¡GoConqr estrena diseño! Cuéntanos qué te parece.

Fichas

Genetik (gemischt)

Tanja S Humanmedizin Alemán 28 fichas

Fichas del conjunto (28)

  1. 1PhänotypÄußeres Erscheinungsbild eines Organismus. Das Erscheinungsbild wird stets vom Genotyp bestimmt
  2. 2GenotypGesamte genetische Ausstattung eines Organismus
  3. 3rezessives MerkmalBezeichnet ein phänotypisch nicht auftretendes Merkmal; dieses ist aber dennoch im Genotyp vorhanden (Xy). Damit es Auftritt muss es reinerbig vorliegen (yy)
  4. 4dominantes MerkmalPhänotypisch auftretendes Merkmal, tritt sowohl bei einem reinerbigen- (XX), als auch mischerbigen (Xy) Genotyp auf.
  5. 5:Allel:Bezeichnet die verschiedenen Varianten/Ausprägungen eines Merkmals bzw. Gens
  6. 6homozygotBeide Allele für eine bestimmtes Merkmal sind identisch (z.B. AA oder aa)
  7. 7heterozygot:Allele für eine bestimmtes Merkmal unterscheiden sich (z.B. Ab, Ba)
  8. 8ParentalgenerationElterngeneration bzw. Ausgangsgruppe einer zu untersuchenden Erblinie
  9. 9FilialgenerationNachfolgegeneration der Parentalgeneration
  10. 10monohybrider Erbgangbetrachtet nur ein Merkmal (z.B. Farbe)
  11. 11dihybrider Erbgangbetrachtet zwei Merkmale (z.B. Farbe und Form)
  12. 12Mendelsche RegelnGehen alle auf Gregor Mendel zurück und legen dar, nach welchen Regelmäßigkeiten in einfachen Erbgängen die Merkmalsausprägung erfolgt.
  13. 131) UniformitätsregelLaut Uniformitätsregel sind die Nachkommen einer reinerbigen (homozygot = ww, RR) Parentalgeneration, die sich nur in einem Merkmal unterscheiden (als Beispiel Farbe -> eine Blume rot, die andere weiß), stets uniform. Bedeutet dementsprechend den selben Phänotyp zu haben.
  14. 141) Uniformitätsregel dominant-rezessiver Erbgang intermediärer ErbgangBei dominant-rezessiven Erbgängen setzt sich nur ein Gen durch, in diesem Beispiel (siehe Bild) ist die Farbe rot dominant. Der Genotyp der Filialgeneration1 besteht für jede Blume aus jeweils einem dominanten Gen R und einem rezessiven Gen w. Folglich setzt sich das dominante R durch und die Blumen werden beide rot.
    Im Falle eines intermediären Erbgangs würden alle Blumen der Filialgeneration1 eine Mischform ausbilden, da weder R noch w dominant wären.
  15. 152) SpaltungsregelDie Spaltungsregel besagt, dass sich im Falle einer gleichartig heterozygoten Parentalgeneration (beide Blumen mit wR), die Filialgeneration1 in unterschiedliche Phänotypen aufspaltet.
  16. 162) Spaltungsregel dominant-rezessiver Erbgang intermediärer ErbgangBei dominant-rezessiven Erbgängen zeigen 3/4 der Blumen den Phänotyp des dominanten Gens (R). Denn jede Blume die mindestens ein dominantes (R) Gen trägt, wird einen rotes Erscheinungsbild besitzen. Dies gilt für die eine reinerbige (RR), wie auch für die beiden mischerbigen (Rw) Blumen.
    1/4 der Blumen prägt dagegen den Phänotyp des rezessive Gens (w) aus. Bei der Kreuzung von zwei heterozygoten Blumen kommt es nämlich auch zur Kombination der rezessiven Gene (w) und (w) und somit zu einer weißen Blumen (ww).
    Während sich der Phänotyp im Verhältnis 3 (rote) zu 1 (weiße) ausbildet, besitzt der Genotyp ein Verhältnis von 1 (homozygot rot) zu 2 (heterozygot rot) zu 1 (homozygot weiß).
    Intermediäre Erbgänge unterscheiden sich bei der phänotypischen Merkmalsausprägung insoweit nur von den dominant-rezessiven Erbgängen, als dass heterozygote Blumen die Mischfarbe erhalten. Damit erhält man ein Verhältnis von 1 (homozygot rot) zu 2 (heterozygot pink) zu 1 (homozygot weiß).
  17. 173) Unabhängigkeitsregel bzw. NeukombinationsregelNach der Unabhängigkeitsregel werden zwei (dihybrider Erbgang!) unterschiedliche Merkmale (Schwanzlänge und Fellfarbe) bei Kreuzung einer reinerbigen Parentalgeneration unabhängig voneinander vererbt. Die Merkmale sind frei miteinander kombinierbar. Außerdem treten ab der F2-Generation neue Merkmalskombinationen auf.
  18. 18Mitose Funktion/Ort/ErbgutFunktion: Vermehrung von Zellen
    Ort: In allen wachsenden Zellen
    Erbgut der Tochterzellen ist mit der Ausgangszelle identisch
  19. 19Meiose Funktion/Ort/ErbgutFunktion: Bildung von Geschlechtszellen
    Ort: In den Keimdrüsen -> Ovogenese und Spermatogenese
    Das Erbgut der Tochterzellen unterscheidet sich mit denen der Ausgangszelle
  20. 20Mitose AblaufEine Kernteilung: Prophase, Metaphase, Anaphase, Telophase
    keine intrachromosomale Rekombination (crossing over)
  21. 21Meiose AblaufZwei aufeinanderfolgende Kernteilungen: Meiose I -> Prophase 1, Metaphase 1, Anaphase 1, Telophase 1
    Meiose II -> Prophase 2, Metaphase 2, Anaphase 2, Telophase 2
    Intrachromosomale Rekombination (crossing over) während der Prophase I
  22. 22Mitose ErgebnisZwei Zellen mit diploidem Chromosomensatz
  23. 23Meiose ErgebnisVier Zellen mit haploidem Chromosomensatz
  24. 24Chromosomentheorie der VererbungDie Chromosomentheorie der Vererbung besagt, dass sich die Erbinformationen auf den Chromosomen im Zellkern befinden.
    1903 aufgestellt von: Theodor Boveri und Walter Sutton
  25. 25GenkopplungAls Genkopplung bezeichnet man in der Genetik das Phänomen, dass räumlich nahe beieinander liegende Gene gemeinsam vererbt werden. Aufgrund der Genkopplung werden bestimmte Merkmale stets in Kombination mit anderen an die Folgegeneration weitergegeben.
  26. 26Crossing-OverDas Crossing-over beschreibt einen Mechanismus während der ersten Reifeteilung der Meiose bei der ein Austausch von genetischen Informationen zwischen zwei homologen Chromosomen stattfindet. Durch die Kreuzung der Chromatiden eines Bivalents, den Bruch des DNA-Stranges und der anschließenden Wiedervereinigung der Einzelstränge, wird das elterliche Erbgut rekombiniert.
  27. 27Eukaryoten bzw. EukaryontenAls Eukaryoten bzw. Eukaryonten werden Lebewesen mit Zellkern bezeichnet. In der systematischen Einteilung der Lebewesen bilden die Eukaryoten neben den Prokaryoten eine eigene Domäne.
     Gruppe der Eukaryoten: Einzeller, Algen, Pflanzen, Pilze, Tiere und Mensch
     Können Einzeller oder mehrzellige Lebewesen sein.
     Typische Zellorganellen: Mitochondrien, das Endoplasmatisches Retikulum und der Golgi-Apparat. Alle drei Organellen kommen ausschließlich bei Eukaryoten vor.
  28. 28ProkaryotenLebewesen ohne Zellkern z.B. Bakterien und Archaeen

Información

Descripción
Grundbegriffe, Mendelsche Regeln, Crossing-over, Genkopplung, die Chromosomentheorie der Vererbung , Mitose, Meiose,
Creado por
Tanja S
Visitas
60
Valoración

Escríbenos

¿Sobre qué es tu mensaje?

¿Qué te parece el nuevo diseño?

¿Te gusta?