Fichas
BWL Grundsatzentscheidungen Teil 2
Fichas del conjunto (27)
- 1Aufgaben der Personalführunginformieren
leiten und anweisen
kontrollieren
anspornen und motivieren - 2Informieren (Aufgabe der Personalführung) Ziele und FührungsinhalteZiele: Integration, Auskunft, Mitsprache
Führungsinhalte: MA einführen, unterrichten, auf Veränderungen hinweisen - 3Leiten und Anweisen (Aufgabe Personalführung) Ziele und FührungsinhalteZiele: Mitarbeiterqualifikation, rationelle Arbeitsweise, Personalkostensenkung
Führungsinhalte: MA auswählen, einsetzen, auslasten, anerkennen, entlohnen und mit Kompetenzen versehen - 4Anspornen und motivieren (Aufgabe Personalführung) Ziele und FührungsinhalteZiele: Einsatzbereitschaft, Qualifikationssteigerung, Leistungsanreiz, Verständnis für Zusammenhänge, Kooperation
Führungsinhalte: Mitarbeiter fordern und fördern, sowie zum Mitdenken, gemeinschaftlichen Handeln und zur Mitwirkung anregen - 5Einkommen, Sicherheit des Arbeitsplatzes und Sicherung bei KrankheitPhysiologische Bedürfnisse
Sicherheitsbedürfnisse
Materieller Nutzen des Beschäftigungsverhältnisses - 6Zugehörigkeit zum Arbeitsteam, KollegenkreisSoziale Bedürfnisse
ideeler Nutzen des Beschäftigungsverhältnisses - 7Anerkennung durch Kollegen und VorgesetzteWertschätzung
ideeler Nutzen des Beschäftigungsverhältnisses - 8Beschäftigung nach Fähigkeit und persönlicher NeigungSelbstverwirklichung
ideeler Nutzen des Beschäftigungsverhältnisses - 9Intrinsische Motivationvom Einzelnen selbst bestimmte Faktoren („von innen heraus“)
individuell
Bsp.: - Streben nach wichtigen Tätigkeiten - Entscheidungsfreiheiten - Entwicklungsmöglichkeiten - interessante Arbeitsinhalte - Prestige, Ansehen
eher mit langfristiger Wirkung - 10extrinsische Motivationwerden von Dritten vorgegeben (z.B. Chef, Personalabteilung) mit dem Ziel, jemanden zu einem bestimmten Verhalten zu motivieren
Bsp.: - Gehaltserhöhungen - Bonuszahlungen - Beförderungen - Gehaltsreduzierungen - disziplinarische Maßnahmen
mit stärkerem, aber kurzfristigerem Effekt - 11Motivationsinstrumente AufgabeSteigerung der Arbeitszufriedenheit Verbesserung der individuellen Leistungsbereitschaft
Steigerung des Unternehmenserfolges - 12monetäre Anreize (Motivationsinstumente)Arbeitsentgelt
Betriebliche Sozialleistungen
Erfolgsbeteiligung - 13nicht-monetäre Anreize (Motivationsinstumente)Arbeitsinhalte
Betriebsklima
Führungsstil
Führungsprinzipien
Weiterbildung und Aufstieg - 14VergütungsbestandteileArbeitslohn
freiwillige Sozialleistungen
Erfolgsbeteiligung - 15Arbeitslohn (Vergütungsbestandteile)Zeitlohn: Entlohnung nach Dauer der Arbeitszeit (unabhängig von Leistung)
Einsatz sinnvoll, wenn:
Leistungsanreize
unmöglich oder
unzweckmäßig sind
Leistung
nicht direkt messbar oder
individuell nicht beeinflussbar ist
Leistungslohn (Entlohnung nach erbrachter Leistung) - 16reiner Zeitlohnz.B. pro Stunde, pro Woche
Lohnzuschläge nur bei Überstunden, Nacht- und Feiertagsarbeit - 17Zeitlohn mit Leistungszulagesubjektive personen- abhängige Zulage
- 18Akkordlohn (Leistungslohn)tariflicher Mindest- lohn für Normalleistung +
Akkordzuschlag in % des Mindestlohns bei Mehrleistung - 19Prämienlohn (Leistungslohn)tariflicher Grundlohn +
Prämie für objektive Mehrleistung - 20Freiwillige Sozialleistungenbetriebliche Altersversorgung
Zuschüsse
Sonderzahlungen
betriebliche Einrichtungen
Sonderkonditionen - 21Erfolgsbeteiligungvorwiegend als Gewinnbeteiligung:
oBeteiligung am U-Gewinn
oBeteiligung am Betriebsgewinn
Formen:
Barauszahlung
Kapitalbeteiligung:
EK (Belegschaftsaktien)
FK (Darlehensgewährung durch AN) - 22ArbeitsinhalteGestaltung des Arbeitsinhalts soll dem jeweiligen Stelleninhaber angepasst sein
wichtige Voraussetzung für Arbeitszufriedenheit und Arbeitsleistung
Ungleichgewicht im Arbeitsinhalt:
zu einseitig
zu weit gefasst
Möglichkeiten zur Gestaltung der Arbeitsinhalte:
Job-Enlargement
Job-Enrichment
Job-Rotation - 23Betriebsklima äußere ArbeitsbedingungenArbeitszeit
starre, flexible Arbeitszeitregelungen
Arbeitszeitkonten
Schichtarbeit, Überstundenregelung …
Arbeitspausen
Ruheräume, Ausgleichsmöglichkeiten
gesetzliche Zeiten, tarifliche Zeiten …
Arbeitsplatz
Ergonomie, Angemessenheit der
Arbeitsmittel
Bewegungsmöglichkeiten …
Arbeitsumgebung
Hitze, Kälte
Licht, Staub …
körperliche Belastungen
angespannte Körperhaltung
Beuge- und Drehbewegungen … - 24Betriebsklima Human Relationszwischenmenschliche Beziehungen:
Verhältnis AN untereinander
Verhältnis zwischen AN und Vorgesetzten
Ziel: Motivation, Information und Integration der Mitarbeiter und das Schaffen eines guten Betriebsklimas
positiv:
wechselseitiges Verständnis
Vertrauen
Hilfsbereitschaft
Wertschätzung durch Anerkennung und Lob
negativ:
Misstrauen
Missachtung der Menschenwürde
ungerechte Behandlung durch Vorgesetzte
willkürliche Behandlung durch Vorgesetzte
Neid, Missgunst - 25FührungsstilVerhaltensmuster eines Vorgesetzten gegenüber weisungsgebundenen Mitarbeitern
patriarchalisch
charismatisch
autoritär
bürokratisch
kooperativ/partizipativ
demokratisch - 26Der richtige Führungsstil?Es gibt ihn nicht!
Er ist abhängig von den objektiven Gegebenheiten:
Art der Aufgabe
Organisationsstruktur
Er ist abhängig von den subjektiven Gegebenheiten:
Persönlichkeit des Vorgesetzten
Fähigkeit der MA zu eigenständiger Arbeit und Entscheidung
meist ist es eine Mischung
situativer Führungsstil - 27FührungsprinzipienManagement by Exception:
Führung durch Abweichungskontrolle
Eingreifen nur in Ausnahmefällen
Management by Delegation:
Führung durch Delegation von Aufgaben
Management by Objectives:
Führung durch Zielvereinbarung
Bildung einer Zielhierarchie
Management by System:
Führung durch computergestützte Systemsteuerung
Führungsprinzipien
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- BWL Grundsatzentscheidungen Teil 2
- Creado por
- Sabrina Heckler
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