinationsaufwand, dafür jede Anspruchsgruppe eine Strategie entwickelt und umgesetzt werden muss (Gefahr der Verzettelung)
    – Machtposition und Einflusspotential einzelner Stakeholdergruppen kann sehr unterschiedlich sein
    – Dynamik der Anforderungen: Ansprüche der Stakeholder an das Unternehmen verändern sich zunehmend schneller
  25. 25Die Arbeit des Ceos?1. Das relevante Umfeld definieren und interpretieren
    2. Das Geschäftsfeld definieren
    3. Zwischen Gegenwart und Zukunft abwägen
    4. Werte und Standards bestimmen
  26. 26was sind die Grundzüge der Entwicklung des MarketingsAntowrt fehlt
  27. 27Was ist Marketing?af
  28. 28Was sind die Abgrenzungen des Marketings zu anderen Funktionsbereichen eines Unternehmens?af
  29. 29Was sind die Aufgaben des Marketing-Managements?af
  30. 30Was ist der Stakeholder-Ansatz?af

Información

Descripción
Bachelor (Absatzmarkt) BWL Fichas sobre Kapitel 1 MARKETING ALS MARKTORIENTIERTE UNTERNEHMENSFÜHRUNG, creado por Lena Oechsle el 25/06/2015.
Creado por
Lena Oechsle · jun 2015
Actualizado
6 oct 2016
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