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Humanevolution 1

Jeannette Eckert Alemán 5,0Valoración media 5,0 de 5 (1 valoración) 19 fichas

Fichas del conjunto (19)

  1. 1Gemeinsamkeiten Mensch Primaten-Anatomie
    -Physiologie (Raum- und Farbsehen, Reduktion des Geruchssinn, keine Brunstzeiten)
    -Verhalten
    -Krankheit und Parasiten (Herpes, Menschelaus, HIV)
    Deswegen können gewisse Tierversuche nur an Primaten gemacht werden
  2. 2StammbaumHalbaffen, Neuweltaffen, Altweltaffen-> Hundsaffen und Menschenaffen
  3. 3Proto-PrimatInsektenfresser, vor 80Mio Jahren, baumlebend, nachtaktiv
  4. 4Prosimiae/HalbaffenPaläozän (65MioJ), einfaches Entwicklunsniveau. Reine Fleisch/Insektenfresser. Schwanz mit Signalstruktur, Krieg, Territorien, Matriarch
  5. 5Simiae/AffenParalelle Evolution von Neu- und Altweltaffen (40MioJ) durch geographische Isolation, Intelligent, Lernfähig, Werkzeuge benuzen, Kriege zur Populationsbegrenzung
  6. 6AltweltaffenSitzen aufrecht, schmale Nasen, Nasenlöcher nach unten, Daumen drehbar, grössere Fingerfertigkeit
  7. 7NeuweltaffenKauerstellung, Geifschwanz, breite Nasen, Nasenlöcher zur Seite
  8. 8Hominoidea/MenschenartigeGibbons und Menschenaffen, 5 Höcker auf Backenzahn machen Y
  9. 9Aegyptopithecuseiner der frühsten bekannten Altweltaffen, vor 35-20 MioJ, relativ grosses Hirnvolumen 30cm3, moderne Zahnformel (2123)
  10. 10EntwicklungIm Miozän (25-5MioJ) Savannen breiten sich aus, neue Ernährung (Samen statt Früchte). Vor 7-3MioJ Schritt aus Wald in Steppe Vierfüssige Lebensweise dann Zweibeinig
  11. 11Dryopithecinenvierfüssig, baumlebend, schwanzlos, lebten vor 20-7MioJ, Früchtefresser(Proconsul, Dryopithecus)
    Harte Kost(Afropithecus)
    Blätterfresser(Oreopithecus)
    verlagerung der Entwicklung von Afria nach Europa und Asien, neue Nieschen führen zu suspensorische Lokomotion (Hangeln). Vorfahre der Gibbons
  12. 12GibbonsKleine Menschenaffen, Südostasien, Schwinghangler, Baumbewohner, monogam, territorial
  13. 13Orang-UtanBaumbewohner, Männchen viel schwerer, Harem, 400ml Gehirnvolumen, gutes Langzeitgedächtnis, 9 Jahre Jugendzeit, geben Wissen weiter
  14. 14Gorillagrösste Primaten, extremer Geschlechtsdimorphismus, Werkzeuggebrauch, Knöchelgang, Wehrgebiss, polygyne Gruppen, Silberrücken
  15. 15Schimpansen98% gleiche Gene wie Mensch, Werkzeuge, teilen, Heilpflanzen, Selbsterkenntnis, Gemischte Gruppen
  16. 16Australopithecinenmenschliche und menschenaffen Merkmale, schwach erhötes Hirnvolumina, schwächere Prognathie, keine Diastema, kleine Eckzähne (richtung Homodont), Schädelbasis stärker abgeknickt, aufrechter Gang, offene Waldlandschaften, ab Pilozän Koevolution mit Huftieren und Räubern, Steppenläufer
  17. 17Australpithecus afarensisHirnschädelkapazität 415cm3, starke Vorkiefrigkeit, immernoch Diastema, kräftiger Körperbau, Geschlechtsdimorphismus, kein Werkzeuggebrauch, Lucy, Fussspuren, starke Überaugenwulst, Kurze Hintergliedmassen
  18. 18Australopithecus africanusleicht erhöhte Hirnschädelkapazität gegenüber afarensis (440cm3) weniger prognath, Diastemata fehlen, 120cm gross, Jäger, erste primitive Werkzeuge
  19. 19Paranthropus Gruppekräftige Kaumuskeln, die an Scheitelkamm ansetzen, auf Pflanzennahrung spezialisiert. Hirnschädelkapazität 530cm3, 150cm gross, Nussknackertyp, Nebenlinie der Humanentwicklung

Información

Descripción
Fichas sobre Humanevolution 1, creado por Jeannette Eckert el 28/12/2015.
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biologiehaag
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