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Haftung; Insolvenzrecht; Wettbewerbsrecht; Arbeitsrecht

Un Bekannt Recht und Steuern Bachelor Alemán 5,0Valoración media 5,0 de 5 (1 valoración)

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Haftung; Insolvenzrecht; Wettbewerbsrecht; Arbeitsrecht

  1. Haftung

    • Vertragshaftung
      • durch den Schuldner
        • Schuldnerverzug §286 ff.
          • Voraussetzung 1
            • Eintritt der Fälligkeit
          • Voraussetzung 2
            • Mahnung
              • Ausnahmen
                • Fixgeschäfte, Leistungszeitpunkt
                • nach dem Kalender bestimmt
            • Schuldner verweigert Leistung
          • Voraussetzung 3
            • Verschulden
        • Unmöglichkeit §275 ff.
          • Tatsächliche Unmöglichkeit §275 I BGB (gekaufter, gebrauchter PKW vor Übereignung Totalschaden) -> keine Leistungspflicht
          • Praktische Unmöglichkeit §275 II BGB (Schmuck geht bei Schifffahrt über Bord; alte Münzsammlung unter einem Hochhaus begraben) -> Leistungsverweigerungsrecht
          • Moralische Unmöglichkeit §275 III BGB (Dozent soll Vorlesung halten; erfährt das eigenes Haus abbrennt) -> Leistungsverweigerungsrecht
          • §§280,283-285 Anspruch auf Schadensersatz, wenn Schuldner die Unmögl. zu vertreten hat
          • §326 Abs1 Gegenleistung muss nicht erbracht werden -> keine Zahlung!
          • §§326 Abs4,346,348 Rückforderung bereits erbrachter Leistungen (z.B. Anzahlung)
          • §326 Abs2 Ist der Gläubiger für Unmöglichkeit verantwortlich muss er Gegenleistung bringen
        • Schlechterfüllung §§323, 324, 437
          • Gewährleistungsrechte/Sachmängelhaftung beim KV Sachmängel (§434 BGB)
          • fehlerhafte Ware
          • Lieferung des falschen Produkts
          • Montagemangel
          • falsche Werbeaussagen
          • Lieferung von zu wenig
          • mangelhafte Montageanleitung
      • Sonstige
        • Positive Vertragsverletzung pVV §282, §241
          • z.B. Monteure zerschlagen Glasscheibe -> §§282,241 Abs2 BGB
        • Culpa in Contrahendo C.i.C. §311 Abs2, §241 Abs2
          • “Schuld bei Vertragsentstehung” §311 BGB
          • Beide Vertragspartner haben Sorgfalts- & Wahrheitspflichten
          • Bsp: vor Kauf verspritzt Farbeimer die Kleidung
          • §§311 Abs2, 241 Abs2 BGB
        • Gläubigerverzug §293, §300
          • §§293 ff. BGB insbesondere §300 BGB Es kommt nicht auf ein Verschulden des Gläubigers an
          • Folgen
            • §300 Schuldner haftet nur für grobe Fahrlässigkeit
              • 304 Ersatz von Mehraufwendungen durch Gläubiger
    • Gefährdungshaftung
      • Produkthaftung
        • Produkthaftung nach ProdHaftG
        • Hersteller haftet für fehlerhafte Produkte §1 ProdHaftG
        • kein Verschulden notwendig
        • Fehler bereits, wenn nicht die übliche Sicherheit vorhanden
        • Beweislast hat geschädigter §1Abs 4, jedoch erleichtert
        • Hersteller auch Händler oder Teileproduzenten
        • Gewöhnlicher Verbrauch §1 Satz2
        • Unabdingbar §14
      • Straßenverkehr
      • Umwelthaftung
      • Haftungsbegrenzung
        • zeitlich
          • §13 zehn Jahre
        • betragsmäßig
          • Personenschäden §10 Obergrenze 85 Mio €
          • Sachschäden §11 Selbstbeteiligung
        • Verjährung
          • 3 Jahre ab Kenntnisnahme
        • Prüffolge
          • Rechtsgutverletzung (Körper, Gesundheit..)
          • Produkte (§2)
          • Fehler (§3)
          • Hersteller (§4)
          • Kausalität
    • Delikthaftung
      • Haftung aus unerlaubter Handlung (§§823 ff. BGB)
      • Prüfkriterien
        • Schuldhaft (vorsätzlich od. fahrlässig)
        • Widerrechtlich
        • Pflichtverletzung
        • Kausalität
        • Schaden (in €)
      • Rechtsfolge
        • Schadensersatz §249 BGB
        • Schmerzensgeld §253 BGB
        • Unterlassung §1004 BGB
      • Verjährung
        • §199 Abs. 2 BGB
        • 30 Jahre bei körperl. Schaden & 10 Jahre sonstiges
        • Beginn mit dem Ereignis oder der Handlung
    • Gesellschaftshaftung
      • Personengesellschaft
        • Einzelunternehmer
          • uneingeschränkt, auch mit Privatvermögen
        • GbR
          • jeder Gesellschafter wie oben (Vollhafter)
        • OHG
          • jeder Gesellsch. Uneingeschränkt, unmittelbar, solidarisch, gesamtschuldnerisch
        • KG
          • Komplementär (=Vollhafter) Kommanditist (=Teilfhafter)
      • Kapitalgesellschaft
        • GmbH
          • GmbH haftet voll; Gesellschafter nur mit Einlage (mind. 25.000)
        • UG
          • UG haftet voll; Gesellsch. Nur mit Einlage i.H.v. 1 – 25.000 € (kl. Schwester von GmbH)
        • AG
          • AG haftet mit gesamten Vermögen; Aktionäre nur mit Einlage
        • Genossenschaft
          • Genossenschaft haftet bis zur Haftsumme (=Mindesteinlage); Genossenschaft mit unbeschränkter Haftung
    • Rechtsfolgen
      • Schaden durch Verzug
        • Kein Interesse an Leistung wegen Verzug (z.B. Brautstrauß)
          • Ablehnung der Leistung & Schadensersatz §281 BGB
        • Schadensersatz §280 BGB
      • Unmögl. während des Verzugs
        • Schadensers. auch ohne Verschulden §287 BGB
      • Geldschulden
        • Verzugszinsen §288 BGB
      • Mahnverfahren
        • Gerichtliches Mahnverfahren
          • Antrag beim Amtsgericht des Antragstellers (=Wohnsitz) Außer Bayern: Coburg
        • Kaufmännisches Mahnverfahren
          • 1. Mahnung (Zahlungserinnerung, freundlich, Kontoauszug)
            • 2. Mahnung (ausdrücklich, mit Nachfristsetzung)
              • 3. Mahnung (erneute Frist, Androhung die Forderung durch Postnachnahme oder Inkassoinstitut einzuziehen)
                • 4. Mahnung (letzte Mahnung, Androhung gerichtliche Maßn., letzte Frist)
              • beiliegender Zahlschein, ÜW-Formular
            • bei nicht kalendermäßig vereinbartem Zeitpkt. setzt die 1. Mahnung den Schuldner in Verzug
    • Rechte des Käufers bei Mängeln §437 BGB
      • 1. Schritt – Nacherfüllungsrecht des Käufers §439 BGB (Ersatzlieferung oder Nachbesserung)
      • Fristsetzung -> nach Ablauf der Frist
        • Rücktritt §349
        • Minderung §441
        • Schadensers. statt Leistung §281
        • Aufwendungsersatz §284
    • Gesetzliche Gewährleistung
      • Frist – 2 Jahre §438 Abs1 Nr. 3 nach 6 Monaten Beweislastumkehr §476 BGB
      • (Bei gebrauchten Sachen -> 1 Jahr verkürzt - §475 BGB)
  2. Insolvenzrecht

    • Insolvenzgründe
      • Zahlungsunfähigkeit
        • Antrag Schuldner od. Gläubiger
        • man kann seinen Zahlungsverpfl. nicht mehr nachkommen
        • wesentlich: 10% mehr Verbindlichkeiten; Ü3 Wo überfällig
      • Drohende Zahlungsunfähigkeit
        • Antrag durch Schuldner
        • Prognose durch Finanzplan
        • Illiquidität ist wahrscheinlich
      • Überschuldung
        • Antrag Schuldner od. Gläubiger
        • Verbindlichkeiten größer Vermögen
        • Maßgabe ist eine Sonderbilanz (Verkehrswerte=Liquidationswerte)
    • Insolvenzantrag
      • 1. Bei Erfüllung eines Grundes
        • 2. Beim Insolvenzgericht
          • 3. Durch Gläubiger oder Schuldner
            • 4. Insolvenzverschleppung (Haftung, Schadensersatzansprüche, Straftatbestand)
      • Folgen
        • Bis zur gerichtlichen Entscheidung: Fortführung mit Insolvenzverwalter oder Unternehmer unter Aufsicht
        • Gerichtsurteil wird...
          • zurückgewiesen
            • 1) Mangels Masse (Verfahrenskosten sind nicht gedeckt) -> Liquidation (=Auflösung)
            • 2) der Grund besteht nicht -> Fortführung
          • eröffnet
            • Veröffentlichung mit Meldefrist für Gläubiger neuer Berichts- & Prüfungstermin
              • Entscheidung ob Sanierung oder Liquidation
    • Verbraucherinsolvenzverfahren
      • für Verbraucher & Einzelunternehmer
      • Voraussetzung: Vermögensverhältnisse überschaubar (weniger als 20 Gläubiger; keine Arbeitsverhältnisse)
      • Möglichkeit eines Restschuld- Bereinigungs- Verfahrens (Restschuldbefreiung)
        • Restschulden werden nach 6 Jahren erlassen
  3. Wettbewerbsrecht

    • Ziele/Arten
      • Sicherung des Wettbewerbs
        • GWB Kartellgesetz
      • Sicherung des fairen Wettbewerbs
        • UWG
    • Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen/Kartellrecht
      • Verbote von Kartellen
      • Kontrolle von Marktbeherrschung
      • Zusammenschluss kontrolle
    • Verbot wettbewerbsbeschränkender Vereinbarungen
      • §1 GWB Alle Kartelle sind verboten
        • Ausnahmen
          • §2 GWB
            • Forderung des wirtschaftl. & techn. Fortschritts
            • Vorteil für Verbraucher
          • §3 GWB
            • Mittelstandskartelle
          • §30 GWB
            • Preisbindungen zweiter Hand bei Verlagserzeugnissen
    • Marktbeherrschung und wettbewerbsbeschränkendes Verhalten
      • Missbrauchsaufsicht (§19 Abs 1 GWB)
        • §19 Abs 2 GWB Formen der Missbrauchs
          • 1. Behinderung der Wettbewerbsmöglichkeiten
            • 2. und 3. überteuerte Preise
              • 4. Verweigerung der Mitnutzung von Einrichtungen (Strom, Telefonnetze, Bahngleise, Gasleitungen,...)
      • Diskriminierungsverbot
        • 1. keine unterschiedl. Behandlung der UN
          • 2. keine besonderen Vergünstigungen für best. UN
            • 3. Marktstellung bei Verhandlungen mit Lieferanten nicht missbrauchen
              • 4. kein Dauerhafter Verkauf unter Einstandspreis
      • Boykottverbot
        • keine Liefer- oder Bezugssperren
        • keine Drohung, Benachteiligung, Zwang
    • Zusammenschlusskontrolle
      • Zusammenschluss/Fusion (§37 GWB)
      • Verbot von Zusammenschlüssen (§36 GWB)
        • Verhinderung von marktbeherrschenden Unternehmen
    • Gesetz gegen unlauteren Wettbewerb
      • Generalklausel - Schutz vor unlauteren Wettbewerbshandlungen
        • §1 UWG von...
          • Wettbewerbern
            • Verbrauchern
              • sonstigen Marktteilnehmern
      • kleine Generalklausel §3 = Verbot des unlauteren Wettbewerbs
        • §4 Verbot der Verunglimpfung
        • §5 Verbot von irreführender Werbung
        • §6 Vergleichende Werbung
        • §7 Verbot von unzumutbaren Belästigungen (Telefonanrufe)
    • Durchsetzung wettbewerbsrechtlicher Ansprüche (§12 Abs. 1,2,3)
      • 1. Stufe nach Absatz 1 (außergerichtlich)
        • wenn Unterlassungserklärung unterschrieben; sicherzustellen, dass Handlung nicht wiederholt wird; Ansonsten Vertragsstrafe (1.000-5.500 €); Anspruchsgegner kann einstweilige Verfügung bewirken
        • Abmahnung mit Unterlassungserklärung und Vertragsstrafe
      • 2. Stufe nach Absatz 2 + 3 (gerichtlich)
        • Einstweilige Verfügung (gilt bis zur Verhandlung) bei Verstoß: bis zu 250.000€; gerichtliche Klage (Hauptverfahren); Zuständig: Landgericht §13
  4. Arbeitsrecht

    • Individualarbeitsrecht
      • Einstellung
        • Betriebsrat §99 BetrVG
          • Betriebsrat muss bei Einstellung angehört werden
        • Probezeit
          • max. 6 Monate
          • 14 Tage Kündigungsfrist §622 Abs. 3 BGB
        • Befristeter Arbeitsvertrag
          • vorliegen eines sachlichen Grundes §14 (1) TzBfG
            • bei Neueinstellungen bis zu 2 Jahres §14 (2) TzBfG
      • Rechten und Pflichten aus dem Arbeitsverhältnis
        • Betriebliche Sozialleistungen
          • gesetzlich
            • SV-Beiträge
              • Entgeltfortzahlung bei Krankheit
                • Mutterschutz
          • tarifrechtlich
            • Urlaubslänge
              • Urlaubsgeld
                • Weihnachtsgeld
                  • Sonderurlaub
          • freiwillig
            • Betriebsrente
              • Kantine
                • Firmenauto
        • Bundesurlaubsgesetz (BUrlG)
          • Mindesturlaub 24 Werktage pro Jahr bei 6-Tage-Woche §3 Abs. 1 BUrlG
          • Teilurlaubsanspruch §5 BUrlG
        • Mutterschutzgesetz (MuSchG)
          • Besonderer Kündigungsschutz
          • Beschäftigungsverbote 6 Wochen vor & 8 Wochen nach der Entbindung
          • Beschäftigungsverbote bei schwerer körperlicher Arbeit und gesundheitsgefährdenden Arbeitsplätzen
          • Mehrarbeit, Nacht- und Sonntagsarbeit verboten
        • Schwerbehindertengesetz (SGB IX) mind. 50% Schwerbehinderung
          • §71 Beschäftigungspflicht 5%, wenn jährlich mind. 20 Arbeitsplätze bestehen -> Ausgleichsabgabe §77
          • Zusatzurlaub von5 Arbeitstagen zu (§125 SGB IX)
          • §§85-92 besonderer Kündigungsschutz
          • §94 Schwerbehindertenvertretung innerhalb des Betriebes
        • Jugendarbeitsschutzgesetz (JArbSchG)
          • Beschäftigungsverbot bei bes. Gefahren, Belastungen, Akkordarbeit
          • Urlaub: altersabhängige Regelung 25-30 Werktage (§19 JArbSchG)
          • Arbeitszeit & Ruhepausen
          • Jugend- und Auszubildendenvertretung §60 BetrVG
        • Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz (AGG)
          • Ziel des AGG (§1)
            • Vermeidung von Benachteiligungen
          • Folge eines Verstoßes gegen das AGG
            • Beschwerderecht
            • Entschädigungsanspruch
            • Leistungsverweigerungsrecht
            • Schadensersatz
            • Maßregelungsverbot
      • Beendigung von Arbeitsverhältnissen
        • Befristung
          • das Arbeitsverhältnis endet automatisch
          • Meldepflicht bei der Arbeitsagentur
        • Aufhebungsvertrag
          • zweiseitige Willenserklärung (Privatautonomie)
          • kein Kündigungsschutzgesetz (KSchG)
          • keine Anhörung des Betriebsrates
          • Abfindung kann ausgehandelt werden
        • Kündigung
          • empfangsbedürftige Willenserklärung
          • Schriftform zwingend §623
          • Ordentliche Kündigung
            • für den Arbeitnehmer
              • problemlos, aber Fristen §622 BGB
            • für den Arbeitgeber
              • nicht problemlos (KSchG)
            • Fristen (§622 BGB)
              • verlängerte Fristen (Abschnitt 2) gelten nur für den Arbeitgeber
              • Regelung "vor Vollendung des 25. Lebensjahres" ist lt. EU-Recht unzulässig
          • Kündigungsschutzgesetz (KSchG)
            • §1 Persönliche Voraussetzungen
              • Dauer des AV mind. 6 Monate (ab Eintritt)
            • §23 Betriebliche Voraussetzungen
              • mehr als 10 Beschäftigte
            • Eine Kündigung ist nur dann wirksam, wenn sie sozial gerechtfertigt ist.
              • betriebsbedingt
                • Auftragsrückgang, Rationalisierung
              • personenbedingt
                • zurückgehende Leistungsfähigkeit, Kraftfahrer verliert Führerschein,
              • verhaltensbedingt
                • Fehlverhalten des An liegt vor; vorher muss abgemahnt werden
        • Mitwirken des Betriebsrates §102 BetrVG
          • Anhörung des Betriebsrates vor jeder Kündigung
          • fehlt die Anhörung ist die Kündigung unwirksam
          • ordentliche Kündigung: Widerspruchsrecht -> Weiterbeschäftigungs-anspruch bis zur Verhandlung
          • außerordentliche Kündigung: lediglich Äußerung von Bedenken
      • Arbeitszeugnis §630 BGB
        • einfach
          • qualifiziert
            • Beurteilung von Leistung und Verhalten
          • Tätigkeitsnachweis
        • Äußere Form
          • Briefpapier, maschinenschriftlich, fehlerfrei, richtiges Austrittsdatum, Unterschrift des Vorgesetzten
        • Tätigkeitsbeschreibung
          • ausführlich, auch Fort- und Weiterbildung
        • Soziale Kompetenz
          • doppeldeutige Aussagen? wurde etwas weggelassen?
        • Führungsbeurteilung
          • Arbeitsstil, Führung, Motivation, Delegation
        • Auflösungsgrund
          • auf eigenen Wunsch, Dank für die Zusammenarbeit, alles Gute für die Zukunft
    • Kollektives Arbeitsrecht
      • Betriebsverfassungsrecht
        • Betriebsrat
          • mind. 5 AN auf deren Wunsch §1 BetrVG
          • auf 4 Jahre gewählt §21 BetrVG
          • Mitwirkungs und Mitbestimmungsrechte des Betriebsrates (§87-113)
            • Soziale Angelegenheiten
            • Arbeitsplatz, Arbeitsablauf und Arbeitsumgebung
            • Personelle Angelegenheiten
            • Wirtschaftliche Angelegenheiten
            • Mitwirkungsrechte
              • Informationsrecht §§80, 90 Abs1, 99 Abs1
              • Vorschlagsrecht §§90, 92 Abs2, 96
              • Anhörungsrecht §102
              • Beratungsrecht §§90, 92 Abs1, 97
            • Mitbestimmungsrechte
              • Zustimmungsverweigerungsrecht §§99 Abs 2 und 3, 103
              • Vetorecht - Initiativrecht §§87, 94 Abs1, 95, 112
        • Anzahl der Betriebsratsmitglieder
          • gestaffelt nach §9
          • Freistellung ab 200 MA nach §38
      • Tarifvertragsrecht
        • schriftl. Vertrag zw. tariffähigen Parteien
        • Gewerkschaften und AG-Verbände
        • Regelung von arbeitsrechtlichen Rechten und Pflichten
        • Verbands- & Firmentarifverträge
        • Mantel- bzw. Rahmentarifverträge (Arbeitszeit, Urlaub, usw.)
        • besondere Tarifverträge (Gehalt, Sonderzuwendungen,..)
      • Arbeitskampfrecht
        • Mittel um den Tarifabschluss durchzusetzen
        • Arbeitskampfmittel
          • Streik
            • Arbeitsnehmer legen kollektiv die Arbeit nieder
          • Aussperrung
            • Arbeitgeber lässt AN nicht zur Arbeit zu

Información

Descripción
Bachelor Recht und Steuern Mapa Mental sobre Haftung; Insolvenzrecht; Wettbewerbsrecht; Arbeitsrecht, creado por Un Bekannt el 18/06/2016.
Creado por
Un Bekannt · jun 2016
Actualizado
28 ago 2016
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