Flashcards
Betriebswirtschaftlichen Grundlagen
Flashcards do conjunto (42)
- 1WirtschaftenRationales Verhalten, welches darauf ausgerichtet ist knappe Güter so einzusetzen, dass sie eine höchstmögliche Bedürfnisbefriedigung gewährleisten
- 2Knappe Güter- nur im begrenzten Umfang verfügbar
- potentiell Gegenstand der von Marktprozessen
- eignen sich zur Befriedigung menschlicher Bedürfnisse - 3Freie Güter- sind in ausreichender Menge verfügbar
- müssen nicht bewirtschaftet werden
- haben keinen Preis
- können im Zeitverlauf zu knappen Gütern werden - 4Existenzbedürfnissedienen zur Selbsterhaltung
lebensnotwendig Nahrung Kleidung - 5Grundbedürfnissenicht existenznotwendig
Bedürfnisse nach Kultur, Theater - 6LuxusbedürfnisseWunsch nach Luxusgütern
- 7Input GüterRohstoffe/Maschinen/Gebäude
werden benötigt um andere Güter zu produzieren - 8Output GüterErgebnis des Produktionsprozesses
- 9Produktionsgüternicht nur Output Güter auch Input Güter Werkzeug
- 10Konsumgüterstets Outputgüter, diene unmittelbar dem Konsum
- 11RepetierfaktorenWerkstoffe
- Rohstoffe
- Hilfsstoffe
- Betriebsstoffe - 12PotentialfaktorenInvestitions-/ Betriebsmittel
- 13Das ökonomische PrinzipBei knappen Gütern und unbegrenzten menschlichen Bedürfnissen ist es rational, nach dem ökonomischen Prinzip zu handeln (normatives Prinzip)
- 14Minimum / Minimal PrinzipEin vorgegebener Output soll mit einem möglichst kleinen Input an Produktionsfaktoren realisiert werden
- 15Maximum / Maximal PrinzipMit einem gegebenen Input an Produktionsverfahren soll ein möglichst hoher Output erzielt werden
- 16Optimal PrinzipInput und Output sollen so aufeinander abgestimmt werden, dass das ökonomische Problem nach den festgelegten Kriterien optimal gelöst wird (Effizienz).
- 17Prinzip der Gewinnmaximierung /ökonomisches Prinzipdas ökonomische Prinzip ist erfüllt, wenn ein möglichst günstiges Verhältnis von mattmäßig bewertetem und Ertrag erreicht wird
- 18Gewinnvereinfacht: Ertrag - Aufwand
- 19private Haushaltedecken auf Grund von Individualbedürfnissen ihrer Eigenbedarf
- 20öffentliche Haushalteleiten Ihren Bedarf aus den Bedürfnissen der privaten Haushalte ab - Kollektivbedürfnis
- 21private Unternehmen- Privatrecht (BGB)
- alle wichtigen Entscheidungen können selbst getroffen werden - 22öffentliche Unternehmen- mehr als 50% des Kapitals besitzt die öffentliche Hand
- Entscheidungsgewalt liegt ist eingeschränkt durch die öffentliche Hand
- es gilt das öffentliche Recht
- keine Gewinnorientierung - Fokus liegt auf Kostendeckung - 23StakeholderPersonen, Gruppen, Institutionen, die von Aktivitäten eines Unternehmens
- 24Kriterien der RechtformenwahlHaftung
Kapitalbeschaffung
Unternehmensleitung
Publizität- und Prüfungspflichten
Flexibilität der Änderung der Geschäftsverhätnisse
Rechnungslegung
Steuerbelastung - 25Privatrechtliche Unternehmensform- Überwiegend in Privateigentum
- Private Ziele, wie Einkommenserwerb o. Gewinnerzielung
- werden durch das Zivilrecht (BGB,HGB) geregelt - 26stiller Gesellschafterbeteiligt sich finanziell, ohne dass dies nach außen in Erscheinung tritt und erhält im Gegenzug eine individuell ausgestaltbare Beteiligung am Gewinn und Verlust aus der Geschäftstätigkeit
- 27Einzelunternehmenvon einer einzelnen Person betrieben, ermöglicht eine größtmögliche Unabhängigkeit, aber auch alleinige Haftung
(Möglichkeit eines stillen Gesellschafters) - 28Gesellschaft bürgerlichen RechtsGesellschaft basierend auf einem Gesellschaftsvertrag (oft zeitlich befristet auf ein Vorhaben)
- 29PartnergesellschaftGesellschaft zugeschnitten auf die freien Berufe, Haftung erfolgt nach Gesellschaftsvermögen und gesamtschuldnerisch
- jeder Partner haftet für seine Fehler - 30Offene Handelsgesellschaft OHGVertragliche Vereinigung von Personen mit uneingeschränkter Haftung
- 31Kommanditgesellschaft KGGesellschaft aus Personen deren Zweck der Betrieb eines Handelsgewerbes unter gemeinschaftlicher Führung gerichtet ist, dabei ist einer der beiden Gesellschafter Konnanditist (haftet eingeschränkt) und ein anderer Komplemtär (haftet uneingeschränkt persönlich)
- 32Gesellschaft mit beschränkter Haftung GmbHGesellschaft mit eigener Rechtspersönlichkeit und einem aus Stammeinlagen bestehenden Stammkapital (25.000€) für deren Verbindlichkeiten Gläubigern gegenüber nur das Gesellschaftsvermögen haftet.
- 33Aktiengesellschaft AGGesellschaft mit eigener Rechtspersönlichkeit und einem in Aktien zerlegtes Grundkapital (50.000), für deren Verbindlichkeiten den Gläubigern nur das Gesellschaftsvermögen haftet
- 34Kommanditgesellschaft auf AktienKombination aus AG und KG - ist eine juristische Person
Kommanditkapital ist in Aktien verbrieft es muss aber min. 1 Person persönlich haften (Komplementär) - 35Standort des Unternehmensgeographischen Ort, an dem das Unternehmen seine Produktionsfaktoren einsetzt
- 36ProduktionsstandorteGeographisch näher abgegrenzte Räume, in denen Produktionsfaktoren zur Leistungserstellung eingesetzt werden
- 37VertriebsstandorteStätten der Leistungsverwertung, ohne dass Produkte qualitativ oder quantitativ verändert werden
- 38Grad der geographischen AusbreitungBestimmung des Grades der räumliche Zentralisierung bzw. Dezentralisierung der Unternehmenstätigkeit
- 39Standortanalyse zur Bestimmung des konkreten StandortsBestimmung des konkreten Standorts in einem bestimmten Land oder einer bestimmten Region
- 40Anlässe für StandortfragenGründung
Wachstum
Restrukturierung
Veränderung im Umfeld
Zusammenschluss von Unternehmen
Erschließung neuer Regionen - 41Ziele für StandortfragenWertziele - angestrebter Gewinn/Liquidtät
Sachziel - Anforderungen an einen Ort für die Leistungserstellung / Verwertung
Sozialziele - künftige Verhaltensweisen mit Mitarbeitern, gegenüber Personen im Umsytsem des Unternehmens - 42—
Informações
- Descrição
- Basierend auf Thommen und Achleitner Umfassende Einführung aus management orientierter Sicht
- Criado por
- Lu Leisering · mar 2017
- Atualizado
- 10 abr 2017
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- Tags
- Avaliação