Fichas
Bio Aufnahme Test Teil 2
Fichas del conjunto (166)
- 1welche Bodennahe Windsysteme pro Erdhalpkugel gibt esPolare Westwinde : werden in Polaren Zellen Gebildet
Nordwest und Südwest Passad : werden am weg zum Äquator durch das Trägheitsgesetzt kraft Abgetrieben
Polarwärtsströmende Luftmassen: werden durch Corioliskraft zu Westwinden - 2Wie entstehen Die Globalen Windsystemeb
- 3Wie entstehen Die Jahreszeitendurch die Schiefe Erdachse ergibt sich eine Unterschiedliche Intensität der Sonneneinstrahlung durch den Einfallswinkel je weiter Mann sich vom Äquator entfernt desto ausgeprägter sind die Jahreszeiten
- 4Was ist ein MakroklimaKlima von Großen gebieten wie Länder oder Kontinenten , Erlaubt die Einteilung in Klimazonen
- 5was ist ein LokalklimaGebiet mit Klima das sich von den Nachbargebieten klar unterscheidet
- 6Was ist ein BestandDie Lebensgemeinschaft auf einer Bestimmten Fläche
- 7Was ist ein Bestandes KlimaKlima in einem Bestand das durch Vegetation, Relief und Boden beeinflusst wird
- 8was ist ein Mikroklimaeigenes klein Klima an Strukturen oder strukturteilen eines Lebensraumes
zb die Nordseite eines Baumes - 9wie ist Klima DefiniertRegion typischer Jahreszeitlicher Verlauf der Witterung
- 10wie ist Witterung definiertDie summe Aller Meteorologischen Ereignisse eines Gebiets in einem Bestimmten Zeitraum
- 11Wie ist Wetter Definiertder momentane Zustand der Atmosphäre über einem bestimmten Ort
- 12Welche Abiotischen Faktoren Beeinflussen die Verbreitung von OrganismenTemperatur:
Stoffwechsel und Verhaltens sowie Vortpflanzungsphysiologische Mechanismen
Gestein/ Boden :
Mikroorganismen und Pflanzen benötigen gewisse Mineralien; Ph wert und Wasserversorgung
Sonneneinstrahlung:
Trocknet aus und beschädigt Dna sowie Proteine
Salzgehalt:
beeinflusst die Osmose
Wasser:
zu wenig oder schlechtes Wasser - 13was sind Thermophile OrganismenOrganismen die an extrem Heiße Bedingungen angepasst sind
- 14was sind Psychrophile OrganismenOrgansimen die an extreme Kälte angepasst sind
- 15was sind Extremophile OrganismenOrganismen die an generell extreme Bedingungen angepasst sind
- 16was sind Halophile OrganismenOrganismen die an einen extremen Salzgehalt ihrer Umwelt angepasst sind
- 17Wie Verhalten sich Abiotische Faktorensie verhalten sich heterogen , sie weisen nicht zu jedem Zeitpunkt die gleiche Intensität auf und ändern sich nicht immer mit der gleichen Rate
sie schwanken von Region zu Region - 18Welche Biotischen Faktoren nehmen Einfluss auf die Verbreitung von Organismennegative Wechselwirkung von Organismen:
Prädetaoren/ Herbivoren, Konkurrenten, Parasiten
Fehlen von mutualistischen Partnern:
zb. Insekten zu Bestäubung - 19Was ist die Grundlage zur Verbreitung von Arten und welche Rolle Spielt die Ökologie dabeidie Fähigkeit zur Ausbreitung
für die Verbreitung gibt es Gesetzmäßigkeiten und Muster
die Ökologie beschäftigt sich mit der Frage wo und Wie häufig Arten vorkommen und welche Faktoren darauf Einfluss nehmen - 20Was versteht man unter Ausbreitung von ArtenVergrößerung des Siedlungsgebietes über das ursprüngliche hinaus oder innerhalb eines bereits bestehenden
- 21Welche Möglichkeit gibt es um zur Ausbreitung/ Verbreitung zu forschenaussetzen einer Art in einen neuen Lebensraum, wenn diese dort überlebt/ reproduziert = das potenzielle Verbreitungsgebiet ist größer als das tatsächliche
- 22Was sin Neobiota Artenneue Arten in einem Bereits bestehendem Ökosystem
- 23Was sind Invasive ArtenNeue Arten in einem Bereits bestehendem Ökosystem welche einen negativen Einfluss auf dieses haben
- 24Was sind Faktoren der Habitatsselektionmanche Organismen können Signalfaktoren ihres Artspezifieschen Lebensraumes erkennen
zb. Futterpflantzen usw - 25Was sind Lebensraumbegrenzende FaktorenEine Art könnte sich Ausbreiten tut es aber nicht
aufgrund von:
Abiotischen Faktoren; Biotischen Faktoren oder Faktoren der Habitatsselektion - 26Zusammenhang Evolution und ÖkologieEvolution bewegt sich in evolutionären Zeitspannen , diese sind sehr lang
die Evolution Antreibenden Mechanismen ( Wechselwirkung mit der Umwelt , Fortpflanzung ) bewegen sich in Ökologischen Zeitspannen
diese Ökologischen Effekte Führen über längere Zeit zu evolutionärer Entwicklung - 27Wie steht die Ökologie mit Umweltschutz in VerbindungÖkologen liefern Wissenschaftliche Erkenntnisse ; Daten und Fakte zum Schutz von Organismen und der Umwelt
Sie leisten Aufklärungsarbeit, die Umsetzung liegt jedoch in der Verantwortung der Gesellschaft - 28Was ist ein Ökosystemdie Gemeinschaft verschiedener Lebensgemeinschaften in einem Lebensraum + die Abiotischen Faktoren
- 29Was ist die Ökosphäredie Summe Aller Ökosysteme der Erde
- 30Was ist die Globale ÖkologieSie Beschäftigt sich mit der Ökosphäre
- 31Was ist die Ökologie der ÖkosystemeSie beschäftigt sich mit einzelnen Ökosystemen deren Stoffe und Energie Sowie Biochemischen Kreisläufe und abiotische Faktoren welche diese Beeinflussen
- 32was ist die LandschaftsökologieSie beschäftigt sich mit Landschaften und Landschaftselementen und wie diese die dortigen stoffe , energie , Organismen des Ökosystems beeinflussen
- 33Was ist eine LandschaftHomogener Ausschnitt der Erdoberfläche der durch Flor und Fauner sowie Klima Charakterisiert ist
- 34Was ist die Autoökologiebetrachtet Einzelne Organismen und wie diese mit der Umwelt interagieren und sich ihr anpassen
beinhaltet :
Verhaltensökologie, physiologische Ökologie sowie Evolutionsökologie
angewandt auf das Individuum - 35was sind PopulationenAlle Individuen einer Spezies in einem Lebensraum die miteinander Interagieren, konkurrieren und Reproduzieren
- 36Was ist die Populationsökologiebeschäftigt sich mit der Frage wie sich Populationen mit der Zeit verändern und welche Faktoren darauf Einfluss nehmen
- 37was ist eine Lebensgemeinschaftgruppen von Populationen unterschiedlicher Spezies in einem Lebensraum
(Biozönose) - 38was ist die Ökologie der Lebensgemeinschaftensie beschäftigt sich mit den Beziehungen der Arten untereinander in einem Lebensraum
- 39Wie Läuft der Energiehaushalt abATP wird für Stoffwechselvorgänge der Zellen Produziert
Überschussiges ATP wird in form form Glykogen in den Muskeln und der Leber Gespeichert
sind die Glykogenspeicher voll wird die Energie in form von Fett in Fettgewebe gespeichert
das Fettgewebe wird erst dann verbraucht wenn Glykogen Speicher geleert sind - 40An was kann man die Evolutionäre Anpassung an die Ernährung sehenAm Gebiss
Am Verdauungssystem :
es folgt bei allen Säugetieren einem Grundbauplan und ist je nach Nahrung adaptiert
Bei Fleischfressern sehr dehnbar
bei Pflanzenfressern sehr Lang - 41In welche Teile ist der Dickdarm aufgeteiltColon ( Grimmdarm )
Caecum ( Blinddarm ) :
Bei Pflanzenfressern Größer Ausgeprägt als Gärungskammer
Rektum
Zur Speicherung der Ausscheidungen - 42Was passiert in der Dünndarmwandein Großteil der Nährstoffaufnahme
Dünndarm Epithel nimmt Nährstoffe über Villi ( Zotten Zur Oberflächenvergrößerung Auf ) auf und gibt sie an Blutkapillaren weiter diese Transportieren sie zur Leberpfortader welche sie zur Leber Transportiert.
In der Leber Werden Gifte gefiltert und Nährstoffe zusammengesetzt - 43Was Passiert im ZwölffingerdarmVermischung des Nahrungsbreis mit Pankreasäften , Säften der Leber und Galle
Pankreasaft : Enzyme und Bicarbonat als Puffer
Gallensaft: Zersetzt Lipide - 44Was Passiert im DünndarmGroßteil der Hydrolyse von Makromolekülen
- 45Was ist der PförtnerSchließmuskel zwischen Magen und Darm
der Sphinkter dosiert den Nahrungsbrei - 46Wie ist die Magenschleimhaut Aufgebautsie besitzt Drüsen Aus Hubt neben und Belegszellen
Belegszellen: Produzieren Bestandteile des Magensaftes wie HCL
Hauptzellen : produzieren Pepsin
Nebenzellen: Produzieren Bestanteile für den schutzschleim - 47Was passiert im MagenNahrungsspeicher und Weiterverarbeitung
Nahrungsbrei wird geknetet und mit Magensaft vermischt
das Enzym Protease spaltet Proteine
Lipase wird Aktiv und spaltet Fette
zum Schutz wird dass Magen Epithel alle 3 tage Erneuert - 48Was ist eine SymbioseLebensgemeinschaft zwischen Zwei Organismen von der Beide einen Vorteil haben
- 49Warum sind Symbionten in unsrem Verdaungssystem so wichtigSie besitzen Enzyme um Cellulose aufzuspalten
Sie können essenzielle Nährstoffe synthetisieren wie 8 Aminosäuren und Vitamine
Bestehen Aus : Protozoa, Fungi ,Bakterien - 50Was entzieht der Dünndarm und Dickdarm dem Nahrungsbrei Gemeinsam90% des Wassers
- 51Was passiert in der MundhöhleZähne Zerkleinern die Nahrung ; Zunge transportiert den Brei zum Schlund (Phynx) und Testet diesen
Speichel beginnt mit chemischer Verdauung:
Bestandteile:
Lipase : Wird im Magen Aktiv
Amylase: Zersetzung von Glucose
Mucin: teil des Schutzschleims
Bicarbonat als Puffer - 52Was ist VerdauungChemische Nahrungsverarbeitung durch Enzyme die durch Hydrolyse Nahrung Aufspalten
Vollständiges Verdauungsystem besitzt Eingang und Ausgang
Resorption : Absorption durch Zellen
Ausscheidung : - 53Was ist intrazelluläre VerdauungNahrung wird über die Zellwand Aufgenommen und mittels Nahrungsfvakuole abgeschnürt , diese verschmilzt anschließend mit Lysosom
- 54Was ist ExtrzelluläreverdauungHydrolyse passiert extrazellulär in eigenem Kompartiment
es Können Größere Mengen An Nahrung aufgenommen Werden - 55Welche Nahrungsaufnahmemechanismen Gibt esFiltriere: Filtern Nahrung aus Wasser
Substratesser: Leben von Gewebe Substanz Ihres Wirtes auf dem sie leben
Sauger: Saugen Flüssige Nahrung aus Wirt
Schlinger / Zerkleinerer : Nehmen Große feste Nahrungsteile zu sich - 56Was sind essentielle NährstoffeNährstoffe die der Mensch Selbst nicht synthetisieren Kann diese müssen über die Nahrung aufgenommen Werden
8 Aminosäuren, Vitamine ; Mineralstoffe ; ungesättigte Fettsäuren - 57NährstoffeLipide Kohlenhydrate und Proteine werden aus Nahrung gewonnen und im Zellstoffwechsel zu ATP umgewandelt
Organische Kohlenstoff und Stickstoff Verbindungen Werden für die Biosynthese verwendet - 58Was sind Stoffwechsel beeinflussende FaktorenAktivität
Körpermasse:
das Verhältnis zwischen körpergröße und energieverbrauch ist Konstant
Die Beziehung zwischen Körpermasse Energeieverbrauch und Körpergröße ist invers - 59was ist der Toborein Ruhezustand um ungünstige Umweltbedingungen zu Überdauern der Stoffwechsel wird dabei auf ein Minimum heruntergefahren
Winterschlaf, winterstarre, Tagestobor; Sommertobor - 60Was ist der GrundumsatzEnergie die ein nicht wachsendes endothermes Tier im Ruhezustand mit leerem Magen zum Atmen und dem Herzschlag benötigt
normaler energieverbrauch ca. 3-4x der Grundumsatz - 61Was ist die StoffwechselrateEnergie die pro Zeiteinheit verbraucht wird in Jule
- 62was ist das physiologische ThermostatNervenzellen Im Hypotalamus reagieren auf Veränderung der Körpertemperatur
Je nach Überschreitung / Unterschreitung werden Spar/ Abgabe - Mechanismen gestartet - 63Was ist die Zitterfreie ThermogeneseEnzyme regen Mitochondrien in Braunem Fettgewebe an Wärmeenergie statt ATP zu produzieren
bei Kleinsäugern und Neugeborenen - 64Wie können endotherme ihre Körpertemperatur steigernZitterfreie Thermogenese und durch Bewegung
- 65Was ist VerdunstungWärmeenergie wird in Form von Verdunstungsenergie abgegeben
- 66Was ist der GegenstromtauscherWärme wird zwischen zwei aneinanderliegenden gefäßen weitergegeben . zb Aterie und Vene
- 67Was ist VasokonstriktionVerengung der Blutgefäße damit weniger Blut fliest und somit weniger wärme abgegeben wird
- 68Was ist VasodilationVergrößerung der Blutgefäße damit mehr Blut fliest und somit mehr wärme abgegeben wird
- 69Was ist IsolierungVerhindert Wärmeverlust
Haare ; Fettschicht - 70was sind Homoiotherme OrganismenOrganismen mit Stabiler Körpertemperatur
- 71Was sind Poikiohlotherme OrgansimenOrganismen mit einer schwankenden Körpertemperatur
- 72Welche Arten von Wärmeaustausch gibt esKonduktion: Wärmeaustausch durch Berührung zweier Oberflächen
Konvektion : Wärmeaustausch über die Luft und Wasser
Radiation: Wärmeaustausch Über Strahlung
Evaporation : Wärmeaustausch über Verdunstungsenergie - 73Was versteht man unter ThermoregulationProzesse mit denen Tiere ihre Körperwärme Regeln
- 74Was versteht man unter Endothermen OrganismenOrganismen die Ihre Körperwärme durch den Eigenen Stoffwechsel Erzeugen
verbraucht viel Energie - 75Was versteht man unter Exothermen IndividuenTiere die Ihre Körpertemperatur von der Umwelt beziehen
Änderung der Körperwärme muss über Verhaltensänderung erfolgen - 76Was ist die HomöostatseKontrollsystem des inneren Milliös
Dynamische Gleichgewicht bei Regulierern
Es gibt einen Sollwert für verschiedenste Faktoren zb Temperatur wenn dieser Sollwert überschritten/ unterschritten wird so löst dies Reize aus die von Rezeptoren empfangen werden , diese Starten eine Physiologische Reaktion= Negativen Rückkopplung welche die Parameter wieder in den Sollwert führ
Positive Rückkopplung = Verstärkung der Reize - 77welche 2 Kontrollsysteme Im Körper gibt esDas endokrine System:
Es werden Hormone ausgeschüttet die Zellen mit den richtigen Rezeptoren aktivieren
Die hat eine Lange und andauernde Wirkung ( zb Wachstum)
Das Nervensystem
Durch Nervenimpulse werden über die Nervenzellen ( Neuronen ) Drüsen oder Muskeln aktiviert
Schnelle Wirkung - 78Welche Zwei Möglichkeiten Das innere Milieu gibt es bei OrganismenRegulierer :
sie Regulieren ihr Inneres Milieu bei schwankenden Umweltbedingungen so dass es immer ungefähr gleich bleibt
Konformer :
Lassen Ihr Inneres Milieu mit der Umwelt mit schwanken
Die meisten Organismen sind Mischformen - 79Wie setzt sich das Nervengewebe zusammenGliazellen : Zellen die ein passendes chemisches Milieu zur Reizweiterleitung schaffen
Das Neuron bestehend aus
Dentrieten : Empfangen Impulse und leiten sie ans Soma weiter
Axon: Leitet Impulse zu Effektoren oder anderen Neuronen - 80Welche Arten von Muskelgewebe gibt esQuergestreifte/Skelettmuskeln:
bestehen aus einzelnen kontraktilen Einheiten den Sarkomeren die ihnen die Gestreifte Textur verleihen , sind über Bänder mit dem Skelett verbunden und willentlich beweg bar
Glatte Muskulatur : bestehen aus kleinen spindelförmigen Zellen und bedecken Organe sowie die Innenseite von Aterien, sie sind nicht willentlich bewegbar
Herzmuskulatur:
besteht aus netzartigen Muskelgewebe ,die von glanzstreifen zur Impulsleitung welche Herzschlag synchronisieren unterbrochen und sind nicht willentlich beweg bar - 81Welche Arten von Bindegewebe gibt esLockeres Bindegewebe : besteht aus elastischen Kollagen Fasern
Fettgewebe : Fett wird in form von Tröpfchen in Adipociyten
Straffes- Bindegewebe: viele Kollagenfasern in Bündel wie sehnen und Bänder
Knorpelgewebe : spezielle Art von Bindegewebe mit Knorpelzellen den Chondrozyten
Knochen : spezielle Art von mineralisierten Bindegewebe die Knochenzellen Osteoplasten bilden kollagen Matrix die mit Calcium Phosphat mineralisiert wird
Säugetierknochen:
bestehen aus osteogen mit Kanal der nerven und Blutgefäße enthält und umhüllender mineralisierter Matrix
Blut : Bindegewebe mit Flüssiger Matrix - 82Wie sind Epithelgewebe und wie sind sie aufgebautDichtgepackte Zellschichten die Äußere und innere Oberflächen abdecken
Besitzen basale und Apikale Seite, die Apikalseite ist der Außenwelt oder einem Lumen zugewendet und meist spezialisiert die basal Seite liegt auf der Basallaminar auf die das Epithel von anderen Geweben trennt - 83Welche Epithele gibt esKubische Epithel: ist in Speicheldrüse für Sekretion zuständig
einschichtiges prismatisches Epithel: Dient zur Nährstoffaufnahme im Darm
Mehrreihiges bewimpertes prismatisches Epithel: in der Nasenröhre zur Schleimpoduktion welchen es mit den Wimpern fortbewegt
Mehrschichtiges Plattenepithel: an besonders Strapazierten stellen (zb Vagina) , schnelle Regeneration und gute Haltbarkeit
Einschichtiges Blatten Epithel : für die Diffusion ( zb. in Blutgefäßen ) - 84Welche 4 Tierischen Hauptgewebe gibt esBindegewebe, Muskelgewebe, Nervengewebe, Epithel
- 85Wie Passiert Materialaustausch in der ZelleFür materialaustausch muss kontakt zur Zelle Bestehen
Einzeller: Direkter Kontakt und Austausch über die Zellwand
Mehrzeller : Jede einzelne Zelle muss kontakt zu Wässrigem Milieu haben um Stoffaustausch zu betreiben , dies wird durch Interstetieller Flüssigkeit in den Zellzwischenräumen gewährleistet
Komplexe Tiere besitzen ein zirkulierendes Flüssigkeitensystem das mit Interstetieller Flüssigkeit in Verbindung steht - 86Was sind die Anforderungen an den KörperKörper und Evolution Unterliegen und haben sich an die Physikalischen gesetzte angepasst
- 87Wie entwickeln sich Blütenorgane und welche Gibt esTypischer Blüten Aufbau : Sepalum ( Kelchblatt) ; Petalum (Kronblatt) ; Stamen ( Staubblatt) ; Karpell (Deckblatt)
Der aufbau wird durch Organidentitätsgene ( ABC ) in den Blütenanlagen ( Blüten Primordium) bestimmt, je nachdem welche Gen Kombinationen Sich ausprägen entsteht ein Blütenorgan - 88Welche Phasen der Pflanze gibt esJungphase, adulte vegetative Phase, Adulte Regenerative Phase
Phasen finden Im Apikalmerstem Statt = Veränderung dort = Phasenwechsel
diese Werden durch endotherme Reite wie Hormone oder Umweltfaktoren Ausgelöst - 89Was ist die Musterbildung oder MorphogeneseGestaltenbildung in lebenden Strukturen
Prozess der Entwicklung Musterbildung und Gestaltung der Pflanzen
Spezifische Strukturen werden an Spezifischen Orten Gebildet - 90Wie beeinflussen Gene Die MorphogeneseHomöotische Gene (Schlüsselgene) beeinflussen einen teil der Morphogenese
Zellen sind redifferenzierbar das bedeutet das sie durch die Genexpression bestimmt werden = der Zelltyp hängt von Aktivierung / Nichtaktivierung von Genen Ab
Diese Ausprägung / Nichtausprägung hängt von der Positionsinformation ab die wiederum von der Polarität abhängig ist - 91Was ist die PositionsinformationSteuert die Ausprägung oder Nichtausprägung von Genen und wird durch die Polarität bestimmt
Liegt allen Entwicklungsprozessen der Pflanze Zugrunde
Sichtbar durch Klonale Analyse von durch Mutationsmarkern markierten Zellen In Apikalmerstem, dies erlaubt eine Zellkartierung - 92Was ist asymmetrische ZellteilungDas Zytoplasma wird ungleich an die Tochterzellen aufgeteilt
- 93Was ist KorkWiderstandsfähige mit Wachs imprägnierte Zellen
- 94Wie Passiert die ZellstreckungWasseraufnahme
Zellwandenzyme Lösen Zellwandpolymerenvernetzung
Microtuboli Richten sich Aus und Geben so die Streckungsrichtung vor
Zentralvakuole Akkumuliert Wasser - 95Was ist das Sekundere DickenwachstumLateralmeresteme das Kambium Bildet nach Innen hin Sekunderes Xylem und nach außen hin sekundäres Phloem den Bast
Da Bast nicht mehr teilungsfähig ist bildet zweite Kambiumschicht das Korkkambium nach außen hin Kork-Zellen die Die Epidermis ersetzen - 96Wie ist das Blatt AufgebautEpidermis mit Spaltöffnungen zum Gasaustausch
Mesophyl: Bildet das
Grundgewebe und besteht aus Parenchymzellen die sich auf Photosynthese spezialisiert haben
Bei Eudikotylen aus Palisadenparenchym und Schwammparenchym
Palisadenparenchym ist eine eng gepackte Schicht aus Länglichen Parenchymzellen an der Oberseite des Blattes unter der Epidermis
Schwammparenchym sind locker gepackte Parenchymzellen mit Lufteinschlüssen im Interzellulären Raum diese Häufen sich bei den Spaltöffnungen und bilden die Atemhöhlen
Blattspuren verlaufen durch Blattstiel und Blattspreite und dienen Zur Verbindung mit Leitbahnen - 97Was sind BlattprimordienAnlagen für die Blätter bestehend aus Meristem Zellen
- 98Primäres SprosswachstumDurch Spross-Apikalmeristeme an der spross spitze (Teilungsfähiges Gewebe als Kuppel an der Spitze )
- 99Wie Passiert das Primäre LängenwachstumDas Längenwachstum passiert durch Zellstreckung in den Internodien
- 100Wie funktioniert das Wachstum der WurzelWurzel hat an Wurzelspitze Apikalmerestem das durch die Wurzelhaube, die Kalyptra, durch Schleim Produktion geschützt wird
Zellteilungszone: Apikalmerestem bildet Wurzelzellen und Wurzelhaubenzellen
Zellstreckungszone: Zellwachstum durch Streckenwachstum Apikalmeristem Schiebt immer neue Zellen Nach
Differenzierungszone : Aufenthaltsort der Bereits Differenzierten Zellen - 101Wie ist der Zentralzylinder AufgebautBei Eudikotylen: Sternförmige Anordnung des Xylems mit Phloem zwischen den Strahlen , wird umgeben von Primärrinde aus Epidermis und Abgeschlossen durch Endodermis
Bei Monokitylen : Innerer Markzylinder aus Parenchymzellen ringförmig umgeben von Xylem und Phloem
Die Wurzelrinde ist zuerst als Rizodermis (ein Aufnahmegewebe) ausgebildet und wird nach Abnützung durch Exodermis ersetzt - 102Was sind InitialzellenMeristemzellen die Undifferenziert und Teilungsfähig verbleiben
- 103Was sind MerestemeZellen die im Embryonalstadium verbleiben und undifferenziert sowie teilungsfähig bleiben
- 104Was ist das Primäre WachstumAndauerndes Spitzenwachstum an der Wurzel und der Sprossspitze
ausgeführt durch Apikal Meristeme
das Kambium wird als Letztes Ausgebildet - 105Was ist das sekundäre DickenwachstumVerholze Pflanzen nehmen durch Lateralmeristeme in der Gesamten Sprossachse und den Wurzeln kontinuierlich an dicke zu
Das Kambium produziert nach innen Sekundäres Holz( Xylem) und nach außen Bast ( sekundäres Phloem)
Das Korkkambium ersetzt Die Epidermis durch Periderm ( Rinde) - 106Aus Welchen Teilen Besteht das Grundgewebe der PflanzeParenchymzellen, Klerenchymzellen, Sklerenchymzellen
- 107Was sind ParenchymzellenZellen ohne Sekundärwand aber mit Primärwand , sie Können meiste Stoffwechsel Funktionen Ausführen sowie Zellteilung und Differenzierung betreiben
- 108Was sind KollenchymzellenZellen ohne sekunderwand , verdickter Primärwand Lignin
Sie sind Flexiebel und strecken sich beim Wachstum mit - 109Was sind SklerenchymzellenZellen mit verdickter starrer Sekundärwand
Kommen dort vor wo Längenwachstum bereits abgeschlossen ist , sie sterben oft ab und hinterlassen Stützendes Lignin-Skelett
Steinzellen : kurze unregelmäßige Zellen mit verholzter Sekundärwand
Faserzellen : Lang und Dünn - 110Welche Arten von Pflanzenwachstum gibt es ( Lebenszyklus)Einjährig : Pflanze durschreitet ihren ganzen Lebenszyklus in einem Jahr
Zweijährig : "-Vegetationsperioden ; Blüht/Fruchtet erst im zweiten Jahr
Mehrjährig: Überdauert mehrere Jahre - 111Welche Grundgewebesysteme der Pflanze gibt es und wozu dienen dieseMark: Innerhalb des Phloems
Primärrinde: Außerhalb des Phloems
Dienen zur Ausfüllung von Zwischenräumen zur Stützung und zur Speicherung sowie Photosynthese - 112Wie ist das Xylem AufgebautBei Fast allen Gefäßpflanzen
Tracheiden : Abgestorbene verholzte Zellen deren Sekundärwand mit Lignin verstärkt und mit Tüpfeln unterbrochen ist , Sie bilden Röhren zur Wasserleitung
Bei Angiospermen
Tracheen: Gefäßelemente die Lange breite Wasserleitende Rohre bilden und an den endwänden Aneinander schließen - 113Wie ist das Phloem AufgebautBei Gymnospermen/ meisten Samenpflanzen :
Siebzellen die Über Siebröhrenglieder Miteinander verbunden sind
Bei Angiospermen:
Siebröhren die aus Gliedern mit Siebplatten zum erleichterten Flüssigkeitsaustausch bestehen
Umgeben Von Gleitzellen die diese versorgen da sie Keinen Eigenen Zellkern / Ribosomen Besitzen - 114Wie ist das Abschlussgewebe Bei den Pflanzen Aufgebautbei nicht verholzten pflanzen : Epidermis bestehend aus dicht gepackten Zellen + Cuticula , eine lipophiele Schicht gegen den Wasserverlust
Bei verholzten Pflanzen :
Periderm aus Korkzellen das Epidermis ersetzt
Bei Wurzeln: zuerst Rhizodermis dann Exodermis - 115Was sind die SteleLeitgewebe
Xylem: Transportiert Wasser und Nährstoffe von den Wurzeln nach oben
Phloem : Transportiert Stoffwechselprodukte zu den Verbrauchern - 116Wie ist die Sprossachse AufgebautNodien : Blätter und seitensprossen setzten dort an
Internodien : Strekungszone zwischen den Nodien
Achselknospen: Meristeme für seitenspross
Apikalknospe: Spitzte des Sprosses Konzentriert Wachstum ( Apikalmeristem) - 117Bestandteile der Blätter(Petiolus) Blattstiel
Laminar ( Blattspreite)
Blattadern: bei Monokotylen parallel
bei Eudikotylen nezartig - 118Was sind AngiospermenBedecktsamer , sie besitzen einen schützendes Fruchtknoten um die Samenanlagen
- 119Was sind GyneospermaSamenpflanzengruppe ohne fruchtblätter
- 120was sind Monokotylen und EudikotylenGruppen innerhalb der Angiospermen
Eudikotylen : Besitzen 2 Keimblätter
Monokkotylen: Besitzen nur ein Keimblatt - 121Welche Wurzel Systeme gibt esbei Eudikotylen und Gyneospermae:
Pfahlwurzel: Keimwurzel entwickelt sich zu langer Wurzel weiter die Seitenwurzeln bildet
bei Monokkotylen
Büschelwurzelsystem : Sprosswurzel stirbt ab und es werden Adventivwurzeln mit seitenwurzeln gebildet - 122was sind die Grundorgane der PflanzeWurzelsystem und Sprosssystem
Sprosssystem teilt sich auf in Sprossachse und Blätter - 123Was sind OrganeZusammenschluss von Geweben mit der selben Aufgabe
- 124Was sind Gewebezellverbände mit gleicher Struktur oder Funktion
- 125Wie sind Pflanzenzellen Aufgebautsekundärwand = Zellwand die erst während dem Wachstum gebildet wird
Primärwand = und extrazelluläre Matrix die die Zellen von Anfang an umschließt - 126Was ist das Sparsamkeitsprinzip und die MolekularuhrSparsamkeitsprinzip: es soll immer die einfachste Erklärung für ein Phänomen verwendet werden
Molekulare Uhr : Zeit Verläufe der Evolution können durch unterschiede im Erbgut zum nächsten vorfahren durch Berechnung geschätzt werden - 127Was ist die KladistikEinteilung von Stammart und ihrer nachkommen in Kladen
Monophilitische Gruppen: Enthalten alle Nachkommen der Stammart
Paraphilitische Gruppen: enthalten nicht alle nachkommen der Stammart ( zb Vögel bei Reptilien) - 128Was sind Symlesiomorphe und Synaplesiomorphe MerkmaleSymlesiomorphe: Merkmale die sich außerhalb der Klade gebildet haben
Synaplesiomorphe Merkmale : Merkmale die sich innerhalb der Klade gebildet haben - 129Was ist die PylogenieStammbaum der Verwandtschaftsverhältnisse sowie den evolutionären Verlauf Zeigt
Kreuzungspunkte : ein Taxon spaltet sich in 2 Taxa auf
Schwesterntaxa : Taxa mit unmittelbaren gemeinsamen Vorfahren
Polytomie: ein Taxon spaltet sich in mehr als 2 Taxa , bedeutet meist das die Verwandtschaftsverhältnisse noch nicht genau geklärt sind - 130Was ist die TaxanomieDie einteilung und zuordnung von Organismen in eine Systematik
- 131Was ist die binomale Nomeklaturdie Artenbenennung
Gattungsname + Artname - 132Was ist eine Taxa und was ein TaxonTaxa= Art
Taxon = Systematische Einheit - 133Was ist die Kovergente EvolutionDie Ausprägung von ähnlichen Merkmalen in unterschiedlichen Gruppen durch ähnliche Umweltbedingungen und Lebensräume
- 134Was sind Analoge MerkmaleMerkmale die Auf kovergente Evolution zurückzuführen sind
- 135Was sind RudimenteÜberbleibsel von einst wichtigen Strukturen der Vorfahren
- 136Was sind homologe MerkmaleMerkmale bei Taxa die auf gemeinsame Vorfahren zurückzuführen sind und von diesen weitergegeben wurden
Je Komplizierter/ Häufig diese Merkmale desto sicherer die Verwandtschaft
Sie grenzen die einzelnen Gruppen innerhalb der Evolution ab - 137Was ist natürliche SelektionNicht angepasste Individuen sterben und Können sich nicht Fortpflanzen
Angepasste Individuen mit Nützlichen Merkmalen Pflanzen sich fort und die Merkmale verbreiten sich in der Gesamtpopulation bist sich eine Eigene Art Abgrenzt - 138Was besagt The Origin of SpeciesAlle heute lebenden arten sind auf gemeinsame Vorfahren zurückzuführen
Die Nachkommen haben sich durch spezifischer Selektionsdrücke der Umwelt durch Natürliche Selektion angepasst
dies Führt zur Bildung von neuen Arten - 139Was sind FossilienbelegeSie sind die wichtigsten belege der Evolution da sie zeigen wie Arten über lange zeit ihre Morphologie und Anatomie verändert haben und sie den Verlauf der Evolution wiedergeben
- 140Die reise Auf der HMS BeagelVon 1831- 1835
Reise entlang der Küste von Südamerika
Besuch von Galapagosinseln / Anden
Darwin entwickelt Theorie der natürlichen Selektion/ Anpassung und ist sich sicher das Welt älter ist als gedacht - 141Was ist der AktualismusBegründet von Geologe James Hutten
Besagt das Prozesse die sich In der Vergangenheit abgespielt haben heute noch immer Stattfinden - 142Was besagt die Theorie der Evolution laut LarmarkEntstehung von arten durch gebrauch und Nichtgebrauch und Vererbung der gewonnenen Eigenschaften
ist nicht mehr respektiert - 143System nach Carl LinnaeusEinteilung der arten anhand ihrer Ähnlichkeit
half Darwin bei seinen Forschungen - 144Was ist die Scala de NaturaeSystem von Aristoteles das Lebewesen anhand Ihrer Komplexität einteilt
- 145Wie funktioniert Die Zell zu Zell Kommunikation in TierzellenZellverbände befinden sich in einer Extrazellulären Matrix
Integrine verbinden die Zelle durch die Membran mit Matrix-Glykoproteinen
Die Organe sind von Epithelien umgeben
unterhalb befinden sich die Desmosomen die Zellen mittels Cytoskelett fest verbinden
Zum Austausch dienen Gap-Junktions die Mittels Kanalproteinen Poren in die Zellmembran der benachbarten Zelle bilden. - 146Wie Funktioniert die Zell zu Zell Kommunikation bei PflanzenPflanzenzellen sind über Kanäle mit Plasmamembran den ,Plasmodesmen, miteinander verbunden sie teilen sich somit ein Gemeinsames Cytoplasma über das Wasser und Stoffe ausgetauscht werden
- 147Aus welchen Bestandteilen besteht das CytoskelettMicrotuboli, Actinfilamente , Inermediärfilamente
- 148Was sind MicrotuboliLange Röhren aus Alpha und Beta Tubolin-Proteinen die alle im centrosom (Basalkörper) zusammentreffen.
Dynamische Microtuboli: Können ab und aufgebaut werden
Stabile Microtuboli: es findet keine Längenänderung mehr statt
Aufgaben: Interzellularer Transport ; Spindelapparat Bildung ; Zellteilung ; Zellform; Zellbewegung - 149WAs sind Actinfilamenteflexible helikale Doppelsträngige Netwerke aus Actin die dynamisch ab und aufgebaut werden und über die ganze Zelle verteilt sind
Aufgaben: Zellbewegung , Zellformveränderung - 150Was sind IntermediärfilamenteSeilähnliche aus Intermediär-Filamenten bestehende Stränge mit hoher Stabilität
Zb Epithelien ; Keratin ( Haare ; Nägel)
Sie verleihen der Zelle Stabilität - 151Was sind Peroxisomenmit Membran umhüllte Versikel die Wasserstoff Peroxid für die Zersetzung von langkettigen Lipiden bilden und es auch wieder Abbauen
- 152Was ist das CytoskelettNetzwerk aus Proteinfilamenten das sich durch das ganze Zytoplasma erstreckt Zelle Ihre Struktur und Form verleiht sowie eine wichtige Rolle bei der Zellteilung, der Zellbewegung und dem Interzellularen Transport spielt
Ist dynamisch und kann auf und Abgebaut werden - 153Was sind MotorproteineSie Können Cytoskelett Filamente Bewegen
Betreiben den Interzellulären Transport entlang der Microtubolibahnen von Transportversikeln und anderen Zellorganellen
Speilen eine wichtige Rolle bei der Chromosomenteilung - 154Was sind ChloroplastenSie gehören zu der Organellengruppe der Plasmiden und beinhalten Chlorophyll zur Absorption von Licht
sind für die Energiegewinnung in Pflanzenzellen verantwortlich
Sie besitzen 2 Membranen ,
Die Thykloidmembran ist Sackartig in Granastabel gefalten und Umschließt das den Innenraum
Im Membranzwischenraum = Stroma befindet sich eigene DNA sowie Ribosome , Proteine und Enzyme für Stoffwechsel - 155Was sind MitochondrienDas Energiekraftwerk der Zelle
sie bestehen aus 2 Membranen
Die Cristae ist zur Oberflächenvergrößerung gefalten und umschließt den matrixraum in dem sich DNA Proteine und Ribosome befinden
durch Enzymatische Oxidation wird dort aus Proteinen Lipiden, und Kohlenhydraten ATP produziert - 156Was ist ATPATP = Adenosintriphosphat
= Adenin, das an Ribose (5-Kohlenstoffzucker) gebunden ist.
Universalenergieträger des Stoffwechsels
dient für jegliche energiebenötigenden chemischen Reaktionen des Stoffwechsels - 157Welche 3 Arten der Energiegewinnung gibt esLitotroph= Energei wird aus energiereichen Mineralischen verbindungen gewonnen
Organotroph= Energie wird aus anderen Lebewesen oder gebildeter organischer Substanz gewonnen
Phototroph = Energie wird aus sonnen licht gewonnen - 158was ist ein RibosomGebilde aus rRNA und rProteinen
2 Untereinheiten ( Klein/ Groß)
Eykarioten und Prokarioten Ribosomen unterscheiden sich durch die Proteinanzahl
Sie können frei im Cytoplasma oder gebunden Am Rauen ER vorliegen
Sind für die Proteinsynthese aus der DNA Information verantwortlich - 159Was sind VakuolenZellorganellen mit vielseitigen aufgaben abhängig vom Zelltyp
Kontraktile Vakuolen nehmen Wasser auf und geben es wieder ab bei im Süßwasserlebenden Protisten
Speichervakuolen in Pflanzen :
Speicherung von : Giften; Proteinen, Farbstoffen; Wasser
Waserhaushalt:
die Umgebungskonzentration an Wasser ist Größer Als die der Zelle = Hypotonisch = Wasser wird aufgenommen
die Umgebungskonzentration an Wasser ist gleich wie in der Zelle= Hypertonisch = beginnende Lösung des Plasmas von Zellmembran
die Umgebungskonzentration an Wasser ist kleiner wie in der Zelle = Grenzplasmolyse = die Zelle stirbt ab - 160was sind LysosomenAbschnürungen vom Golgiapparat die mit Endosomen verschmelzen und so Lysosom bilden
Im Lysosom herrscht saurer Ph was lytische- Enzyme befähigt Makromoleküle abzubauen ( Müllbeseitigung) = Interzelluläre Verdauung
Verwendbare Stoffe werden zur Verwertung ins Cytoplasma abgegeben
Protisten nehmen Nahrung direkt über die Zellmembran durch Einschnürung in eine Vakuole auf die dann mit dem Lysosom verschmilzt - 161Was ist der GolgiapparatSystem aus abgeflachten eigenständigen Zisternen unterschiedlicher dicke die Übereinander Gestapelt sind
zuständig für Modifizierung und Sortierung von Proteinen
jede Zisterne besitzt Cis( Empfänger) und Trans(Sender) Seite
Proteine durchlaufen Golgiapparat und werde durch Transportversickel von Zisterne zu Zisterne oder zu Verwendungsort Transportiert
Sie Sind Markiert - 162Was ist das Endoplasmatische Ridicolum (ER)Membrannetzwerk aus Zisternen, Röhren und Bläschen das direkt an Kernmembran anliegt
Raues ER: Besetzt mit Ribosomen zur Protein Synthese
Glattes ER: Produziert Lipide und Steroidhormone - 163Wie funktioniert der Proteintransport im ERProteine wandern durch ER Membran in ER Lumen wo sie von Transportversikeln aufgegriffen werden
diese Transportieren Proteine Entweder an Bestimmungsort oder An die Zellmembran wo diese ausgeschüttet werden ( Sektorische Versikel) - 164Aus welchen Teilen Besteht das EndomembransystemEr, Golgiapparat , Vakuolen ; Transportversikel, Lysosom, äußere Kernmembran
- 165Wie ist der Zellkern aufgebautKernporen:
In Kernmembran bestehend die durch ihre größe selektiven Stoffaustausch betreiben
Karyoplasma:
Kernplasma
Kernmembran ( Kernlaminar) :
aus Proteinfilamenten Umschließt Karyoplasma
gibt form und Festigkeit
Kromatinfäden :
Aufenthaltsort der DNA
Komplex aus Proteinen und DNA
tragen das Genom
Nucelius:
Kernkörperchen
beinhaltet ribosoms RNA und Ribosoms
Proteine die sich zu rRNA-rProtein-Komplexen zusammenschließen
werden über Kernporen ins Cytoplasma transportiert werden wo sie im zuge der Proteinsynthes e zu Ribosomen werden - 166Was sind ZellorganellenEigenständige durch eine Plasmamebran abgeteilte Bereiche in der Zelle
jeder dieser Bereiche (Organelle) übernimmt eigene Stoffwechselaufgaben