Soziale Kognition Teil 2

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Description

Beschreibung und Erklärung der kontrollierten sozialen Kognition und des aufwändigen Denkens

Resource summary

Soziale Kognition Teil 2
1 Kontrollierte Soziale Kognition: Aufwändiges Denken
1.1 Kontrolliertes Denken und freier Wille
1.1.1 Kontrolliertes Denken
1.1.1.1 bewusst
1.1.1.2 zielgerichtet
1.1.1.3 willentlich
1.1.1.4 aufwändig
1.1.1.5 nur an 1 Sache gleichzeitig
1.1.1.6 Verbraucht mentale Energie
1.1.2 Freier Wille

Annotations:

  • Assoziation zwischen kontrolliertem Denken und Verhalten impliziert Wahrnehmung freien Willens
1.1.2.1 Eindruck von Kontrolle
1.1.2.1.1 Kontrolle kann über- und unterschätzt werden
1.1.2.1.1.1 Überschätzung

Annotations:

  • Bsp: Ich gebe diesem Bettler nun 5 CHF Wahrscheinlicher, wenn ich vorher an einer Kirche vorbeigegangen bin 
1.1.2.1.1.2 Unterschätzung

Annotations:

  • Bsp mit autistischen Kindern und Computer zum Sprechen. Mehrere Fragen verwirren und verzerren Antwort
1.1.2.2 Glaube daran beeinflusst Verhalten
1.2 Mentales Revidieren der Vergangenheit: Kontrafaktisches Schlussfolgern
1.2.1 Kontrafaktisches Schlussfolgern

Annotations:

  • Gewisse Aspekte der Vergangenheit mental verändern "Was wäre, wenn" "Hätte ich mehr gelernt, hätte ich dann die Prüfungen bestanden?"
1.2.1.1 beeinflusst emotionale Reaktion

Annotations:

  • je einfacher alternative Vorstellung in den Sinn kommt, desto stärker die Reaktion
1.2.1.2 Bsp: Silbermedaillengewinner

Annotations:

  • Häufig "trauriger" als Bronze, weil so knapp am 1. vorbei und Bronze  grad noch auf Treppchen
1.2.1.3 positive Konsequenzen
1.2.1.3.1 führt zu mehr Anstrengung

Annotations:

  • "Nächstes Mal lern ich die Namen ein bisschen besser, damit ich nicht wegen so einem Schwachsinn eine halbe Note verliere,"
1.2.1.4 negative Konsequenzen
1.2.1.4.1 führt zu Fokus auf negative Aspekte --> Depression

Annotations:

  • Wäre ich doch früher aufgestanden, hätte ich sie nochmal gesehen, bevor sie starb.
1.3 Verbesserung der Denkprozesse beim Menschen
1.3.1 Menschen oftmals blind gegenüber Wahrheiten, die nicht ihren Theorien und Erwartungen entsprechen
1.3.1.1 kann zu Fehlbehandlung anderer führen

Annotations:

  • um eigene falsche Theorien/Erwartungen zu bestätigen
1.3.2 Möglichkeiten
1.3.2.1 bescheidener werden

Annotations:

  • übersteigertes Selbstbewusstsein dämpfen
1.3.2.1.1 offener für andere Ansichtsweisen
1.3.2.1.2 weniger Denkfehler
1.3.2.2 Statistik

Annotations:

  • Denken in Wahrscheinlichkeiten
1.3.2.2.1 Verallgemeinerung eingeschränkt

Annotations:

  • Schlüsse von (limitierten) Stichproben auf Grundgesamtheit werden verbessert
2 Schlüsselbegriffe

Annotations:

  • Kontrolliertes Denken Freier Wille Kontrafaktisches Schlussfolgern
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