Die Macht der Situation

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Psychologie (Sozialpsychologie) Mind Map on Die Macht der Situation, created by pwunner on 07/12/2014.

Resource summary

Die Macht der Situation
1 Rollen und Regeln
1.1 Soziale Rolle
1.1.1 Ein sozial definiertes Verhaltensmuster, das von einer Person erwartet, die innerhalb einer bestimmten Umgebung oder Gruppe agiert
1.2 Gültigkeit von Regeln
1.2.1 Verhaltensrichtlinien, die in bestimmten Situationen bestimmte Handlungen vorschreiben
1.2.2 Unterscheidung
1.2.2.1 explizit
1.2.2.2 implizit
1.3 Stanford Prison Experiment
1.3.1 Macht der simulierten Gefängnissituation schafft eine neue soziale Relität
1.3.2 Rollen mit Status- und Machtunterschieden
1.3.2.1 Wärter
1.3.2.1.1 Einschränkung der Freiheit der Gefangenenen
1.3.2.1.2 Regulierung von Verhalten
1.3.2.1.2.1 Regeln auf Basis von Zwang
1.3.2.2 Gefangene
1.3.2.2.1 Reaktion
1.3.2.2.1.1 Rebellion
1.3.2.2.1.2 Gehorsamkeit
2 Beschaffenheit der sozialen Situation, in der das Verhalten auftritt ist Hauptdeterminante des Verhaltens
2.1 dominiert
2.1.1 Persönlichkeit
2.1.2 Lernerfahrungen
2.1.3 Werte
2.1.4 Überzeugungen
3 Soziale Normen
3.1 Die Erwartungen einer Gruppe an ihre Mitglieder im Hinblick auf akzeptable und angemessene Einstellungen und Verhaltensweisen
3.2 grobe Richtlinien oder spezifische Verhaltensstandards
3.3 Zughörigkeit zu einer Gruppe
3.3.1 Anpassung an Normen
3.3.1.1 Uniformität
3.3.1.2 negative Konsequenzen
3.4 Funktionen
3.4.1 Orientierung
3.4.2 Regulierung sozialer Interaktionen
3.4.3 Erwartung des Verhaltens um Anerkennung zu finden
3.4.4 Toleranz gegenüber Abweichungen vom Standard
4 Konformität
4.1 Die Tendenz bei Menschen, die Verhaltensweisen und Werte anderer Mitglieder einer Referenzgruppe anzunehmen
4.2 Zwei Arten von Kräften
4.2.1 Informationseinfluss
4.2.1.1 Gruppeneffekte, die dadurch entstehen, dass Individuen sich richtig verhalten wollen und verstehen wollen, wie man in einer bestimmten Situation am besten handelt
4.2.1.2 Normenkristallisierung
4.2.1.2.1 Normbildung und Verfestigung
4.2.1.2.2 Die Konvergenz der Erwartungen einer Gruppe von Individuen hin zu einer gemeinsamen Perspektive, die sich ergibt, wenn sie miteinander sprechen und gemeinsame Aktivitäten durchführen
4.2.1.2.3 Muzafer Sherif (1935)
4.2.1.2.3.1 Etablierte Normen werden innerhalb einer Gruppe aufrechterhalten
4.2.1.2.3.2 Einfluss über Generationen hinweg
4.2.1.3 Forschung: Informationseinfluss produziert Normen
4.2.1.4 Forschung: Wahrscheinlichkeit einem Informationseinfluss zu unterliegen höher, wenn die Informationsquelle für die eigene Person wichtig ist
4.2.2 Normeneinfluss
4.2.2.1 Gruppeneffekte, die dadurch entstehen, dass Individuen von anderen gemocht, akzeptiert und geschätzt werden wollen
4.2.2.2 Asch-Effekt
4.2.2.2.1 starke Konformitätseffekte durch eine einstimmige Mehrheit von nur drei oder vier Personen
4.2.2.2.2 zwei komplementäre Erkenntnisse des Experiments
4.2.2.2.2.1 Menschen nicht vollständig durch Normeinfluss beeinflussbar
4.2.2.2.2.2 Menschen besitzen Potenzial zur Konformität
4.2.3 Konformität im Alltag: Kombination aus beiden Kräften
4.3 Einfluss von Minderheiten und Nonkonformität
4.3.1 Potenzial für Informationseinfluss
4.3.1.1 Innovation, Veränderungen
4.3.2 normativer Wunsch der Mehrheit nach Distanzierung von abweichenden oder nicht-konsensfähigen Ansichten
4.3.2.1 wenig Normeneinfluss
4.4 bereits minimale situative Bedingungen müssen erfüllt sein, um zu ungeöhnlichen Verhaltensweisen zu verleiten
4.5 Menschen sind durch gemeinsame Situationen, Normen und Regeln miteinander verbunden
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