Flashcards
Zellbiologie

Flashcards do conjunto (110)
- 1Vesikel (Einfache Membran)Golgivesikel, coated vesikel (mit Chathrin, für Transport), Microbodies
- 2MicrobodiesPeroxisom (Katalase, Entgiftet H2O2 -> in Leber oder Blatt);
Glyoxisom (Fettabbau) - 3CytoplasmaProtein, Wasser (70%), Elektrolyte (Cytosol = + Zellorganellen
- 4MikrovilliAussstülpungen der Plasmamembran; keine Zellwand; Anbindung an Proteine (z.B. Intigrin Kontakt zw. extra und intra)
- 5extrazelluläre MatrixProteinfasern (Collagen!); Proteoglykane
- 6CytoskelettMikrofilamente (2 Aktinstränge, stabilisierung Muskelkontraktion) Intermediärfilamente( Faserproteine) , Mikrotubuli (hohle Stäbe, Alpha und Beta, Chromosomenwanderung); komplexes bewegliches Gerüst
- 7FlagelleFortbewegung
- 8CentrosomUrsprung der Mikrotubuli
- 9Robert Hooke"Cellula", Korken, 1665
- 10Kennzeichen des LebensAutonomie; Kopmplexität; Nahrungsaufnahme; Stoffwechsel; Fortpflanzung; Homöostase (konst. inneres Milleu); Reizbarkeit, Bewegung; Veränderung
- 11EntropieMaß für die Unordnung in einem System (viele Realisierungsmöglichkeiten!)
- 12MonosaccherideGlucose, Fructose, Galaktose
- 13DisaccherideMaltose (Glu + Glu), Lactose
- 14OligosaccherideMelezitose (im Honig)
- 15PolysaccherideCellulose, Chitin, Pektin, Glycogen
- 16Glycosidische BindungKondensationsreaktion (2 Monosaccheride zu einem Disaccerid)
- 177 Gruppen von FettenFS (Carbonsäuren mit langen Alkylresten); Triaglyceride; Wachse; Phospholipide; Sphingolopide; Lipopolysaccheride; Isoprenoide
- 18Diffusionkleine, gelöste/gasförmige Stoffe, verteilen sich gleichmäßig im Raum; Transport von H2O durch Plasmamembran
- 19OsmoseDiffusion durch semipermeable Membran; Eindringen eines Lösungsmittels in Lösung höherer Konzentration
- 20IsoprenoideSteroide, Carotinoide; Cholesterol : Bestandteil der Membranen, herstellung von Gallensäure, Corticosteroide, Geschlechtshormone und VitD
- 21Proteinogene ASAlpha-AS; 23; 21 im menschlichen Körper: Alanin, Arginin, Aspargin, Aparginsäure, Cystein, Glutamin, Glutaminsäure, Glycin, Histidin, Isoleucin (e), Leucin (e), Lysin (e), Methionin (e), Phenylalanin (e), Prolin, Serin, Threonin(e), Tryptophan(e), Tyrosin, Valin(e)
- 22Proteinkomplexe (Quartiärstruktur)globulär: wasserlöslich
fibrillär: stütz- und Gerüststoffe - 236 Klassen von EnzymenOxidreduktasen, Transferasen, Hydrolasen, Lyasen, Isomerasen, Ligasen
- 24TerminusN- Terminus: Nh2Ende
C-Terminus: CooHEnde - 25NukleinsäurenZucker-Diester-Phosphatgerüst + Basen = Nukleotiden
- 26Chemische Evolution4.6Mia Jahren; Gashülle H und He -> Uratmosphäre durch vulkanismus (H2oDampf, CO2, HS, CH4) -> Abkühlung und Kondensation -> Makromoleküle (3Mia Jahren) -> Protobionten entstehen -> DNA entsteht -> Cyanobakterien machen Photosynthese
- 27Millersche Apparatursimuliert die Entstehung der Erde
- 28protobiontensphärische Komplexe mit Lipidhüllen; hatten RNA
- 29HyperzyklusZusammenwirken von Nukleinsäuren, Replikation, Proteinsynthese
- 30EndosymbiontentheorieChemo- und Phototrophe Zellen wurden aufgenommen -> Plastiden und Mitochondrien
- 31Virenkeine Lebewesen; haben DNA aber keine Organellen oder Ribosomen
- 32VirionViruspartikel außerhalb einer Zelle = Capsid
- 33BakteriophagenViren die Bakterien befallen
- 34Retrovirenz.B. HIV; stellen mithilfe reverser Transkriptase eigene DNA her; vermehren sich selbstständig
- 35Zellkern5mükrometer (groß); Karyoplasma; doppelte Kernhülle mit Kernporen (Durchmesser 40 - 100 nm); DNA; 2 Nucleoli; Kernlamina (Kernskelett)
- 36Euchromatinaufgelockert; Ort der meisten Gene und Aktivität; Genexpression
- 37Heterochromatinverdichtetes Chromatin; inaktiv; lässt sich gut anfärben; Konstutives -> Satelliten DNA, an den Enden der Telomere; Fakultatives -> 2. X Chromosom der Frau (eigentlich Euchromatin und wird durch Methylierung zu inaktivem Heterochromatin)
- 38Histonebasisch; H1 H2a H2b H3 H4; Verpackung der DNA; H2a +H2b = Dimer (2 H3 und 2 H4 auch) -> 2 Dimere = Tetramer -> 2 Tetramere = Oktamer =Nucleosom; DNA legt sich darüber
- 39NucleosomOktamer eines Histons; im Abstand von 60 Basenpaaren
- 40Mitochondrien1- 10 mükrometer; 37 Gene; Störung der Leber -> erhöhter Laktatwert
- 41große Anzahl an Mitochondrienerhöhter Stoffwechsel; Muskel-, Herz-, Sinneszellen; Eizellen; keine Mitochondrien in reifen Erythrozyten
- 42Innere AtmungsgleichungC6H12O6 + 6O2 -> 6CO2 + 6H2O
- 43Innere Atmung AblaufGlycolyse ->Oxidative Decarboxylierung -> Citratzyclus -> Ebdoxidation
- 44GlycolyseIm Cytoplasma: D-Glucose -> Glucose-6-Phosphat -> Fructose-1,6-Biphosphat -> Pyruvat (es entsteht auch ATP)
- 45Oxidative DecarboxylierungIn Mitochondrien Matrix: Pyruvat -> Acetat entsteht und wird an Coenzym A gebunden -> Acetyl-CoA
- 46CitratzyklusAcetyl-CoA -> Citrat (abspaltung von Co2 und Übertrag von H auf NAD+) -> Alpha Keogluterat (nochmal das gleiche) -> 4 ATP entstehen
- 47EndoxitationNADH (Abgabe von 2e-) -> NAD+ (Redoxreaktionen; 10 Protonen werden in den Intermembranraum transportiert) -> PH-Wert unter 7 entsteht -> Chemiosmose entsteht -> ATP entsteht
- 48glattes ERLipidsynthese (Phospholipide und Steroide);
Calciumspeicherung in Muskel;
Entgiftung (Leber und Nierenzell, mit dem Enzym Cytochrom P450 -> macht Stoffe wasserlöslich)
Gluconeogenese (in Leber; Glycogen spalten -> Glucose-6-Phosphat -> Phosphat abspalten -> Glucose Moleküle) - 49raues ERProteinsynthese an seinen Ribosomen; danach weitertransport
- 50Proteasombaut falsch gefaltete Proteine ab
- 51cis-Golgi Netzwekdem ER zugewandt; empfängt Vesikel mit Proteinen und Vesikeln
- 52trans-Golgi Netzwerkder Plasmamembran zugewandt; schnürt Vesikel ab
- 53Konstitutive ExozytoseErneuerung der Membran
- 54Microbodies/Peroxisome200 -500 nm; Orte von gefährlichen Stoffwechselabläufen (Abbau von Ethanol, FS und Sauerstoffradikalen); Entstehen im ER;
- 55Zellweger SyndromFehlen von Peroxisomen -> fehlende Muskelschwäche und auffalende Gesichtszüge, epileptische Anfälle funktionsstörungen der Leber und Niere
- 56Lysosomen60 versch. Proteasen, Nucleasen und Lipasen;
innen saures Milleu (durch Protonenpumpen); Endosom und Lysosom verschmelzen - 57EndosomSchädliche Stoffe werden in Vesikel verpackt
- 58Autophagozytosealte Zellteile und -organellen werden verdaut
- 59LipofuszinAlterspigment = Ablagerung von Fett -> Altersflecken
- 60VakuolenVerdauung und Speicherung von Stoffen; wässrige Lösung aus Ionen und org. Verb. wie Zucker Farbstoffe und Säuren
- 61Cytoskelettaus Mikrofilamenten (Actin- und Intermediärfilamente) und Mikrotubuli
- 62MikrotuboliAlpha und Beta Tubulin;
sind polar (+ schnellwachsend, - langsam);
Kinesin und Dynein = Motorproteine die Vesikel transportieren - 63Actinfilamentedichtes Netz unterhalb der Plasmamembran;
doppelstränige Helix globulärer Aktinmoleküle mit minus und Plus ende;
Kontraktion, Zellausstülpumgen, Zellteilung.. - 64Intermediärfilamentestabilste Komponenten;
zwischen Mikrotubuli und Aktinfilamenten;
seilartiges Filament in alphahelikaler Anordnung;
N und C terminale Enden - 65Kernlaminastabilisiert die äußere Form des Kerns
- 66Verbindungen zwischen Zellen1. Thight junctions
2. Gap junctions
3. Haftverbindungen - 67Tight JunctionsBänder aus Membranproteinen sie sich gürtelförmig über den Zellzwischenraum legen;
erhalten Polarität und kontrollieren den Stoffaustausch;
in Epithelzellen und Gehirnkapillarenendothel - 68Gap JunctionsZellabstand ca. 2-4nm;
Connexone (Transmembranproteine) bilden Porenkanäle;
Es fließen Salze, Zucker, AS und Ionen, koordinierung der Aktivitäten benachbarter Zellen;
sind am häufigsten - 69HaftverbindungenGewebe mit starker mechanischer Belastung;
mit Haftplatte verbundene transmembranproteine - 70Desmosomen (Haftverbindung)knopfartige Zellkontakte;
Intermediärfilamente aus Keratin sind verankert - 71Hemidesmosomen (Haftverbindung)an der Berührungsfläche von Epithelzelle und Basallamina;
über Integrine (Proteine) angeheftet - 72Zonula Adherensis (Haftverbindung)in kubischen Epithelzellen (z.B. Darmepithel);
gürtelförmig um die Zelle, oft unter tight junctions - 73Zellmembranaus Proteinen und Phospholipiden (hydrophiler Kopf, hydrophober Schwanz); bis zu 50% Cholesterin
- 74Lateraldiffusion (in Zellmembran)Lagewechsel eines Phospjolipids in derselben Schicht
- 75Membrantransportmechanismen1. Diffusion (kleine ungeladene Teilchen)
2. Ionenkanäle (passiv)
3. Carrier (aktiv) - 76EndocytoseEnergieabhängig;
Aufnahme durch Vesikel; - 77Phagocytose - PinocytoseTransport fester Stoffe - Transport flüssiger Stoffe
- 78ExocytoseEnergieabhängig;
Abgaben von Stoffen durch Vesikel - 79Osmosepassiv;
Eintritt eines Lösungsmittels in höhere Konzentration (Verdünnung); Wasser fließt immer dort hin wo mehr Ionen vorhanden sind! - 80GlycokalyxSchicht an der Außenseite der Membran aus KH;
wichtig bei Unterschieden der Blutgruppe!;
es sind Rezeptoren hier zu finden - 81Cytoplasma ZusammensetzungWasser; Proteine (am meisten von der trockenen Substanz); Ionen; KH; Nukleinsäuren
- 82Geißeln/ Cilienakzessorische Zellorganellen (= kommen nicht immer vor);
= bewegliche Ausstülpungen der Membran mit Skelett aus Mikrotubuli; - 83CilienZelloberfläche;
Flimmerepithel;
Zur Erzeugung eines Stromes durch das Motorprotein Dynein - 84GeißelnZelloberfläche;
länger als Cilien;
nur zur Fortbewegung (z.B. Spermien) - 85Unterschied von Tier und PflanzenzellenPflanze hat:
- Zellwand mit Plasmodesmen statt Desmosomen
- Chloroplasten
- Vakuloen - 86oxygene PhotosyntheseAbsorption von Licht, dann Umwandlung von elektromagnetischer Energie in chemische (ATP) -> wird zur Erzeugung organischer Stoffe genutzt
- 87anoxygene Photosynthese vs. oxygenebei anoxygener entsteht Schwefel, bei oxygener Sauerstoff
- 88Photoheterotrophieeinfache Organische Verb. dienen als C-Quelle;
bei Bakterien - 89PhotoautotrophieKohlendioxid aus der Luft dient als C-Quelle;
bei Landpflanzen und Algen -> Glucose entsteht;
Reaktionsgleichung:
- 90Teilschritte der Photosynthese1. Lichtreaktion
2. Dunkelreaktion (es entsteht Glucose)
- 91Phasen des Zellzyklus-G1 Phase (zwischen Kernteilung und Replikation)
-S Phase (Synthese -> Replikation)
-G2 Phase (Vorbereitung zur Teilung)
-M - Phase (Mitose -> Teilung der einzelen Komponenten)
-Zytokinese (Zelle teilt sich - 92ReplikationBeginn an "ORI" (origins of Replication);
3 Teilschritte (Initiationsphase, Elongationsphase, Terminationsphase); - 93InitiationsphaseTopoisomerase entwindet DNA -> Aufbrechen durch Helicase -> Primase legt ein 10 Nukelotid kurzes RNA Stück (=Primer, wird in Elongationsphase durch RNAse-H wieder herausgeschnitten) auf die DNA;
Richtung = 5' -> 3' - 94ElongationsphaseDNA - Polymerase macht 2 neue Doppelstränge;
Leitstrang und Folgestrang entstehen - 95TerminationsphaseDNA endet oder 2 Replikationsgabeln gehen ineinander über oder Protein Tus kontrolliert das Ende
- 96KorrekturlesefunktionDNA-Polymerase dreht um wenn etwas falsch ist
- 97TelomerverkürzungDer Primer kann nicht mehr ersetzt werden wenn er einmal abgebaut ist; der Folgestrang wird nicht bis zum Ende synthetisiert
- 98TelomeraseEnzym das DNA wieder dranhängt damit Telomerverkürzung praktisch nicht stattfindet -> nur bei embryonal und Tumorzellen!
- 99Dauer und Häufigkeit der Zellteilungunterschiedlich oft (Darm zB jeden Tag, Leber 1 mal im Jahr, Nerven nie);
dauert ca. 1h;
Zellzyklus dauert 22h (90% Interphase, 10% Mitose) - 100Phasen der Interphase

- 101Mitose (Teilschritte)- Prophase (Kondensation, Spindelfaserapparat, Kernkörperchen lösen sich auf)
- Prometaphase (Kernhülle zerfällt)
- Metaphase (Äquatorialebene, Mikrotubuli strecken sich);
- Anaphase (Trennung der Schwesterchromatiden und Auseinanderwanderung)
- Telophase (Dekondensation, Bildung neuer Kernhülle) - 102Mitose Abbildung

- 103ZytokineseSpäte Anaphase, frühe Telophase -> Cytoplasma wird in zwei hälften geteilt;
kontraktiler Ring aus Aktinund Myosinfilamenten - 104keine Zytokinese?mehrkernige Zellen entstehen -> Leberzellen, Nierenzellen
- 105Chromosomensatz46 Chromosomen in der Menschlichen Zelle -> diploid (44 Autosomen und 2 Geschlechtschromosomen) ;
23 Chromosomen = haploid - 106Regulation des Zellzyklus- G1 Kontrollpunkt (Restriktionspunkt) -> wichtigster Prunkt (geht nur weiter wenn dieser Punkt passt);
- S-Phase Aktivator -> Kinase + Cyclin (Enzyme für die S Phase werden gebildet = cdK)
- G2 Kontrollpunkt -> Reparatur von DNA-Schäden
- M-Phase Aktivator (schaltet Mitose ein) - 107ApoptoseSelbstmord der Zelle wenn bei einem Kontrollpunkt irreperable Schäden gefunden werden;
bei G1 Kontrollpunkt durch p53 (Tumorzellen haben oft hier eine Mutation) - 108Polyadenylierungpoly (A) Schwänze werden an das 3' Ende der RNA angehängt um vor enzymatischem Abbau zu schützen
- 109Release Factorspaltet das fertige Protein vom Ribosom ab
- 110Protein-sortingSignalsequenzen zeigen dem Protein wo es hinmuss;
für ER, Golgi, Plasmamembran, Lysosomen -> werden direkt am ER gebunden , alle anderen werden direkt im Zytoplasma synthetisiert
Informações
- Descrição
- Biologie FlashCards sobre Zellbiologie, criado por Lucia Maier em 10-04-2017.
- Criado por
- Lucia Maier
- Visualizações
- 12
- Avaliação