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Personalwirtschaft

Un Bekannt Unternehmensführung Bachelor Alemão 13 slides

Personalwirtschaft

Slides do conjunto (13)

  1. Personalwirtschaft

    • Personalwirtschaft
    • Bestimmungsgrößen der
    • Personalplanung
    • intern
    • -IST-Bestand
    • -Altersstruktur (Rente)
    • -Qualifikation
    • -organisatorische Veränderungen
    • extern
    • -Konjunktur
    • Altersstruktur (vom Markt)
    • gesetzl. Vorgaben (TzBfG, Schwerbeh.-Abgabe,...)
    • -arbeitsrechtl. Veränderungen
    • 5 Teilbereiche der Personalplanung
    • -Bedarfsplanung
    • -Beschaffungsplanung
    • -Einsatzplanung
    • -Entwicklungsplanung
    • -Abbauplanung (Weiterbildungen,..)
  2. Slide 2

    • Personalwirtschaft
    • Hilfsmittel der Personalplanung
    • -Stellenplan -Stellenbeschreibung
    • -Urlaubs-&Vertretungspläne -Laufbahnplanung
    • -Nachfolgeplanung (ähnlich zu Laufbahnplanung)
    • Ermittlung des Bruttopersonalbedarfs
    • -im Fertigungsbereich -bei Planungs- &
    • anhand von Maschinenbelegungs- Kontrollarbeiten
    • plänen anhand
    • von Kennzahlen (z.B.
    • Anrufe im Call-Center
    • Methoden zur Ermittlung des Personalbedarfs
    • -Kennzahlen
    • Bsp: Anzahl der Geschäftsvorfälle +
    • Anzahl der Kunden = x benötigte MA
    • -Schätzung
    • "aus dem Bauch heraus" Anwendung bei kleineren Betrieben
    • -Umrechnung
    • Erfahrungen aus ähnl. Projekten werden umgerechnet
    • -Hochrechnung
    • Erfahrungen aus einem Teilabschnitt werden hochgerechnet
    • -Trends
    • Entscheidungen
    • anhand der langfristigen Entwicklungsrichtung
  3. Slide 3

    • Arbeitsplatzbeschreibung
    • (Stellenbeschreibung)
    • -Aufgabe (Art & Ablauf, Gegenstand, Ziel, zeitl. Rhythmus
    • der Tätigkeit)
    • -Arbeitsunterlagen (Pläne, Arbeitsanweisungen, Skizzen)
    • -Betriebsmittel (Maschinen, Werkzeuge, Hilfsmittel)
    • -äußere Arbeitsbed. (Raum, Platz, Umgebung)
    • Möglichkeiten externer
    • Personalbeschaffung
    • -Stellenanzeige -Bundesagentur für Arbeit
    • -Personalberater -Internet
    • -Personalleasing
    • Personalberater
    • -Headhunter -Karriereberater -Outplacementberater
    • (Führungskräfte)
    • Personalleasing
    • Vorteile (für UN)
    • -geringerer Verwaltungsaufwand -keine Kündigungsfristen
    • -schneller Ausgleich von Kapazitätsengpässen
    • -sofortiger Ersatz -Testmöglichkeit
    • -nur effektive Stunden werden bez. -keine Entgeltfortzahlung
    • Personalwirtschaft
  4. Personalauswahlverfahren

    • Personalauswahlverfahren
    • Instrumente/Methoden
    • der Auswahl
    • Analyse & Bewertung der Unterlagen
    • -Zeitfolgeanalyse -Positions-
    • & Inhaltsanalyse
    • ·lückenlos ·fachliche
    • & pers. Voraussetzungen
    • ·umfassend ·Erfahrungen,
    • Referenzen
    • ·Termine bei Wechsel (Kündigung) ·kontinuierliche
    • Entwicklung
    • (Weiterb.)
    • -Vorstellungsgespräch, Gruppengespräch
    • -Aussesmentcenter
    • -Einstellungstest
    • -Schriftgutachten (grafologisches Gutachten)
    • Arbeitszeugnis
    • einfach qualifiziert
    • gemeinsame Inhalte zusätzliche
    • Inhalte
    • Angaben zur Person Beurteilung der
    • Arbeitsleistung
    • Beschreibung der Tätigkeit Beurteilung des Sozialverhaltens
    • Beendigung des Arbeitsverh.
    • Schlussformel
    • Ausstellungsdatum &
    • Unterschrift
  5. Das Vorstellungsgespräch

    • Durch das Vorstellungsgespräch soll ein persönlicher
    • Eindruck über den Bewerber gewonnen werden
    • Analysiert wird Ausdrucksverhalten
    • Leistungsverhalten
    • Sozialverhalten
    • -Beteiligte MA festlegen & informieren
    • -Planung der räumlichen & zeitlichen Voraussetzungen
    • -Feststellen von Lücken & Unklarheiten bei den Unterlagen
    • -Erfassen der Anforderungen der Stelle
    • -Entwicklungs und Fortbildungsmöglichkeiten feststellen
    • -Vorbereiten auf zu Erwartende Fragen des Bewerbers
    • freies - ohne vorgegebenen Gesprächsablauf
    • +flexibel
    • -wegen
    • mangelnder Struktur schwer
    • mit anderen Bewerb vergleichbar
    • strukturiertes - Rahmen von Fragen
    • +flexibel
    • standardisiertes -Inhalt & Aublauf genau vorgegeben
    • +gute
    • Vergleichbarkeit
    • +einfache
    • Auswertung
    • -starr
    • und unflexibel
  6. Personalbeurteilungen

    • Aufgaben
    • Steuerungsmittel MA erhält Feedback darüber wo er steht, erhält die Möglichkeit
    • seine Leistung in den schlechten Punkten zu verbessern
    • Zur
    • Entgeltermittlung objektive Leistungsbeurteilung
    • -> MA leistungsgerecht bezahlen
    • Als
    • Personalentwicklungsinstrument
    • Auswahl förderungswürdiger MA
    • Personaleinsatz
    • optimieren Besetzung von Stellen, Beförderung,
    • Versetzung
    • Als Entscheidungshilfe für
    • Personalmaßnahmen Übernahme
    • von Auszubildenden, Entlassungen
    • Anlässe
    • -Ende des Arbeitsverhältnisses
    • -Arbeitszeugnis
    • -Jahresgespräch
    • -bei Vorgesetztenwechsel
    • -bei Versetzung
    • Arten
    • -Beurteilung des Arbeitsverhaltens (z.B. Arbeitsausführung)
    • -Beurteilung des Ergebnisses (z.B. Stückleistung)
    • -Beurteilung der pers. Verhaltenseigenschaften (z.B. Fähigkeiten, Motive,…)
    • Ziele
    • Regelmäßige
    • Feedbackmöglichkeit für den MA über seine Gesamtleistung
    • Verbesserung
    • der Führungsqualität Führungskräfte und MA setzen sich aufgrund der Beurteilung mit den Gegebenheiten
    • auseinander
    • Einheitlichkeit
    • des Führungsverhaltens einheitliches Beurteilungssystem erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass das
    • Führungsverhalten sich angleicht und damit an Einheitlichkeit gewinnt
    • Steigerung der Leistung -> Ansporn
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    • Vorteile
    • +MA
    • orientieren sich an hoch gewichteten
    • Kriterien
    • ->
    • sind steuerbar
    • +Verknüpfung
    • von Entlohnung & Unternehmenserfolg
    • wird mögl.
    • +höhere
    • Akzeptanz bei den MA
    • Nachteile
    • -einzelne
    • Faktoren oft subjektiv
    • -Konflikte
    • durch Gewichtungen
    • -Überbetonung
    • einzelner Kriterien können
    • Gesamtbild & Vergleichbarkeit verfälschen
    • -strenge
    • Beurteilung höher gewichteter
    • Kriterien kann Gewichtung
    • wieder negieren
    • Beurteilungsmaßstab
    • Subjektive
    • Wahrnehmung & Bewertung von beobachteten Verhalten
    • ->Begriffe
    • definieren
    • ->Werte
    • wie "gut" oder "schlecht" definieren (Skalierung)
    • Nominalskala
    • Skalen Definition mit einzelnen
    • Begriffen
    • Nummerische
    • Skala
    • Vorgabe
    • zifferndefinierter Beurteilungswerte
    • Grafische Skala
    • grafische Darstellung der Leistung
    • Halo-Effekt eine wesentliche Eigenschaft des MA überstrahlt alle anderen
    • positiv/negativ
    • Andorra
    • Phänomen der Beurteilte weiß das er
    • gerade beurteilt wird; Beurteilte verhält sich anders als sonst; Bild wird
    • verfälscht
    • Zeitliche
    • Nähe oder Ferne der Beobachtung Ereignisse, die lange Zeit zurückliegen
    • verblassen; Ereignisse, die kurz vor der Erstellung der Beurteilung geschehen
    • sind, werden stärker wahrgenommen -> fließen stärker in die Beurteilung ein obwohl
    • manchmal mit geringerer Bedeutung
    • Kontrastfehler Leistung des einzelnen immer im Vergleich zum Umfeld
    • bewertet.
    • Übernahmefehler Früher durchgeführte Bewertungen werden analysiert und dann
    • teilweise übernommen. (in der Zwischenzeit womöglich positive/negative
    • Veränderungen eingetreten)
  8. Personalentwicklung

    • Entwicklung von Handlungskompetenz
    • durch Schlüsselqualifikationen
    • (soziale Kompetenz, Methoden Kompetenz, Fachkompetenz)
    • Schlüsselqualifikationen sind Fähigkeiten, die über den berufsspezifischen
    • Anforderungen stehen.
    • Schlüsselqualifikationen sollen den Arbeitnehmer
    • befähigen, sich selbstständig, schnell und flexibel auf die permanenten
    • Veränderungen und Anforderungen unserer Arbeitswelt einzustellen.
    • Soziale Kompetenz beinhaltet vor allen Dingen die Fähigkeit störungsfreier
    • Kommunikation und Zusammenarbeit mit anderen, dem Bewältigen und Auflösen von
    • Konflikten sowie Kritikfähigkeit.
    • Methodenkompetenz ist die Fähigkeit für bestimmte Problemstellungen geeignete
    • Methoden auswählen zu können. Dazu zählen beispielsweise Lern- und
    • Arbeitsmethodik, Entscheidungsmethodik aber auch Zeitmanagement.
    • Fachkompetenz umfasst
    • aktuelle fachliche Fertigkeiten und Kenntnisse. Es wird allgemein erwartet,
    • dass die Arbeitnehmer eigenständig an der Erweiterung ihrer fachlichen
    • Fähigkeiten arbeiten. Dazu gehört, das regelmäßige Lesen von Fachzeitschriften
    • sowie der Besuch fachbezogener Weiterbildungen.
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    • Bereiche der Personalentwicklung
    • berufsvorbereitend
    • ·Ausbildung von Azubis
    • ·Einarbeitung Ungelernter
    • ·Praktikanten
    • ·Einführungsmaßnahmen für Hochschulabsolventen
    • berufsbegleitend
    • ·Anpassungsqualifikation
    • ·Aufstiegsqualifikation
    • ·Ergänzungsqualifikation
    • berufs(ver)ändernd
    • ·Umschulung
    • ·Rehabilitation
    • Ablauf der Personalentwicklungsplanung in 7 Schritten
    • 1. zukünftige Arbeitsplatzanforderung analysieren
    • �2. vorhandene
    • Qualifikationen mit Anforderungen vergleichen
    • �3. Entwicklungsbedarf
    • ermitteln
    • �4. Entwicklungsmöglichkeiten
    • analysieren
    • �5. Entwicklungsmaßnahmen
    • planen
    • �6. Entwicklungsmaßnahmen
    • durchführen
    • �7. Entwicklungsmaßnahmen
    • auf Erfolg kontrollieren
    • Nutzen/Ziele
    • aus
    • UN-Sicht:
    • -Qualität verbessern -Wettbewerbsfähigkeit verbessern
    • -Lücken verhindern oder schließen -Motivation
    • -Nachwuchsförderung (Unabhängigkeit von externen Arbeitsmarkt)
    • aus MA-Sicht:
    • -Arbeitsplatzsicherung -Karrierechancen
    • -Gehaltsverbesserung
    • intern
    • kann exakt auf die Bedürfnisse des Betriebes zugeschnitten werden
    • Entscheidungskriterien
    • Anzahl der Teilnehmer, Verfügbarkeit von Trainern
    • extern
    • große Angebotsvielfalt bei kleinerer Anzahl-> preiswerter neue Erkenntnisse durch Austausch mit anderen Teilnehmern
    • Entscheidungskriterien
    • Thema, Kosten für Reisen und Hotel
  10. Methoden betrlieblicher Weiterbildung

    • Training
    • on-the-job
    • -Job Rotation -Projektarbeit
    • -Coaching
    • durch Vorgesetzte -Assistententät.
    • ohne volle Verantw.
    • Training off-the-job
    • -Seminare
    • & Trainings -Fernunterricht;
    • cbt-computerbased training
    • -Planspiele
    • Training near the job
    • -Workshops -Projektgruppen
    • (vereinigt Vorteile von on-the-job & off-the-job)
    • Job-Enrichment
    • Anreicherung
    • Tätigkeiten erweitern um höherwertige Planungs-, Entscheidungs-, &
    • Kontrolltätigkeiten
    • Job-Enlargement
    • Aufgaben werden um gleichartige Tätigkeiten erweitert
    • Methoden betrlieblicher Weiterbildung
  11. Personalentlohnung

    • Zeitlohn Leistungslohn
    • ·Lohnsatz pro Zeiteinheit
    • ·Sinnvoll bei planerischen, kreativen und organisatorischen
    • Tätigkeiten
    • Akkordlohn
    • Akkordfähigkeit
    • ·Arbeit wiederholbar ·zeitlich messbar ·mengenmäßig messbar
    • Akkordreife
    • ·störungsfreier Arbeitsablauf ·MA beherrscht Arbeit
    • Vorgabezeit
    • Grundzeit (Zeit normaler Leistung), Erholungszeit, Verteilzeit (sachl.
    • & pers. Störungen)
    • Prämienlohn
    • Grundlohn (Leistungsunabhängig + Prämie)
    • Bsp.:
    • Mengenprämien, Güteprämien (Qualität), Abschlussprämie,
    • Ersparnisprämie(Krankheit), Terminprämie
    • Unterschied
    • Akkordlohn Prämienlohn
    • ·für quantitative Leistungen ·für qualitative
    • Leistungen
    • ·relativ hohes Risiko des ·kein
    • Risiko des
    • "schlechtverdienens" der MA "schlechtverdienens"
    • (Prämien
    • nur für Zusatzleistungen)
    • Pensumlohn
    • Mischform aus Zeitlohn und Akkordlohn
    • Komponenten:
    • ·fester Grundlohn ·im Vorfeld vereinbartes Pensum
    • ·Angleichung erst in Folgeperioden
    • Schwierigkeit:
    • -> hohe Anforderung an Führungskraft
    • Vorteile Nachteile
    • -für MA: kein Durck, Lohngarantie -Schulung der
    • Vorgesetzten erford.
    • -für AG: einfache Lohn- & Gehalts- -Kostenfaktor
    • abrechnung -Überzeugung der
    • Führungskraft
  12. Personalfreisetzung

    • Befristung
    • ·Arbeitsverhältnis endet
    • automatisch
    • ·Meldepflicht bei
    • Arbeitsagentur
    • Aufhebungsvertrag
    • ·Zweiseitige Willenserklärung
    • -> Privatautonomie
    • ·kein Kündigungsschutzgesetz
    • ·Abfindung kann ausgehandelt
    • werden
    • Kündigung
    • ·die Kündigung ist eine
    • empfangsbedürftige Willenserklärung
    • ·Formvorschriften: Schriftform
    • zwingend §623 BGB
    • ·Zugang der Kündigung
    • unter Anwesenden
    • durch Überreichen der Kündigung
    • unter
    • Abwesenden
    • Übergang
    • in den Machtbereich (Bote)
    • Fristen (§622 BGB):
    • die verlängerten Fristen in Abschnitt 2 gelten nur für den AG
    • Personalfreisetzung
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    • Kündigungsschutzgesetz
    • §1 pers. Voraussetzungen
    • Dauer
    • des AV inkl. Probezeit (mind. 6 Mo)
    • §23 Betr.Voraussetzungen
    • mehr
    • als 10 Beschäftigte
    • Eine Kündigung ist nur dann wirksam, wenn sie sozial gerechtfertigt ist.
    • Abmahnung
    • aus Beweisgründen immer schriftlich, obwohl kein Schriftformzwang besteht!
    • -Fehlverhalten bennen und
    • -missbilligen
    • -auf Konsequenzen hinweisen (=evtl. drohende Kündigung)
    • Mitwirken des Betriebsrates §102 BetrVG
    • Der Betriebsrat muss vor jeder Kündigung angehört werden
    • Ordentliche Kündigung -> Widerspruchsrecht
    • -> Weiterbeschäftigungsanspruch
    • Außerordentliche Kündigung -> Bedenken
    • äußern
    • Kündigungsschutzklage (§4 KSchG)
    • Frist 3 Wochen nach Zugang der Kündigung
    • betriebsbedingt
    • Bsp: Auftragsrückgang, Rationalisierung, Versetzungsmögl. müssen geprüft werden
    • Auswahl der Arbeitnehmer:
    • -> nach sozialen Aspekten
    • (Betriebszugehörigkeit, Kinderzahl,
    • Alter)
    • personenbedingt
    • Bsp: zurückgehende Leistungsfähigkeit, Kraftfahrer verliert Führerschein
    • Krankheit als personenbedingter Kündigungsgrund...
    • ...grundsätzlich möglich (schwierig) wenn...
    • ·langanhaltende oder ständige Krankheit, schlechte Prognose
    • ·unzumutbare wirtschaftliche Belastung für Unternehmen
    • ·Interessenabwägung muss erfolgen
    • verhaltensbedingt
    • Fehlverhalten des AN liegt vor. Vorher muss dieses Verhalten jedoch
    • abgemahnt werden!
    • Bsp: Vorschriftenmissachtung, Zuspätkommen

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Descrição
Bachelor Unternehmensführung Slides sobre Personalwirtschaft, criado por Un Bekannt em 29-06-2016.
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