Flashcards
KPOL 2017/18 bei Christian Steininger (univie)
Flashcards do conjunto (46)
- 1InstitutionenökonomikNeo-Evolutionäre Ökonomik
und
Neo-Institutionalismus - 2Neo-Evolutionäre ÖkonomikNaturgegebene Entwicklung der Wirtschaft
(Marx, Keynes - Boulding, Hodgson) - 3Neo-InstitutionalismusIst an individuellen Handlungen orientiert
(Galbraith, Mydral) - 4Modell der industriellen Organisation (Gomery)Structure -> Conduct -> Performance
(Struktur, Verhalten, Leistung) - 5Bereiche der MedienforschungDie Wirkung der Existenz von Medien
Wirkung der Eigentums- und Organisationsstrukturen von Medien
Wirkung von Medieninhalten - 6Woraus besteht die Medienstruktur eines Landes?Medienorganisationen, Verbände, Politische und gesellschaftliche Akteure sowie deren Interaktionen.
Politische und wirtschaftliche
Rahmenbedingungen - 7Maletzke über: MassenkommunikationMassenkommunikation ist jene Form der Kommunikation, bei der Aussagen öffentlich durch technische Verbreitungsmittel indirekt und einseitig an ein disperses Publikum vermittelt werden.
- 8Saxer über: MedienMedien sind komplexe institutionalisierte Systeme um organisierte Kommunikationskanäle von spezifischem Leistungsvermögen.
- 9KommunikationspolitikAufstellung rechtsverbindlicher Regeln für die
Individual- und Massenkommunikation - 10MedienpolitikJenes Handeln, das auf die Herstellung und Durchsetzung allgemein verbindlicher Regeln und Entscheidungen über Medienorganisationen und die massenmediale öffentliche Kommunikation abzielt.
- 11Medienpolitik ist ...Bündel politischer Maßnahmen
Ein Handlungssystem (interagieren verschiedener Akteure)
... sind Entscheidungen. - 12PolityPolitik als Rahmen bzw. politische Strukturen.
Formale Dimension: Normen, Regeln, Institutionen, Verfassung, Gesetze - 13PolicyPolitische Inhalte. Werden für allgemein verbindlich erklärt.
Probleme sollen gelöst werden und Gesellschaft gestaltet werden
OUTPUT - 14PoliticsPolitischer Prozess.
INPUT - 15Konkurrenzdemokratie - KonkordanzdemokratieEntscheidung per Mehrheitsentschluss.
-
Entscheidungen per Verhandlung (auch von kleinen Parteien). - 16präsidentielle Demokratie - parlamentarische DemokratieEinheit von Regierungschef und Staatsoberhaupt
-
Enge Verbindung zwischen Parlamentsmehrheit und der Regierung - 17Repräsentative Demokratie - Direkte DemokratieHerrschaft durch von Bürgern gewählte Repräsentanten
-
Die Unmittelbare Herrschaft des Volkes. - 18Merkmale von: AkteureZielorientierung
Wertorientierung
Ressourcen
Strategiefähigkeit
Selbst- und Fremdbeschreibung - 19Kollektive Akteure: InteressenartikulationGreifen Themen auf und versuchen diese als politisch relevant zu erklären
Gewerkschaften oder soziale Bewegungen - 20Kollektive Akteure: InteressenaggregationGreifen bereits formulierte Interessen auf und versuchen diese einzubringen.
- 21Akteure der Medienpolitik (5)Unternehmen, Interessenverbände, Parteien, Staatliche Akteure, Zivilgesellschaftliche Akteure
- 22Policy-ZyklusProblemdefinition ->
Politikdefinition ->
Politikformulierung ->
Politikimplementation ->
Politikevaluation -><- - 23Regulierung als ... (lt. Baldwin und Cave)... jegliche Form der sozialen Kontrolle (Mechanismen, die das Verhalten beeinflussen)
... intendierter Staatseinfluss (Gebote, Verbote, Subventionen, etc.)
... Menge von Anordnungen - 24Regulierungstheorie: Fokus auf InteressenPublic-Interest-Theorie
Regulatory Failure
Private-Interest-Theorien - 25Regulierungstheorie: Fokus auf InstitutionenAgency-Theorie
Neoinstitutionalismus - 26Regulierungstheorie: Fokus auf IdeenRolle von Ideen und Traditionen
- 27OrganisationsprivatisierungÖffentliches Unternehmen wird in eine private Rechtsform (AG) überführt
Staat bleibt Eigentümer der Organisation - 28VermögensprivatisierungEine Organisation, die bisher öffentliches Eigentum war, wird an private Investoren verkauft
- 29AufgabenprivatisierungBisher staatliche Aufgaben werden ganz oder teilweise in den privaten Sektor verlagert
- 30GovernanceLenkungsform.
Steuerungs- Regelungssystem im Sinn von Strukturen
Durch private oder private Akteure - 31GovernmentRegulierung durch staatliche Akteure
- 32Media Governance: Horizontale AusweitungStaatliche Medienregulierung
&
Selbst- und Co-Regulierung - 33Media Governance: Vertikale AusweitungEuropäische und globale
Regierung - 34Ökonomische Begründungen für Medienregulierung (6)Markt und Marktversagen
Öffentliche Güter
Strukturprobleme des Wettbewerbs
Externe Effekte
Informationsmängel
Meritorische Güter - 35Produktive EffizienzSo kostengünstig wie möglich produzieren
- 36Allokative EffizienzAngebot entsprechend der Präferenzen der Konsumenten
- 37Öffentliches GutEs kann von allen Nachfragern konsumiert und niemand kann ausgeschlossen werden.
- 38AllmendegutKonsumrivalität aber Nicht-Ausschließbarkeit: Atemluft z.B.
- 39Homogene GüterProduzent und Konsument sind über die Qualität voll informiert
- 40Such- und InspektionsgüterQualität lässt sich vor dem Kauf beobachten
- 41Tendenzen im Printbereich laut Rötke1. Konzentration
2. stärkere Homogenisierung / innere Selektion des Inhalts
3. suboptimale Versorgung mit öffentlicher Meinung - 42Sektor A (nach Wolff) Organisationsformen für öffentliche LeistungsprozesseFachleute im öffentlichen Dienst
- 43Sektor B (nach Wolff) Organisationsformen für öffentliche LeistungsprozesseGesetzliche Normen
/ Regulierung - 44Sektor C (nach Wolff) Organisationsformen für öffentliche LeistungsprozesseMarkt
- 45Sektor D (nach Wolff) Organisationsformen für öffentliche LeistungsprozesseKooperation mit Externen
(Expertenwissen; Aufgaben mit Projektcharakter) - 46Entscheidung eines Regulators (nach Kyrer)- Gesellschaftliche, politische und ökonomische Argumente
- Empirische Fakten
- Benchmarking (Vergleich)
Informações
- Descrição
- Uni Wien, 17/18.
- Criado por
- Laus Kojka · jan 2018
- Atualizado
- 21 jan 2018
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- Avaliação