Quiz
Fabrikplanungsquiz
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Perguntas do quiz (56)
1Welche übergeordnete Planungsphase gehört zur Fabrikplanung? (Mehrfachnennung)
- AStrategieplanung
- BStrukturplanung
- CSystemplanung
- DAusführungsplanung
- EProzessplanung
- FLagerplanung
- GStandortplanung
- HInnovationsplanung
2Was gehört zur Fabrik der Vergangenheit?
- AKapazitätsorientiert
- BVerrichtungsbezogen
- CProgrammgesteuert
- DDiskontinuierlich
- EMaximal arbeitsteilig
- FAuf wirtschaftliche Losgrößen ausgerichtet
- GKontinuierlich
- HMaterialflussorientiert
- IProduktbezogen
- JKundenauftragsbezogen
3Nenne die zukunftsorientierten Fabrikkonzepte
- ABasis-Fabrik, schnelle Fabrik, Hightech-Fabrik, kooperative Fabrik & wandlungsfähige Fabrik
- BSchnelle Fabrik, Hightech-Fabrik, kooperative Fabrik, wandlungsfähige Fabrik & vollautomatische Fabrik
- CSchnelle Fabrik, Hightech-Fabrik, Basis-Fabrik, vollautomatische Fabrik & intelligente Fabrik
- DKooperative Fabrik, Hightech-Fabrik, Basis-Fabrik, intelligente Fabrik & Zero-Emission-Fabrik
4Auf was bezieht sich die Strategieplanung?
- AUnternehmen
- BWerk
- CFunktionseinheiten
- DSystemteile
5Auf was bezieht sich die Strukturplanung?
- AUnternehmen
- BWerk
- CFunktionseinheiten
- DSystemteile
6Auf was bezieht sich die Systemplanung?
- AUnternehmen
- BWerk
- CFunktionseinheiten
- DSystemteile
7Auf was bezieht sich die Ausführungsplanung?
- AUnternehmen
- BWerk
- CFunktionseinheiten
- DSystemteile
8Welche logistischen Denkweisen sind von besonderer Bedeutung?
- AQualitätsdenken
- BServicedenken
- CGesamtkostendenken
- DFlussdenken
- ESystemdenken
- FProzessdenken
- GStrukturdenken
- HZieldenken
- IProduktdenken
- JUmweltdenken
9Was sind die Planungsschritte der Systemplanung?
- AAnalyse von Planungselementen, Systembestimmung, Bestimmung von Kapazitäten/Anforderungen und Realplanung
- BSystembestimmung, Bestimmung von Kapazitäten/Anforderungen, Realplanung und Idealplanung
- CAnalyse von Planungselementen, Systembestimmung, Realplanung, Idealplanung und Bestimmung von Funktionseinheiten
- DBestimmung von Kapazitäten/Anforderungen, Realplanung, Bestimmung von Funktionseinheiten und Systembestimmung
10Die Planungsschritte der Strukturplanung sind:
Realplanung, Idealplanung und Analyse von Planungselementen- AVerdadeiro
- BFalso
11Die Planungsschritte der Strukturplanung sind:
Realplanung, Idealplanung und Layouterstellung- AVerdadeiro
- BFalso
12Die Planungsschritte der Strukturplanung sind:
Analyse von Planungselementen, Idealplanung und Erstellung des Ideallayouts- AVerdadeiro
- BFalso
13Was sind die Wirksysteme eines Unternehmens?
- AOrganisation
- BPersonal
- CFinanzen
- DAnlagen
- EProdukt
- FTechnologie
- GControlling
- HUmwelt
- IMarkt
- JPolitik
14Um eine Prozessorientierung zu erreichen, wird in einem ersten Schritt die Fabrikorganisation z.B. nach Produktgruppen gegliedert, womit komplexe Strukturen in der Produkt/Markt-Beziehung aufgelöst werden können. Danach sind die Prozesse zu identifizieren, zu gestalten und können dann betrieben werden.
- AVerdadeiro
- BFalso
15Um eine Prozessorientierung zu erreichen, wird in einem ersten Schritt die Unternehmensorganisation nach strategischen Zielen gegliedert, womit komplexe Strukturen
in der Produkt/Markt-Beziehung aufgelöst werden können. Danach sind die Prozesse zu identifizieren, zu gestalten und können dann betrieben werden.- AVerdadeiro
- BFalso
16Was sind die Planungsfälle der Strukturplanung?
- ANeuplanung
- BErweiterungsplanung
- CSanierungsplanung
- DRationalisierungsplanung
- ERealplanung
- FIdealplanung
- GSystemplanung
- HFlussplanung
- IBauplanung
- JVerkehrsplanung
17Was sind die Hauptaufgaben der Strategieplanung?
- AZielplanung
- BMaßnahmenplanung
- CStandortplanung
- DRealplanung
- ELayoutplanung
- FUmweltplanung
- GOrganisationsplanung
- HProzessplanung
18Zu den Funktionseinheiten gehören:
Produktion, Logistik, Hilfsbereiche und Verwaltungs-/Personalbereiche- AVerdadeiro
- BFalso
19Zu den Funktionseinheiten gehören:
Produktion, Organisation, Hilfsbereiche und Personal- AVerdadeiro
- BFalso
20Zu den Funktionseinheiten gehören:
Produktion, Organisation, Gebäude und Logistik- AVerdadeiro
- BFalso
21Die Detailplanung is Teil der
- AStrategieplanung
- BStrukturplanung
- CAusführungsplanung
- DSystemplanung
- ERealplanung
- FIdealplanung
- GLayoutplanung
22Welche Teile gehören zur Idealplanung?
- AIdealstruktur
- BSubsystem: Entwurf der Produktionsstruktur
- CSubsystem: Ableitung der Prozessketten
- DKapazitäten
- ESubsystem: Entwurf der Anordnungsstruktur
- FSubsystem: Analyse der Funktionseinheiten
- GOrganisation
- HGrob- und Feinlayout
23Zu den Planungselementen gehören
- AProduktdaten, Produktionsdaten, Materialfluss & Lagerung, Organisation und Anlagen
- BProduktdaten, Produktionsdaten, Wirtschaftsdaten, Organisation und Anlagen
- CProduktdaten, Gebäudedaten, Materialfluss & Lagerung, Organisation und Anlagen
- DProduktdaten, Produktionsdaten, Montagesysteme, Organisation und Anlagen
24Zu Standortfaktoren gehören
- APolitik
- BÖkonomie
- CProdukt
- DAbsatz
- EInfrastruktur
- FUnternehmenshauptsitz
- GProzessstruktur
- HLeitziele des Unternehmens
- IFlächenpreis
- JMaterialfluss
25Komponenten der Standortplanung sind
- AOrganisation
- BProdukt
- CAnlagen
- DTechnologie
- EÖkonomie
- FÖkologie
- GFinanzen
- HMaterialfluss
26Welche Teile gehören der Maßnahmenplanung an?
- AIst-Situation, Soll-Situation, Prioritäten, Potentiale, Maßnahmenplan
- BIst-Situation, Prioritäten, Potentiale, Maßnahmenplan, Visionen
- CSoll-Situation, Prioritäten, Potentiale, Visionen, Strategien
- DIst-Situation, Soll-Situation, Maßnahmenplan, Produkte, Strategien
27Die einzelnen Schritte zur Erstellung der Idealstruktur sind:
1. Einfachste und allgemeine Darstellung eines Idealschemas
2. Grobe Differenzierung in Einzelbereiche
3. Trennung in verschiedene z.B. produktorientierte Fertigungsabläufe
4. Aufteilen in Einzelbereiche
5. Weitere Detaillierung des funktionalen Ablaufs und der Neben- und Hilfsfunktionen- AVerdadeiro
- BFalso
28Die einzelnen Schritte zur Erstellung der Idealstruktur sind:
1. Einfachste und allgemeine Darstellung eines Idealschemas
2. Aufteilen in Einzelbereiche
3. Grobe Differenzierung in Einzelbereiche
4. Weitere Detaillierung des funktionalen Ablaufs und der Neben- und Hilfsfunktionen
5. Trennung in verschiedene z.B. produktorientierte Fertigungsabläufe- AVerdadeiro
- BFalso
29Was charakterisiert innovative Gebäudestrukturen?
- AMultifunktionalität, Flexibilität, Leistungsfähigkeit
- BMultifunktionalität, Flexibilität, Kostenminimierung
- CFlexibilität, Kostenminimierung, Umweltfreundlichkeit
- DKostenminimierung, Umweltfreundlichkeit, Leistungsfähigkeit
30Was umfasst die Realplanung in der Strukturplanung?
- ASturkturvarianten
- BStrukturplan
- CKosten-/Nutzen-Analyse
- DLangfristiges Werkskonzept
- EProzessketten
- FMaterialflussbeziehungen
- GReallayout
- HTransportsysteme
31Was umfasst die Idealplanung in der Strukturplanung?
- AFertigung und Montage
- BLagerung
- CTransport und Materialfluss
- DBauwerke
- EVer-/Entsorgung
- FTechnologie
- GInfrastruktur
- HIdeallayout
- IProduktvarianten
- JFunktionseinheiten
32Die Reihenfolge für die Ableitung der Prozessketten der Idealplanung lautet:
1. Festlegung der Produktstruktur für jedes ausgewählte Produkt
2. Ergänzung der Produktparameter
3. Einfügen der Prozesse
4. Ergänzen der Prozessparameter- AVerdadeiro
- BFalso
33Die Reihenfolge für die Ableitung der Prozessketten der Idealplanung lautet:
1. Festlegung der Produktstruktur für jedes ausgewählte Produkt
2. Einfügen der Prozesse
3. Ergänzen der Prozessparameter
4. Ergänzung der Produktparameter- AVerdadeiro
- BFalso
34Die Reihenfolge für die Ableitung zur idealen Produktionsstruktur in der Idealplanung ist:
1. Bildung von Produktgruppen
2. Bildung der Prozessstruktur
3. Ermittlung des Kapazitätsbedarfs
4. Darstellung des Idealplans- AVerdadeiro
- BFalso
35Die Reihenfolge für die Ableitung zur idealen Produktionsstruktur in der Idealplanung ist:
1. Ermittlung des Kapazitätsbedarfs
2. Bildung der Prozessstruktur
3. Bildung von Produktgruppen
4. Darstellung des Idealplans- AVerdadeiro
- BFalso
36Die Layoutplanung in der Strukturplanung umfasst:
- AFlächenbedarfsermittlung, Anordnungsoptimierung, Erstellung Ideal- & Reallayout
- BFlächenbedarfsermittlung, Anordnungsoptimierung, Materialflussbeziehungen
- CAnordnungsoptimierung, Materialflussbeziehungen, Erstellung Ideal- & Reallayout
- DFlächenbedarfsermittlung, Materialflussbeziehungen, Erstellung Ideal- & Reallayout
37Methoden zur Anordnungsoptimierung sind
- ASankey-Diagramm
- BKreisdiagramm
- CDreieck-Methode
- DBalkendiagramm
- EStern-Methode
- FBox-Plot-Analyse
38Was sind typische Teilziele bereits in frühen Phasen der Fabrikplanung?
- AMöglichst geringe Kapitalbindung, hohe Lieferbereitschaft, geringe Transportkosten, Flexibilität und Transparenz
- BMöglichst geringe Kapitalbindung, hohe Lieferbereitschaft, Flexibilität und Transparenz, wirtschaftliches Wachstum
- CFlexibilität und Transparenz, wirtschaftliches Wachstum, geringe Transportkosten, hohe Lieferbereitschaft
- DWirtschaftliches Wachstum, geringe Transportkosten, hohe Lieferbereitschaft, möglichst geringe Kapitalbindung
39Zur Ableitung von Ideal- und Reallayout werden:
- der Kapazitätsbedarf ermittelt
- Materialflussbeziehungen quantifiziert
- die Ideale Anordnung ermittelt
- das Ideallayout ermittelt
- das Reallayout ermittelt- AVerdadeiro
- BFalso
40Zur Ableitung von Ideal- und Reallayout werden:
- der Kapazitätsbedarf ermittelt
- Materialflussbeziehungen quantifiziert
- die Ideale Anordnung ermittelt
- die Transportkosten ermittelt
- die Personalkosten ermittelt- AVerdadeiro
- BFalso
41Was sind die Merkmale einer logistikgerechten Fabrikstruktur?
- ASenkung des Anlagenvermögens mit Hilfe der Strategie „make or buy“
- BSenkung des unnötig gebundenen Vorratsvermögens mit Hilfe der Strategie
„just in time“ - CSenkung der Komplexität nach dem Prinzip der „strukturierten Vernetzung“
- DSenkung der Lagerkosten mit Hilfe von "Outsourcing"
- ESenkung der Transportkosten durch Anwenden des "SCOR-Modells"
- FSenkung der Personaleinsatzkosten durch "Vollautomatisierung"
42Die Materialflussanforderungen in der Systemplanung sind
- Atechnisch, organisatorisch, soziotechnisch, wirtschaftlich
- Btechnisch, organisatorisch, wirtschaftlich, prozessorientiert
- Ctechnisch, produktorientiert, wirtschaftlich, prozessorientiert
- Dtechnisch, produktorientiert, wirtschaftlich, soziotechnisch
43Was sind die Betrachtungsebenen der Systemplanung?
- AFertigungs- & Montagesysteme, Materialfluss-, Lager- & Transportsysteme, Organisations-, Planungs- & Steuerungssysteme und Gebäudesysteme & Infrastruktur
- BMaterialfluss-, Lager- & Transportsysteme, Organisations-, Planungs- & Steuerungssysteme, Gebäudesysteme & Infrastruktur und Technologiesysteme
- COrganisations-, Planungs- & Steuerungssysteme, Gebäudesysteme & Infrastruktur, Technologiesysteme und Fertigungs- & Montagesysteme
- DGebäudesysteme & Infrastruktur, Technologiesysteme, Fertigungs- & Montagesysteme, Fertigungs- & Montagesysteme und Materialfluss-, Lager- & Transportsysteme
44Die Entwicklung der funktionell geeignetsten und wirtschaftlich günstigsten Systemlösung kann nur unabhängig von Hersteller- und Lieferinteressen durchgeführt werden.
- AVerdadeiro
- BFalso
45Die Entwicklung der funktionell geeignetsten und wirtschaftlich günstigsten Systemlösung kann nur abhängig von Hersteller- und Lieferinteressen durchgeführt werden.
- AVerdadeiro
- BFalso
46Was sind die Planungsschritte der Systemplanung?
- AAnalyse von Planungselementen
- BRealplanung
- CSystembestimmung
- DBestimmung Kapazitäten/Anforderungen
- EIdealplanung
- FLayoutplanung
- GDetailplanung
- HBestimmung Materialflussbeziehungen
47Die Systembestimmung in der Systemplanung zielt auf die Betrachtungsebenen ab.
- AVerdadeiro
- BFalso
48Die Systembestimmung in der Systemplanung zielt auf die Bestimmung von Kapazitäten und Anforderungen ab.
- AVerdadeiro
- BFalso
49Welche Möglichkeiten zur Anpassung der Produktionssysteme gibt es?
- ASynchronisation
- BAusgleichsprinzip
- CZeitstufenprinzip
- DKanban
- EKaizen
- FJust-In-Time
50Was sind die Planungsschritte der Ausführungsplanung?
- ADetailplanung
- BAusschreibungsverfahren
- CAusführungsüberwachung
- DRealplanung
- EIdealplanung
- FStandortplanung
51Welche Faktoren müssen in der Detailplanung berücksichtigt werden?
- AInvestitionen, Terminplan, Personalkapazität, Maschinen, Bau, Klima, Materialfluss
- BTerminplan, Personalkapazität, Maschinen, Bau, Klima, Materialfluss, Produktqualität
- CTerminplan, Maschinen, Bau, Klima, Materialfluss, Produktqualität, Wirkungsgrad
- DMaschinen, Bau, Klima, Materialfluss, Produktqualität, Wirkungsgrad, Investitionen
52Warum rückt die produkt- und auftragsorientierte Gestaltung der Produktion in der „Fabrik der Zukunft“ zunehmend in den Vordergrund?
- AProdukte werden immer kurzlebiger und variantenreicher
- BAufträge werden immer kurzfristiger und kundenspezifischer
- CAufträge werden immer komplexer und unübersichtlicher
- DProdukte werden immer langlebiger und uniformierter
53Planungsunterstützung der ganzheitlichen Fabrikplanung kann unterschieden werden bezüglich
- APlanungsablauf
- BPlanungstechnik
- CPlanungshilfsmittel
- DPlanungsdetails
- EPlanungshintergrund
- FPlanungsauslösung
54Anforderungen an eine EDV Unterstützung ergeben sich aus
- AZunahme der Datenflut, Abnahme des Planungshorizontes, hoher Komplexität des Problems, Verkürzung der Reaktionsfähigkeit, erforderlicher Qualität an das Planungsergebnis
- BAbnahme der Datenflut, Zunahme des Planungshorizontes, geringerer Komplexität des Problems, Verkürzung der Reaktionsfähigkeit, erforderlicher Qualität an das Planungsergebnis
- CAbnahme der Datenflut, Zunahme des Planungshorizontes, höherer Komplexität des Problems, Erhöhung der Reaktionsfähigkeit, erforderlicher Qualität an das Planungsergebnis
- DZunahme der Datenflut, Zunahme des Planungshorizontes, höherer Komplexität des Problems, Erhöhung der Reaktionsfähigkeit, erforderlicher Qualität an das Planungsergebnis
55Die wesentlichen Merkmale der Digitalen-Fabrik-Strategie sind
– Stärkere Verzahnung zwischen Entwicklung und Planung
– frühzeitige Untersuchung von kritischen Umfängen und Verbaufolgen
– schnelle Kommunikation zwischen Konstruktion, Prototypenbau, Service
und Planung
– Unterstützung und Beschleunigung der eigentlichen Planung
– Ableitung der benötigten Daten für die Fertigung- AVerdadeiro
- BFalso
56Die wesentlichen Merkmale der Digitalen-Fabrik-Strategie sind
– Stärkerer Fokus auf Produktqualität
– frühzeitige Untersuchung von kritischen Umfängen und Verbaufolgen
– schnelle Kommunikation zwischen Konstruktion, Prototypenbau, Service
und Planung
– Unterstützung und Beschleunigung der Transportzeiten
– Ableitung der benötigten Daten für die Fertigung- AVerdadeiro
- BFalso
Informações
- Descrição
- Logistik Quiz sobre Fabrikplanungsquiz, criado por hanz-werner em 05-03-2014.
- Autor
- hanz-werner
- Idioma
- Deutsch
- Visualizações
- 170
- Etiquetas
- Avaliação
- Ainda sem avaliações Avalie este quiz