Notes
3.1
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Abschied von mythischen Weltbildern
Altertümliche Gesellschaften: Weltbild durch Mythen geprägt (zB. Raub der Europa)
7. Jhd zum 6. Jhd VOR Chr.: geistiger Wandel
--> kritisches Denken statt Vertrauen auf Mythen
--> Durch Erfahrung und Vernunft zu wissenschaftlich rationalen Welterklärungen
Erweiterung des Horizontes: Geistig sowie geographisch
--> Seefahrt, Handel, Austausch von Völkern
Rationalität
1. Philsosoph der vom mythischen zum rationalen Denken ging: Thales
--> Suche nach Grundprinzipien der Natur
--> Wasser kein toter Stoff, Natur aus Wasser
--> Erde auf Wasser wie eine Nussschale --> Erdbeben, Überflutungen wurden so erklärt
Thales war ein vorsokratischer Philosoph
--> Keine Einheitliche Denkschule, boten Vielfalt von Antworten
- Beschäftigten sich mit Entstehung der Welt, Urgesetz der Wirklichkeit
Harmonisch göttliche Ordnung; Weltvernunft = Logos (griech. Wahrheit, Wort, Gott)
--> übermenschliches Prinzip, Grundgesetz der Wirklichkeit
Dialektische Theorie vom Kampf und Einheit der Gegensätze
Empirie
Empirie = Erfahrung
Erkenntnisse, die durch Gebrauch/Umgang mit einem Gegenstand erworben werden
empirisches Wissen: auf sinnlicher Anschauung beruhendes Wissen
--> vorallem bei Platon nicht sehr angesehen
Bsp: Ärzteschule der Empiriker:
- Lehnen Ursachenforschung ab
- Beschreibung der Krankheit, Therapie ergiebt sich
Aufwertung der Empirie erst in früher NZ (16-18..Jhd)
--> empiristische Erkenntistheorie setzt sich in England durch
Trotzdem: Empirie half, Mythen zu verwerfen
Diskurs
Dialog auf Grundlage von Argumenten
In Antike: Sophisten (griech.: sophos - sachkundig) räumten Kunst der Rede besonderen Rang ein
--> Aufklärer der Antike: An Stelle von Mythos und Religion sollte Wissenschaft treten
Zogen als "Wanderlehrer" umher
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- Die Anfänge modernen Denkens im antiken Griechenland
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- Carla95
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