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6. Operantes Konditionieren
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6. Operantes Konditionieren
(Bsp.)
Allg.
- Situation (S) - Reaktion (R) - Konsequenzen (C)
- Konsequenzen: pos. oder neg.
- = Verstärkung bzw. Bestrafung
- Konsequenzen: pos. oder neg.
- operant = instrumentell
- Situation (S) - Reaktion (R) - Konsequenzen (C)
Edward Lee Thorndike
- Exp. Problemkäfig
- Gesetz des Effekts
- Aus einer Menge zunächst zufälliger Handlungen werden solche mit höherer Wahrscheinlichkeit wiederholt, die zu positiven Konsequenzen führen.
- Analogie zu 'Prinzip der natürlichen Selektion' (Darwin)
Vergleich
- CC
- Respondentes Verhalten
- Ereignisse werden nicht durch eigenes Verhalten beeinflusst, sondern Verhalten ist Reaktion auf Reize (US‐UR bzw. CS‐CR)
- Respondentes Verhalten
- OC
- Operantes Verhalten
- Verhalten bewirkt bestimmte Konsequenzen
- Operantes Verhalten
- CC
Skinner
- Allg.
- Skinner-Box
Phasen der OC
- Basisrate
- Trainingsphase
- Verstärkung
- Extinktion
- keine weitere Verstärkung
- Spontanerholung
- Abgeschwächte Reaktion tritt nach einiger Zeit ohne Verstärkung erneut auf
Grundlegende Phänomene
- (wie bei CC)
- Graduelle Akquisition
- s. Lernkurve
- Anzahl an Lerndurchgängen
- Extinktion
- Spontanerholung
- Zeitliche Kontiguität
- wenn Belohnung zu spät kommt, schwierig dass operante Konditionierung erfolgt
- Kontingenz
- Blocking
- Generalisierung & Diskrimination
Grundbegriffe
- Dreifachkontingenz
- S -> R -> C
- Diskriminationslernen
- ° Licht an + Hebeldruck -> Futter ° Licht aus + Hebeldruck -> kein Futter
- Stimuluskontrolle
- Stimuli, die Verhalten vorausgehen, kontrollieren Auftreten des Verhaltens -> bewusste Kontrolle
- Dreifachkontingenz
Spezielle Phänomene
- Assozationen
- Exp. Colwill & Rescorla
- ° zwei Aktionen führen zu Zuckerlösung bzw. Futter; Devaluation der Zuckerlösung (Gift) ° Vermeidung des entsprechenden Verhaltens -> R-C-Lernen
- Exp. Colwil & Delamater
- ° Paarung von 2 Aktionen mit Ton/ Licht; diese führen zu Zuckerlösung bzw. Futter ° Sättigung an Zucker ° Vermeidung desentsprechenden Verhaltens-> S-R-C-Lernen
- Exp. Colwill & Rescorla
- Rolle der Kontingenz
- Abergläubisches Verhalten
- = zufällige Verstärkung von Verhaltensweisen
- Exp. Skinner: Tauben alle 15 Sek Belohnung
- Mensch
- => Abergläubisches Verhalten tritt insbesondere in Situationen auf, in denen Lebewesen nur unzureichend Kontrolle über die Ereignisse haben (z.B. Sportler, Spieler, Verhalten beim Einwurf einer Münze)
- Abergläubisches Verhalten
- Stufenweise Annäherung (Shaping)
- Methode
- 1. Abwarten, bis das Lebewesen ein Verhalten zeigt, das in die gewünschte Richtung geht oder einen Teil des gewünschten Verhaltens beinhaltet ->Verstärkung 2. Bewegung tritt häufiger auf 3. Nur noch Verhalten verstärken, das dem Gewünschten etwas näher kommt 4. Verhalten zunehmend selektiver verstärken, bis exakt das gewünschte Verhalten gezeigt wird
- Anwendung
- beim Menschen
- Exp. reduzierter Kokainkonsum
- Exp. Schulverweigerer
- ad hoc Entscheidungen
- beim Menschen
- Methode
- Assozationen
Verstärkung & Verhaltenskontrolle
- Verstärker
- = jeder Reiz, der die Auftretenswahrscheinlichkeit eines Verhaltens erhöht
- Arten von Verstärkern
- Positive Verstärkung
- Negative Verstärkung
- Löschungstraining
- Bestrafung 1. Art
- Bestrafung 2. Art
- Primäre Verstärker
- ohne vorherige Lernerfahrung verstärkend
- Sekudäre Verstärker
- Zunächst neutrale Reize, die durch Paarung mit primären Verstärkern selbst zu Verstärkern werden (z.B. Geld)
- Verstärkungspläne
- siehe Schema Kap. 6, F. 32
- continuous reinforcement (CRF)
- im Alltag
- Fester Quotenplan (FR)
- Nachverstärkungspause
- -> Verstärker‐Distanz‐Hypothese
- Nachverstärkungspause
- Variabler Quotenplan (VR)
- Bsp: Glücksspiel, Sport
- Fester Intervallplan (FI)
- Bsp. Studienverhalten in Psychologiekurs
- Variabler Intervallplan (VI)
- Bsp. auf Post warten
- Löschungsresistenz
- Vgl. der Verstärkerpläne
- CRF am wenigsten löschungsresistent
- Exp. Tauben nach Verstärkerplänen konditionieren
- Partieller Verstärkungseffekt
- Die Extinktion nach einer CRF‐Konditionierung erfolgt schneller als bei intermittierenden Verstärkungsplänen
- Humphreys Paradox
- Diskriminationshypothese
- Veränderungen in den Verstärkungskontingenzen werden erkannt
- Generalisierungsabnahme‐Hypothese
- abnehmende Reaktionsgeschwindigkeit, wenn Testreize dem Trainingsreiz immer weniger gleichen
- Diskriminationshypothese
- Thomas Browns Häufigkeitsprinzip
- „Je häufiger zwei Stimuli kombiniert werden, desto stärker wird das betreffende Individuum sie assoziieren“
- ZwischenFAZIT
- ° CRF führt zu schnellem Verhaltensaufbau, aber mit geringer Löschungsresistenz ° Methode der Wahl: CRF zu Beginn, dann allmählich Übergang zu variablem Quotenplan ° Vorsicht! Verstärkung kann die Motivation ruinieren… -> Überrechtfertigungseffekt (Overjustification, Tang & Hall,1995)
- Mischung
- => CRF zu Beginn, dann allmählich Übergang zu variablem Quotenplan
- Überrechtfertigungseffekt
- Vgl. der Verstärkerpläne
- kontinuierlich
- Verhaltensaufbau
- kontinuierliche Verstärkung: CRF
- Verhaltensaufbau
- intermittierend
- Verhaltensstabilisierung
- Intervallplan: konstant <-> variabel Quotenplan: konstant <-> variabel
- Verhaltensstabilisierung
- kontingente Verstärkung
- Verstärkung hängt ab von und folgt dem gewünschten Verhalten
- nicht-kontingente Verstärkung
- zufällige Verstärkung, unabhängig von eigenem Verhalten; kann zu ‚abergläubischem‘ Verhalten führen
- Faktoren die Performanz von Verstärkungsplänen beeinflussen
- Merkmale des Verstärkers
- Qualtität
- Häufigkeit
- Verzögerung
- Exp. Neef: Variation der Testbedingungen
- Verhaltensimpuls
- Je stärker der Verhaltensimpuls, desto löschungsresistenter das Verhalten
- Exp. Nevin: verschieden oft Verstärkung des Pickens von Tauben
- Exp. Nevin & Grace: Drogensucht innerhalb & außerhalb der Klinik
- Kontingenzgeleitetes vs. regelbestimmtes Verhalten
- FR‐Plan: kontingenzgeleitetes Verhalten -> Stop & Go Aber: menschliches Verhalten auch regelbestimmt!
- Verstärkungsgeschichte
- Exp. Weiner: Menschen: zwei versch. V'pläne werden nach einiger Zeit auf gleichen umgestellt
- Merkmale des Verstärkers
- Verstärker
Biologische Randbedingungen
- Instinktneigung
- konditioniertes Verhalten weicht instinktivem Verhalten
- Autoshaping
- Exp. Brown & Jenkins: Pickverhalten von Tauben
- Ratten picken auf Futtertaste, obwohl Futter unabhängig der Taste gegeben wird
- Exp. Brown & Jenkins: Pickverhalten von Tauben
- Instinktneigung
ZwischenFAZIT
- Lernverhalten in der OK hängt ab von ° Verstärkungsplänen ° Größe und Qualität von Verstärkern ° Art der operanten Reaktion (Anstrengung) ° Motivationsgrad / Verhaltensimpuls ° Verfügbarkeit alternativer Verhaltensweisen ° Beim Menschen zusätzlich die Lerninstruktion, Regelanwendung ° Verstärkungsgeschichte
Anwendung der OP
- Bsp.
- Sprachtraining mit autistischen KIndern
- Kardinalsymptome
- ° extremer sozialer Rückzug ° keine Kommunikation (Kanner‐Autismus) ° keine „normale Sprache” (Asperger‐Autismus) ° völlig stumm oder Echolalie (direkte Wiederholung des gehörten Wortes) ° einfache, repetitive Verhaltensweisen – Stereotypien (Hin- und Herschaukeln, Drehen von Gegenständen, Fingertippen usw.) ° Bedürfnis nach Gleicherhaltung der Umwelt
- Lovaas-Technik
- Promt & Fading
- Erfolgsfaktoren
- -> intensive Verhaltenstherapie nötig -> früher Beginn
- Kardinalsymptome
- Token Economies
- "Ersatzökonomie"
- Bsp. Psychiatrische Klinik, Schule
- Exp. Uni Kansas, Studentenwohnheim
- Unterschied: mit & ohne Verhaltenssteuerungsprogramm
- Verhaltensmanagement in Organisationen
- Exp. Wallin & Johnson
- FAZIT
- ° Kritik: Belohnung und Bestrafung sind nichts Neues ° ABER: Forschung zur O.K. hilft, die Mechanismen von Belohnung und Bestrafung besser zu verstehen: ° Was fungiert alles als Verstärker (z.B. Zuwendung, Aufmerksamkeit)? ° Welche Auswirkungen hat intermittierende Verstärkung? ° Wie beeinflussen die antizipierten Konsequenzen unser Verhalten?
Bestrafung
- = Bestrafung ist gekennzeichnet durch die Präsentation eines Reizes als Konsequenz eines (unerwünschten Verhaltens), und einer daraufhin einsetzenden Verringerung der Verhaltensrate. = diskriminativer Hinweisreiz
- Kontingente Bestrafung
- Kontinuierliche Bestrafung
- Intermittierende Bestrafung
- Nicht-kontingente Bestrafung
- Faktoren der Wirksamkeit
- Intensität
- Exp. Holz & Hake: Schock von konstanter/ anfangs geringer Stärke
- Unmittelbarkeit
- Bestrafungsplan
- kontinuierliche Bestrafung erfolgreicher
- Verhaltensmotivation
- Exp. Azrin & Holz: hungrige Tauben & Elektroschocks
- Verfügbarkeit alternativen Verhaltens
- Exp. Azrin & Holz: Tauben; Bestrafung für Picken mit & ohne Alternative
- Intensität
- Bsp.
- Nachteile
- Emotionale Nebenwirkungen
- Angst, Wut, Hilflosigkeit
- Interferenz
- Studenten machten mehr Fehler in einer Gedächtnisaufgabe, wenn jeder Fehler geschockt, als wenn jeder Fehler per Ton gemeldet wird
- allg. Verhaltenshemmung
- Wenn nicht klar ist, welches Verhalten genau bestraft wird, dann kann es zu einer allgemeinen Verringerung von Verhalten kommen
- Schwierigkeit des Überwachens des Verhaltens
- Umgehung
- Exp. Azron & Holu: Elektroschocks; Ratte auf Rücken legen
- Aggression
- Exp. Ulrich & Azrin: Tiere in Miteinander nach Elektroschocks
- Emotionale Nebenwirkungen
- FAZIT
- ° Bestrafung hat viele Nachteile. Immer wenn Verstärkung gleichermaßen möglich ist, sollte Bestrafung daher vermieden werden. ° Aber Bestrafung kommt vor!
- 4-Felder Schema
Nicht-Kontingente Bestrafung
- Erlernte Hilflosigkeit
- Erfahrung, dass Bestrafung nicht durch eigenes Verhalten beeinflusst werden kann, erschwert den Erwerb und/oder die Ausführung instrumenteller Reaktionen. Tiere lernen, dass eigenes Verhalten keinen Effekt hat
- Exp. Overmier & Seligman, (Maier)
- Tiere Schock entweder entkommen oder nicht
- beim Menschen
- Exp. Hiroto
- Licht + laute Geräusche vermeidbar oder nicht
- Effekte erlernter Hilflosigkeit
- motivationales Defizit
- keine Anstrengung zu fliehen
- kognitives Defizit
- verzögertes Lernen
- emotionales Defizit
- Apathie, „Depression“
- motivationales Defizit
- Exp. Hiroto
- Generalisierung
- Exp. Seligman & Hiroto
- lösbare & unlösbare kogn. Diskriminationsaufgaben
- Exp. Seligman & Hiroto
- Vermeidung
- Vortrainings
- trainieren von: -Selbstwirksamkeit -Kontrolle
- Vortrainings
- Erlernte Hilflosigkeit
Verhaltensreduktion in der VT
- Def./ Ziel
- Ziel: Verlangsamung, Verringerung oder Beseitigung eines unerwünschten Verhaltens.
- Reduktion kontrollierbaren Verhaltens
- Bsp: Schimpfen
- Reduktion automatischen Verhaltens
- Bsp: Bruxismus
- Verhaltenskosten in Token-Economies
- Time-Out (Auszeit)
- Überkorrektur
- Strafarbeit
- Verstärkung von Alternativverhalten
- Sättigung
- Bsp: Horten von Handtüchern bei Schitzophrenie-Patientin
- Kontroverse
- ° wirksam! ° ethische Probleme (Zustimmung des Patienten notwendig, Recht auf Verweigerung, gerichtliche Anordnung)
- Extinktion
- Verstärker des negativen Verhaltens eliminieren
- Def./ Ziel
Rolle des Verstärkers
- Rolle der Reaktion
- Exp. Thorndike
- Ratte durch Labyrinth 'fahren'
- Exp. Thorndike
- Exp. Latentes Lernen
- Ratte durch Labyrinth; mit/ ohne/ verzögerte Belohnung
- Kompetenz
- Performanz
- Latentes Lernen
- Verstärkung ist für das Lernen (Kompetenzerwerb) nicht nötig!!
- Erwartungen bzgl. des Verstärkers
- ° Befunde: Tiere bilden Erwartung darüber welche Konsequenzen ihr Verhalten hat ° Es werden S‐R‐C Assoziationen gelernt!! ° Tiere sind zu zielgerichteten Handlungen fähig: Repräsentationen über Ursache‐Wirkungsbeziehungen ° Beurteilung der Fairness des erhaltenen Verstärkers
- Viszerale Reaktionen
- Exp. elektr. Stimulation des Gehirns von Ratten -> Shaping
- Biofeedback
- Jedes Verfahren, das darauf ausgerichtet ist, die Person mit einem intensivierten Feedback zu einem körperlichen Prozess zu versorgen
- Bsp: Spannungskopfschmerz
- Vorhersagefaktoren
- Zirkelschluss
- Erhöhung der Auftrtenswahrscheinlichkeit des Verhaltens
- Bedürfnisreduktion
- biologisches Bedürfnis -> Clark Hull (1946): Alle Stimuli, die ein biologisches Bedürfnis reduzieren (z.B. Nahrung, Wasser, Wärme) wirken als Verstärker -> Problem: auch andere nicht-biologische Bedürfnisse erfüllende Verstärker; biologische Bedürfnisse, die nicht als Verstärker umgesetzt werden
- Triebreduktion
- Jede starke Stimulation ist für einen Organismus ein aversiver Reiz -> Jeder Reiz, der diese Stimulation reduziert, ist ein Verstärker
- Transsituationalität
- Ein Verstärker, der für ein Individuum in einer Situation als Verstärker fungiert, sollte das auch in anderen Situationen tun
- Premack'sches Prinzip
- Def.
- Jedes Verhalten, dass spontan häufiger gezeigt wird als ein anderes, kann als Verstärker dienen
- Relativität der Verstärkung
- Jedes Verhalten, das wahrscheinlicher ist als ein anderes, kann dieses verstärken
- Exp. Kapuzineräffchen
- 3 Aktivitäten unterschiedlicher Wahrscheinlichkeit -> nicht jede verstärkt tatsächlich jede
- Verhaltenstherapie
- Exp. Allison: Theorie der Reaktionsdeprivation
- Bewegung & Soziale Interaktion als ggs. Verstärker
- Behandlungsvertrag
- künstliche Verknappung
- des weniger wahrscheinlichen Verhaltens
- Vorteile
- ° hohe praktische Relevanz ° Verhaltenshierarchien von Individuen aufdecken -> Verstärker identifizieren ° Häufig günstiger als Token‐Prinzip ° weniger Sättigung ° kann auch zur Bestrafung angewendet werden (Verhalten mit geringer Auftretenswahrscheinlichkeit dient als Bestrafung für Verhalten mit höherer Wahrscheinlichkeit)
- Exp. Allison: Theorie der Reaktionsdeprivation
- Def.
- Zirkelschluss
- Funktionsanalyse von Verhalten & Verstärkern
- "Wodurch wird ein unerwünschtes Verhalten aufrechterhalten?"
- Exp. 10-jähriger mit SIB
- Rolle der Reaktion
Verhaltensökonomie
- operante Konditonierung vs. Mikroökonomie
- ° Beide untersuchen individuelles Verhalten (individuelle Spezies vs. individuelle Konsumenten) ° Beide untersuchen den Umgang mit begrenzten Ressourcen (Verstärker vs. Geld) ° Beide versuchen Vorhersagen darüber zu treffen, wie Individuen sich verhalten, um knappe Güter zu erhalten
- Optimierung als Grundannahme der Mikroökonomie
- Optimierungstheorie
- So, dass der maximale subjektive Nutzen für den Konsumenten resultiert
- Vorhersagen der Optimierungstheorie
- Der Wert eines Gutes sinkt mit seiner Verfügbarkeit
- Exp. Wertfunktionen von Büchern
- Optimierungstheorie
- Optimierung & Verhaltensökologie
- Bsp: Jagen von Beute
- Nachfrage
- Elastizität
- Unelastizität
- Exp. Tierversuch
- Verhaltensökonomie & Drogenmissbrauch
- FAZIT
- ° Problematische Verhaltensweisen sind keine unheilbaren Krankheiten sondern u.U. ökonomische Verhaltensweisen ° Die Verhaltensweisen können durch angemessene Veränderung der Umwelt des Individuums verändert werden ° Terminologie der Verhaltensökonomie: Angebot, Nachfrage, Elastizität ° Terminologie der Lerntheorie: Verstärkung, Bestrafung, Stimuluskontrolle
- operante Konditonierung vs. Mikroökonomie
Information
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- Allgemeine Psychologie II (1. Semester) Mind Map on 6. Operantes Konditionieren, created by Sebastian Costa on 09/01/2019.
- Created by
- Sebastian Costa
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