Test
SPEZI Sawetz
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Preguntas del test (50)
1Bei Mittlerem Involvement...
- AStrebt man nach Optimierung
- BWill man nur Befriedigung
- CIst einem der Kauf gleichgültig, Markenunterschiede werden nicht wahrgenommen
2Entwicklung des kommunikativen Verhaltens in der richtigen Reihenfolge
- ARaumbezogenes Verhalten, Mimik, Gestik, Sprache
- BRaumbezogenes Verhalten, Gestik, Mimik, Sprache
- CGestik, Raumbezogenes Verhalten, Mimik, Sprache
3Risiko des Erwartungsbruches in der Werbung
- Akeine Aktivierung
- Blangsames, störanfälliges Verständnis der Botschaft
4Hohes Produkt-Involvement zeichnet sich dadurch aus, dass
- Adie Produkte einer Kategorie solange miteinander verglichen werden, bis die optimale Lösung gefunden wird
- Bdie Produkte einer Kategorie solange miteinander verglichen werden, bis eine zufrieden stellende Lösung gefunden wird
5Der Sympathikus reagiert auf die Farben
- ARot Orange
- BBlau
6Das adaptive Unbewusste reagiert auf
- Anegative Informationen/Emotionen
- Bpositive Information/Emotionen
7Die Medienfragmentierung führt in der Massenkommunikation seitens des Publikums in erster Linie zur Fokussierung auf Details und bewusster Auseinandersetzung mit medialen Inhalten
- ARichtig
- BFalsch
8Der zentrale Pfad der Überredung bei persuasiver Kommunikation ist anzuwenden bei
- Ahohem Involvement
- Bmittleren Involvement
- Cniedrigen Involvement
9Duale Codierung beschreibt die gleichzeitige
- Averbale und nonverbale Repräsentation des Erlebten
- Bkognitive und emotionale Repräsentation des Erlebten
10Was ist ein ungeregelter Regelbruch?
- AErsatz durch emotional negative Botschaft
- BErsatz durch emotional positive Botschaft
- CErwartungserfüllung
11Das älteste revolutionierte Hirn ist
- Adas Stammhirn
- Bdas Großhirn
- Cdas Zwischenhirn
12Was hat den höchsten Komplexitätsgrad (des Codes)?
- AMimik und Vokalisation
- BGestik
- CSprache
- DRaumbezogenes Verhalten und Kommunikation durch Körperhaltung
13Furcht beim Leistungsmotiv
- Avor Zurückweisung
- Bvor Misserfolg
- Cvor Kontrollverlust
14Für Orientierungsreaktion u.a. wichtiges Instrument der Adaption ist Kontiguität:
- AVerdadero
- BFalso
15Die soziale Emotion „Verachtung“ stammt aus (oder ist übernommen von) der primären Emotion „Furcht“
- AVerdadero
- BFalso
16Bei externalen Kontrollüberzeugungen geht es um gezielte Informationssuche
- AVerdadero
- BFalso
17Die Orientierungsreaktion wird ausgelöst durch:
- Awiederholende Reize
- Bneue Reize
- Cgewohnte Reize
18Auf das Stammhirn trifft zu
- Anicht lernfähig
- Barchetypische Speicherung
- Cemotionelle Erfahrungen
- Dvorausdenkend
19Auf das Zwischenhirn trifft zu
- Anicht lernfähig
- Barchetypische Speicherung
- Cemotionelle Erfahrungen
- Dvorausdenkend
20Auf das Großhirn trifft zu
- Anicht lernfähig
- Barchetypische Speicherung
- Cemotionelle Erfahrungen
- Dvorausdenkend
- Esichert emotionelle Entscheidungen rational ab
21Der Parasympathikus reagiert auf welche Farben
- AGrün
- BGelb
- COrange
- DBlau
22Das Stammhirn verfügt über eine grössere Flexibilität als das Grosshirn
- AVerdadero
- BFalso
23Die physisch intensiven Reize werden bewusst wahrgenommen
- AVerdadero
- BFalso
24Ein Mensch mit interner Attribution lässt sich mehr von den Medien beeinflussen
- AVerdadero
- BFalso
25Stolz ist eine
- APrimäre Emotion
- BSekundäre Emotion
- CHintergrundemotion
26Welche Reize widersetzen sich der Habituierung?
- AErotische Reize
- BNeue Reize
- CPhysisch intensive Reize
27Welcher primären Emotion liegt Scham zugrunde?
- AWut
- BAngst
- CEkel
- DFurcht
- ETraurigkeit
28Eine Folge der Medienfragmentierung seitens des Publikums ist externe Attribuierung
- AVerdadero
- BFalso
29Die Medienfragmentierung führt in der Massenkommunikation seitens des Publikums in erster Linie
- Azur Zunahme stereotypen und schematisierten Wahrnehmung und Kategorisierung
- Bzur Fokussierung auf Details und bewusster Auseinandersetzung mit medialen Inhalten
30Neid ist eine
- Aprimäre Emotion
- Bsekundäre Emotion
31Mentaler Ereignishorizont bezeichnet die Schwelle zwischen
- AUnbewussten und Bewussten
- BGefühlen und Kognition
32Der Halo-Effekt als systematische Fehlerquelle bei der Befragung zeichnet sich aus durch
- AKonzentration auf stereotype Merkmale einer Person
- BKonzentration auf herausragende Eigenschaften einer Person
33Die Abfrage des Familienstandes und des Geschlechts hat
- AOrdinalskalen-Niveau
- BNominalskalen-Niveau
34Was geschieht in den frühen Phasen der Wahrnehmung?
- Aganzheitliche schematisierte Wahrnehmung
- Bkognitiv reflexive Wahrnehmung
35Stereotype werden
- Aals implizite Erwartungsmuster aktiviert
- Bals bewusste soziale Schemata aktiviert
36Was versteht man unter Information Chunk?
- Aeinzelne Informationsdetails im Kurzzeitgedächtnis
- Bmiteinander verbundene Informationseinheiten im Kurzzeitgedächtnis
37Wo wird das Blut bei Orientierungsreaktion hingepumpt?
- Ains Gehirn
- Bin den Körper
38Gestaltwahrnehmungsprozesse sind zum überwiegenden Teil
- Akollektiv repräsentiert
- Bindividuell ausgeformt
39Was trifft auf die Gedächtnisspeicher zu?
- ADas Ultrakurzzeitgedächtnis speichert Informationen bis zu 20 sec.
- BDas Ultrakurzzeitgedächtnis speichert Informationen bis zu 1 min.
- CDas Kurzzeitgedächtnis speichert Informationen bis zu 1 min.
- DDas Kurzzeitgedächtnis speichert Informationen bis zu 3 min.
- EDas Langzeitgedächtnis speichert Informationen unbegrenzt bis ins hohe Alter.
- FDas Langzeitgedächtnis speichert Informationen bis zu 50 Jahre.
40Was trifft auf die Beziehungen zwischen den Zeichen und den von ihnen repräsentierten Objekten zu?
- AEin Ikon steht zu seinem Objekt in einer analogen Beziehung - in einem Ähnlichkeitsverhältnis.
- BEin Ikon hat mit seinem bezeichnenden Objekt mind. eine, meistens aber mehrere Eigenschaften gemeinsam.
- CEin Ikon hat mit seinem bezeichnenden Objekt keine gemeinsamen Eigenschaften.
- DEin Ikon steht zu seinem Objekt in einer realen Beziehung.
- EEin Index steht zu seinem Objekt in einer realen Beziehung.
- FEin Symbol steht zu seinem Objekt in einer konventionellen Beziehung.
- GEin Symbol steht zu seinem Objekt in einer analogen Beziehung.
41Was versteht man unter der Orientierungsreaktion?
- AZentraler Prozess der Aktivierung
- BZentraler Prozess der Codierung
- CZentraler Prozess der Adaption
42Zwischen welchen aktivierungsauslösenden Reizen wird unterschieden?
- Aphysisch intensive Reize
- Bemotionale Reize
- Cüberraschende bzw. subjektiv hochrelevante Reize
- Dpsychisch intensive Reize
- Eerwartete bzw. subjektiv irrelevante Reize
43Das Gesetz der Ähnlichkeit besagt, dass ähnliche oder gleiche Elemente als zusammengehörend wahrgenommen werden.
- AVerdadero
- BFalso
44Das Gesetz der Geschlossenheit besagt, dass Elemente mit gemeinsamen Schicksal als zusammengehörend wahrgenommen werden.
- AVerdadero
- BFalso
45Das Gesetz der Nähe besagt, dass Gruppierungen von Elementen als zusammengehörend wahrgenommen werden.
- AVerdadero
- BFalso
46Kommunikationspsychologische Wirkungen der Farben
- Ader Mensch reagiert auf Farbeindrücke emotional
- Bder Mensch reagiert wenig bis gar nicht auf Farbeindrücke
- Cwird gesteuert durch das vegetative, autonome Nervensystem
- Dwird gesteuert durch das kommunikative Nervensystem
- Ees wird zwischen den zwei Zentren Sympathikus und Parasympathikus unterschieden
47Der Begriff des "Involvement" bezeichnet das Maß an innerer Beteiligung, sowie die Tiefe und Qualität der Informationsverarbeitung, mit der sich der Kunde einer Werbe- und Kaufsituation zuwendet.
- AVerdadero
- BFalso
48Der periphere Pfad der Überredung bei persuasiver Kommunikation ist anzuwenden bei
- Aniedrigem Involvement
- Bmittlerem Involvement
- Chohem Involvement
49Sensation Seeking
- AJeder Mensch hat ein ganz bestimmtes Erregungsniveau bei dem man sich am wohlsten fühlt.
- BJeder Mensch sucht unterschiedlich stark nach Stimulationen.
- CDie Suche nach Stimulationen ist kollektiv, die Auswertung erfolgt nach bestimmten Schemata.
50Es wird auf Basis der Psychoanalyse zwischen zwei Arten von Angstverarbeitung unterschieden, Represser und Sensitizer.
- AVerdadero
- BFalso
Información
- Descripción
- Test sobre SPEZI Sawetz, creado por MP. el 22/02/2016.
- Autor
- MP.
- Idioma
- Deutsch
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