Fichas
6.10 Hormone
Fichas del conjunto (21)
- 1Kennzeichen von Hormonen (Titel, keine Frage)Titel
- 2Welche sind die Kennzeichen von Hormonen?1. Körpereigene Signalstoffe (Botenstoffe)
2. Gelangen i.d.R. über Körperflüssigkeiten in ihre Zielzellen.
3. Sind extrazelluläre Signalstoffe, die intrazelluläre Antwort auslösen.
4. Zielzellen mit spezifischen Hormon-rezeptoren ausgestattet. Nur sie sprechen auf Hormonsignal an.
5. Wirkung hängt von vorangehender Programmierung ab. Gleiches Hormon kann in unterschiedlichen Zelltypen unterschiedliche Wirkung auslösen.
6. Werden vom Körper schnell abgebaut.
7. Wirken in sehr kleinen Mengen.
8. Ausschüttung wird nach dem Prinzip der negativen Rückkoppelung geregelt. - 3Was versteht man unter der negativen Rückkoppelung bei der Hormon-Ausschüttung?Eine gewisse Konzentration des Homons z.B. im Blut, hemmt dessen weitere Ausschüttung.
- 4Wo werden Hormone produziert?- Drüsenhormone in besonderen Drüsen
- Gewebshormone im Gewebe (z.B. Histamine)
- Neurohormone in Nervenzellen im ZNS (zentralen Nevensystem). - 5Schematische Darstellung der Hormonwirkung auf zellulärer Ebene.
- 6Wirkungsweise der Hormone (Titel, keine Frage)Titel
- 7Welche zwei Typen von Wirkungsweisen der Hormone lassen sich unterscheiden?1. nicht-lipidlösliche Hormone (Peptidhormone, Adrenalin, Noradrenalin), sie können die Zellmembran nicht passieren.
2. Lipidlösliche Hormone (Steroidhormone) - 8Welches sind die Merkmale der nicht-lipidlöslichen Hormone?- koppeln an membrangebundene Hormonrezeptoren in der Aussenmembran der Zielzelle an (Schlüssel-Schloss-Prinzip)
- Rezeptoren fungieren als Antennen eines Signaltransduktionssystems. - 9Wie funktioniert die Hormonankoppelung mit den Rezeptoren?- Hormonankuppelung aktiviert enzymatische Bildung eines second messengers (z.B. cAMP); dieser löst in Zelle eigentliche Wirkung aus. Je nach Zielzelle ist dies:
-- Aktivierung von Enzymen
-- Öffnung von Ionenkanälen
-- nach der Bindung an einen weiteren Rezeptor --> Aktivierung von Genen - 10Nenne die Merkmale lipidlöslicher Hormone (Steroidhormone).- dringen in Zellmembran ein und können bereits hier Enzyme oder Ionenkanäle aktivieren.
- im Zellinnern Bindung an spezifische Hormonrezeptoren.
- Als Hormon-Rezeptor-Komplex bewirken sie im Zellkern die Aktivierung oder Blockierung bestimmter Gene und lösen so die Zellantwort aus. - 11Schematische Darstellung des Hormonsystems und der Hormone des Menschen.
- 12Hierarchie der Hormondrüsen bei Wirbeltieren (Titel, keine Frage)Titel
- 13Was ist der Hypothalamus?- Abschnitt im Zwischenhirn unterhalb des Thalamus (hypo = unterhalb)
- Steuerzentrale für vegetatives Nervensystem
- wichtiges Bindeglied zwischen Gehirn und Hormonsystem über seine hormonproduzierenden Nervenzellen. - 14Was ist oberste Steuerinstanz?Gehirn
- 15Was produziert der Hypothalamus?- produziert Neurohormone.
- Gelangen über das Blut in den Hypophysenvorderlappen.
- hier wirken sie fördernd oder hemmend auf die Freisetzung der Hypophysenhormone. - 16Welche Neurohormone produziert der Hypothalamus?- sechs freisetzungsförderne Neurohormone
- drei freisetzungshemmende Neurohormone
- diese Neurohormone steuern die Ausschüttung der Hypohpysenhormone. - 17Welche zwei Gruppen von Hormonen schüttet Hypophyse aus?- Hormone der 1. Gruppe (z.B. Somatotropin) wirken direkt auf Zielzellen im Körper
- Hormone der 2. Gruppe wirken auf nachgeschaltete Hormondrüsen ein (z.B. Schilddrüse, Keimdrüsen). Diese setzen dann Hormone frei, die in bestimmten Zielzellen zu einer spezifischen Antwort führen. - 18Phytohormone (Pflanzenhormone) (Titel, keine Frage)Titel
- 19Was sind Kennzeichen der Phytohormone?- sind körpereigene Signalstoffe mit hormonartiger Wirkung (z.B. Auxine, Cytokinine, Gibberelline, Abscisinsäure, Ethylen)
- Regulieren Stoffwechsel und Wachstum
- fördern, hemmen oder lösen aus: Zellwachstum, Zellteilung, Samenkeimung, Blatt- und Fruchtvielfalt, Knospenaustrieb, Wurzelneubildung
- Ausbreitung im pflanzlichen Gewebe von Zelle zu Zelle (Auxin), Leitbündel (Cytokinine) oder bei Gasen (Ethylen) über die Interzellularen. - 20Welche Besonderheiten weisen Phytohormone gebenüber tierischen (=echten) Hormonen aus?- sind oftmals Stoffwechselprodukte, die auch in anderen Organismen vorkommen; Peptide fehlen offenbar.
- Bildungort sind oft nicht klar getrennt
- Wirkung oftmals nicht allein von Konzentration, sondern vom Mengenverhältnis verschiedener Phytohormonen im Zielgewebe oder sogar vom Zusammenspiel externer Faktoren (Licht, Temperatur) ab.
- bestimmtes Phytohormon wird meist in mehereren Organen gebildet und wirkt auch auf mehrere verschiedene Organe. - 21Schematische Darstellung der Syntheseorte und der Wirkung der Indol-3-Essigsäure (IES)
Información
- Descripción
- Abitur (6. Fortpflanzung und Entwicklung) Biologie Fichas sobre 6.10 Hormone, creado por Sascha Müller el 04/10/2017.
- Creado por
- Sascha Müller
- Visitas
- 7
- Valoración