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Dissoziative Störungen
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Dissoziative Störungen
Somatoforme Störungen
- Gemeinsamkeiten
- durch körperliche Erkrankung nicht vollkommen erklärbar
- Zusammenhang mit Belastungsmomenten
- Betroffene oder deren Angehörigen organisches Krankheitskonzept
- treten vermehrt gemeinsam auf
- ähnliche Komorbiditäten
- Diffenerenzierung Dissoziative Störungen betreffen
- quergestreifte Muskulatur
- Sinnesorgane
- rein psychische Manifestationen
- Gemeinsamkeiten
Psychopathologische Auffälligkeiten
- Symptomatik erscheint zweckgerichtet und kann mit der Auslösesituation zusammenhängen
- demonstrativer Charakter
- interessiert die Patienten nicht
- Finalorientierung ist für Außenstehende sichtbar, dem Patienten jedoch nicht
Epidemiologie
- ab ca 5 Jahren. normalerweise Jugendalter bzw. frühes Erwachsenenalter
- häufig in Übergangsgesellschaften
- häufiger bei Migranten
- häufig weiblich
Komorbitäten
- andere dissoziative Symptomatik
- Belastungsstörungen
- Angst, Depression, somatoform Störungen
- Persönlichkeitsstörungen
Verlauf
- Kurzzeit
- meistens Remission
- Langzeit
- insgesamt unsicher
- schwere Symptomatik
- Remissionztendenz bei Erwachsenen nidriger
- Kurzzeit
Bewusstseinstyp: Dissziative
- Stupor
- mutistisch
- liegend oder sitzend
- Bewegungs -und Reatkionsloser Zustand
- Identiätsstörung
- gemeinsames aber nicht gleichzeitiges Vorkommen
- unterscheiden sich in Namen, Alter, Geschlecht, Interessen
- Bewegungsstörungen
- teilweiser oder vollständiiger -verlust der Bewegungsfähigkeit
- meist nicht dominante Seite
- meist obere oder untere Extremität
- bei Stürzen: fallen in Richtung des Begleiters
- Krampfanfälle
- epilepsieähnliche Anfälle
- Schmerzreaktionen vorhanden
- selten Einnässen oder Verletzungen bei Anfällen
- Stupor
Körpersymptomatischer Typ: Dissoziative
- Bewegungungsstörungen
- Krampfanfälle
- Sensibilitäts- und Empfindungsstörungen
Diagnose
- Ausschluss primär organischer Verursachung
- Ausschluss anderer psychischer Störungen
- wichtige Differenzialdiagnosen
- Simulation
- kontrolliert
- Münchhausen-Syndrom
- manipulativ
- Simulation
wichtige Prinzipien der Behandlung
- kein Standartvorgehen
- Therapie muss Entstehungsbedingungen berücksichtigen
- traumatische Erfahrungen sind anzusprechen
- Schutzmaßnahmen bei bestehender Selbstgefährdung
- auf Traumatherapie basierende Behandlungsansätze sind veraltet
- Entlastung des Betroffenen von aktuell nicht zu bewältigenden anforderungen
- Dissoziative Symptomatik nicht durch Zuwendung verstärken
- Methoden einsetzten die dissoziative Symptomatik vermindern
- Generalisierungsstrategien einsetzten
Information
- Description
- Bachelor Medizin Mind Map on Dissoziative Störungen, created by Katrin Salzinger on 05/06/2016.
- Created by
- Katrin Salzinger
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